Die Ermittlungen zum Brand eines unbewohnten Hauses von Mitte Februar in Oberdiessbach sind abgeschlossen. Die genaue Ursache konnte nicht abschliessend geklärt werden.
Ein menschliches Verschulden steht im Vordergrund.
Am Dienstagvormittag ist ein Mann in Büren an der Aare mit einem Motorrad verunfallt und dabei schwer verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Ein medizinisches Problem steht im Vordergrund.
Am Montagabend ist in Studen ein Mann von einem Zug erfasst und dabei schwer verletzt worden. Er wurde von einem Helikopter ins Spital geflogen. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Am Montag, 19. Juni 2023, kurz vor 21.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass beim Bahnhof in Studen eine Person von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden sei.
Am Montagabend hat sich in Bärau ein Selbstunfall ereignet. Ein Motorradlenker wurde bei einem Sturz schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega in ein Spital geflogen. Der Unfall wird untersucht.
Am Montag, 19. Juni 2023, kurz vor 20.10 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Selbstunfall auf der Kammershausscheuer in Bärau (Gemeinde Langnau i. E.) ein.
Am Dienstag vor einer Woche ist ein Auto auf der Autobahn A6 zwischen Rubigen und Kiesen mit massiv zu hoher Geschwindigkeit gemessen worden. Der mutmassliche Lenker des Fahrzeuges konnte in der Folge ermittelt werden.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Der Platz in den urbanen Zentren wird immer enger und der Verkehr immer dichter. Das führt oft zu Verzögerungen und Staus und damit auch zu mehr Konfliktpotential. Dazu kommen neue Mobilitätsformen, welche neue Herausforderungen mit sich bringen.
Nur mit Rücksicht – auf sich und andere – können Risiken im Strassenverkehr verringert werden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag in der Region Orpund gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Insgesamt wurden vier Fahrzeuglenkende angezeigt. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag, 16. Juni 2023, in den Nachmittags- und Abendstunden gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt. Besonderes Augenmerk galt dabei Fahrzeugen, die unnötigen Lärm verursachten und bei denen der Verdacht auf unerlaubte Abänderungen bestand.
Am Samstagvormittag ist in Gimmelwald am Gspaltenhorn ein Bergsteiger einen felsdurchsetzten Abhang hinuntergestürzt. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.
Aktuell werden E-Mails verbreitet, in denen behauptet wird, dass der iCloud-Speicher voll und ein Upgrade erforderlich sei, andernfalls würden Daten gelöscht werden. Darüber hinaus wird das Upgrade angeblich kostenlos angeboten.
Für einmal besteht das Ziel der Betrüger darin, persönliche Daten ihrer Opfer zu erlangen sowie über die Mobiltelefonnummer der Betrogenen ein kostenpflichtiges Dienstleistungsabonnement abzuschliessen.
Wer die Schweizer Nationalstrassen benutzt, kann künftig die Form der Vignette auswählen. Auf den 1. August 2023 wird neben der Klebevignette die elektronische Vignette (E-Vignette) in einem dualen System eingeführt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2023 die dafür notwendige Totalrevision der Nationalstrassenabgabeverordnung (NSAV) genehmigt und beschlossen, diese zusammen mit dem revidierten Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) auf den 1. August 2023 in Kraft zu setzen.
Die Nationalstrassenabgabe wird seit ihrer Einführung im Jahr 1985 in Form einer Klebevignette erhoben. Mit der Einführung der E-Vignette wird diese um eine elektronische Erhebungsform ergänzt. Fahrzeugführende können künftig wählen, ob sie für die Benutzung der Nationalstrassen eine Klebevignette oder die E-Vignette verwenden wollen.
Am Samstag und Sonntag finden in Bern Konzerte der Band Rammstein statt. Im Raum Wankdorf ist daher mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Es wird empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Donnerstagabend wurde in Thun ein Salt Store ausgeraubt. Ein unbekannter Mann bedrohte einen Angestellten mit einem Messer und erbeutete Bargeld und Mobiltelefone. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 15. Juni 2023, gegen 20.10 Uhr, gemeldet, dass es in einem Salt Store im Bälliz in Thun zu einem Raubüberfall gekommen sei.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Am Dienstagabend ist ein Mann vor dem Hauseingang eines Mehrfamilienhauses in Bern von einer Täterschaft mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Ein Ambulanzteam brachte den Verletzten umgehend ins Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Personen, die sachdienliche Hinweise zur Täterschaft machen können.
Am Dienstagnachmittag ist in Toffen ein Mann bei einem Sturz von einer Leiter schwer verletzt worden. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht, wo er später seinen schweren Verletzungen erlag. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 13. Juni 2023, kurz vor 14.40 Uhr, gemeldet, dass ein Mann in Toffen bei einem Sturz von einer Leiter verletzt worden sei.
Am Dienstagabend haben vermummte Personen eine Türe sowie die Fensterfront eines Restaurants an der Münstergasse in Bern eingeschlagen.
In der Folge kam es zur Auseinandersetzung zwischen den Vermummten und einer Gruppierung, die sich im Restaurant befunden hatte. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Montagabend ist in Stechelberg ein Basejumper tödlich verunglückt. Der Mann ist noch nicht formell identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf seine Identität.
Der Unfall wird untersucht.
Ein Mann, der bei einem Verkehrsunfall in Kehrsatz Anfang Juni schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital verstorben.
Es handelt sich um einen 86-jährigen Schweizer.
Am Mittwoch findet in Bern der feministische Streik statt, an dem eine hohe Anzahl Teilnehmende erwartet wird. Im Zusammenhang mit der bewilligten Kundgebung werden mehrere Strassen gesperrt sein. In der Innenstadt ist mit grösseren Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Am Mittwoch, 14. Juni 2023, findet der feministische Streik in Bern statt. Die Kantonspolizei Bern steht anlässlich der bewilligten Kundgebung zur Gewährleistung der Sicherheit mit einem entsprechenden Dispositiv im Einsatz. Es wird eine hohe Zahl an Teilnehmenden erwartet. Diese werden sich voraussichtlich um 17.30 Uhr bei der Schützenmatte versammeln und gegen 18.00 Uhr zum Bundesplatz marschieren, wo eine Platzkundgebung folgen wird.
Ende März wurde ein Auto in Boll von einem Geschwindigkeitsmessgerät mit 107 km/h bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h erfasst. Nun konnte der mutmassliche Lenker des Fahrzeugs ermittelt werden. Er wird sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Am Samstag, 25. März 2023, wurden durch die Kantonspolizei Bern auf der Lindentalstrasse zwischen Boll und Lindental (Gemeinde Vechigen), Geschwindigkeitsmessungen gemacht. Kurz nach 18.00 Uhr, wurde ein Auto, welches von Boll in Richtung Lindenthal unterwegs gewesen war, mit einer Geschwindigkeit von 107 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz, erfasst. Erlaubt sind auf dem betreffenden Strassenabschnitt 50 km/h.
Auf der Autobahn A6 bei Bern hat sich am Montagabend ein Selbstunfall ereignet.
Fünf Fahrzeuginsassen mussten verletzt ins Spital gebracht werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in beide Richtungen. Der Unfall wird untersucht.
Ein Mann, der bei einem Verkehrsunfall in Kehrsatz Anfang Juni schwer verletzt worden war, ist am Montag im Spital verstorben.
Es handelt sich um einen 86-jährigen Schweizer.
Am Samstagabend ist in Gals ein E-Trottinettfahrer verunfallt und dabei schwer verletzt worden.
Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Samstagmorgen ist in Lütschental ein Quadfahrer verunfallt. Er musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitagnachmittag ist es in Krauchthal zu einer Frontalkollision mit zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Sie wurden mit der Ambulanz ins Spital gefahren.
Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstagabend sind ein Auto und ein Motorrad in Meinisberg kollidiert. Der Motorradfahrer wurde in der Folge schwer verletzt. Der betroffene Strassenabschnitt musste für die Unfallarbeiten mehrere Stunden gesperrt werden.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Donnerstagnachmittag ist eine Frau beim Begehen der Nepalbrücke in Gimmelwald in die Tiefe gestürzt und dabei tödlich verunglückt.
Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund – die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Umständen aufgenommen.
In Biel ist Ende Mai ein Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Er war mit 138 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs.
Der Mann wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Sonntag findet in Bern ein Konzert von Depeche Mode statt. Es ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Besucherinnen und Besuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Am Sonntag findet in Bern der 37. Schweizer Frauenlauf statt. In der Innenstadt sowie im Monbijou- und im Kirchenfeldquartier ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
In der Stadt Bern findet am Sonntag, 11. Juni 2023, der 37. Schweizer Frauenlauf statt.
Auf der N8 zwischen Leissigen-Ost und Därligen-West erfolgen vom 12. bis 22. Juni 2023 Belagsarbeiten. Dazu wird der Rastplatz Därligen als Installationsplatz benützt.
Dieser Rastplatz muss deshalb in dieser Zeitspanne gesperrt werden.
Mit der Übergabe der Kandertalstrasse an den Bund per Januar 2020 ging auch das Projekt zum Neubau eines Kreisels beim südlichen Ende von Reichenbach an das ASTRA über.
Vertiefte Verkehrsanalysen zeigten nun, dass die Staubildung primär auf zu grosse Abstände zwischen den Fahrzeugen zurückzuführen ist. Ein Kreisel würde diese Problematik nicht beheben. Das ASTRA hat sich deshalb entschieden, die Kreisellösung nicht weiter zu verfolgen.
Am Dienstagmorgen ist im Regionalgefängnis Biel ein Insasse in kritischem Gesundheitszustand in seiner Zelle aufgefunden worden.
Er wurde umgehend ins Spital eingeliefert, wo er am Nachmittag verstarb. Ermittlungen zu den Umständen des Todesfalls sowie zur Todesursache wurden aufgenommen.
Die Betrüger versenden E-Mails, angeblich im Namen von Spotify, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum ihres Spotify-Abonnements fehlgeschlagen ist.
Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Am Dienstagmittag ist in Münchenbuchsee ein Traktor mit einer Fussgängerin kollidiert. Die Frau wurde beim Unfall schwer verletzt.
Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang machen können.
Am Montagmorgen ist in einem Einfamilienhaus in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Es wurde niemand verletzt. Das Haus wurde stark beschädigt.
Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Ende Mai hat die Armee Führungskräfte aus Wirtschaft, Bildung und Politik nach Thun eingeladen, um die militärische Führungsausbildung persönlich zu erfahren.
Der Austausch war herzlich und engagiert.
Der Cupfinal vom Sonntag in Bern ist aus polizeilicher Sicht bis auf einzelne Zwischenfälle ruhig verlaufen.
Bei der Ankunft der beiden Fangruppierungen wurden diverse Pyrotechnika gezündet. Nach dem Spiel kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Fangruppierungen sowie zu Sachbeschädigungen.
Mitte Mai ist ein Auto auf der Autobahn A12 bei Bern-Bümpliz mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte ermittelt und am Freitag einvernommen werden.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Der Längholz- und Büttenbergtunnel auf dem A5-Ostast werden der periodischen Reinigung unterzogen. Dafür werden die entsprechenden Tunnelröhren jeweils gesperrt.
Aufgrund der Erfahrung vom letzten Jahr werden die Arbeiten nachts durchgeführt und der Verkehr via Stadt Biel umgeleitet.
Am Samstagnachmittag hat sich in Kehrsatz ein schwerer Selbstunfall ereignet. Der Lenker, der Beifahrer sowie die Mitfahrerin wurden schwer verletzt ins Spital gebracht. Der betroffene Strassenabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
Am Samstagabend ist es Nidau zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Dabei erlitt ein 47-Jähriger eine Stichverletzung. Ein Tatverdächtiger konnte im Verlauf der Nacht angehalten und am Sonntag durch die Kantonspolizei Bern befragt werden.
Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Samstagmittag ist es in Thun zu einem Unfall mit einem Auto und einem Velo gekommen.
Die Velofahrerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Heute Abend, kurz vor 19.30 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern in die untere Berner Altstadt gerufen, weil Passanten auf dem Dach eines Gebäudes einen Hund entdeckt hatten. Die Angehörigen der Berufsfeuerwehr rückten mit dem Kleinalarm und der Autodrehleiter an die Gerechtigkeitsgasse aus und konnten die unglaubliche Meldung bestätigen.
Auf dem Dach einer vierstöckigen Altstadtliegenschaft entdeckten sie tatsächlich einen Hund.
Ein an der Felsenaubrücke hängengebliebener Baumstamm löste heute Vormittag einen gemeinsamen Einsatz unserer Mitarbeitenden von Sanitätspolizei und Berufsfeuerwehr aus.
Gemeinsam ging man mit dem Boot auf die Aare, um den Stamm zu zersägen und damit ein gefahrenfreies Durchkommen für Aareböötlerinnen und Schwimmer zu ermöglichen.
In der Nacht auf Dienstag hat in Münsingen ein parkierter Food Truck gebrannt. Gestützt auf die bisherigen Ermittlungen und die Spurenlage besteht der Verdacht auf eine Brandstiftung.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.