Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge herrscht in Liechtenstein eine grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4). Es gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe!
Seit längerem sind bei uns keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen.
Die Landespolizei ist Ende letzten Jahres von der Regierung beauftragt worden, ein anonymes Hinweisgebersystem zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Korruption einzuführen.
Dieses System steht ab sofort zur Verfügung und soll den Strafverfolgungsbehörden künftig eine noch raschere Aufdeckung von Wirtschafts- und Korruptionsdelikten ermöglichen.
Die Massnahmen der Regierung zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus wurden über das Oster-Wochenende grossmehrheitlich eingehalten.
Die Regierung wird in der nächsten Woche über eine Lockerung der Massnahmen informieren. Dringende medizinische Konsultationen sollen auch in der aktuellen Situation nicht verschoben werden.
In der Zeit zwischen Karfreitag und Ostermontag ist die Landespolizei insgesamt 26 Mal im Zusammenhang mit dem Coronavirus ausgerückt.
Die Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus betrafen hauptsächlich Meldungen von Personenansammlungen.
Mit einem zusätzlichen Fall wurden bis Ostersonntag insgesamt 80 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Das Osterwochenende verspricht erneut schönes Wetter. Daher erhöht die Landespolizei im ganzen Land ihre Präsenz und wird auf die Einhaltung der Verhaltensvorgaben der Regierung achten.
Der Grossteil der Bevölkerung hält sich sehr gut an die Massnahmen der Regierung (Distanz, Hygiene) und bleibt zu Hause.
In Mauren stahl am Montag (06.04.2020) ein Mann eine Kiste aus einem unbeaufsichtigten Lieferwagen, welcher bei der Post stand.
Aufgrund der Ermittlungen werden nun Zeugen gesucht.
Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge herrscht in Liechtenstein eine erhebliche Waldbrandgefahr (Stufe 3).
Es gilt deshalb ein bedingtes Feuerverbot im Wald!
Die Regierung hat an ihrer Sitzung vom 7. April 2020 die Verordnung über befristete Anpassungen im Sportbereich für das Programm "Jugend und Sport" infolge des Coronavirus (COVID-19) verabschiedet.
In der Schweiz und in Liechtenstein wurden zur Bekämpfung des Coronavirus unter anderem auch Massnahmen im Sportbereich erlassen und Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten untersagt. Dementsprechend wurde auch das Programm Jugend und Sport ausgesetzt.
In Vaduz ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein Mann verletzte.
Gegen 15:45 Uhr fuhr ein Mann mit seinem Auto von Sevelen kommend in Richtung Vaduz, als er am Ende der Rheinbrücke aufgrund eines gesundheitlichen Problems statt dem Kurvenverlauf zu folgen, frontal mit der Leitplanke kollidierte.
Heute sind erneut keine zusätzlichen positiv getesteten Personen zu vermelden. Bislang wurden insgesamt 77 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Während sich in der vergangenen Woche die Bevölkerung grundsätzlich sehr gut an die Anordnungen der Regierung gehalten hat, sind ab Freitag über das vergangene Wochenende mit den steigenden Aussentemperaturen auch die Fälle von Verstössen gestiegen.
Zwar konnten aufgrund von Meldungen an die Landespolizei auch Sachverhalte festgestellt werden, welche nicht gegen die geltenden Bestimmungen verstiessen, jedoch mussten vor allem ab Samstag zunehmend Personen aufgeklärt, ermahnt und vom Aufenthaltsort weggewiesen werden, weil sie sich auf geschlossenen Anlagen aufhielten oder gegen die Ansammlungs- oder Abstandsregeln verstiessen.
Bislang wurden insgesamt 77 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet. Eine der positiv getesteten Personen ist am Samstag, 4. April verstorben.
Es handelt sich um eine hochbetagte Person, welche im Haus St. Laurentius in Schaan lebte und dort isoliert wurde. Eine Hospitalisierung war aufgrund der Symptome nicht angezeigt.
In Vaduz wurde am Freitag die Glasscheibe eines Getränkeautomaten beschädigt.
Eine unbekannte Täterschaft beschädigte in der Zeit zwischen 00:20 Uhr und 05:30 Uhr die Glasscheibe eines Getränkeautomaten mit einem unbekannten Gegenstand.
In Schaan ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall. Es entstand an zwei Fahrzeugen Sachschaden.
Ein Autolenker fuhr gegen 13:00 Uhr auf der Nebenstrasse ‚In der Specki“ in westliche Richtung, um dann links in die Hauptstrasse „Im Bretscha“ einzubiegen.
Viele in Liechtenstein wohnhafte Personen haben Ferienhäuser bzw. Ferienwohnungen im Tessin und überlegen sich möglicherwiese, die Ostertage für einen Aufenthalt in der Südschweiz zu nutzen.
Die Landespolizei ersucht die Liechtensteiner Bevölkerung von Reisen ins Tessin in den Osterferien abzusehen.
Bislang wurden insgesamt 72 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf COVID-19 getestet. Auch wenn die Entwicklung der in den letzten Tagen beobachteten Fallzahlen eine Stabilisierung vermuten lässt muss weiterhin mit einem Anstieg der Krankheitsfälle gerechnet werden.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Bislang wurden insgesamt 68 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv getestet.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Der Jahresbericht 2019 der Landespolizei inkl. der polizeilichen Kriminal- und Verkehrsstatistik steht auf der Homepage der Landespolizei den Medien zur Verfügung
Auf Grund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzichtet die Landespolizei auf die übliche Medienkonferenz anlässlich der Publikation ihres Jahresberichts.
Im Dezember 2019 hat der Landtag diverse Änderungen im Strassenverkehrsgesetz verabschiedet, die auf den 1. April 2020 in Kraft treten.
Diese Massnahmen beinhalten auch Neuerungen bei den Verkehrsregeln.
In Balzers stürzte am Samstag eine Frau mit ihrem Pferd und zog sich Verletzungen am Bein zu.
Gegen 16:00 Uhr ritt eine Frau auf dem Wuhrweg unterhalb der Nebenstrasse Rheinau.
In den letzten 24 Stunden wurde eine weitere Person positiv auf COVID-19 getestet. Damit wurden bislang insgesamt 61 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv getestet.
Die Regierung setzt weiterhin alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
In Schaan kam es am Freitag zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann an der rechten Hand verletzte.
In einem Industriebetrieb war ein Arbeiter gegen 09:30 Uhr mit der Überwachung einer Maschine beschäftigt.
In Vaduz kam es am Donnerstag zu einem Verkehrsunfall, bei dem Sachschaden entstand. Verletzt wurde niemand.
Ein Autofahrer fuhr gegen 17:45 Uhr auf der Meierhofstrasse bergwärts.
Am Donnerstag, 26. März 2020, um kurz vor 1430 Uhr, erhielt die Landespolizei einen Notruf, dass im Gemeindegebiet Triesen, Tuass/Tobel in Richtung Platta ein Mann in ein Tobel abgestürzt sei und sich dabei verletzt habe.
Die Landespolizei bot über die REGA den nächst verfügbaren Rettungshelikopter auf, was in diesem Fall die AP 3 Luftrettung in Balzers war.
Die Probenentnahmen für Labortests werden ab nächsten Montag,30. März in einer Drive-Through-Anlage in der Marktplatzgarage in Vaduz vorgenommen.
Die telefonische Vorabklärung über die Hotline bleibt unverändert.
In Vaduz ereignete sich ein Auffahrunfall, bei dem es zu Sach- bzw. Totalschaden kam.
Ein Mann fuhr gegen 09:00 Uhr auf der Hauptstrasse Heiligkreuz in nördliche Richtung, als er das verkehrsbedingte Anhalten des Autos vor ihm zu spät bemerkte und auffuhr.
Angesichts des stark rückläufigen Grenzverkehrs hat die Eidgenössische Zollverwaltung beschlossen, zur Bekämpfung des Coronavirus den Verkehr noch stärker auf die grösseren Grenzübergänge zu kanalisieren.
Für Liechtenstein und das Rheintal bedeutet dies, dass die Grenzübergänge in Ruggell und Kriessern ab Dienstagabend, 24. März 2020 in der Nacht geschlossen bleiben. In der Zeit von 20:00 bis 05:00 Uhr ist damit an diesen beiden Grenzübergängen ab Dienstagabend kein Grenzübertritt mehr möglich.
Bislang wurden insgesamt 46 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Die Anzahl Erkrankungsfälle von COVID-19 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein steigt zunehmend. Aktueller Stand sind 7014 positiv getestete Fälle.
Betroffen sind nun alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 60 durch COVID-19 verursachte Todesfälle in der Schweiz auf.
Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19).
Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.
Bislang wurden insgesamt 44 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Durch die Reduktion der sozialen Kontakte auf das absolute Minimum kann die Anzahl Ansteckungen reduziert werden. So werden ältere und kranke Mitmenschen geschützt und das Gesundheitssystem entlastet.
Als weitere Verschärfung hat die Regierung im Nachgang zum entsprechenden Entscheid in der Schweiz ein Verbot von Ansammlungen von mehr als fünf Personen erlassen, um die Empfehlung der letzten Tage durchsetzen zu können.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich in Triesen eine Sachbeschädigung.
Eine unbekannte Täterschaft wird verdächtigt, im Zeitraum vom 18.3.2020, ca. 20:00 Uhr, bis 19.3.2020, ca. 06:30 Uhr, die nördliche Scheibe der Bushaltestelle bei den Weiterführenden Schulen in Triesen eingeschlagen zu haben.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Balzers zu einem Einbruchsversuch in ein Wohnhaus.
In der Zeit zwischen 18.3.2020, 23:00 Uhr, und 19.3.2020, 07:00 Uhr, versuchte sich eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Wohnhaus in Balzers zu verschaffen.
Die Abfallentsorgung soll auch während der Corona-Pandemie gewährleistet bleiben, weil auch die Entsorgung von Abfällen zur Grundversorgung der Bevölkerung zählt.
Zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden der Entsorgungsdienste ist folgendes zu beachten:
Der Coronavirus hat das öffentliche Leben nahezu lahmgelegt. Die Sorge bei der Bevölkerung ist gross.
Diese Verunsicherung nutzen derzeit Cyberkriminelle aus und versuchen, als Trittbrettfahrer mit verschiedenen Kampagnen von der weltweiten Pandemie zu profitieren.
Die strengen Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus in Italien sorgen für einen massiven Anstieg der Online-Piraterie.
Zuhause festsitzende Italiener streamen doppelt so viel wie vor der Krise, wie Zahlen des US-Cybersecurity-Anbieters Cloudflare zeigen. Laut "TorrentFreak" bezieht sich dieses Interesse auch verstärkt auf illegale Plattformen.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus hat sich am Montag, 16. März die gesamte Regierung erneut an die liechtensteinische Bevölkerung gerichtet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Ab Dienstag werden daher Veranstaltungen äusserst restriktiv gehandhabt, der Betrieb von Restaurants und Bars wird komplett untersagt und alle Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden eingestellt.
In Vaduz ereignete sich am Sonntag ein Selbstunfall, bei dem erheblicher Schaden entstand.
Ein Autolenker fuhr gegen 05:00 Uhr in alkoholisiertem Zustand auf der Bartlegroschstrasse in südliche Richtung, als er in ein Kiesbett geriet und anschliessend gegen einen Baum kollidierte. Verletzt wurde niemand.
In Liechtenstein wurden bisher 99 Verdachtsfälle untersucht. Für 88 Personen liegt ein negativer labormedizinischer Befund vor. Diese Personen konnten nach Hause entlassen werden.
Die Laborresultate für 4 weitere Verdachtsfälle stehen noch aus. Insgesamt wurden bislang 7 Personen positiv getestet.
Ein Blick in die Biologie zeigt, dass uns neben der Handhygiene noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um das Risiko einer schweren Infektion mit dem Coronavirus zu reduzieren, schreibt Viola Vogel, Professorin für Angewandte Mechanobiologie an der ETH Zürich.
Wir alle wissen, wie wichtig eine gute Handhygiene und Abstandhalten sind, wenn wir uns und andere vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen wollen. Dies sind zielführende Massnahmen, um die Epidemie zu dämpfen und so unser Gesundheitssystem zu entlasten, damit genügend Behandlungskapazität zur Verfügung steht für die verletzlichsten Personen unserer Gesellschaft.
In Planken kam es am Freitag zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann schwer verletzte.
Gegen 09:00 Uhr bestieg ein Arbeiter das Dach eines Einfamilienhauses, um mit Abdeckungsarbeiten zu beginnen.