Am Freitagabend ist es in Langenthal in einer Wohnung zu einem Küchenbrand gekommen. Eine Person wurde verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Samstag, einen PW-Brand auf einem Rastplatz in Würenlos. Das Auto befand sich während des Brandausbruchs neben den Zapfsäulen der Tankstelle.
Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte Schlimmeres verhindern.
Der Nationalfeiertag verlief im Kanton Thurgau ohne grössere Zwischenfälle. Aus dem ganzen Kantonsgebiet gingen am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag rund 20 Meldungen wegen Bränden, illegalem Abbrennen von Feuerwerk und Ruhestörungen ein.
Zwischen 18 und 2 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale 16 Meldungen wegen illegalem Abbrennen von Feuerwerk und Ruhestörungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Wegen Sachbeschädigung durch Feuerwerk wurden zwei Delikte zur Anzeige gebracht.
Am Freitagnachmittag (02.08.2024) hat ein Unwetter mit viel Regen die Region Klettgau heimgesucht.
Gemäss aktuellem Erkenntnisstand wurden dabei keine Personen verletzt. Die Feuerwehreinsatzkräfte mussten zahlreiche überflutete Keller und Tiefgaragen auspumpen.
Mit Bezug auf die Medienmitteilung Nr. 141_24 vom 02.08.2024, 03.03 Uhr [Polizei.news berichtete], ergibt sich folgendes Update:
Die Feuerwehr konnte den Brand am Freitag, 02.08.2024, auf den betroffenen Gebäudekomplex eingrenzen und unter Kontrolle halten.
Am Freitag (02.08.2024), kurz nach 09:10 Uhr, ist in Riggenschwil ein Mottbrand in einer Garage entdeckt worden. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Es entstand Sachschaden von rund mehreren tausend Franken.
In der Nacht auf Freitag ist ein "Spycher" in Oberwangen bei Bern durch Pyrotechnika in Brand geraten. Insgesamt gingen rund um die Feierlichkeiten zum 1. August bei der Kantonspolizei Bern von Mittwochabend bis Freitagmorgen rund 170 Meldungen ein.
Diese betrafen insbesondere Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und Kleinbrände.
Am letzten Dienstag ist auf dem Vierwaldstättersee (Gemeinde Weggis, Küssnachter-Becken) ein Motorboot gesunken. Die fünf Personen auf dem Boot wurden von einem anderen Bootsführer aufgenommen.
Eine Person zog sich eine leichte Fussverletzung zu. Das gesunkene Boot konnte heute geborgen werden.
Am Donnerstag, 1. August 2024, ereignete sich an der Dörflistrasse in Mühlehorn ein Brandfall mit Sachschadenfolge.
Kurz nach 22.30 Uhr alarmierte ein Anwohner die Kantonale Notrufzentrale und meldete den Ausbruch eines Feuers in einem Wohn- und Geschäftshauskomplex in der Nähe des Bahnhofs Mühlehorn. Der Brand weitete sich vor allem in den oberen Stockwerken rasch aus, konnte jedoch durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren Glarus Nord und Weesen sowie einem Lösch- und Rettungszug der SBB am frühen Morgen des 2. August 2024 unter Kontrolle gebracht werden.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Rüttenen kam es in der Nacht auf Freitag, 2. August 2024, aus noch zu klärenden Gründen zu einer Explosion mit Brandfolge.
Eine Person wurde tot in der Wohnung aufgefunden. Ermittlungen zur Brand- bzw. Explosionsursache sowie zur Identität der verstorbenen Person sind umgehend aufgenommen worden
Am Mittwoch (31. Juli 2024, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Surseestrasse in Richtung Ettiswil.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet er nach links auf die Gegenfahrbahn und streifte einen entgegenkommenden Personenwagen.
Am Donnerstag (01.08.2024), kurz nach 14:20 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 61-jährige Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Die Rega flog ihn ins Spital. Am Motorrad entstand Totalschaden.
Am Kreuzweg in Dulliken sind in der Nacht auf Freitag, 2. August 2024, auf dem Vorplatz eines Einfamilienhauses zwei Motorräder aus derzeit noch unbekannten Gründen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben umgehend Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang Zeugen.
Der diesjährige Nationalfeiertag verlief für die Kantonspolizei Schwyz äusserst friedlich. Auf der Einsatzzentrale gingen vom Donnerstagmittag, 1. August 2024, bis am Freitagmorgen, 2. August 2024, rund ein Dutzend Notrufe im Zusammenhang mit dem Nationalfeiertag ein.
Meldungen über verletzte Personen liegen nicht vor. Einzig die Feuerwehr Lauerz musste am Donnerstagabend, 1. August 2024, nach 18.15 Uhr, wegen der Meldung eines Brandes aufgeboten werden.
Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, brach in einer Wohnung in Montreux ein Feuer aus.
Eine Person befand sich in der Wohnung und überlebte nicht. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und hat eine Strafuntersuchung eingeleitet.
Eine Autofahrerin ist bei einem Parkiermanöver mit ihrem Fahrzeug heftig in ein Gebäude geprallt.
Die Lenkerin blieb unverletzt. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Donnerstagmorgen (01.08.2024) ist in Rheinau ein Mann unverletzt aus dem Fluss gerettet worden.
Kurz vor 8 Uhr meldete sich eine Anwohnerin aus Nohl bei der Einsatzzentrale der Schaffhauser Polizei. Sie gab an, dass sie rund Dreiviertelstunden zuvor einen Mann beobachtet habe, der Richtung Rheinufer unterwegs war.
Am Mittwoch, 31. Juli 2024, ist es in Stein zu einem Blitzeinschlag in einen Weidestall gekommen.
Durch das sofortige Eingreifen der Feuerwehr konnte der Mottbrand schnell gelöscht werden.
Vor einem Mehrfamilienhaus in Erlinsbach brannte in der Nacht auf Donnerstag eine Briefkastenanlage.
Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Mittwoch, 31. Juli 2024, zog nach 16.00 Uhr ein starkes Gewitter über den Kanton Schwyz.
Bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Schwyz gingen rund 35 Notrufe ein.
Am Mittwochmittag ist auf der Autostrasse A13 in San Bernardino ein Personenwagen in Brand geraten. Der San Bernardinotunnel war während des Feuerwehreinsatzes gesperrt.
Ein Personenwagenlenker fuhr am Dienstag kurz nach 12.30 Uhr auf der Autostrasse A13 von Mesocco bergwärts in Richtung San Bernardino.
Am Mittwoch (31.07.2024), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 1930 Uhr, ist ein starkes Gewitter über die Region St.Gallen gezogen.
Die Kantonale Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen musste über 90 Meldungen an die zuständigen Feuerwehren weiterleiten.
Der offizielle Teil der Bundesfeier am Rhein ist aus Sicht der Blaulichtorganisationen ohne grosse Probleme abgelaufen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie der Sanität und Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt hatten einige Einsätze zu leisten.
Trotz grossem Publikumsaufmarsch von rund 90'000 Personen kann aus Sicht der Rettungskräfte von einem eher ruhigen Jahr gesprochen werden.
In Uetendorf hat am Mittwochnachmittag ein Zweifamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Der Dachstock ist vollständig ausgebrannt.
Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Der Brand wurde aktuellen Erkenntnissen zufolge durch einen Blitzeinschlag ausgelöst.
In einem Recycling-Betrieb an der Unterfeldstrasse in Liestal kam es am Mittwoch, 31. Juli 2024, kurz vor 12.45 Uhr, zu einem Schwelbrand.
Mehrere Personen mussten wegen Verdacht auf eine Rauchvergiftung durch den Rettungsdienst untersucht werden.
Am Mittwochmittag ist in Gadmen ein Motorradfahrer von der Strasse abgekommen, eine Böschung hinuntergestürzt und dabei verletzt worden. Der Mann wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Der betroffene Strassenabschnitt war für die Fahrzeugbergung mehrere Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Am Montag, den 29. Juli um 17:15, wurde die Feuerwehr der DPS1 Neuchâtel auf der Autobahn N20, kurz nach der Ausfahrt Valangin, Chaussée La Chaux-de-Fonds, wegen des beginnenden Brandes eines leichten Fahrzeugs eingesetzt.
Die Autobahn war für den Einsatz bis 19:30 gesperrt.
Am Dienstag, 30. Juli 2024, kurz vor 05.15 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Austrasse in Arlesheim zu einem Brandausbruch.
Eine Person wurde verletzt.
Am Dienstag (30.07.2024) ist es in einem Einfamilienhaus in Triesen zu einem Brand einer Waschmaschine gekommen.
Gegen 02:40 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Landespolizei ein Brand einer Waschmaschine mit starker Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in Triesen gemeldet.
Am Montag (29.07.2024), zwischen 16:25 und 16:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von zwei brennenden Hecken an der Girlenstrasse in Widnau und an der Meierseggstrasse in Flawil erhalten.
Die Hecken sind beim Abbrennen von Unkraut in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.
Am Föhrenweg in Bettlach kam es am Montagnachmittag, 29. Juli 2024, in der Werkstatt einer Firma zu einem Brand. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Solothurn hat Ermittlungen sowohl zur Brandursache wie auch zur Schadenhöhe eingeleitet.
Am Wochenende ereigneten sich zwei Brände in Schlierbach und Ebikon.
Die Luzerner Polizei geht davon aus, dass in Ebikon ein Hobbyraum von Unbekannten in Brand gesetzt wurde und sucht Zeugen.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen sind in der Nacht auf Sonntag (28.07.2024) in Rheinau die beiden Fahrzeuginsassen schwer verletzt worden.
Kurz nach 01.00 Uhr fuhr ein Personenwagen auf der Marthalerstrasse von Ellikon am Rhein in Richtung Marthalen.
In der Nacht auf Samstag brannte es auf einer Baustelle in Felben-Wellhausen. Zwei Tatverdächtige konnten in unmittelbarer Nähe angehalten werden.
Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Am Samstag, 27. Juli 2024, kurz vor 10.45 Uhr, geriet ein Traktor auf der Seewenstrasse in Reigoldswil in Brand. Personen wurden keine verletzt.
Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.
Am Freitagnachmittag ist es auf der Italienischen Strasse H13 zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Traktor gekommen.
Beide Fahrzeuglenker wurden mittelschwer verletzt.
Am Samstag, 27. Juli 2024, ist es in Urnäsch zu einem Dachstockbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Personen kamen keine zu Schaden.
Am Freitagnachmittag (26.07.2024) kurz vor 1400 Uhr, wurde im Bereich des Sitzplatzes bei einem Wohnhaus Feuer und Rauch entdeckt.
Sofort wurde die Stützpunktfeuerwehr Appenzell aufgeboten.
Heute Freitag, 26. Juli 2024, kam es im Seelisbergtunnel zu einem Lastwagenbrand. Polizei.news berichtete.
Das Sattelmotorfahrzeug mit niederländischen Kontrollschildern war in Fahrtrichtung Nord unterwegs. Rund drei Kilometer nach dem Tunnelportal geriet das Fahrzeug in Brand. Dieser konnte durch die aufgebotenen Feuerwehren rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Auch dieses Jahr wird am kommenden Mittwoch die Bundesfeier am Rhein stattfinden. An den Feierlichkeiten werden Tausende Besucherinnen und Besucher erwartet, was polizeiliche Verkehrsmassnahmen unumgänglich macht. Die Kantonspolizei Basel-Stadt bittet auswärtige Besucher/innen und Besucher dringend, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen.
Zudem hat die Kantonspolizei ihre Dispositive zu möglichen Gefährdungen überprüft und ist am 31. Juli im Festperimeter der Bundesfeier am Rhein präsent.
Am Donnerstag (25.07.2024), um 13:50 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Loobachstrasse zu einem Akkubrand in einem Kellerabteil gekommen. Der Mottbrand konnte von der örtlichen Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.