Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze.
Das schöne Wetter über die Ostertage hatte zahlreiche Menschen in die Natur gelockt.
Der Samstag stand ganz im Zeichen einer immer kräftiger werdenden Bisenströmung. Damit kam aus Nordosten vorübergehend ein Wolkenschub eines Tiefs über Osteuropa in die Deutschschweiz.
Ansonsten zeigte sich das Wetter hochdruckbestimmt schön und südlich der Alpen erneut sehr warm.
Das Osterwochenende startete im Westen und Süden meist sonnig. Im Osten trübten die Reste einer Kaltfront zeitweise die Besonnung.
In den Niederungen der Alpensüdseite konnte teils der erste Sommertag des Jahres verzeichnet werden.
Heute war die Druckverteilung über dem Alpenraum flach und auch in der Höhe waren die Winde schwach.
Dementsprechend konnte ein vom Tagesgang bestimmter Wetterablauf erwartet werden.
Die südlichen Höhenwinde steuerten auch heute sehr milde Luft in den Alpenraum. Während aber die westlichen Landesteile auch von mitgeführtem Saharastaub betroffen waren, blieb der Osten davon weitgehend verschont.
Sonst war es erneut ziemlich sonnig und mit bis 24 Grad frühlingshaft warm. In einigen Alpentälern kam am Nachmittag nochmals etwas Föhn auf.
Mit seriös wirkenden Emails, die PDF Briefbeilagen enthalten, versuchen Betrüger Opfer davon zu überzeugen, dass sie einen hohen Millionenbetrag geerbt hätten.
Dazu geben sie sich als Rechtanwälte von renommierten Schweizer Anwaltskanzleien aus.
Am Dienstag, den 12. April um 0654 Uhr fuhr ein Roller, der von einem 18-jährigen Einwohner von Mutrux gelenkt wurde, auf der Route du Vignoble in Boudry in östlicher Richtung.
Auf der Höhe der Honda-Garage prallte er von hinten gegen ein Auto, das von einem 29-jährigen Mann aus Yverdon gesteuert wurde und verkehrsbedingt angehalten hatte.
Krypto Währungen sind beliebt. Das wissen auch die Betrüger.
Sie verschicken täuschend echte Phishing Mails angeblich im Namen von Binance und versuchen die Opfer auf ihre Fake Webseite zu locken.
Am Montag, 11. April, gegen 06:55 Uhr, als der Verkehr aufgrund von Bauarbeiten einspurig geführt wurde und der Verkehr stark verlangsamt war, ereignete sich auf der Höhe der Zwischenröhre des Gorges-du-Seyon-Tunnels in Richtung Neuenburg eine Kettenkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Für die Unfallaufnahme und den Abtransport der Autos wurde die Strasse zwischen Boudevilliers und Vauseyon für eine Stunde gesperrt.
Dieses Jahr fällt Ostern auf den 17. April. Die Corona-Massnahmen sind schweizweit aufgehoben, dies gilt jedoch nicht für die benachbarten Länder.
Dennoch geht der TCS aktuell davon aus, dass gerade in der Osterzeit eine Reisewelle Richtung Süden zu erwarten ist und dass das Verkehrsaufkommen dem von vor der Pandemie entsprechen könnte.
Die stürmische West- und anschliessende Nordwestwindlage, welche dem Alpenraum labile Polarluft gebracht hat, ist zu Ende.
Am heutigen Tag setzte sich allmählich der Hochdruckeinfluss durch, wenn auch in gewissen Regionen noch etwas zögerlich.
Hinter der Kaltfront, welche die Alpennordseite mit Sturmwinden und kräftigen Schauern überquerte, erfolgte im Tagesverlauf eine allmähliche Wetterberuhigung.
Die Unterschiede im Wettereindruck hätten heute nicht grösser sein können: während auf der Alpennordseite die Kaltfront oft bewölkte Verhältnisse brachte, sorgte der Nordwind im Tessin für sonnige Verhältnisse.
In der Wetterküche ist ordentlich Bewegung. Als wollte unser Wetter alles Versäumte des (langweiligen) hochdruckbestimmten Vormonates März innert kürzester Zeit aufholen. Der Alpennordseite blieb am Vormittag nur eine kurze Verschnaufpause gegönnt, bevor mit Annäherung des nächsten Sturmtiefs der Südwestwind wieder deutlich zunahm....
Am Freitag, 8. April, gegen 17.40 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 33-jährigen Einwohner von Le Locle gesteuert wurde, auf dem Col de La Tourne in Richtung Brot-Plamboz.
In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Strasse ab und landete 7 Meter weiter auf einem grasbewachsenen Platz unterhalb der Fahrbahn.
Der Fahrer, der am Freitag, den 8. April um 07:15 Uhr auf der Rue de la Dîme in Neuenburg in östlicher Richtung fuhr und auf der Höhe von Nr. 73 den Rückspiegel eines roten Peugeot 208 touchierte,
sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei unter der Nummer 032 889.92.30 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag, den 7. April um 18:45 Uhr, ereignete sich auf der Rue de la Place Pury auf Höhe der Hausnummer 11 eine Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Der Motorradfahrer, ein 43-jähriger Einwohner von Colombier, wurde verletzt und mit einem Krankenwagen ins Pourtalès-Spital gebracht.
Die Reiselust der Menschen hat nach den Corona-bedingten Einschränkungen der letzten zwei Jahre wieder zugenommen. Dies wird Auswirkungen auf den Strassenverkehr an den Ostertagen 2022 haben.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen dürfte ein hohes Verkehrsaufkommen herrschen.
Am Mittwoch, 6. April, gegen 08.00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 43-jährigen Einwohner von Longevilles-Mont-d'Or/Frankreich gesteuert wurde, auf der Route de La Sagne in Richtung La Corbatière mit der Absicht, nach La Chaux-de-Fonds zu fahren.
An der Kreuzung kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 63-jährigen Mann aus Le Locle gesteuert wurde, der auf der Route de La Vue-des-Alpes in Richtung Neuchâtel unterwegs war.
…oder zumindest auf die Berg- und Talbahn geht es wettermässig in den nächsten Tagen.
Bei welchem Parameter Sie die erlebnisreichste Fahrt erleben werden, erfahren Sie im heutigen Blog.
Seit dem 22.3.2022 werden wieder viele SMS von existierenden Schweizer Handynummern aus versendet, die einen Link enthalten, der zu einer gehackten Webseite führt.
Speziell auffällig ist, dass die Texte komische Abstände enthalten.
Am Dienstag, 5. April 2022, um 06:10 Uhr, fuhr ein von einer 44-jährigen Frau aus La Chaux-de-Fonds gelenktes Fahrzeug auf der Rue Charles-L'Eplattenier in Richtung Norden.
Als sie den Bahnübergang erreichte und die Absicht hatte, die Rue de la Gare in Richtung Westen zu befahren, bog sie nach links ab und kam auf den Bahngleisen zum Stehen.
Aprilwetter hat den Ruf, wechselhaft und „launisch“ zu sein. Und es wird seinem Ruf gerecht.
Nach der Kälte und dem Schneefall vom vergangenen Wochenende, zeichnet sich nun in den nächsten Tagen eine windige, zum Teil gar stürmische Wetterphase ab.
Am Freitag, 1. April 2022, gegen 15:30 Uhr, kam es auf der Höhe von Les Petit-Ponts, genauer gesagt bei der Kreuzung mit der Route de la Tourne, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern.
Der erste Fahrer fuhr einen grauen BMW X1, der im Kanton Waadt immatrikuliert war.
Nach einem frostigen Morgen sorgte ein Zwischenhoch heute für eine Stabilisierung und Abtrocknung der Luftmasse. Die kräftige Aprilsonne brachte die über der Schweiz lagernde kalte Polarluft immerhin auf 2-stellige Temperaturwerte.
Aber wie der Ausdruck „Zwischenhoch“ aussagt, es war nur vorübergehend. Die nächste Störungszone machte sich bereits von Norden her auf den Weg zu uns.
Die Guido Fluri Stiftung und die Stiftung Kinderschutz Schweiz lancieren morgen gemeinsam die Meldestelle „clickandstop.ch“: Anonym und mit wenigen Klicks kann dort pädokriminelles Material gemeldet werden. Für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrpersonen und allen anderen bietet „clickandstop.ch“ auch umfassende Beratungsangebote sowie spezifische Präventionsprogramme.
Die neue Meldestelle schliesst in der Schweiz eine bestehende Lücke im Kampf gegen Pädokriminalität im Netz.
Am Freitag, den 1. April, gegen 21:05 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 23-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue du Lazaret in La Chaux-de-Fonds in südöstlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue de Biaufond kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 56-jährigen Einwohner von Seloncourt (F) gelenkt wurde, der auf der letztgenannten Strasse in östlicher Richtung fuhr.
Am Freitag, den 1. April um 15:50 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 25-jährigen Einwohner von Neuenburg gesteuert wurde, auf der AR N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Als er die Gorges du Seyon erreichte, kollidierte er mit der Leitplanke auf der rechten Seite der Fahrbahn.
Am Freitag, den 1. April um 15:10 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 47-jährigen Einwohner von St-Imier gesteuert wurde, von Villiers in Richtung Le Pâquier.
Irgendwann kam er nach links und es kam zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 25-jährigen Frau aus Le Locle gesteuert wurde und in die entgegengesetzte Richtung fuhr.
Am Freitag, den 1. März, um 13:45 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 37-jährigen französischen Staatsangehörigen gelenkt wurde, auf der Route de la Côtes-de-Biaufond in Richtung La Chaux-de-Fonds.
In einer Rechtskurve kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 39-jährigen französischen Staatsangehörigen gelenkt wurde.
Am Freitag, den 1. April, ereigneten sich zwischen 11:30 und 15:45 Uhr aufgrund der Wetterbedingungen mehrere Verkehrsunfälle mit Sachschäden auf der Straße zum Col de la Tourne.
Auch LKWs, die in Schwierigkeiten geraten waren, mussten abgeschleppt werden.
Speisen mit rohen Eiern sind ein heikles Thema in der Lebensmittelhygiene.
Im heutigen Meteoblog beschäftigen wir uns aber nicht mit den möglichen Gefahren des feinen Italienischen Desserts, sondern es geht um Gefahren in Verbindung mit Saharastaub und Schnee. Selbstverständlich sind auch die heutigen Neuschneemengen ein Thema…
Am Donnerstag, den 31. März um 14:00 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 56-Jährigen aus Cressier gesteuert wurde, von Chézard in Richtung Fontaines.
An einem bestimmten Punkt prallte er gegen einen Baum, der die Strasse säumte.
Am Donnerstag, 31. März, gegen 06:50 Uhr, fuhr ein von einem 39-jährigen französischen Staatsangehörigen gelenktes Auto auf der Route du Col de la Tourne von Les Grattes in Richtung Montmollin.
Da sich Wild auf der Fahrbahn befand, führte der Fahrer ein Ausweichmanöver durch.
Am Mittwoch, den 30. März 2022 um 17:35, rückte die Feuerwehr der DPS2 des Rettungszentrums Entre-deux-Lac an der Rue des Ruedebins 17 in Cressier in einer Tanzschule zu einem Brandausbruch aus, da eine Jacke in der Umkleidekabine aus unbekannten Gründen Feuer gefangen hatte.
Der Brand konnte von den anwesenden Personen schnell eingedämmt werden.
Am Mittwoch, den 30. März 2022 um 17:35 Uhr fuhr ein von einer 50-Jährigen aus Cormoret/BE gelenktes Auto auf der rechten Spur der Fahrbahn Lausanne im Osttunnel der A5 in Neuenburg.
Zu einem bestimmten Zeitpunkt kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 51-jährigen Mann aus Müntschemier/BE gelenkt wurde, der gerade verkehrsbedingt langsamer geworden war.
Am Mittwoch, 30. März, gegen 09:50 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 89-jährigen Einwohner von Boudry gesteuert wurde, auf der Rue du Pré-Landry in Boudry von West nach Ost.
Als er auf den Parkplatz der Coop-Filiale fuhr, kam es zu einer Kollision mit einem korrekt geparkten Auto.
Ab Freitag, 1. April 2022, sind die letzten Massnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage aufgehoben: die Isolationspflicht für infizierte Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.
Damit erfolgt die Rückkehr in die normale Lage, und die Hauptverantwortung für Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung liegt nun wieder bei den Kantonen. Bis im Frühling 2023 ist eine Übergangsphase mit erhöhter Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit angezeigt. Die Ziele und die genaue Aufgabenverteilung in dieser Phase hat der Bundesrat in einem Grundlagenpapier festgehalten, das bis am 22. April 2022 in Konsultation geht.
Reisende nach Italien benötigen für die Einreise eine sogenannte "Passenger Locator Form" PLF. Dazu muss online ein Formular ausgefüllt werden.
Dies ist eigentlich kostenfrei möglich. Betrüger nutzen das aus und versuchen mit betrügerischen Webseiten Kreditkartenzahlungen zu ergaunern.
Heute floss aus Südwesten immer noch warme, aber in der Höhe etwas feuchtere und vor allem durch Saharastaub beladene Luft zur Schweiz.
Die Feuchtigkeit machte sich in Form von hohen Wolkenfeldern und der Saharastaub durch die Lufttrübung bemerkbar. Dennoch war es besonders in den Alpen und auf der Alpensüdseite auch heute noch einmal freundlich und recht warm.
Am Dienstag, den 29. März um 06:50 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 41-Jährigen aus Prêles gelenkt wurde, auf der Zufahrtsstrasse zum McDonald's in Marin in nördlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue des Perveuils kam es zu einer Kollision mit einem Motorroller, der von einem 47-jährigen Einwohner von Marin gesteuert wurde und auf der letztgenannten Strasse in östlicher Richtung fuhr.
Am Montag, 28. März, gegen 14:20 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 19-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, von La Corbatière in Richtung La Sagne.
Ihr Fahrzeug kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto, das von einem 74-Jährigen aus La Sagne gesteuert wurde und auf dem Dach am Strassenrand landete.
Am Sonntag, den 27. März 2022 um 15:00 fuhr ein Motorrad, das von einer 27-jährigen Frau aus Montreux gelenkt wurde, auf der Rue du Plan in Neuchâtel in östlicher Richtung.
Auf Höhe der Hausnummer 25 der Rue du Plan prallte das Motorrad gegen das Heck eines Fahrzeugs, das von einem 47-jährigen Mann aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde und verkehrsbedingt angehalten hatte.
Am Sonntag, 27. März 2022, um 15:30, fuhr ein Motorrad, das von einem 21-Jährigen aus Montalchez gelenkt wurde, auf der Autobahn A5, Fahrbahn Biel.
Als er den gedeckten Einschnitt von Areuse erreichte, stürzten der Fahrer und sein Beifahrer, ein 21-jähriger Einwohner von Montalchez, vom Motorrad.
Am Sonntag, 27. März, gegen 14.15 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 41-jährigen Frau aus Gouvieux in Frankreich gesteuert wurde, auf der AR A5 auf der Höhe von Marin in Richtung Biel.
An einem bestimmten Punkt kollidierte ihr Fahrzeug mit der Leitplanke auf der rechten Seite der Fahrbahn und kam 100 m weiter zum Stehen.
Am Sonntag, 27. März, gegen 01.25 Uhr, fuhr ein 50-jähriger Neuenburger mit seinem Roller auf der Rue des Draizes in Neuenburg in östlicher Richtung.
Im Vauseyon-Kreisel kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einem 20-jährigen Neuenburger gesteuert wurde, der in dem besagten Kreisel fuhr.
Die Polizei im Kanton Neuenburg setzt sich 24 Stunden am Tag für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Die Polizeipatrouillen sind rund um die Uhr unterwegs, um bei dringenden Ereignissen sofort einzugreifen.
Egal ob es um die Mediation, den Kampf gegen die lokale Kriminalität oder andere Vorfälle geht – die Bediensteten sind jederzeit im Einsatz und schnell erreichbar. Unter der Rufnummer 117 ist die Polizei jederzeit zu kontaktieren. Sitz der Polizei Neuenburg ist in Neuchâtel.
Die Kantonspolizei Neuchâtel im Überblick
Die Gemeindepolizei in Neuenburg ist in einzelne Sektoren aufgeteilt. Wer Unterstützung benötigt, wird vom Einsatzzentrum an die nächstgelegene Polizeistation weitergeleitet. Polizisten sind mit einem neuen Polizeiausweis ausgestattet, um sich zu legitimieren. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Jura wurde das neue Ausweisdokument entwickelt, das verschiedene Sicherheitselemente enthält, und so vor Fälschungen schützt. Neben dem kantonalen Wappen zeigen die Ausweise ein Foto sowie den Namen, das Geburtsdatum und die Registriernummer des Bediensteten. Der Ausweis soll nach Angaben der Polizei Neuenburg die Corporate Identity innerhalb des Korps stärken.
Geht es um Ereignisse im Strassenverkehr, übernimmt die Verkehrspolizei Neuenburg. Die Mitarbeitenden sind für die Überwachung des Verkehrs zuständig, übernehmen neben dem Verkehrsmanagement aber auch Präventionsaufgaben. Dabei werden Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Strassenverkehr sensibilisiert. Zudem übernimmt die Verkehrspolizei die Analyse von Unfallursachen und entwickelt massgeschneiderte Lösungen. Verschiedene Kampagnen wie Messungen während des Winters und das Fahren bei Schnee und Glätte oder das korrekte Verhalten von Fussgängern sorgen für Aufklärung der Bevölkerung.
Die Kriminalpolizei ermittelt bei mittleren und schweren Straftaten. Auch bei Körperverletzungen, Sexualdelikten oder in der Bekämpfung des Drogenhandels sind die Bediensteten dieser Abteilung ebenso aktiv wie bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und der organisierten Kriminalität. Unterstützung liefern dabei Bereiche wie die Forensik, die unter anderem die Spurensicherung und die Untersuchung von Beweisen übernimmt.
Innerhalb der Polizei Neuenburg gibt es eine operative Gruppe, die sich um die Planung, Durchführung und Überwachung von Grossveranstaltungen kümmert. Direkt unter der Leitung des Kommandanten arbeiten die einzelnen Stabsabteilungen, die für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Korps zuständig sind.
Das kantonale Bedrohungsmanagement arbeitet abteilungsübergreifend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Bediensteten dieser Gruppe werden zu Themen wie Risikobewertung, Deeskalation von Gewalt und Verhalten bei Bedrohungen und Eskalationen speziell geschult. Zudem befasst sich ein Teil der Abteilung mit Fällen schwerwiegender Bedrohung durch Gewalt im häuslichen Bereich, Morddrohungen oder Stalking und Radikalisierung. Die Mitarbeitenden entwickeln geeignete Möglichkeiten zur Prävention.
Die Präventionsarbeit der Polizei Neuenburg
Eine wichtige Aufgabe der Polizei Neuenburg ist nicht nur die Aufklärung von Straftaten, sondern auch die Prävention. Die Bediensteten ergreifen geeignete Massnahmen, um Kriminalität zu verhindern. Um Straftaten zu verhüten, müssen die Mitarbeitenden die Entwicklung und die geographische Verteilung der Kriminalität im Kanton kennen. Wichtige Erkenntnisse dazu liefert die Kriminalstatistik, die genau zeigt, an welchen Orten der Einsatz der Polizei besonders gefragt ist.
Ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung. Idealerweise arbeiten Einwohner und Polizei so effektiv zusammen, dass bestimmte Straftaten erst gar nicht verübt werden dazu ist die Wachsamkeit jedes einzelnen gefragt.
Aufklärung der Bevölkerung – Wachsamkeit bei Einbrüchen
In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Kriminalprävention gibt es zahlreiche Broschüren, die für eine Aufklärung der Bevölkerung sorgen. Auch die Polizei in Neuenburg händigt die Unterlagen auf Wunsch gern aus. Einbrüche kommen leider immer wieder vor, es handelt sich schweizweit um eines der häufigsten Delikte. Das Kanton Neuenburg ist besonders betroffen, im Vergleich mit anderen Kantonen gelangte Neuchâtel im Jahr 2015 auf den dritten Rang. Besonders betroffen waren Wohnungen und Villen, bei denen die Sicherheitsmassnahmen der Eigentümer nur unzureichend waren. In diesem Zusammenhang hat die Polizei Neuenburg ein Netzwerk aus Gebäudemanagern, Eigentümern und Versicherungen sowie Architekten gebildet. Gemeinsam soll mit dieser Kampagne gegen die Häufung der Delikte vorgegangen werden.
Gerade in diesem Bereich kann auch die Bevölkerung sich aktiv an der Prävention beteiligen. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte nicht zögern, die Polizei in Neuenburg zu kontaktieren. Macht sich jemand an den Fenstern, der Eingangstür oder anderweitig auf dem Nachbargrundstück zu schaffen, ist Aufmerksamkeit gefragt! Wer Zeuge einer Straftat wird, sollte möglichst umgehend die Polizei informieren, genau beobachten und falls möglich auch filmen oder fotografieren. Wichtig ist, sich selbst keiner Gefahr auszusetzen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei bevorzugen Einbrecher die Uhrzeiten, zu denen die meisten Menschen arbeiten oder unterwegs sind. Handelt es sich hingegen um Diebstähle aus gewerblichen Lagern oder ähnlichem, schlagen die Langfinger gern nachts zu, wenn niemand vor Ort ist.
Nach einem Einbruch übernimmt die Polizei Neuenburg die Arbeit. Die mitarbeitenden sichern Spuren, befragen Zeugen und nehmen unter Umständen die Fahndung auf. Nach Angaben der Schweizer Polizei ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten jedoch gering, so dass der Fokus klar auf der Verhinderung der Prävention liegen sollte. Die Polizei rät, beim Verlassen der Wohnung die Türen stets abzuschliessen, das gilt auch für eine nur kurze Abwesenheit. Diebe nutzen gern die Gelegenheit, durch ein offenes Fenster einzusteigen. Vorm Verlassen des Heims sollten daher die Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen werden. Übrigens hält auch ein gekipptes Fenster einen Kriminellen nicht vom Einbruch ab. Gern stehen die Experten der Polizei in Neuenburg für eine Beratung zur Verfügung und zeigen, wie Diebstähle am wirkungsvollsten verhindert werden können. Die Beratung durch die Fachleute ist kostenlos!
Prävention im Internet
Ein weiteres wichtiges Thema, von denen ein grosser Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist der Internetbetrug. Auch in diesem Bereich geht die Polizei Neuenburg gegen die zunehmende Kriminalität vor. Die Experten geben verschiedene Ratschläge, Betrugsfälle zu vermeiden. Wer etwas online einkauft, sollte stets den Preis im Blick haben, verlockend günstige Angebote sollten Misstrauen wecken. Wachsamkeit ist gefragt, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nicht in der Schweiz ansässig ist und auch Zahlungen ins Ausland verlangt. Betrügerische Unternehmen verlangen oftmals Zahlungen durch Transferunternehmen. Auch bei Geschäften, bei denen eine Geldsumme im Voraus zu zahlen ist, ist Wachsamkeit gefragt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei diesen Fällen um einen sogenannten Vorschussbetrug. Nachdem der Betroffene bezahlt hat, hört er nichts mehr von den Tätern. Das Geld zurückzubekommen ist äusserst unwahrscheinlich.
Zudem sollten Internetnutzer niemals Ihre Passwörter Dritten zugänglich machen, das Anklicken von Links in unbekannten Mails sollte ebenfalls unterbleiben, denn auf diese Weise könnten Kriminelle sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen. Einige Kriminelle versuchen, telefonisch Daten der Opfer abzufragen, auch hier ist Vorsicht geboten! Wichtig ist zudem, den PC, das Smartphone und Tablet auf dem aktuellen Stand zu halten und Update zu installieren.
Wer von einem Internetbetrug betroffen ist, sollte auf jeden Fall die Polizei einschalten, falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Auch wenn wenig Aussicht besteht, das Geld zurückzubekommen, kann die Polizei unter Umständen die Täter ermitteln und dingfest machen. Jeder Betrugsversuch sollte daher unbedingt den Behörden gemeldet werden!
Die Polizei Neuenburg klärt Straftaten auf, ist aber auch für die Opfer der Delikte ein wichtiger Ansprechpartner. Das Beratungszentrum für Opfer von Straftaten steht dafür zur Verfügung. Opfer sexueller Übergriffe, Vergewaltigungen, schwerer Körperverletzungen oder Verkehrsunfällen erhalten hier ebenso wie Angehörige wichtige Unterstützung. Die Beratungsstelle gibt Informationen zum Strafverfahren und hilft beim rechtlichen Verfahren. Auch eine Notunterkunft zum Schutz wird ebenso wie materielle Unterstützung bei Bedarf bereitgestellt. Um die Betroffenen bestmöglich zu begleiten, arbeitet die Neuenburger Polizei mit dem SAVI-Beratungszentrum zusammen.
Die Ausbildung bei der Polizei in Neuenburg
Jährlich bildet die Neuenburger Polizei 20 Anwärterinnen und Anwärter aus. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und findet im Trainingscenter in Colombier statt. Am Ende der Ausbildung werden die Kandidaten als Gendarme oder Inspektoren eingestellt. Eigenen Angaben zufolge stellt die Polizei Neuenburg mehrmals jährlich Mitarbeitende ein. Über die Bedingungen, die für eine Einstellung zu erfüllen sind, informiert die Polizei auf ihrer Internetpräsenz.
Wer sich für die Arbeit bei der Polizei in Neuenburg interessiert, muss die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzen oder über eine Siedlungserlaubnis C verfügen. Zudem sind ein einwandfreier Leumund und ein sauberes Strafregister wichtige Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen die Anwärter über eine einwandfreie körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm, zudem ist der Führerschein B eine Voraussetzung für die Laufbahn.
Polizist im Kanton Neuenburg werden
Wer bereits eine Polizeiausbildung absolviert hat, kann sich ebenfalls bei der Polizei Neuchâtel bewerben. Die Beamte werden in verschiedenen Einheiten Eingesetz und haben sehr gute Karrierechancen durch ein modernes Personalmanagement. Über die Webseite der Polizei Neuenburg ist eine Online-Bewerbung möglich, Unterlagen wie Zeugnisse und Lebenslauf oder Diplome können direkt hochgeladen werden.
Wissenswertes zum Kanton Neuenburg
Im französischsprachigen Kanton Neuenburg, auch Neuchâtel, leben knapp 177‘000 Einwohner. Neuchâtel ist der Hauptort des Kantons, hier wohnen rund 45’000 Menschen. Zweitgrösster Ort Neuenburgs ist La Chaux-de-Fonds, danach folgen Val-de-Ruz und La Locie. Der Kanton gliedert sich in vier geografische Regionen: Littoral mit den Ortschaften Neuenburg und Boudry, Val-de-Ruz, Val-de-Travers und Montagnes.