Am Freitagnachmittag (10.05.2024), kurz nach 15.30 Uhr, wurde die Feuerwehr zum Brand in einem Gastrobetrieb an der Marktgasse in Appenzell gerufen.
Im dortigen Keller brannte es im Bereich einer elektrischen Abzweigdose.
Am Freitagmorgen ist in Biel ein Studio in einem Mehrfamilienhaus in Brand geraten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen ist ein Mann beim Brand verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen hat sich am Freitagmorgen (10.05.2024) in Dietlikon eine Personenwagenlenkerin zur Zeit unbekannte Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 10 Uhr fuhr eine 70-jährige Frau mit ihrem Personenwagen in Richtung Einmündung Riedener/Loorenstrasse.
Am Donnerstag (09.05.2024), kurz vor 6:10 Uhr, ist es in einer Küche eines Mehrfamilienhauses am Castelsrietweg zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Eine Frau wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Am Mittwoch (08.05.2024), kurz nach 20:15 Uhr, ist es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Ebnaterstrasse zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Grund waren vergessene Gegenstände, welche sich im Ofenfach des Kachelofens befanden.
Am Mittwoch (08.05.2024), kurz vor 17:10 Uhr ist es in einem Schweinezuchtbetrieb zu einem Vollbrand gekommen.
Der Brand in den zwei betroffenen Ställen konnte mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden (Polizei.news berichtete).
Am Mittwoch (08.05.2024), ist es im Bereich Höfrig zu einem Brand von einem Schweinemastbetrieb gekommen (Polizei.news berichtete).
Die in Brand geratenen Ställe konnten mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden.
Am Mittwoch (08.05.2024), kurz vor 17:10 Uhr ist es in einem Schweinezuchtbetrieb zu einem Vollbrand gekommen.
Der Brand in den zwei betroffenen Ställen konnte mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden.
Heute Morgen ist es auf der Bottenwilerstrasse in Wikon zu einem Selbstunfall eines Lastwagens gekommen. Dabei liefen 250 bis 300 Liter Dieseltreibstoff aus.
Personen kamen keine zu Schaden.
Am Donnerstag (2. Mai 2024) ist in einer Wohnung in Hitzkirch ein Brand ausgebrochen.
Drei Personen wurden leicht verletzt (Polizei.news berichtete). Die Brandursache ist auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Am Dienstag, 7. Mai 2024, ist es in Speicherschwendi zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Dabei verletzte sich eine Person leicht. Es entstand Sachschaden.
Am Dienstag (07.05.2024), kurz nach 18:45 Uhr, ist es in einer Wohnung an der Sulzbachstrasse zu einem Küchenbrand gekommen.
Der Brand konnte von den Bewohnenden selbstständig gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am 07.05.2024, um 05.00 Uhr, wurde an der Friedrich Miescher-Strasse in einem Restaurant ein Geldautomat auf noch unbekannte Art aufgesprengt.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Montag (06.05.2024), kurz nach 22:30 Uhr, ist es an der Degersheimerstrasse zu einem Brand einer Sonnenmarkise bei einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Der Brand konnte selbstständig gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.
Am Montagnachmittag geriet eine Automobilistin bei Vordemwald auf die Gegenfahrbahn und verursachte eine Kollision.
Der andere beteiligte Wagen überschlug sich, wobei dessen Insassen verletzt wurden.
Am frühen Montagabend (06.05.2024) hat sich in Schaffhausen auf der A4 in Fahrtrichtung Winterthur eine Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen ereignet.
Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Es entstand erheblicher Sachschaden.
In Solothurn ist es am 5. Februar 2024 in einem leerstehenden Haus zu einem Brand gekommen.
In der Zwischenzeit konnten Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn die Brandursache klären. Demnach steht/stehen als Brandursache das Hantieren mit einer offenen Flamme respektive Raucherwarenüberreste im Vordergrund. Eine vorsätzliche Handlung konnte nicht ausgeschlossen werden.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen sind am Montagmittag (6.5.2024) in Eglisau vier Personen verletzt worden.
Gegen 12.30 Uhr fuhr eine 22-jährige Autolenkerin auf der Zürcherstrasse Richtung Bülach.
Am Montagmittag ging in der Notrufzentrale der Kantonspolizei St. Gallen die Brandmeldung ein, wonach es in einem Bäckereibetrieb an der Weissbadstrasse in Appenzell brennt.
Die sofort ausgerückten Kräfte der Stützpunktfeuerwehr Appenzell fanden bereits einen fortgeschrittenen Brand im Dachstock des Gewerbebetriebes vor.
Die internen Einführungskurse für die neuen Angehörigen der Milizfeuerwehren Bern haben gestartet.
Rund 20 Rekrutinnen und Rekruten durften ihre persönliche Ausrüstung entgegennehmen und direkt anschliessend Erfahrungen mit der Handschiebeleiter und im Schlauchdienst sammeln.
Am Samstagabend ist im Dachgeschoss in einem Nebengebäude eines Mehrfamilienhauses in Gümligen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Die betroffene Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Sonntagmorgen ist es in Thun zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der Unfall wird untersucht.
Auf der Autobahn A4 hat ein alkoholisierter Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Auto verloren und ist von der Strasse abgekommen.
Das Auto hat sich überschlagen und ist auf der angrenzenden Wiese zu Stillstand gekommen.
Am Samstag (04.05.2024), um 22:30 Uhr, hat sich auf der Quartnerstrasse ein Selbstunfall ereignet. Ein im Kanton Glarus wohnhafter 81-jähriger Schweizer zog sich durch den Unfall tödliche Verletzungen zu. Aktuell ist noch unklar, wie es genau zum Unfall gekommen ist.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
In zwei Fällen versuchten Personen Unkraut zu verbrennen. In beiden Fällen griffen die Flammen auf Hecken über und zerstörten diese.
Verletzt wurde niemand.
Heute Nacht ist in einer Wohnung in Hitzkirch ein Brand ausgebrochen. Drei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt starben acht Katzen.
Die Brandursache ist derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Dieser findet am Samstag, 4. Mai 2024, von 10 bis 16 Uhr auf verschiedenen Plätzen in der Stadt Luzern statt.
Das Programm verspricht Spannung für Gross und Klein.
Am Mittwochabend (01.05.2024) wurde der Stadtpolizei St.Gallen ein brennender E-Scooter gemeldet.
Der E-Scooter befand sich in der Unterführung am Kräzernweg. Das Fahrzeug konnte mithilfe eines Feuerlöschers gelöscht werden.
Bei einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Zug am Donnerstagmorgen (2.5.2024) in Winterthur ist die Fussgängerin tödlich verletzt worden.
Die St. Gallerstrasse musste während rund zwei Stunden gesperrt werden.
Die Feuerwehr ist am Montag (29.04.2024) wegen einer unsachgemässen Entsorgung ausgerückt.
Kurz vor 17:15 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung in einer Entsorgungsanlage gemeldet.
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (1.5.2024) in Knonau, sind zwei Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Die Uttenbergstrasse musste für den Verkehr gesperrt werden.
Am frühen Morgen des 1. Mai 2024 kam es in Vionnaz zu einem Brand in einem Geschäftsgebäude.
Das Gebäude wurde durch die Flammen vollständig zerstört (Polizei.news berichtete).
Am Mittwoch, 1. Mai 2024, kurz vor 19.00 Uhr, ereignete sich auf der Münchensteinerstrasse im Verzweigungsbereich Brüglingerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Ein 26-jähriger Motorradfahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die Ermittlungen zum Brand im Einfamilienhaus von Ende Januar 2024 in Unterseen sind abgeschlossen. Ein technischer Defekt hat das Feuer ausgelöst.
Am Samstag, 20. Januar 2024, ist in einem Einfamilienhaus an der Vorholzstrasse in Unterseen ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde dabei leicht verletzt (Polizei.news berichtete).
Ein Fussgänger wurde am Mittwoch in Schönenberg an der Thur von einem Auto angefahren und tödlich verletzt. Der Autofahrer war stark alkoholisiert.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Sattelmotorfahrzeug ist gestern Nachmittag in Rickenbach rückwärts auf einen Parkplatz gefahren.
Dabei streifte der Tank des Aufliegers den Boden und wurde beschädigt, worauf ca. 150 Liter Diesel ausliefen. Ein Teil davon floss im Meteorschächte und gelangte so in den Rickenbach.
Am Mittwochvormittag (1. Mai 2024) ist in einem Mehrfamilienhaus in der Unter Altstadt ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch lokalisieren und löschen.
Verletzt wurde niemand.
Letzte Nacht kam eine Automobilistin auf der A12 zwischen Vevey und Bulle von ihrer Fahrspur ab, nachdem sie mit einem Tier zusammengestossen war.
In der Folge kollidierte ein zweites Fahrzeug mit dem auf der Fahrbahn immobilisierten Auto. Die Lenkerin wurde leicht verletzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.