In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (08.02.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in drei Firmen im Industriegebiet Haslen eingebrochen.
Es wurden mehrere Türen aufgebrochen und verschiedene Räumlichkeiten durchsucht.
Ein 56-jähriger Chauffeur ist bei einem Unfall am Montagmorgen verletzt worden. Er fuhr auf der Seetalstrasse in Richtung Seon, als er aus noch unbekannten Gründen in eine Hausmauer prallte.
Feuerwehr und Rettungsdienst mussten den Chauffeur aus dem stark demolierten Lastwagen befreien.
Oberhalb der Axenstrassen zwischen Morschach und Sisikon befindet sich eine hohe Felswand. Diese ist mit mehreren übereinanderliegenden Waldgürteln durchzogen, in welchen mehrere alte Bäume stehen.
Durch einen präventiven Holzschlag wird verhindert, dass diese Bäume beispielsweise bei einem Sturm entwurzelt werden und abstürzen könnten. Dadurch werden allfällige Schäden an der Schutzgalerie über der A4 verhindert sowie die Betriebssicherheit der Axenstrasse gewährleistet.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Richterswil ist am Montagabend (7.2.2022) hoher Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 21.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass Rauch aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses kommen würde. Die sofort ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch lokalisieren und löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Zum Zeitpunkt des Brandes waren alle Bewohner ausser Haus.
In Vaduz ist es bei der Primarschule Vaduz zu einer Sachbeschädigung gekommen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (04.02.2022) auf Samstag (05.02.2022) begab sich eine unbekannte Täterschaft zwischen 17:00 Uhr und 03:00 Uhr zum westlichen Eingangsbereich der Primarschule.
Zwei belgische Schneesportler wurden gestern in der Variantenabfahrt Laub im freien Gelände oberhalb Engelberg von einer Schneebrettlawine erfasst und mitgerissen. Ein Variantenskifahrer zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Am Montagnachmittag, 07.02.2022, befuhren zwei belgische Skifahrer die Variantenabfahrt Laub oberhalb von Engelberg. Dabei lösten die Beiden nach ersten Erkenntnissen eine Schneebrettlawine aus und wurden mitgerissen.
Weil eine Autolenkerin ihr Fahrzeug nicht richtig gesichert hat, rollte dieses einen Hang hinunter und prallte in ein Haus. Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend (7. Februar 2022), um 21:00 Uhr, hat eine Autolenkerin ihr Fahrzeug auf der Rämslistrasse in Oberägeri, im Bereich vom Alisbachweg, abgestellt.
In einem Engadinerhaus in Martina ist am Montag ein Feuer ausgebrochen. Eine Brandausweitung wurde durch die Feuerwehr verhindert.
Am Montag kurz vor 11.20 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung zum Brand des vorübergehend unbewohnten Hauses in Martina.
Am Montag wurde eine Fahrradlenkerin während der Fahrt durch unbekannte Jugendliche von ihrem Fahrrad geschubst. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 08. Februar 2022, kurz vor 19.30 Uhr, in Suhr.
Gemeinsam für Sicherheit – auch über Kulturgrenzen hinaus.
Brückenbauerinnen und Brückenbauer informieren ausländisch stämmige Personen über ihre Rechte und Pflichten, insbesondere im Umgang mit der Polizei.
Seit dem 1. Februar 2022 müssen Benützer der Autobahnen die neue Vignette gut sichtbar angeklebt haben. Bei Verkehrskontrollen hat die Luzerner Polizei in den letzten Tagen zahlreiche Autos ohne Vignetten gestoppt.
Wer mit Auto, Motorrad oder Anhänger auf der Autobahn unterwegs ist, muss sie haben: die Autobahnvignette. Der Sticker fürs Jahr 2022 gehört seit dem 1. Februar angeklebt.
Am Montag (07.02.2022), um 19:00 Uhr, hat am Mühlegraben ein parkiertes Auto zu brennen begonnen. Es entstand Totalschaden.
Das Feuer war im Frontbereich des Autos ausgebrochen. Die örtliche Feuerwehr rückte aus und konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
In der Zeit zwischen Freitag (21.01.2022) bis Sonntag (06.02.2022) sind durch unbekannte Personen wiederholt Sprayereien an mehreren Schulhausfassaden und in einer Bahnhofunterführung angebracht worden. Auffällig dabei ist der Schriftzug „HomoZiege“.
Es entstand ein Sachschaden von mehr als fünfzehntausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat im Nachgang zu zwei Freitagskrawallen in der Stadt St.Gallen von Ende März und Anfang April 2021 einen Grossteil der über 100 Verfahren, welche in diesem Zusammenhang geführt wurden, abgeschlossen. In 58 Fällen erging ein Strafbefehl, zwei Verfahren wurden an das zuständige Gericht überwiesen.
Die Ermittlung der Tatverdächtigen erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St.Gallen und der Stadtpolizei St.Gallen.
Im Dachstockbereich des ehemaligen Restaurants Sonne in Walterswil kam es am Montagnachmittag, 7. Februar 2022, aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Für die Brandbekämpfung standen Einsatzkräfte der Feuerwehren Walterswil und Schönenwerd im Einsatz.
Über die Schadenhöhe sind derzeit noch keine verlässlichen Angaben möglich.
Nach Aufrufen zu Verkehrsblockaden in der Stadt Bern sind mehrere Konvois in Richtung Bern gefahren. Zahlreiche Fahrzeuge wurden unterwegs angehalten und an der Weiterfahrt in die Innenstadt gehindert. Trotz umfangreicher Massnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Nach verschiedenen Aufrufen in sozialen Medien, im Konvoi mit Fahrzeugen nach Bern zu fahren, um den Verkehr in der Innenstadt zu blockieren und den Bundesplatz zu besetzen, wurden am Montagnachmittag, 7. Februar 2022, auf mehreren Autobahnabschnitten in Richtung Bern Konvois mit insgesamt über 200 Fahrzeugen festgestellt.
Aufgrund der anhaltenden Auswirkungen durch die Covid-19-Massnahmen war das Fussballjahr 2021 ein weiteres, vergleichsweise ruhiges für die Kantonspolizei Basel-Stadt.
Vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 musste die Kantonspolizei Basel-Stadt keine Rayonverbote verhängen (2020: zwei). Der Schweizerische Fussballverband ordnete ein Stadionverbot gegen einen Medienschaffenden an. Dieser hatte sich während eines live übertragenen Meisterschaftsspiels rassistisch gegen einen Spieler des FC Basel geäussert. Der FC Basel 1893 verhängte kein Stadionverbot (2020: drei).
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 02.02.2022 ein 29-jähriger rumänischer Staatsbürger, der in Italien lebt, verhaftet wurde.
Die Identifizierung des Mannes war dank der Ermittlungen der Kantonspolizei nach dem Diebstahl eines hochwertigen Fahrrads in der Region Lugano in den vergangenen Tagen möglich geworden.
Im Zusammenhang mit der Schlägerei, die sich am 04.02.2022 kurz vor 16.00 Uhr in der Via Emilio Motta in Bellinzona ereignet hat, haben die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bekannt gegeben, dass der 49-jährige polnische Staatsangehörige nach ersten Befragungen festgenommen worden ist.
Die Anklage gegen ihn lautet auf versuchten Mord, hilfsweise auf versuchten vorsätzlichen Mord und schwere Körperverletzung.
Am Samstag, den 5. Februar um 18:15, fuhr ein rotes Auto Fiat Panda auf der Rue du Grenier in Fleurier in südlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Rue du Pont kam es zu einer Kollision mit einem Auto der Marke Peugeot, das auf der letztgenannten Strasse in östlicher Richtung unterwegs war.
Kurz nach dem Autobahnkreuz Delémont-West, Fahrbahn Frankreich, verlor ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanken, die sich je nach Fahrtrichtung auf der rechten Seite der Fahrbahn befanden.
Nach dem Aufprall kam das Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen.
Heute Morgen ereignete sich in Alpnach Dorf, auf der Autostrasse A8, Höhe Brand, ein Verkehrsunfall mit einem Personenwagen.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Am Montag (07.02.2022), kurz vor 09:15 Uhr, sind auf der Autobahn A13, Höhe Verzweigung Sarganserland zwei Auto miteinander kollidiert. Drei Personen mussten ärztlich versorgt werden. An den Autos entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 31-jährige Kantonspolizistin und ihr Beifahrer rückten auf der schneebedeckten A13 an einen Verkehrsunfall aus. Im Bereich des Verzögerungsstreifen der Ausfahrt in Richtung St.Gallen geriet ihr Auto ins Schleudern. Es überquerte die Autobahn und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Am Freitag (04.02.2022), in der Zeit zwischen 22:00 und 23:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Autogarage im Buechental eingebrochen.
Sie brach gewaltsam ein Fenster zur Werkstatt auf, behändigte im Innern einen Tresor und öffnete diesen mit einem vorgefundenen Werkzeug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (4.2.2022) in Eglisau eine Indoor-Hanfanlage mit mehreren Tausend Hanfpflanzen ausgehoben.
Der mutmassliche Betreiber wurde festgenommen.
Am Sonntag (06.02.2022) kam es an der Vonwilstrasse zu einem Unfall. Ein 58-jähriger Mann in fahrunfähigem Zustand geriet bei einem Abbiegemanöver auf die falsche Fahrbahn und stiess mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen.
Am Sonntagabend kurz nach 18:30 Uhr kam es an der Verzweigung zwischen der Zürcher Strasse und der Vonwilstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Es wurde niemand verletzt.
Am Donnerstagabend kollidierten auf dem Hallwilerweg in Luzern zwei Fahrzeuge seitlich. Der Unfallhergang ist unklar. Die Luzerner Polizei sucht deshalb Zeugen.
Am Donnerstag, 3. Februar 2022, 22.15 Uhr, fuhr eine Autofahrerin in der Stadt Luzern auf der linken Fahrspur vom Kasernenplatz in Richtung Pilatusplatz.
Am Freitag, 4. Februar 2022, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit tschechischen sowie dessen Anhänger mit einem deutschen Kontrollschild angehalten und kontrolliert.
Die Überprüfung ergab, dass das Fahrzeug mit einer zu schweren und falsch platzierten Ladung in Fahrtrichtung Süd unterwegs war.
Am Montagmorgen hat sich in Biel ein Unfall zwischen einem Roller und einem Lastwagen ereignet.
Der Lenker des Rollers wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Sachschaden ist am Montagmorgen, 7. Februar 2022, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Speicher entstanden.
Eine 40-jährige Automobilistin fuhr um 09.15 Uhr von Speicher kommend auf der Hauptstrasse in Richtung St.Gallen.
In Malbun ist es zu einem Zusammenstoss zweier Skifahrer gekommen. Dabei wurden beide Sportler verletzt. Da der Unfallhergang unklar ist, werden Zeugen gesucht.
Am Sonntag befuhr ein Junge gegen 16:00 Uhr den Snowpark im ‚Vaduzer Täli‘. Als er abbremste und stehenblieb, kam es zu einer Kollision mit einem Skifahrer, der hinter ihm herfuhr.
Am Montag prallte ein Lastwagen in Schafisheim gegen eine Hausmauer. Der verletzte Chauffeur wurde durch die Feuerwehr und Ambulanz geborgen und mittels Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Die Ursache ist noch unbekannt.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 07. Februar 2022, kurz vor 08.30 Uhr, in Schafisheim. Eine Drittperson meldete gegenüber der Notrufzentrale wonach ein Lastwagen auf der Seetalstrasse, von Schafisheim herkommend, in Richtung Seon gegen eine Hausmauer geprallt sei.
Mit einem verängstigenden SMS Text ködern die Betrüger die Nutzer von Blockchain.com. "We regret to inform you that your wallet has been compromised." "Take action at: ch2fa-blockchain[.]com".
Angeblich sei das Konto des Nutzers gehackt worden. Das stimmt nicht!
In der Nacht von Freitag (4. Februar) auf Samstag (5. Februar) haben wir in der Region Hochdorf an mehreren Standorten koordinierte Kontrollen durchgeführt und 110 Fahrzeuge geprüft.
Dabei wurden fünf Personen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss angezeigt, davon mussten drei Personen den Führerausweis zuhanden der Administrativbehörde abgeben.
Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende in einem Schulhaus in Frauenfeld grossen Schaden angerichtet. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich zwischen Samstag- und Sonntagmittag Zugang zum Schulhaus an der Marktstrasse. In mehreren Schulzimmern wurden Wandtafeln und weitere Gegenstände mit Farbe verschmiert. In einem Zimmer wurde durch die Täterschaft ein Wasserhahn aufgedreht. Das austretende Wasser verteilte sich über mehrere Stockwerke. Der Schaden beträgt einige zehntausend Franken.
In der Nacht auf Montag ist in Bühler ein abgestellter Lieferwagen eine Böschung hinunter auf die Geleise der Appenzeller Bahnen gerollt.
Kurz vor 02.00 Uhr machte sich in Bühler ein auf einem Parkplatz abgestellter Lieferwagen selbständig, rollte vorwärts eine steilabfallende Böschung hinunter, durchbrach anschliessend einen Holzzaun und kam schliesslich auf dem Trassee der Appenzeller Bahnen zum Stillstand.
Sachschaden ist am frühen Sonntagmorgen, 6. Februar 2022, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Stein entstanden.
Ein 22-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen kurz vor 05.00 Uhr von Waldstatt kommend auf der Hauptstrasse durch das Dorf Stein. Dabei nickte er kurz ein, kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte in der Folge mit einem Verkehrsteiler.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Bonau einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der ausserorts massiv zu schnell unterwegs war. Zudem führte er im Auto seine beiden Kinder mit. Der Führerausweis wurde eingezogen.
Die Kantonspolizei Thurgau führte am Sonntagvormittag auf der Hauptstrasse zwischen Bonau und dem Autobahnzubringer T14 eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Am Montagmorgen, 7. Februar 2022, kam es im Kreis 2 zu einem Arbeitsunfall. Ein Bauarbeiter erlitt dabei schwere Beinverletzungen und musste hospitalisiert werden.
Kurz nach 7.30 Uhr kam es auf einer Baustelle an der Alfred-Escher-Strasse zu einem Bauunfall. Gemäss ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich löste sich aus bisher unbekannten Gründen ein Bund Armierungseisen vom Baukran und fiel mehrere Meter in die Tiefe. Ein Bauarbeiter wurde von der herunterfallenden Last getroffen.
In Oensingen haben Unbekannte am Sonntagnachmittag, 6. Februar 2022, mehrmals Steine auf ein SBB-Bahngleis gelegt. Obwohl ein IC-Schnellzug über die Steine gefahren ist, dürfte gemäss derzeitigem Kenntnisstand kein Schaden entstanden sein.
Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Die Stadtpolizei Winterthur erhielt seit Sonntagnachmittag, 6. Februar 2022, rund ein Duzend Meldungen betreffend Auswirkungen des Sturmtiefs Roxana. In zwei Fällen musste aus Sicherheitsgründen grossräumig abgesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16.00 Uhr ging am Sonntag die erste Meldung über umgefallene Baustellenabschrankungen ein. Weitere ähnliche Meldungen folgten. Patrouillen der Stadtpolizei konnten diese grösstenteils wieder aufstellen. In einem Fall wurden durch die Abschrankungen zwei parkierte Personenwagen leicht beschädigt.
Der A2-Autobahnabschnitt Sissach–Eptingen wurde 1970 eröffnet. Nach rund 50-jähriger Betriebsdauer ist der Abschnitt sanierungsbedürftig. Im Rahmen des Erhaltungsprojektes A2 Sissach–Eptingen wird der Autobahnabschnitt inklusive der Anschlüsse Sissach und Diegten, der beiden Tunnel Ebenrain und Oberburg sowie diverser Kunstbauten zwischen 2021 und 2025 instand gestellt.
Die Vorarbeiten zur Instandsetzung, welche hauptsächlich der Ermöglichung unter- schiedlicher Verkehrsführungen während der Bauphase dienen, sind abgeschlossen.
Das Sturmtief „Roxana“ sorgte diese Nacht für zahlreiche Einsätze der kantonalen Rettungskräfte: Insgesamt gingen bei den Einsatzzentralen der Kantonspolizei und der Rettung Basel-Stadt 24 Meldungen über Sturmschäden ein.
Kurz nach 22.30 Uhr krachte in der Hegenheimerstrasse eine mobile WC-Anlage auf ein parkiertes Fahrzeug. Die Toilette konnte durch eine anrückende Polizeipatrouille entfernt und gesichert werden.
Am frühen Samstagmorgen brannte es in einem Zweifamilienhaus in Entlebuch. Eine Person wurde zur Kontrolle in das Spital gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.
In der Nacht vom Freitag auf den Samstag (4. - 5. Februar 2022, kurz nach Mitternacht) wurde der Luzerner Polizei ein Wohnungsbrand in einem Zweifamilienhaus in Entlebuch gemeldet. Das freistehende Haus wurde umgehend evakuiert.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.