Ein 45-Jähriger kollidierte am Dienstagvormittag mit einem Pfosten der Lichtsignalanlage. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.
Kurz vor 09.30 Uhr am 24. Januar 2023, fuhr ein 45-jähriger BMW-Lenker in Aarburg Richtung Olten. Nach Ausfahrt aus dem Festungstunnel hatte der Fahrer einen Sekundenschlaf und kollidierte darauf mit dem Pfosten der Lichtsignalanlage.
Am Morgen kam es auf der Autobahn zu einer Kollision zwischen zwei Lastwagen. Dabei wurde eine Person verletzt. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Autobahn sowie den umliegenden Hauptverkehrsachsen.
Frühmorgens, am 24. Januar 2023, kurz nach 05.35 fuhren zwei Lastwagen auf der Autobahn in Richtung Zürich. Dabei musste der vordere Lastwagen stark bremsen, worauf es zur Auffahrkollision zwischen den beiden kam.
Am Montagnachmittag ist es in Döttingen auf der Aarentalstrasse in Fahrtrichtung Koblenz zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Traktor mit angehängtem Pflug gekommen.
Am 23. Januar 2023 befuhr ein 34-Jähriger Traktorfahrer kurz nach 15:00 Uhr die Aarentalstrasse und bog in eine Seitenstrasse ab.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Wer Waffen oder Munition abgeben möchte, kann dies der Kapo Aargau mit dem untenstehenden Formular jederzeit melden.
Die Kapo Aargau kommt vorbei und sorgt für eine fachgerechte Entsorgung.
Die Polizei nahm am Sonntagabend in Brugg einen Mann fest, der zuvor aus einem parkierten Auto Geld gestohlen hatte.
Überdies verzeichnet die Polizei im ganzen Kanton weitere Delikte dieser Art und mahnt zu Vorsicht.
Ein 18-Jähriger verlor am Samstagabend in Baden die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser prallte gegen einen Hauseingang und wurde stark beschädigt.
Der Neulenker blieb unverletzt.
In Brugg geriet gestern ein parkiertes Auto in Brand und wurde ein Raub der Flammen.
Die Feuerwehr konnte den Übergriff auf ein angrenzendes Gebäude verhindern.
Der 18-jährige Mitfahrer eines am Samstag auf der A1 verunfallten Autos ist im Spital verstorben.
Der 18-jährige Mann aus dem Kanton St. Gallen erlag am Samstagabend, 21. Januar 2023, im Kantonsspital Aarau seinen schweren Verletzungen.
Am Samstagmittag überfiel ein Unbekannter die VOLG- Filiale in Staufen und erbeutete Bargeld. Trotz sofortiger Fahndung gelang dem Täter die Flucht.
Die Polizei sucht Augenzeugen.
In der Nacht auf Samstag kam ein Wagen bei der A1- Ausfahrt Baden-West von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Alle sechs Autoinsassen wurden verletzt, einer von ihnen schwer.
Der mit sechs Personen besetzte und von einer 19-jährigen Frau gelenkte Mercedes-Van war am Samstag, 21. Januar 2023, um 1.30 Uhr auf der A1 unterwegs. In Richtung Zürich fahrend kam der Wagen auf Höhe der Ausfahrt Baden-West rechts von der Fahrbahn ab und rammte im Gelände zwischen Fahrbahn und Ausfahrt die dortigen Betonelemente. Danach überschlug sich der Wagen und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Am frühen Samstagmorgen stiessen in Bergdietikon ein Lieferwagen und ein Auto heftig frontal zusammen.
Während beide Lenker unverletzt blieben, entstand an den Fahrzeugen Totalschaden.
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
Ein Mann überraschte am Donnerstagabend in seinem Schrebergartenhäuschen einen Unbekannten. Dieser flüchtete und sprang in einen Bach. Die Polizei rettete ihn aus dem eiskalten Wasser.
Der 60-Jährige verstarb später im Spital.
Bei einem Überholmanöver stiessen am Freitagmorgen in Densbüren zwei Autos frontal zusammen. Eines der beiden fing Feuer und brannte aus.
Die beiden Beteiligten wurden leicht verletzt.
In der Nacht auf Donnerstag (19.01.2023) ist ein Einfamilienhaus ein Raub der Flammen geworden.
Kurz vor 1:30 Uhr bemerkte ein Lastwagenfahrer Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Als diese wenig später mit einem Grossaufgebot eintraf, brannte das Haus bereits lichterloh.
Die Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet.
Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.
Am gestrigen Mittwochabend kollidierten zwei Personenwagen auf schneebedeckter Strasse frontal miteinander.
Beide Fahrzeuglenker mussten anschliessend in Spitalpflege verbracht werden.
Ein Neulenker verlor am Mittwochabend die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser kam von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Die beiden Insassen wurden leicht verletzt.
In der Nacht auf Donnerstag wurde in Villmergen ein Einfamilienhaus ein Raub der Flammen. In der Brandruine fand die Feuerwehr ein Todesopfer.
Die Brandursache ist noch unklar.
In der Tiefgarage einer Wohnsiedlung geriet am Mittwochmorgen ein parkiertes Auto in Brand.
Ein Grossaufgebot der Feuerwehr war im Einsatz und evakuierte die betroffenen Häuser vorsorglich.
Innert 24 Stunden hat es am Wochenende (07./08.01.2023) in einem leerstehenden Gebäude zwei Mal gebrannt.
Am Sonntag kurz nach 17:15 Uhr meldete eine Drittperson, dass es an der Seetalstrasse im gleichen Gebäude wie am Vorabend brenne. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese Flammen aus dem Dachstock fest.
Am Montagabend stürzte ein Baum auf Fahrzeuge, welche auf der Kantonsstrasse fuhren. Es wurde niemand verletzt.
Es entstand jedoch teilweise grosser Sachschaden.
Ein Brand verwüstete letzte Nacht eine Dachstockwohnung in Hornussen. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung verhindern und Schlimmeres abwenden.
Vorübergehend ist die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Ein 39-jähriger Schweizer löste in einem Umiker Einfamilienhaus Quartier am gestrigen Samstag bis in die Nacht einen Grosseinsatz der Polizei aus.
Am Samstagnachmittag, 14. Januar 2023 kurz nach 13:00 Uhr ging die Meldung ein, dass sich ein Bewohner in einem Umiker Einfamilienhaus-Quartier mehrfach mit einem Gewehr am Fenster zeigte.
Am gestrigen Freitagabend touchierte bei einem Ueberholmanöver ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker zwischen dem Ortsteil Scherz und Lupfig einen blauen Honda.
Der Fahrzeuglenker machte sich unbemerkt davon, nach ihm wird gefahndet.
Am gestrigen Freitagmorgen touchierte ein unbekannter Fahrzeuglenker auf einem Fussgängerstreifen beim Bahnhof Turgi einen jungen Fussgänger.
Der Lenker des dunklen PW's stieg kurz aus, fragte nach dem Zustand, hinterliess jedoch falsche Angaben und machte sich davon.
Im Kaiseraugster Liebrütiquartier verprügelten am Freitagabend Jugendliche einen 57-jährigen Bewohner. Dieser musste in Spitalpflege verbracht werden.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Weil die Türe unverschlossen war, schlich in Turgi und in Frick je ein Mann in ein Haus ein.
Während einer sogleich ertappt wurde, fasste die Polizei den zweiten ausserhalb des Kantons mit dem Diebesgut.
Mutmasslich unter Drogeneinfluss beschleunigte ein Neulenker seinen leistungsstarken Wagen auf der A1 derart stark, dass er ins Schleudern geriet.
Die Polizei nahm ihm den Führerausweis ab.
Da eine Autofahrerin auf die Anweisungen ihres Navigationsgeräts vertraute, landete sie auf einem leeren Spielplatz.
Der Alkoholwert der Lenkerin dürfte massgeblich dazu beigetragen haben.
Ein unbekannter Autofahrer kollidierte im Kreisverkehr mit dem Hinterrad eines Fahrradlenkers. Der Lenker des dunkelfarbigen Fahrzeuges sei nach kurzem Nachfragen weitergefahren.
Der Fahrradlenker blieb unverletzt.
Am letzten Wochenende kam es in einem leerstehenden Gebäude zu zwei Brandereignissen. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand grosser Sachschaden.
Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Nach Meldungen über eingeschlagene Scheiben an Fahrzeugen, konnte eine Person noch im fremden Fahrzeug festgenommen werden.
Kurz vor 23.00 Uhr am 10. Januar 2023, meldeten Anwohner, dass ein unbekannter Mann auf parkierte Autos einschlage.
In Sins kollidierten zwei Lieferwagen frontal ineinander. Dabei verletzten sich drei Personen. Die Strasse war zwei Stunden gesperrt.
Am Dienstag, 10. Januar 2023, um 16.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Lieferwagenlenker von Oberrüti Richtung Sins. Dabei kam er von seiner Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden VW Lieferwagen.
Anlässlich Parkmanöver kollidierte ein PW-Lenker zuerst mit einer Mauer und anschliessend mit zwei Personenwagen. Es wurde niemand verletzt.
An den Fahrzeugen entstand mittlerer Sachschaden.
Am frühen Sonntagabend brannte es erneut im selben leerstehenden Gebäude wie am Vorabend. Es wurde niemand verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Brandstiftung steht als Brandursache im Vordergrund.
Bei einer Grosskontrolle hat die Kantonspolizei gestern Morgen fünf Lenker gestoppt, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. Ein Fahrzeug wurde sogar zwei Mal angehalten.
Die Kantonspolizei führte am Sonntagmorgen, 8. Januar 2023, auf der A1 bei Neuenhof eine Verkehrskontrolle durch. Während knapp zwei Stunden wurden in Fahrtrichtung Bern 16 Fahrzeuge genauer kontrolliert.
Bei Geschwindigkeitskontrollen in Zeiningen und Bremgarten wurden zwei Schnellfahrer mit 145 km/h und 146 km/h ausserorts gemessen.
Die erste Geschwindigkeitskontrolle führte die Kantonspolizei Aargau am Samstagmorgen, 7. Januar 2023, auf der Umfahrung in Bremgarten durch. Kurz vor 06.30 Uhr erfasste das Radargerät einen Hyundai Kona, der mit 146 km/h in Richtung Wohlen fuhr. Zulässig wären 80 km/h.
Der Polizist am Messgerät verbreitete das Messresultat über Funk, worauf die Kantonspolizei Aargau einen 27-Jährigen Schweizer als mutmasslichen Lenker ermitteln konnte. Es besteht der Verdacht, dass dieser während der Fahrt unter dem Einfluss von Drogen stand.
In Rekingen (AG) wurden bei einem Streit am Samstagabend (7. Januar 2023) zwei Personen verletzt und ins Spital geflogen.
Am Samstagabend, 07. Januar 2023, um zirka 22.30 Uhr meldete eine Drittperson eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in Rekingen.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.