In Mauren kam es in der Nacht auf Donnerstag (04.10.2018) zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Um 02:50 Uhr brach in einem Mehrfamilienhaus an der Fallsgass ein Feuer in der Dachkonstruktion um das Kaminrohr aus und breitete sich in der Dachisolation weiter aus.
Ein Auto geriet am Mittwochnachmittag in Kreuzlingen während der Fahrt in Brand. Es wurde niemand verletzt.
Eine 48-jährige Lenkerin war kurz vor 14.30 Uhr mit ihrem Auto auf der Egelseestrasse unterwegs. Gemäss ihren Aussagen gegenüber der Kantonspolizei Thurgau stellte sie während der Fahrt Brandgeruch fest und lenkte das Auto auf einen Parkplatz.
In einem Kleidergeschäft in Aarau brach gestern am frühen Abend ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen und Schlimmeres verhindern.
Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist noch unklar.
Wegen des Brandes eines Tumblers sowie einer unbewohnten Baracke musste die Feuerwehr Neuenhof letzte Nacht in kurzer Folge gleich zweimal ausrücken.
Das erste Mal alarmiert wurde die Feuerwehr Neuenhof am Dienstag, 2. Oktober 2018, um 22 Uhr. Aus einem Mehrfamilienhaus in der Webermühle drang schwarzer Qualm. Atemschutztrupps konnten den Brandherd in der Waschküche beim Tumbler lokalisieren. Der Brand war in der Folge rasch gelöscht.
Am Dienstagmorgen (02.10.2018) kam es an der Hebelstrasse zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand. Am Auto entstand Sachschaden.
Am Dienstag bemerkte kurz vor 11.30 Uhr eine Autofahrerin Rauch aus dem Motorenraum ihres Fahrzeuges.
Am Montagnachmittag (01.10.2018) hat auf der Autobahn A13 ein Auto stark zu Rauchen begonnen.
Aufgrund sofortigem Aufgebot der Rettungskräfte konnte ein grösserer Schaden verhindert werden.
Am Sonntagmittag, 30. September 2018, um 12.15 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri ein automatischer Brandmeldealarm aus einem Hotelbetrieb an der Gotthardstrasse in Erstfeld ein.
Die unverzüglich ausgerückten Einsatzkräfte konnten eine starke Rauchentwicklung feststellen.
Die Stadtpolizei Chur ist über das vergangene Schlagerwochenende zu 47 Einsätzen ausgerückt.
Am Samstagmittag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit zwei leicht verletzten Lenkern.
Gestern Nachmittag brach in einem Einfamilienhaus in Bözberg ein Brand aus. Dieser breitete sich rasch aus und zerstörte das Gebäude schliesslich.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Samstagvormittag (29.09.2018) kam es in einem Mehrfamilienhaus in Neuhausen am Rheinfall zu einem Brand. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden bei diesem Brand keine Personen verletzt.
Es entstand ein erheblicher Sachschaden.
Im Dachstock eines Doppeleinfamilienhauses in Aarburg brach gestern Abend ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rasch löschen.
Vorsorglich wurden zwei Bewohner ins Spital gebracht.
Am Freitag, 28. September 2018, kurz vor 13.30 Uhr, geriet auf der Hauptstrasse in Eptingen BL ein Lastwagen in Brand.
Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Am Donnerstag (27.09.2018), um 10:20 Uhr, hat im Halten in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses eine auf dem Herd vergessene Pfanne Feuer gefangen.
Ein 39-jähriger Wohnungsbewohner liess eine Pfanne auf dem Herd stehen, bis das Essen darin in Brand geriet. Als der Mann dies realisierte, begab er sich sofort zum nächsten Feuerlöscher und sagte der Nachbarin, dass sie die Feuer alarmieren solle.
In der Nacht auf Freitag, 28. September 2018, brach in einer Asylunterkunft am Kirchrainweg in Wangen ein Brand aus.
Um 0.45 Uhr bemerkten die Hausbewohner den Alarm eines Rauchmelders, stellten eine Rauchentwicklung fest und alarmierten die Feuerwehr.
Am Donnerstagabend ist auf der Autobahn A1 bei Rothrist in Richtung Zürich ein Auto aus noch unbekannten Gründen vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Auf der Autobahn A1, kurz vor der Autobahnausfahrt Rothrist, geriet am Donnerstagabend, 27. September 2018, kurz nach 19 Uhr, ein in Richtung Zürich fahrendes Auto aus derzeit noch unbekannten Gründen in Brand.
Am Donnerstag, 27. September 2018, verursachte ein Fahrzeugbrand auf der Technikumstrasse in Winterthur Behinderungen im öffentlichen und privaten Verkehr. Es entstand kein Drittschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 14.15 Uhr traf die Meldung ein, dass auf der Technikumstrasse ein Fahrzeug stehe und brenne.
Am Donnerstagmorgen (27.09.2018) kam es in der Kantine-Küche der Fachhochschule St.Gallen zu einem Pfannenbrand. Aufgrund des Brandes wurde das komplette Gebäude evakuiert. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag entzündete sich kurz nach 9:30 Uhr in der Kantine-Küche der Fachhochschule St.Gallen Öl in einer Pfanne.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Weinfelden entstand am frühen Donnerstagmorgen Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Bewohner des Mehrfamilienhauses an der Amriswilerstrasse bemerkten kurz nach 3 Uhr Rauchgeruch in der Liegenschaft und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale.
Am Donnerstag (27.09.2018), um 02:45 Uhr, ist an der Industriestrasse eine Gartenlaube in Brand geraten.
Das Feuer griff auch auf einen daneben stehenden Lastwagen über, welcher genau wie die Gartenlaube in Vollbrand geriet und komplett aus- beziehungsweise niederbrannte.
Am Mittwochabend (26.09.2018), um 18:45 Uhr, ist es an der Segelgasse zu einem Mottbrand gekommen.
Ein 56-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses wollte mit einem Wespenspray ein Wespennest zwischen dem ersten und dem zweiten Obergeschoss vernichten.
Am Mittwoch (26.09.2018), kurz nach 22:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer brennenden Mulde an der Moosstrasse erhalten. Die Brandursache wird abgeklärt.
Eine Anwohnerin bemerkte den Brand und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Die Feuerwehr Stadt Luzern löschte heute Nacht einen massiven Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Burgweg im Stadtteil Littau. Der Brand verursachte eine starke Rauchentwicklung.
20 Bewohner und vier Hunde mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchvergiftung vom Rettungsdienst betreut. Der Brand konnte schnell gelöscht werden aber richtete im Mehrfamilienhaus einen grossen Schaden an.
Ein Brand in der Küche eines Mehrfamilienhauses richtete gestern Nachmittag beträchtlichen Schaden an. Drei Haustiere mussten zum Tierarzt gebracht werden.
Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Hinterdorfstrasse in Koblenz. Eine Passantin bemerkte den Brand am Mittwoch, 26. September 2018, um 16.50 Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Diese fand den Brandherd in der Küche einer Wohnung im Obergeschoss. Das Feuer war in der Folge rasch gelöscht.
Am 26.09.2018, kurz vor 14.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Waldshuterstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurde ein 84-jähriger Hausbewohner schwer verletzt (siehe Meldung vom 26.09.2018).
Zwischenzeitlich erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.
Am 26.09.2018, kurz vor 14.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Waldshuterstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurde ein Hausbewohner schwer verletzt.
Anwohner verständigten die Rettungsdienste, weil sie eine starke Rauchentwicklung von einem Balkon aus festgestellt hatten. Ein Hausbewohner alarmierte die Nachbarn, damit sich diese in Sicherheit bringen konnten.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochvormittag vom Inselspital Bern über eine mit Brandspuren verletzte Person, welche durch Selbsteinweisung ins Spital gelangte, informiert worden. Die Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnung der verletzten Person und fanden eine starke Russverschmutzung vor.
Das Feuer war bereits erloschen, die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Mittwochvormittag, 26. September 2018, kurz vor 09.45 Uhr, kam es in einem Schulgebäude am Fiechtenweg in Reinach BL zu einem Brandfall.
Rund 250 Schüler/innen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagvormittag ist auf der Ftanerstrasse ein landwirtschaftlicher Motorkarren total ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag fuhr ein 50-Jähriger kurz vor 10.30 Uhr mit seinem Motorkarren von Scuol kommend in Richtung Ftan.
Beim Brand auf einem Fabrikareal in Bürglen entstand in der Nacht zum Dienstag grosser Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag (24.09.2018), um 14 Uhr, ist an der Staatsstrasse, in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses, ein Backofen in Brand geraten.
Das Feuer konnte durch die zuständige Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Am Montag, 24.09.2018, 09.45 Uhr, ereignete sich beim Schlössliwald in Niederurnen ein Brandfall.
Am Waldrand oberhalb des Rebbergs beabsichtigte ein 59-jähriger Mann einen Asthaufen zu verbrennen, als das Feuer ausser Kontrolle geriet und am Hang auf angrenzende Sträucher
und Bäume übergriff.
Am Montagmorgen brannte es in einem Anhänger eines Sattelschleppers auf der Autobahn A14. Verletzt wurde niemand.
Der Chauffeur war am Montagmorgen (24.9.18 / kurz vor 09.30 Uhr) mit seinem Sattelschlepper inkl. Anhänger auf der Autobahn A14 in Richtung Luzern unterwegs.
Am Sonntag (23.09.2018), um 17:40 Uhr, hat auf der Ottenhofenstrasse ein Auto angefangen zu brennen. Es dürfte sich um einen technischen Defekt handeln.
Ein 33-Jähriger fuhr von Nuolen Richtung Uetliburg, als er plötzlich bemerkte, dass er das Gaspedal nicht mehr betätigen konnte.
Am Sonntagabend (23.09.2018), kurz vor 19:30 Uhr, ist auf der Arbonerstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ein 21-Jähriger fuhr mit seinem Auto von Berg in Richtung Wittenbach.
In der Nacht auf Sonntag kam es an der Hauptstrasse in Himmelried zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Im Innern des Gebäudes wurde eine Person tot aufgefunden.
Die Strafverfolgungsbehörden haben Ermittlungen sowohl zur Todes- wie auch zur Brandursache aufgenommen.
Ein staatenloser Asylbewerber legte in der Wohnung seiner Freundin Feuer. Dafür wurde er nun zu 40 Monaten Haft verurteilt.
Ein 38-jähriger staatenloser Asylbewerber hatte im Juli 2017 aus Wut auf seine Freundin Feuer in deren Wohnung gelegt. Er brach in die Wohnung der Schweizerin ein und setzte zwei T-Shirts und eine Decke in Brand. Glücklicherweise rief eine aufmerksame Nachbarin bereits beim Einbruch des Täters die Polizei.
Am Donnerstag, 20. September 2018, brach auf einem Boot in Bäch kurz vor 20 Uhr ein Brand aus.
Nach einem Tankvorgang kam es aus bislang ungeklärten Gründen im Bereich des Motorenraums zu einer Explosion. Kurz darauf brannte das Freizeitboot und sank kurz darauf.
Am 19.09.2018, kurz vor Mitternacht, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Rosentalstrasse zu einem Brandfall. Dabei wurde eine 49-jährige Frau verletzt.
Eine Nachbarin alarmierte die Rettungsdienste, weil sie einen Knall hörte und anschliessend eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 6. Stock des Hauses festgestellt hatte.
Auf einem Firmengelände ist ein Lastwagen mit Kühlboxauflieger in Brand geraten. Durch das Feuer ist ein weiterer Auflieger in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte die Fahrzeuge schnell löschen. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.
Totalschaden ist am frühen Dienstagabend, 18. September 2018, beim Brand eines Personenwagens in Bühler entstanden.
Ein 58-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen um 19.00 Uhr von Steinach kommend in Richtung Gais als er einen komischen Geruch und kurze Zeit später auch Rauch wahrnahm.
In Ardez hat sich am Sonntagabend ein Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ereignet. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug befreit, bevor es in Vollbrand geriet.
Der 19-jährige Autolenker fuhr am Sonntag um 19.30 Uhr auf der Engadinerstrasse H27 von Ardez in Richtung Giarsun. Auf einem kurvigen Streckenabschnitt kollidierte das Auto mit der rechtsseitigen ansteigende Böschung.
In Felsberg ist es am Samstagabend zu einem Brand in einem Gewerbegebäude gekommen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Samstag kurz nach 21.15 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Brand in einem Teil eines Gewerbegebäudes in Felsberg.
Brand in Giswil OW – Mehrere Bewohner aus Mehrfamilienhaus evakuiert
Bei einem Brand in einer Liftanlage ist am späten Samstagnachmittag (16.09.2018) ein Sachschaden von mehreren tausend Franken entstanden.
Mehrere Bewohner wurden kurzzeitig evakuiert, verletzt wurde niemand.
Gestern Abend ist ein Personenwagen auf der Meggerstrasse in Adligenswil in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste vorübergehend gesperrt werden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Donnerstag, 13. September 2018, kurz vor 17:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Meggerstrasse von Meggen Richtung Adligenswil.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.