Normalerweise wirken sich Gegenstromlagen eher nördlich der Alpen aus, indem feuchtwarme Südwinde auf die aus Norden eingesickerte Kaltluft treffen und in der Folge auf der Kaltluft aufgleiten.
Dies führt dann in der Regel zu ergiebigen Niederschlägen. Heute kam ausnahmsweise die Alpensüdseite in den «Genuss» einer Gegenstromlage. Was diese bewirkte, wird im heutigem Blog näher erläutert.
Das mehrheitlich schöne Wetter lockte am verlängerten Auffahrtswochenende die Menschen nach draussen.
Entsprechend gefragt war die medizinische Hilfe aus der Luft: Vom Donnerstag, 26. Mai, bis Sonntag, 29. Mai 2022, stand die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega schweizweit über 150 Mal im Einsatz.
In der Nacht auf heute Samstag hat eine wenig aktive Kaltfront aus Nordwesten die Alpennordseite erreicht.
Sie brachte gebietsweise wenig Regen, vor allem aber kühlere Luft. Soviel zum eher kühlen Wochenende. Was hat es mit dem „Rekordmonat“ auf sich?
Freitagnacht im Sommer: In der „Ufschötti“ in Luzern herrscht eine ausgelassene Stimmung. Der Wunsch vieler junger Menschen sich bei warmen Temperaturen draussen zu treffen ist verständlich.
Gleichwohl entstehen hier aber Konflikte aufgrund des hohen Lärmpegels und der gesetzlich vorgeschriebenen Nachtruhe ab 22:00 Uhr.
Das heutige Auffahrtswetter präsentierte sich wenig dynamisch. Bei warmen Temperaturen verlief der Tag in den meisten Regionen recht sonnig.
Bei trockenen Verhältnissen zierten tagsüber und nördlich der Alpen zahlreiche, flache Cumuli den Himmel.
Am Dienstagabend ist ein Auto in Entlebuch, Ortsteil Ebnet, gegen eine Leitplanke geprallt.
Die zunächst unbekannte Autofahrerin hat sich bei der Polizei gemeldet.
In Reussbühl hat heute Nachmittag ein Mann unter anderem Steine von einem Hausdach auf eine Strasse geworfen.
Noch bevor die Polizei eingreifen konnte, sprang der Mann mehrere Meter in die Tiefe. Er verstarb kurze Zeit später im Spital.
Gastfamilien aufgepasst! Wohnungsbetrüger nutzen die Notsituation von ukrainischen Flüchtlingen aus, die auf Wohnungssuche sind.
Gastfamilien bitte wachsam sein
Gestern Abend fuhr ein unbekannter Fahrzeuglenker mit einem dunklen Personenwagen auf der Kantonsstrasse in Ebnet, Gebiet Fuhrenweid, gegen eine Leitplanke und beschädigte diese.
Der unbekannte Fahrzeuglenker fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag geriet ein Personenwagen auf der Autobahnausfahrt der A2 in Sursee in Brand. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Alpen sind nicht nur für Bergsteiger anstrengend zu überwinden, sondern auch die Luft hat manchmal ihre Probleme die Gipfel zu erklimmen.
Was das für Auswirkungen auf das Wetter heute hatte, lesen sie im folgenden Blog.
Am Montagnachmittag ereignete sich auf der Schlachtstrasse in Sempach eine Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen.
Beide Fahrzeuglenker wurden verletzt und vom Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Der heutige Tag war verbreitet von teils heftigen Gewitter begleitet.
Was dies mit dem dynamischen Antrieb von oben zu tun hat, schauen wir uns im heutigen Blog an.
Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn A14 in Buchrain ein Selbstunfall eines Lastwagens.
Der Chauffeur dürfte aufgrund eines gesundheitlichen Problems erst gegen die rechtsseitige Betonabgrenzung und anschliessend gegen einen vorbefahrenden Anhängerzug geprallt sein.
Im Hinblick auf die kommenden Feiertage muss wieder mit regem Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Strassen gerechnet werden.
Besonders staugefährdet sind die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (26. Mai), Pfingsten (4. bis 6. Juni) und Fronleichnam (16. Juni).
Das Internet ist eine ständige Quelle von Möglichkeiten und Versprechungen. Das versuchen auch Gauner für sich auszunutzen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Am vielbefahrenen Pilatusplatz besteht Handlungsbedarf in Bezug auf die Verkehrsführung und die Verkehrssicherheit. Die Stadt Luzern hat im Auftrag des Kantons zwei Vorprojekte erarbeitet, eine sogenannte Standardvariante und die Y-Variante.
Beide Vorprojekte vermögen insbesondere hinsichtlich der Verkehrssicherheit nicht in allen Punkten zu überzeugen.
Ein Hochdruckgebiet über Deutschland und Polen bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Es sorgte für meist sonnige Verhältnisse. Allerdings verdichtete sich die Bewölkung auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf, da dort aus Südosten feuchtere Luft einfloss.
Wichtige Versorgungsketten reissen ab, Notfallnummern und Mobilnetze fallen aus: Damit die Bevölkerung in solchen Fällen Schutz und Hilfe findet, haben alle Luzerner Gemeinden Notfalltreffpunkte eingerichtet.
An einer Medienkonferenz erklärten die Behörden, wie der Betrieb im Ereignisfall funktioniert.
Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden.
Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.
Wie hätte sich wohl die Schichtung der Atmosphäre auf den Flug von Mary Poppins ausgewirkt? Leider können wir diese Frage heute und hier nicht beantworten, dafür müssten wir weiter ausholen.
Wir schauen uns aber den Aufstieg eines Luftpaketes an, welches sich durch Einstrahlung am Boden erwärmt hat.
Heute Morgen ereignete sich auf der Rikenstrasse in Altbüron ein Selbstunfall eines Personenwagens. Die Autofahrerin verletzte sich dabei und wurde ins Spital gefahren. Die Rikenstrasse war für über zwei Stunden gesperrt.
Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
11 700 Personen aus der Schweiz verletzen sich im Schnitt jedes Jahr beim Mountainbiken, knapp 400 davon schwer. Vier Personen kommen ums Leben.
Um Unfälle zu verhindern, sind eine gute Vorbereitung, eine realistische Selbsteinschätzung und die passende Ausrüstung unerlässlich. Über 87 % der Sportlerinnen und Sportler tragen auf dem Mountainbike einen Helm, weitere Schutzausrüstung wird deutlich seltener getragen.
Schon am frühen Morgen ging es mit Gewittern los. Auch tagsüber nahm das Wetter einen instabilen Verlauf, vor allem in den Alpen.
Sonnige Phasen wechselten sich mit Quellwolken ab, teils folgten Schauer oder Gewitter.
Ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz werden von unseren Fernmeldedienstanbietern grosszügigerweise mit gratis SIM Karten unterstützt.
Das nutzen gefühllose Betrüger schamlos aus.
Etwas überspitzt gesagt, spukten uns MeteorologInnen diese Fragen aus dem Song von Nena heute Vormittag im Kopf herum. Unsere Fragezeichen betrafen die Gewitter.
Wir erwarteten sie, doch wo, wann und in welchem Ausmass werden sie entstehen? Auch in der neuen Woche wird uns die Konvektion begleiten.
Gestern Abend ereignete sich auf der Aargauerstrasse in Ermensee ein Selbstunfall eines Motorradfahrers.
Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb auf der Unfallstelle. Seine Sozia wurde beim Unfall erheblich verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.
Im heutigen Blogbeitrag blicken wir zurück auf die nächtlichen Gewitter im Tessin und das heutige Sommerwetter.
Zudem blicken wir voraus auf die Mondfinsternis in der Nacht auf kommenden Montag.
In Mitteleuropa herrscht aktuell eine flache Druckverteilung.
Präfrontal einer Kaltfront nördlich der Schweiz floss in den unteren Schichten feucht warme Luft aus Südwesten ein.
Gestern Abend wurden auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Menznau Siloballen gewickelt. Eine der rund 600 kg schweren Ballen geriet im steilen Gelände ins Rollen.
Nach ca. 140 Metern prallte die Balle gegen einen Personenwagen, welcher auf der Kastelnstrasse unterwegs war.
Der Glaubenbielenpass ist ab Donnerstag, 12. Mai 2022, 11:30 Uhr, wieder durchgehend für den Verkehr geöffnet.
Die Wintersperre der Panormastrasse wird aufgehoben.
In jüngster Zeit häufen sich bei der Luzerner Polizei Meldungen, wonach falsche Polizisten anrufen und nach Wertsachen fragen. Bei einer anderen Masche, gemäss der eine Verwandte einen Unfall gehabt haben soll und dringend Geld benötigen würde, scheiterte kürzlich.
Die Polizei warnt zur Vorsicht vor betrügerischen Anrufen.
Am Mittwochmorgen wurden an mehreren Kontrollorten in der Stadt Luzern Fahrradfahrer kontrolliert.
Dabei mussten rund 100 Ordnungsbussen ausgestellt werden. Zwei Elektrofahrzeuge wurden sichergestellt.
Tätliche Auseinandersetzungen unter jungen Männern, Belästigungen oder das Verabreichen von K.O-Tropfen: Kriminelle Handlungen im Ausgang kommen immer wieder vor. Die Luzerner Polizei informiert an einer Standaktion, wie man sich sicher im Ausgang bewegen kann.
Ausgehen und Feiern gehört für junge Menschen einfach dazu. Auf Partys, Festen und anderen Veranstaltungen kommen viele Menschen zusammen – was leider nicht immer friedlich endet. Mitunter kann es dabei, vor allem aufgrund hohen Alkoholkonsums, zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen kommen. Auch Fälle, in denen K.O.-Tropfen unter Partygästen verteilt wurden, sind bekannt.
Da traut man seinen Augen kaum. Da wird man von der Finanzmarktaufsicht per Mail kontaktiert.
Auf Festplatten von Betrügern seien persönliche Daten gefunden worden.
Am frühen Dienstagmorgen ereignete sich in Ebikon ein Verkehrsunfall. Eine Autofahrerin wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen (10. Mai 2022, kurz nach 00:00 Uhr). Bei der Kreuzung von der Autobahnausfahrt (Autobahn A14) auf die Reussseggstrasse kam es in Ebikon zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Am frühen Sonntagmorgen brannte in Gisikon ein parkiertes Auto. Die Luzerner Polizei geht von Brandstiftung aus. Sie sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen (8. Mai 2022, 02.20 Uhr) wurde die Luzerner Polizei über einen Autobrand in Gisikon informiert. Im Gebiet Klausmatt brannte ein parkiertes Auto komplett aus.
Am Samstagabend verursachte ein betrunkener Autofahrer in St. Urban einen Selbstunfall. Der Mann fuhr mit seinem Auto in ein Bachbett. Er blieb unverletzt.
Der Unfall ereignete sich am Samstagabend (7. Mai 2022), kurz nach 23.00 Uhr auf der Pfaffnauerstrasse in St. Urban.
Am Sonntagnachmittag fand in Luzern das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und Servette Genf statt. Dabei kam es zu Böllerwürfen gegen die Einsatzkräfte.
Vor dem Spiel musste eine Person aus dem Umfeld des Servette FC festgenommen werden.