Am Montagabend, 20. September 2021, kam es auf der Versamerstrasse in Bonaduz zu mehreren Überholmanövern. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Um 18 Uhr fuhr der Lenker eines schwarzen BMW's von Versam in Richtung Bonaduz. Auf den langen Geraden durch den Bonaduzerwald wurde er von einem schwarzen VW Golf überholt. Der Lenker des schwarzen VW Golfs überholte anschliessend zwei schwarze Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern, einen Skoda und einen VW Tiguan.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Auf der Talstrasse in Davos Platz ist am späten Dienstagvormittag ein Auto mit einem Fahrrad kollidiert. Der Fahrradlenker wurde schwer verletzt.
Ein 81-Jähriger beabsichtigte kurz vor 11.30 Uhr vom Reginaweg kommend in die Talstrasse einzufahren und die Fahrt in Richtung Davos Dorf fortzuführen. Dabei kollidierte er mit dem auf der Talstrasse in Richtung Bahnhof Davos Platz fahrenden 80-jährigen Fahrradlenker.
Am Wochenende ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer in Arosa eingebrochen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Die Unbekannten brachen den Container auf der Baustelle beim Bahntunnel Arosa zwischen Samstag, 15 Uhr und Sonntag, 14 Uhr gewaltsam auf. Sie entwendeten Geräte im Wert von mehr als zehntausend Franken. Die Tatverdächtigen haben zudem Diesel von der Baustellen-Tankstelle abgezapft.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Am Sonntagmittag hat sich am Madrisahorn in Klosters ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Eine Frau stürzte über felsiges Gelände ab. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Lenker des Personenwagens, welcher in Laax auf der Oberalpstrasse, Höhe Anschluss Laax Süd bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde (unsere Meldung vom 18.09.2021) ist verstorben.
Der 22-jährige Lenker wurde in der Nacht vom Samstag, den 18.09.2021 nach einem Selbstunfall durch die Einsatzkräfte schwer verletzt aus dem Fahrzeug geborgen.
Am Samstag (25.09.2021) fanden in der Stadt Chur bei schönem Herbstwetter zahlreiche Veranstaltungen statt. Darunter wurde auf dem Arcasplatz die Schlagerparade "light" durchgeführt, auf der Poststrasse und der Quaderwiese fand der "Freiheits-Picknick" sowie in der Innenstadt der "Klimasamstig" mit Umzug statt.
Die Stadtpolizei Chur zieht bei allen Anlässen ein positives Fazit.
Am Samstagnachmittag wurde in Bivio, im Gebiet oberhalb Stalveder, Wald durch einen Mottbrand zerstört.
Um 15.01 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass es in einem Wald in Bivio brenne.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Nordspur der N13, im Tunnel Plazzas, zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Es entstand an beiden Fahrzeugen hoher Sachschaden.
Am Freitagnachmittag (24.09.2021) um 18:00 Uhr, ist es auf der Malixerstrasse, Höhe Rosenhügel, zu einem Selbstunfall gekommen.
Dabei wurde ein Inselschutzpfosten beschädigt.
Am Freitagnachmittag (24.09.2021) ist es beim Rosenhügel in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen. Dabei wurde ein Inselschutzpfosten beschädigt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen (24.09.2021) um 10:00 Uhr ist es auf der Segantinistrasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Rangierzug gekommen.
Ein 44-jähriger Lieferwagenlenker fuhr von der Sägenstrasse herkommend, auf der Segantinistrasse, in Richtung Untere Plessurstrasse. Höhe Rangiergeleise übersah er einen von rechts herannahenden Rangierzug, welcher die Segantinistrasse überqueren wollte.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Zehn Sprengstoffspezialisten des Katastrophenhilfe Bereitschaftsbataillons haben auf der Alp Fanin (GR) einen Felsbrocken aus einem schmalen Weg gesprengt.
Wanderer und Tiere waren auf seiner glatten Oberfläche ausgeglitten und hatten sich dabei verletzt. Zudem haben die Armeeangehörigen den Weg verbreitert.
Am Mittwochabend ist auf der Julierstrasse in Bivio eine Motorradlenkerin in eine Leitplanke geprallt. Dabei wurde sie mittelschwer verletzt.
Die 25-jährige Motorradlenkerin fuhr um 17.30 Uhr in Begleitung ihres Partners von Silvaplana in Richtung Bivio. Auf der Talfahrt kurz unterhalb des Julier Hospiz stürzte sie und prallte in die Leitplanke.
Am Mittwochnachmittag (22.09.2021) um 13:10 Uhr ist es im Kreisel Ring-/Pulvermühlestrasse zu einer Kollision zwischen einer Fahrradfahrerin und einem Personenwagen gekommen.
Die Fahrradfahrerin verletzte sich dabei.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat das Gesuch des Kantons Graubünden um eine Abschussbewilligung von zwei Jungwölfen aus dem Stagias-Rudel abgelehnt. Die Schäden in geschützten Nutztierherden liegen unter der Schwelle, die für einen Eingriff erreicht sein muss.
Am 3. September 2021 hat der Kanton Graubünden beim BAFU ein Gesuch eingereicht für eine Regulierung des Stagias-Rudels.
Am Montagvormittag ist auf der Hauptstrasse in Champfèr ein Lieferwagen mit einer Leitplanke und einer Stützmauer kollidiert. Der Fahrer zog sich bei den Kollisionen Verletzungen zu.
Ein Chauffeur fuhr am Montag um 10 Uhr auf der Engadinerstrasse H27 mit seinem Lieferwagen vom Kreisel Piz her in Richtung St. Moritz. In einer Linkskurve vor Champfèr prallte sein Fahrzeug rechts in eine Leitplanke. Danach überquerte es beide Fahrspuren, verliess die Strasse linksseitig und kollidierte mit einer Stützmauer.
Am Sonntagnachmittag ist auf der Ausserheinzenbergstrasse in Sarn ein Auto einen Hang hinuntergestürzt. Alle drei leicht verletzten Fahrzeuginsassen konnten sich selbständig aus dem Auto befreien.
Am Sonntag kurz vor 15.30 Uhr fuhr der 18-jährige Autolenker zusammen mit einem 18-jährigen Beifahrer und einem weiteren 17-jährigen Mitfahrer auf der Ausserheinzenbergstrasse von Sarn kommend talwärts in Richtung Cazis. In der Linkswendekehre im Gebiet Collers geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen über den rechtsseitigen Strassenrand hinaus und stürzte sich mehrmals überschlagend den Hang hinunter.
Am Samstagnachmittag ist es auf der Nationalstrasse N29 in Marmorera zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Der Motorradlenker wurde dabei mittelschwer verletzt.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
In der Nacht auf Samstag ereignete sich auf der Oberalpstrasse in Laax ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Der Lenker erlitt dabei schwere Verletzungen.
Die beiden Mitfahrer kamen bei diesem Unfall ums Leben.
Am Freitagmorgen hat sich in Splügen ein Arbeitsunfall im Wald ereignet. Ein Forstwart wurde dabei verletzt.
Der 18-jährige Forstwart war im Scabürwald damit beschäftigt, Baumstämme an ein Stahlseil zu hängen. Mit einem Handsteuergerät löste er jeweils den Zug des Seils selbständig aus. Um 8:20 Uhr kam es zu einer leichten Rotation eines angehängten Baumstammes.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Donnerstag ist auf der Hauptstrasse in Müstair ein Fahrradfahrer gestürzt. Der Mann wurde dabei schwer verletzt.
Der 64-Jährige E-Bikefahrer fuhr um 17.30 Uhr auf der Ofenbergstrasse H28 in Müstair hinter seiner, ebenfalls mit einem E-Bike fahrenden Frau, in Richtung Dorfzentrum. Er stürzte rechtsseitig auf das Trottoir und verletzte sich dabei schwer am mit einem Helm geschützten Kopf.
Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) kurz vor 08.30 Uhr ist es an der Emserstrasse ausgangs Chur zu einem Selbstunfall mit hohem Sachschaden gekommen. Der Lenker blieb unverletzt.
Der 20-jährige Junglenker fuhr mit einem Lieferwagen über die Emserstrasse stadtauswärts. Bei der Einmündung Triststrasse geriet das Fahrzeug über die Gegenfahrbahn und auf das angrenzende Trottoir.
In Champfèr ist am Mittwochnachmittag ein Arbeiter von einem Gerüst gestürzt. Der Mann wurde dabei mittelschwer verletzt.
Der 61-jährige Portugiese war zusammen mit Arbeitskollegen mit Dachdeckerarbeiten an einem Haus beschäftigt.
Die Regierung gibt grünes Licht für eine Übergangslösung der Polizeistandorte im Oberengadin. Zudem spricht sie einen Kantonsbeitrag für einen Fuss- und Velosteg am Hinterrhein.
Der Kanton Graubünden mietet für die Kantonspolizei als Übergangslösung Räumlichkeiten in der Überbauung „Porta Samedan“ bis zur Bereitstellung des regionalen Verwaltungszentrums am Bahnhof Samedan. Folglich werden die obsolet werdenden Objekte des Polizei- und Verkehrsstützpunktes in Silvaplana, des Polizeipostens in der Chesa Piz Ot sowie die weiteren Lagerflächen und Parkplätze in Samedan veräussert oder rückgebaut.
Dieses Frühjahr wurden zum dritten Mal grossflächig mit Wärmebildkameras ausgerüstete Drohnen zur Rehkitzrettung eingesetzt. Mit grossem Einsatz der Bündner Jägerschaft und der Landwirte konnten 476 neugeborene Rehkitze gefunden und vor dem möglichen Mähtod gerettet werden. Das sind rund 140 mehr als im Vorjahr.
In diesem Jahr wurden fünf zusätzliche Drohnen für die Rehkitzrettung eingesetzt. Dadurch konnten 140 Rehkitze mehr als im Vorjahr gerettet werden. Von Ende Mai bis anfangs Juli 2021 sind rund 1300 Einsätze geflogen worden.
Am Dienstagmittag ist es in Soazza zu einem Selbstunfall mit einem Rennvelo gekommen. Der Rennvelofahrer wurde dabei mittelschwer verletzt.
Der 57-jährige Tessiner fuhr kurz vor Mittag zusammen mit einer Gruppe von Rennvelofahrern auf der Strada Cantonale von San Bernardino in Richtung Bellinzona.
Seit dem Wochenende sind zwei Italiener im Gebiet Badile vermisst worden. Die Zweierseilschaft konnte am Dienstag nur noch tot geborgen werden.
Italienische Behörden wurden am Sonntag von Angehörigen zweier Berggänger informiert, dass die beiden nicht an ihrem Wohnort in Italien angekommen waren. Die eingeleitete Suche der italienischen Rettungskräfte nach den 24- und 48-jährigen Männern auf der Südseite des Piz Badile verlief ergebnislos.
Am Montagabend sind auf dem Berninapass zwei Fahrzeuge frontal miteinander kollidiert. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Ein 48-Jähriger fuhr am Montag, begleitet von drei Arbeitskollegen, mit einem Kleinbus auf der Berninastrasse H29 talwärts in Richtung San Carlo. Kurz vor 18 Uhr kam sein Fahrzeug unterhalb La Motta in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrspur. Dort kollidierte er frontal mit einem von einem 60-Jährigen bergwärts gelenkten Personenwagen, wobei dieser Lenker bei der Kollision im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt wurde.
In Igis ist am Montagabend kurz nach 20.30 Uhr ein Kind vom Balkon eines Mehrfamilienhauses gestürzt. Es wurde schwer verletzt.
Der sechsjährige Junge stürzte aus noch ungeklärten Gründen rund zehn Meter vom Balkon des vierten Stockes über ein Vordach und anschliessend auf die Terrasse der Erdgeschosswohnung hinunter.
Am Montagabend ist ein Fahrradfahrer im Umfahrungstunnel Küblis gestürzt. Dabei zog er sich einen Armbruch zu.
Der 69-Jährige fuhr am Montag um 18 Uhr in Saas i.P. mit seinem Fahrrad, trotz eines Fahrverbots für Fahrräder und weitere Fahrzeugkategorien, talwärts auf die Nationalstrasse N28 ein.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Montagvormittag ist in Jenaz ein Sattelmotorfahrzeug rückwärts in einen Zaun gerutscht. Dabei wurde ein Treibstofftank aufgerissen und Diesel versickerte nahe des Furner Bachs im Erdreich.
Ein 57-jähriger rumänischer Chauffeur fuhr am Montag in Jenaz nach 07.30 Uhr auf der Schwelli mit seinem Sattelmotorfahrzeug, um zum Kieswerk zu gelangen. Bei der Verzweigung mit der Bahnhofstrasse hielt er an. Beim Wegfahren drehten die Antriebsräder auf der ansteigenden Strasse durch.
Am Wochenende vom 18. und 19. September 2021 findet am Berninapass die siebte Austragung des Bernina Gran Turismo statt. Dieser Anlass führt zu Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten.
Am Samstag, 18. September 2021 wird die Hauptstrasse Nr. 29, zwischen Sfazù und Lagalb, von 07.40 Uhr bis 11.20 Uhr und von 13.40 Uhr bis 17.20 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die von dieser Sperre betroffenen Verkehrsteilnehmenden müssen mit Wartezeiten bis zu 3 Stunden und 40 Minuten rechnen. Am Sonntag, 19. September 2021, zwischen 07.40 und 11.20 Uhr, wiederholt sich diese Sperre. Die Anordnungen gelten auch für Radfahrer und Wanderer.
Am Sonntag (12.09.2021) um 14:48 Uhr ist es auf dem Kreisverkehrsplatz Ring- / Felsenaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Velo und einem Auto gekommen. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Der 49-jährige Velofahrer fuhr über die Felsenaustrasse in Richtung Stadtzentrum. Gleichzeitig fuhr der 31-jährige Automobilist über die Ringstrasse in Richtung Masans.
Die seit Samstagmorgen vermisste 91-Jährige ist am Abend am Bahnhof Chur aufgefunden worden. Die Frau war wohlauf.
Die 91-jährige Deutsche war am 11. September 2021 letztmals in Davos Dorf gesehen worden. Eine grossflächige Suchaktion mit Unterstützung durch Mitglieder der Alpinen Rettung Graubünden, Helikopter der Rega, Angehörige, Privatpersonen sowie der Kantonspolizei Graubünden und einem Personenspürhund blieb erfolglos.
Eine Fussgängerin ist am Samstagvormittag (11.09.2021) bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich auf dem Parkplatz eines Einkaufcenters an der Masanserstrasse. Bei Verkehrskontrollen wurden insgesamt fünf Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, bei einem Fahrzeuglenker wurde der Führerausweis direkt abgenommen.
Eine 77-jährige Fussgängerin überquerte am Samstagvormittag den Fussgängerstreifen am Plessurquai vom Churerhofplatz zur Metzgerbrücke. Gleichzeitig fuhr ein 89-jähriger Automobilist über die Metzerbrücke zum Plessurquai, wo er nach links zum Obertor abbiegen wollte. Beim Abbiegen kam es zu einer Kollision zwischen der Fussgängerin und dem Fahrzeug.
Am Freitagnachmittag (10.09.2021) kurz vor 17.00 Uhr ist es an der Tittwiesenstrasse, Höhe Belmontstrasse, zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen verletzten sich leicht.
Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr von der Ringstrasse kommend über die Tittwiesenstrasse in Richtung Giacomettistrasse. Gleichzeitig beabsichtigte eine 58-jährige Fahrzeuglenkerin von den seitlichen Parkplätzen der Tittwiesenstrasse über die Gegenfahrbahn in Richtung Ringstrasse wegzufahren.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Die Polizei In Graubünden kümmert sich um die Sicherheit von Bürgerinnen und Bürgern, Feriengästen und anderen Besuchern des Kantons. Die Graubündener Polizei arbeitet besonders bürgernah und stellt den Menschen bei ihrer Tätigkeit stets in den Vordergrund.
So ist die Polizei in Graubünden organisiert
Dem Kommandanten unterstehen die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei Graubünden. Folgende Stabsabteilungen gibt es:
HR-Management
Dienste Polizeiführung
Kommunikation
Logistik
Darüber hinaus gliedern sich die Dienststellen des Korps wie folgt:
Regionalpolizei West
Regionalpolizei Ost
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Die Regionalpolizei im Kanton Graubünden
Die Bediensteten der Regionalpolizeidienststellen kümmern sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung im Kanton. Sich selbst bezeichnet die Regionalpolizei als „Feuerwehr“, da die Mitarbeitenden immer dort vor Ort sind, wo schneller Einsatz gefragt ist. Das ist beispielsweise bei Unfällen, Hilfeleistungen oder Verbrechen der Fall.
Die uniformierten Polizistinnen und Polizisten sind rund um die Uhr auf Patrouille und dienen als Ansprechpartner für die Bevölkerung. Damit jederzeit und überall für Sicherheit gesorgt ist, teilen sich die Dienststellen in insgesamt vier Regionen auf: Rhein-Moesa, Surselva, Engiadina und Mittelbünden. Der jeweilige Regionalchef ist für die Führung zuständig. Rhein-Moesa und Surselva bilden zusammen die Region West, die Region Ost setzt sich aus Mittelbünden und Engiadina zusammen.
Die Verkehrspolizei der Polizei in Graubünden
Der Kanton Graubünden zeichnet sich durch besondere topographische Verhältnisse aus. Das Strassennetz führt zum Teil als Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen und stellt besondere Anforderungen an die Verkehrspolizei.
Das Verkehrsnetz des Kantons ist sehr gut ausgebaut. Auch wenn die Mobilität stetig zunimmt, verzeichnet die Polizei Graubünden tendenzielle rückläufige Unfallzahlen. Die meisten Unfälle resultieren nach Angaben der Polizei aus überhöhter Geschwindigkeit und einer Missachtung des Vorfahrtsrechts. Oft passieren Unfälle durch Unachtsamkeit. Etwa 30 Prozent aller Unfälle sind sogenannte Selbstunfälle durch zu schnelles Fahren oder Fahren unter Alkoholeinfluss.
Die Verkehrspolizei wertet zur ständigen Verbesserung der Sicherheit die Unfälle aus und erkennt dadurch unter anderem Unfallschwerpunkte. Diese werden durch bauliche Massnahmen oder Signalanlagen entschärft.
Mit Schwerpunktkontrollen soll die Sicherheit auf den Strassen Graubündens verbessert werden. Darum führt die Verkehrspolizei in Kooperation mit den jeweiligen Regionalpolizeien regelmässige Schwerpunktaktionen auf den Strassen des Kantons durch.
Die Schwerverkehrskontrollzentren des Kantons übernehmen verkehrspolizeiliche Sonderaufgaben. Unter anderem überprüfen die Bediensteten die Arbeits- und Lenkzeiten sowie die Ruhezeiten der Fahrzeugführer und kontrollieren auch den Zustand der Fahrzeuge. Besonders wichtig sind die Checks der Ladungssicherung.
Die Verkehrstechnik kümmert sich um die Planung von Signalanlagen. Die Mitarbeitenden setzen die eidgenössischen und kantonalen Verordnungen um und sorgen für eine optimale Durchsetzung der Regelungen. Darüber hinaus übernehmen die Bediensteten der Verkehrstechnik die Aufsicht bei der Planung von Tankstellen, Parkplätzen oder Bushaltestellen. Auch bei Strassenbauprojekten und Orts- und Regionalplanungen wird die Dienststelle hinzugezogen.
In der Gruppe Verkehrsregelung übernehmen die Bediensteten die Strassensignalisation und prüfen örtliche Verkehrsregelungen, die von den Gemeinden geplant werden. Auch bei Baustellen, Grosskontrollen oder Umleitungen und Grossveranstaltungen ist diese Gruppe, die eng mit dem kantonalen Tiefbauamt zusammenarbeitet, zuständig.
Die Verkehrsadministration ist für die Bewirtschaftung von Verkehrsunfall- und Verkehrssachenrapporten zuständig. Auch die Bearbeitung von Ordnunsbussen fällt in den Bereich dieser Gruppe. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Dienst Finanzen sorgt für ein reibungsloses Controlling.
Eine Überprüfung von Verkehrsrapporten der Kantons- und Stadtpolizei Chur findet in der Verkehrsregistratur statt. Die Rapporte werden nach Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Das Radarbüro übernimmt bei Geschwindigkeitsvorfällen. Die Bilder und Daten werden hier weiter verarbeitet und Betroffenen als Ordnungsbussen zugestellt. Grössere Übertretungen werden zur weiteren Bearbeitung an das Gericht weitergeleitet.
Unter dem Motto „From Hero to Zero! Runter vom Gas“ informiert die Polizei in Graubünden über sicheres und umsichtiges Fahren. Unter anderem rät die Polizei zum Fahren mit an die Situation und dem Können angepassten Geschwindigkeit. Ein aufmerksames und konzentriertes Fahren sorgt für Sicherheit und vermeidet Unfälle. Dazu gibt es eine Infobroschüre, die zeigt, welche Folgen das Verursachen eines Verkehrsunfalls haben kann.
Die Kriminalpolizei im Kanton Graubünden
Die Kriminalpolizei ermittelt Täter von Straftaten und überstellt diese der Justiz. Bei der Polizei Graubünden sind 80 Bedienstete mit der Aufklärung von Straftaten beschäftigt. Die Polizei betont, dass auch durch Hinweise der Bevölkerung viele Taten aufgeklärt werden können.
Innerhalb der Kriminalpolizei gibt es sechs verschiedene Spezialdienste:
Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung
Brandermittlung/Sprengstoff/Unfälle Waffen und Feuerwerk
Wirtschaftsdelikte
Betäubungsmitteldelikte/Milieu/Sexualdelikte
Observation
Cybercrime
Der Spezialdienst Kapitaldelikte/Fahrzeugfahndung ermittelt bei Tötungsdelikten, Verbrechen wie Geiselnahme oder Entführung und Serienstraftaten wie Raub oder Einbruchdiebstahl und Betrug. Die Fahrzeugfahndung kümmert sich um Fahrzeugdiebstähle oder Versicherungsbetrug. Auch die Rückführung gestohlener Fahrzeuge aus dem Ausland liegt in den Händen dieses Dienstes.
Geht es darum, die Ursache eines Brandes oder einer Explosion zu ermitteln, übernimmt der Spezialdienst Brandermittlung. Auch wenn es um die Bewilligung zur Beschaffung und Lagerung von Sprengstoff geht, sind die Bediensteten zuständig.
Straftaten mit wirtschaftlichem Hintergrund klärt der Spezialdienst Wirtschaftsdelikte auf. Geht es um Veruntreuung, Urkundenfälschung oder Geldwäsche und ähnliche Straftaten, ist dieser Dienst zuständig.
Mit der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels beschäftigen sich die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Betäubungsmitteldelikte. Sie leisten zudem einen Beitrag zur Aufklärung und Verhinderung von Drogenkonsum.
Die Mitarbeitenden des Spezialdienstes Observation werden von allen anderen Polizeidienststellen im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eingesetzt.
Straftaten im Internet klärt der Dienst Cybercrime auf. Auch die forensische Datensicherung und die Beweissicherung gehören zu den Aufgaben dieser Gruppe. Erfahrene Polizisten und Polizistinnen und Informatiker arbeiten in diesem Dienst eng zusammen.
Die Sicherheitspolizei der Polizei in Graubünden
Geht es um den Schutz von Personen, Sachen oder Veranstaltungen übernimmt die Sicherheitspolizei. Die Spezialeinheiten gehören ebenfalls zu dieser Abteilung des Korps:
Ordnungsdienst
Polizeigrenadiere
Hundeführer
Polizeiflugdienst
Alpinpolizei
Mobiles Einsatzelement
Verhandlungsgruppe
Bei einem Fussballspiel oder einer anderen Grossveranstaltung kümmert sich der Ordnungsdienst um die Sicherheit und sorgt für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung. Der Dienst ist auch für das Weltwirtschaftsforum in Davos zuständig.
Die Polizeigrenadiere arbeiten zum Schutz gefährdeter Personen oder übernehmen bei Geiselnahmen oder Erpressungen. Die Mitarbeitenden verfügen über eine Spezialausbildung, die das Verhalten in den besonderen Situationen schult.
Hunde werden für verschiedene Aufgaben bei der Polizei Graubünden eingesetzt. Das Aufspüren von Drogen oder die Suche nach Personen sowie der Schutz obliegen den Hundeführern und den Diensthunden. Die Vierbeiner begleiten die Hundeführer bei ihrer alltäglichen Arbeit.
Der Polizeiflugdienst koordiniert Einsätze aus der Luft, beobachtet und klärt auf. Auch verkehrspolizeiliche Aktionen unterstützt der Flugdienst mit dem Helikopter.
Bei Unfällen im Bergsport, beim Gleitschirmfliegen oder anderen Vorfällen in den Alpen übernehmen die Mitarbeitenden der Alpinpolizei. Auch wenn es bei Skiliften oder Bergbahnen zu Unfällen kommt, ist die Alpinpolizei zur Stelle.
Das Mobile Einsatzelement MEP arbeitet als Miliz-Spezialeinheit im gesamten Kanton. Besondere Schwerpunktaktionen werden durch diese Spezialabteilung durchgeführt.
Bei Konflikten übernehmen die Mitarbeitenden der Verhandlungsgruppe. Speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizistinnen greifen bei Bedarf ein.
HR-Management der Polizei Graubünden
Das wichtigste Potential der Polizei in Graubünden sind die Mitarbeitenden. Die Abteilung HR unterstützt bei der Weiterbildung und Weiterbildung und steuert die Karriere der Korpsangehörigen. HR steht als Ansprechpartner in allen Personalbelangen zur Verfügung.
Bürgernahe Polizeiarbeit in Graubünden
Die Sicherheit der Bevölkerung steht für die Polizei Graubünden an erster Stelle. Wer sich für eine Ausbildung bei der Kantonspolizei interessiert, meldet sich zunächst zu einem Eignungstest für die Polizeischule an. Bei entsprechender Eignung werden die weiteren Schritte individuell mit den Bewerberinnen und Bewerbern abgestimmt.
Möglich sind Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen der Kantonspolizei. Der Dienst bei einer der Regionaldienststellen oder die Arbeit bei der Verkehrspolizei ist ebenso möglich, wie eine Tätigkeit in der Verbrechensaufklärung. Wo die Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden, hängt von der Kompetenz und den Fähigkeiten ab.
Für die Aufnahme in die Ausbildung sind verschiedene Voraussetzungen zu erfüllen. Unter anderem gehören ein guter Leumund, ein Alter zwischen 20 und 35 Jahren und eine gute psychische und physische Verfassung zu den Bedingungen für den Polizeidienst.
Eine Ausbildung bei der Polizei Graubünden dauert zwei Jahre, in denen praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt werden. Die Lehrgänge finden in der Polizeischule Tessin und der Polizeischule Ostschweiz statt. Nach einer ersten Ausbildungsphase an einer der Polizeischulen erfolgt eine praktische Tätigkeit im Korps der Polizei Graubünden.
Das Polizeimuseum der Polizei Graubünden
Im Polizeimuseum blickt die Kantonspolizei Graubünden auf eine über 200-jährige Geschichte zurück. Zu sehen sind historische Dokumente, Uniformen, Waffen oder Zeugnisse über aufsehenerregende Kriminalfälle. Wer sich für die Geschichte interessiert, kann sich im Rahmen einer Führung die Ausstellungsstücke des Polizeimuseums anschauen und dabei Wissenswertes erfahren. Eine vorherige Anmeldung zu einer Führung ist erforderlich. Zudem ist jeden ersten Dienstag des Monats für einen Besuch ohne Voranmeldung geöffnet.
Die Standorte der Polizei Graubünden
Die Kantonspolizei hat ihren Sitz Chur, verteilt über den Kanton gibt es verschiedene Polizeistützpunkte. Zudem verfügen die einzelnen Regionen über Kriminalstützpunkte sowie Verkehrsstützpunkte. Dazu kommen zwei Schwerverkehrskontrollzentren in Unterrealta und Mescolcina.
Wissenswertes zum Kanton Graubünden
Im Kanton Graubünden leben rund 198’000 Menschen. Der Kanton teilt sich in elf Bezirke auf, Hauptstadt des Kantons ist Chur. Weitere bekannte Orte sind Davos, Klosters, Seewies oder Trins.