Auf der A2 entstehen auf dem Abschnitt Hergiswil–Beckenried in Richtung Luzern regelmässig Stausituationen, welche zu Ausweichverkehr auf das nachgelagerte Strassennetz der Kantone Nidwalden und Obwalden führen.
Um die Verkehrssituation zu verbessern, soll der Verkehrsfluss auf der A2 optimiert und Ausweichverkehr vermindert werden.
Für die letzte Bauphase der Instandsetzung von Achereggtunnel und Lopperviadukt ist von 18. Juni bis Anfang November 2023 eine Sperrung der A2-Ausfahrt Hergiswil in Fahrtrichtung Norden inklusive Auffahrtsrampe Reigeldossen erforderlich.
Im Achereggtunnel werden die Tunnelwände erneuert und das Entwässerungssystem angepasst.
Bei Heuarbeiten auf dem Wiesland, kam es mit einem landwirtschaftlichen Transportfahrzeug zu einem tödlichen Arbeitsunfall.
Am Dienstag, 06.06.2023, um ca. 17.20 Uhr, kam es in Dallenwil NW zu einem Arbeitsunfall.
Die Betrüger versenden E-Mails, angeblich im Namen von Spotify, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum ihres Spotify-Abonnements fehlgeschlagen ist.
Das Hauptziel der Betrüger besteht darin, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Die Kantonsstrasse soll beim Dürrensee in Emmetten angehoben werden. Dadurch reduziert sich die Überflutungsgefahr bei Hochwasser.
Der Regierungsrat hat das Bauprojekt optimiert und beantragt dem Landrat einen Kredit von 1.26 Millionen Franken.
Eine 65-jährige Wanderin aus dem Kanton Solothurn ist gestern am frühen Nachmittag auf dem Rückweg einer Wanderung verunfallt.
Die zunächst noch ansprechbare Frau ist vor Ort verstorben.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega beschafft einen eigenen Flugzeugsimulator des Typs Bombardier Challenger 650, damit ihre Jetpilotinnen und -piloten ihre Simulatortrainings ab September 2023 in Opfikon (ZH) statt in Kanada absolvieren können.
Vom neuen Simulator profitieren werden auch Drittkunden sowie die Patientinnen und Patienten der Rega.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der PostFinance an eine Vielzahl von Empfängern und behaupten, dass dringende Aktualisierungen an den Kontoinformationen vorgenommen werden müssen.
Laut der betrügerischen Nachricht werden bestimmte Funktionen des Kontos eingeschränkt, falls die angeblichen Aktualisierungen nicht durchgeführt werden.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Heute Sonntag, 28.05.2023, hat sich am frühen Morgen beim Kreisel Acheregg ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet.
Der Fahrzeuglenker hat sich noch vor dem Eintreffen der Polizei von der Unfallstelle entfernt.
In der Nacht auf Sonntag, den 28. Mai 2023, hat sich in Stans, bei der Autobahneinfahrt Stans-Nord, in Fahrtrichtung Süden, ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen ereignet.
Eine Person musste hospitalisiert werden.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Grillsaison in der Schweiz. Da der unsachgemässe Umgang mit dem Grill jedes Jahr zu Bränden führt, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) erneut auf die Gefahren aufmerksam.
Sie empfiehlt, Gasgrills vor dem ersten Grillieren zu prüfen. Defekte oder spröde Leitungen müssen ersetzt werden. Bei Holzkohlegrills rät sie dringend davon ab, flüssige Brandbeschleuniger einzusetzen.
Noch etwas "blutt" sieht es aus, das neue Ecureuil H125 (AS 350 B3e), als es zum ersten Mal auf den Heliport Zermatt zufliegt. Ganz in rot glitzert die niegelneue Maschine der Air Zermatt in der Sonne - die berühmten Walliser Sterne fehlen noch. Dürfen wir vorstellen: Die neue "Zulu-Uniform-Oscar".
Die Air Zermatt hat ein neues Pferd im Stall - oder eher einen neuen Vogel im Nest. Seit Kurzem schmückt ein weiteres Ecureuil H125 (AS 350 B3e) ihren Maschinenpark.
Der Bestand an Rotwild ist gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben. Der Rehwild- und der Gämsbestand haben leicht zugenommen.
Da das Gämswild aber weiterhin geschont werden soll, bleibt die Limitierung für das Jagdjahr 2023 bestehen.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im angeblichen Namen von Viseca verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen vermeintliche Probleme mit dem Konto oder der Kreditkarte des Empfängers vor und fordern dazu auf, vertrauliche Informationen preiszugeben, um scheinbare Probleme zu beheben.
Nach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den nächsten Tagen wieder auf über 20 °C.
Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit.
Im aktuellen Kindersitztest wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
19 der getesteten Sitze erreichen die Clubempfehlung „sehr empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. Ein Sitzmodell wird im Vergleichstest aufgrund des Bezugsstoffs mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.
Bei einer frontalen Kollision zwischen zwei Jugendlichen auf einem E-Scooter und einem fahrradfahrenden Kind hat sich dieses gestern auf dem Sportplatz des Schulhauses Dorf in Hergiswil leicht verletzt.
Die unfallbeteiligten jugendlichen E-Scooterfahrer haben den Unfallort ohne Angaben der Personalien verlassen.
Heute Mittwochmorgen um 2 Uhr hat sich im Bereich des Lopperviaduktes in Hergiswil ein Steinschlag ereignet.
Auf Höhe Reigeldossen gelangten zahlreiche kleine Steine auf die Fahrbahn der Lopper-Aussenstrecke A2-Ausfahrt Hergiswil in Fahrtrichtung Norden. Diese rühren nach ersten Kenntnissen vom Abbruch eines grösseren Steins am Hang, welcher beim Sturz zersplitterte. Es kam weder zu Personen- noch zu Sachschäden.
Randmarkierungen im Ausserortsbereich verbessern die Orientierung auf der Strasse – vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen. Bei der Überprüfung der bisherigen Praxis hat der Kanton Nachholbedarf festgestellt und die Kosten dafür ermittelt.
Mit wenigen Ausnahmen sollen künftig alle Kantonsstrassen ausserorts mit Randlinien markiert werden.
Aktuell sind wieder eine zunehmende Anzahl betrügerischer E-Mails im Umlauf, die im angeblichen Namen von SwissPass verbreitet werden.
In den Nachrichten steht, dass der Dienst abgeblich aufgrund von Kontosperrungen, unbezahlten Rechnungen oder fehlenden Kontodaten eingeschränkt wird.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben am 12. Mai 2023 eine koordinierte Kontrolle im Strassenverkehr durchgeführt. Rund 200 Fahrzeuge und Personen wurden dabei kontrolliert.
Sieben Fahrzeuge mussten polizeilich sichergestellt werden und bei fünf Fahrzeuglenkenden wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen.
Aktuell versenden Betrüger wieder SMS-Nachrichten, in denen sie vorgeben, im Namen der Credit Suisse zu handeln.
In diesen SMS wird behauptet, dass die SecureSign-App erneut aktiviert werden muss, um das Onlinekonto zu schützen.
Die Air Zermatt ist vom Walliser Himmel nicht mehr wegzudenken. Amkommenden Samstag, 13. Mai, feiert die Air Zermatt auf ihrer Basis in Raron ihr 55-Jahre-Jubiläum. Die Walliser Luftretter haben dazu ein einmaliges Programm auf die Beine gestellt.
Zum Swiss Helicopter Day ist die ganze Bevölkerung eingeladen.
560 Personen haben sich im letzten Jahr bei einem E-Bike-Unfall schwer verletzt, 23 starben.
Mit dem anhaltenden E-Bike-Boom steigen auch die Unfallzahlen weiter an. Dabei stellt die BFU fest, dass mit dem Alter auch das Risiko zunimmt, bei einem Unfall mit dem E-Bike zu sterben. Zwei von drei Getöteten sind 65-jährig und älter.
Gestern führten wir zusammen mit dem Verkehrssicherheitszentrum OW/NW eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Insgesamt wurden 25 Fahrzeuge und Fahrzeuglenker kontrolliert, wobei bei 9 Fahrzeugen diverse Mängel festgestellt werden konnten.
Der Regierungsrat hat Caspar Honegger zum Leiter des Amtes für Naturgefahren ernannt.
Dadurch kann eine länger andauernde Vakanz wiederbesetzt werden. Der neue Amtsleiter tritt die Stelle per 22. August 2023 an.
Nachdem es in den vergangenen Tagen im Kanton Nidwalden vermehrt zu Diebstählen aus Fahrzeugen gekommen ist, hat die Kantonspolizei Nidwalden aufgrund ihrer Lagebeurteilung erfolgreich entsprechende polizeiliche Massnahmen getroffen.
Aufgrund einer Häufung von Diebstählen aus meist unverschlossenen Fahrzeugen im Kanton Nidwalden hat die Kantonspolizei Nidwalden ihre Kontrolltätigkeiten erhöht.
Immer wieder nutzen Cyberkriminelle Gewinnspiele, um ahnungslose Empfänger dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben oder Geld zu bezahlen.
Aktuell ist eine Betrugsmasche im Umlauf, bei der ein Akkubohrer als vermeintlicher Gewinn angepriesen wird.
Ein Anwohner hat vergangene Nacht in Hergiswil verdächtige Geräusche wahrgenommen und dies der Polizei gemeldet. Diese fuhr mit mehreren Patrouillen vor Ort und konnte einen Einbrecher im inneren des Geschäftslokals auffinden und festnehmen.
Am Dienstag, den 2. Mai 2023, kurz nach 02:30 Uhr meldete sich ein aufmerksamer Anwohner bei der Kantonspolizei Nidwalden. Er gab an, dass er soeben vom Dorfplatz in Hergiswil her verdächtige Geräusche wahrgenommen hat.
Regierungsrätin Karin Kayser-Frutschi, Justiz- und Sicherheitsdirektorin des Kantons Nidwalden, hat heute Nachmittag im feierlichen Rahmen den neuen stellvertretenden Kommandanten Senad Sakic-Fanger offiziell in sein Amt eingesetzt und neun weitere Polizistinnen und Polizisten vereidigt.
Gleichzeitig wurde die jährliche Beförderungsfeier der Kantonspolizei durchgeführt.
Mit den steigenden Temperaturen beginnt für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Motorradsaison hat aber auch seine Tücken und birgt ein erhöhtes Unfallrisiko.
Bereiten Sie sich gezielt und rechtzeitig auf den Saisonstart vor.
Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Leider wissen auch Betrüger um die Popularität dieser digitalen Währungen und nutzen sie für ihre kriminellen Machenschaften aus.
Sie verschicken gefälschte E-Mails, die wie legitime Coinbase-Kommunikation aussehen und versuchen die Opfer auf ihre Fake-Website zu locken.
Die Kantonspolizei Nidwalden sucht vier Jugendliche, welche eine Spielrohr beim Schulhaus Turmatt angezündet haben.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig.
Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit. Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.
Wie bei anderen Romance Scam Betrugsmaschen beginnt die verhängnisvolle Beziehung im Internet über soziale Medien, woraufhin eine innige Vertrauensbeziehung aufgebaut wird.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen werden die Opfer dazu gebracht sich in den vermeintlichen Account des virtuellen Partners einzuloggen und verschiedene Geldtransaktionen auszuführen. In Tat und Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch um den Account einer Drittperson, welche durch die Geldtransaktionen finanziellen Schaden erleidet.
Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen.
Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Während der Osterfeiertage von Karfreitag bis Ostermontag hat die Air Zermatt insgesamt 46 Rettungseinsätze mit dem Helikopter durchgeführt.
Die meisten Einsätze waren aufgrund von Skiunfällen erforderlich, aber es gab auch Spaltenrettungen, einen Absturz, Evakuationen und einen Grosseinsatz nach einem Lawinenniedergang am Alphubel, bei denen die Retter zur Hilfe gerufen wurden. Besonders intensiv war der Samstag.
Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz.
Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.
Gestern Sonntag, 9. April 2023, kurz nach 14.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Nidwaldner Kontrollschildern von Bauen herkommend auf der Dorfstrasse in Richtung Dorfzentrum.
Auf Höhe des Schützenhauses überholte dieser zwei Fahrradlenker. Dabei touchierte er eine 21-jährige Fahrradlenkerin, welche zu Boden stürzte.
Bei Holzarbeiten kam es gestern am frühen Abend in Dallenwil NW zu einem Arbeitsunfall. Ein Mann stürzte mit einem Traktor über eine Felswand.
Mit schweren Verletzungen wurde er in ein Spital überflogen.
Cyberkriminelle versenden E-Mails im Namen einer unbekannten Stromfirma und behaupten, dass weitere Informationen zu den Rechnungen im Anhang zu finden sind.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Raiffeisenbank an beliebige Empfänger und behaupten, dass aufgrund eines aktualisierten E-Bankingsystems ein Online-Formular mit den persönlichen Daten ausgefüllt werden müsse.
Die Betrugsmasche
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Aktuell häufen sich im Kanton Nidwalden die Meldungen zu Betrugsversuchen durch die sogenannten "Schockanrufe". Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 100'000 Franken.
Die Kantonspolizei Nidwalden mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend.
In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.
Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig. Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit.
Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.
Die Kommandodienste der Polizei im Kanton Nidwalden
Die Kommandodienste der Kantonspolizei teilen sich in zwei Bereiche auf:
die Einsatzzentrale
der Kommandodienst
Die Einsatzzentrale ist das Herz der Polizei, denn hier gehen alle Notrufe ein. Die Mitarbeitenden übernehmen zudem die Steuerung des Verkehrs auf den Autobahnen und den Tunnels des Kantons. Dabei sorgt eine moderne Technik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Die Notrufe können so effizient bearbeitet und an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet werden.
Der Kommandodienst übernimmt die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Korps. Auch die Neueinstellung und Rekrutierung neuer Bediensteter liegt in den Händen dieser Abteilung. Die Arbeits- und Dienststelle für die Kantonspolizei erstellt der Kommandodienst. Wichtig ist, dass die Kantonspolizei rund um die Uhr jederzeit für die Bevölkerung im Einsatz sein kann.
Ebenfalls im Kommandodienst angesiedelt sind das Rechnungswesen und die Finanzplanung. Auch die Beschaffung des notwendigen Arbeitsmaterials übernimmt dieser Bereich.
Die Kriminalpolizei im Kanton Nidwalden
Für die Aufklärung und die Prävention von Verbrechen, ist die Kriminalpolizei zuständig. Zu den Aufgaben der Bediensteten gehören die Informationsbeschaffung, die Personenkontrollen bei Anlässen oder besonderen Orten. Auch Aufklärungsarbeit zur Prävention liegt bei den Mitarbeitenden der Kriminalpolizei. Bei Straftaten stellt die Kriminalpolizei den Sachverhalt fest, wertet Spuren aus und sichert Beweise. Die Ermittelnden klären den Tathergang und überführen den oder die Täter.
Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei im Kanton Nidwalden
Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Aufnahme von Unfällen und die Verkehrskontrolle. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Prüfung der Arbeits- und Ruhezeiten gewerbsmässiger Chauffeure. Die Seepolizei ist Teil der Verkehrspolizei und für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons wie dem Vierwaldstättersee zuständig.
Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei übernimmt die Unterstützung anderer Kantone, wenn bei bestimmten Ereignissen die Lage nicht allein zu bewältigen ist. Das gilt beispielsweise für Grossereignisse wie Demonstrationen. Auch grosse Schadenereignisse wie Explosionen fallen in die Verantwortung der Sicherheitspolizei. Gibt es einen Alarm bei einer Bank, in einem Postamt oder im privaten Bereich, sind ebenfalls die Bediensteten der Sicherheitspolizei zuständig.
Dienstleistungen der Polizei im Kanton Nidwalden
Die Kantonspolizei Nidwalden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung. So sind die Mitarbeitenden zuständig für die Erteilung von Bewilligungen im Waffen- und Sprengstoffwesen. Die Arbeit basiert auf dem eidgenössischen Waffengesetz und der eidgenössischen Waffenverordnung. Das Waffengesetz regelt den Besitz von Feuer- und Schusswaffen sowie Dolchen, Messern und anderem.
Geht es um Pyrotechnik und Feuerwerk, ist ebenfalls die Polizei in Nidwalden zuständige. So stellen die Bediensteten einen Erwerbsschein für Sprengmittel aus und prüfen Gesuche um die Bewilligung eines Feuerwerks. Die Formulare erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Polizei Nidwalden.
Für bestimmte Strassen im Kanton ist eine Bewilligung zum Befahren erforderlich. Die Polizei Nidwalden stellt berechtigten Personen entsprechende Bescheinigungen aus. Für die Kehrsitenstrasse, die Wiesenbergstrasse und die Buochserhornstrasse sind vor dem Befahren Bewilligungen einzuholen. Weiter Informationen erteilt die zuständige Amtsstelle gern.
Bei einem Ausweisverlust sollten Betroffene eine Dienststelle der Polizei Nidwalden kontaktieren. Wer einen neuen Ausweis beantragen möchte, benötigt dazu die Verlustmeldung der Polizei.
Das Fundbüro der Polizei Nidwalden kümmert sich um verlorene Gegenstände. Die Dienststelle in Stans nimmt gefundene Gegenstände entgegen. Wer etwas verloren hat, sollte sich ebenfalls bei der Dienststelle melden.
Präventionsarbeit der Polizei Nidwalden
Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten. Besonders häufige Delikte sind Diebstähle. Schweizweit werden täglich Autos, Velos aber auch Smartphones, Laptops und sogar Haustiere gestohlen. Um einen Diebstahl handelt es sich nach der Definition des schweizerischen Strafgesetzbuchs, wenn jemand einem anderen eine bewegliche Sache wegnimmt, um sich diese anzueignen. Entscheidend ist, dass derjenige, der den Diebstahl begeht, eine Bereicherungsabsicht haben muss. Wer etwa jemandem eine Waffe wegnimmt, um ein Unglück zu verhindern, begeht keinen Diebstahl.
Schutz vor Auto- und Velodiebstahl
Die Polizei Nidwalden gibt Ratschläge zum Schutz vor Autodiebstahl. So empfehlen die Experten, das Fahrzeug nur auf gut beleuchteten und übersichtlichen Parkplätzen abzustellen. Wichtig ist, den Zündschlüssel immer abzuziehen und das Lenkradschloss zu verwenden, wenn der Wagen abgestellt wird. Langfinger greifen auch gern bei Zweirädern zu.
Nach Angaben der Polizei entwenden Kriminelle gezielt teure Velos und Motorräder, aber auch ältere Modelle sind vor den Langfingern nicht sicher. Wichtig ist, dass Rad gut mit einem soliden Schliesssystem anzuschliessen. Je länger der Diebstahl dauert, desto weniger Interesse hat ein Krimineller an einem Diebstahl. Bevorzugt werden Velos und Motorräder, bei denen die Schlösser schnell zu knacken sind. Oftmals werden die Räder von den Dieben auch direkt in einen bereitstehenden Transporter geladen. Ideal ist die Aufbewahrung des Velos in einem abgeschlossenen oder überwachten Raum. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass auch bei einem Transport des Zweirades auf dem Auto eine Sicherung erfolgen sollte.
Die Masche der Betrüger
Neben Diebstahl zählt Betrug zu einem der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Nidwalden gibt Tipps, um typische Situationen zu erkennen und sich vor den Tätern zu schützen. So versuchten Betrüger häufig, die Opfer zu verunsichern oder zu isolieren. Sie nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, darum raten Experten vor allem Menschen, die sich gerade in einer persönlichen Krise befinden sehr wachsam zu sein. Wer sich einsam fühlt und sich nach Anerkennung sehnt, ist leider ein geeignetes Opfer für die Kriminellen. Bei Angeboten sollte daher eine besondere Wachsamkeit gelten.
Vorschussbetrug ist eine gängige Masche, um an das Geld anderer zu gelangen. Die Betrüger versuchen in der Regel per Mail, eine Geldsumme für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bekommen. Nachdem das Opfer einen Vorschuss gezahlt hat, lassen die Kriminellen nie wieder etwas von sich hören und erbringen keine Gegenleistung. In der Regel haben Geschädigte kaum Aussicht darauf, das Geld wiederzubekommen, eine erhöhte Vorsicht ist also dringend angeraten.
Einbruchsprävention für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden
Auch Einbrüche sind in der Schweiz leider an der Tagesordnung. Wichtig ist daher, sich mit einer geeigneten Prävention auseinanderzusetzen. Einbrecher sind in der Regel tagsüber unterwegs, wenn die Menschen bei der Arbeit sind. In Lagerhallen oder Geschäftsräume hingegen, steigen Langfinger gern nachts ein. Einbrecher wählen stets den einfachsten Weg, daher sollten Bewohnerinnen und Bewohner den Zugang in die Wohnung so schwer wie möglich machen und Fenster und Türen jederzeit gut sichern. Die Kriminellen wollen möglichst unauffällig und schnell in ein fremdes Haus gelangen. Gelingt das nicht, lassen sie häufig ab und geben ihr Vorhaben auf.
Ein sehr guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Während einer längeren Abwesenheit empfiehlt sich, den Nachbarn Bescheid zu geben. Sinnvoll ist es auch, der eine Zeitschaltuhr an der Beleuchtung, Anwesenheit vorzutäuschen. Auch automatisch öffnende und schliessende Rollläden sind eine gute Idee. Die Polizei Nidwalden informiert im Rahmen einer Sicherheitsberatung gern zum Einbruchschutz. Wer die Expertise der Polizei in Anspruch nehmen will, bekommt eine kostenfreie Beratung und wichtige Tipps, wie die Sicherheit der Wohnung zu verbessern ist.
Unfälle vermeiden – wichtige Expertentipps
Die Polizei Nidwalden gibt nicht nur Ratschläge, wie bestimmte Delikte zu vermeiden sind. Auch wenn es um die Unfallverhütung geht, steht die Polizei als Ansprechpartner bereit. Um Unfälle mit dem Auto zu vermeiden, sollten Verkehrslenker stets aufmerksam unterwegs sein. Nach Anaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung kommt es jedes Jahr zu etwa 3’800 schweren Verkehrsunfällen in der Schweiz. Jedes Jahr sterben rund 70 Menschen bei Unfällen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit ist oftmals Grund für die schweren Unfälle, die Mehrzahl der Vorfälle geht auf einen Verhaltensfehler der Verkehrslenker zurück. Auch Alkohol, Ablenkung oder eine Missachtung der Vorfahrtsregeln sind weitere Gründe für die Unfälle.
Vor allem Neulenkende sind besonders gefährdet, leider sind die Fahranfänger oftmals mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und überschätzen die eigenen Fahrkünste. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung teilt mit, dass vor allem 18- bis 24-Jährige häufig in Unfälle verwickelt sind. Auch das Risiko einer tödlichen Verletzung ist in dieser Gruppe sehr hoch. Wichtig ist daher Präventionsarbeit, die den jungen Leuten die Gefahren deutlich macht.
Durch Ablenkung, wie etwa dem Lesen einer Nachricht auf dem Smartphone gibt es täglich im Schnitt drei Schwerstverletzte in der Schweiz. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Velofahrer oder Fussgänger, die unaufmerksam unterwegs sind. Viele Fussgänger sind zudem gefährdet, weil Sie die Vorfahrt der Autolenker missachten.
Wissenswertes zum Kanton Nidwalden
Im Schweizer Kanton Nidwalden leben rund 43’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Stans, weitere Ortschaften und Gemeinden sind Hergiswil, Buochs und Ennetbürgen. Eine Einteilung in einzelne Bezirke gibt es in Nidwalden nicht. Die Kantonspolizei Nidwalden hat ihren Sitz in der Kreuzsstrasse 1 in Stans.