Schweiz

Sevelen SG / A13: Auffahrunfall auf der Autobahn

Am Donnerstagabend (23.12.2021), kurz vor 18:40 Uhr, sind auf der Autobahn A13 zwischen Trübbach und Sevelen zwei Autos zusammengestossen. Die beiden Autofahrer wurden leicht verletzt. Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf dem Normalstreifen der Autobahn A13 von Trübbach Richtung Sevelen. Gemäss eigenen Angaben fuhr er dabei unter 100 km/h. Gleichzeitig fuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem Auto ebenfalls Richtung Sevelen.

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Thusis GR / N13: Als Falschfahrer auf Autostrasse unterwegs - Zeugenaufruf

Ein Autofahrer ist am Donnerstagvormittag auf der Südspur der Autostrasse N13 in Thusis als Falschfahrer unterwegs gewesen. Er verliess die Autostrasse nach einem Wendemanöver beim Anschluss Thusis Nord. Die Kantonspolizei Graubünden konnte ihn ausfindig machen. Ein Automobilist meldete kurz nach 10.30 Uhr, dass er und ein Lastwagenchauffeur auf der Südspur der richtungsgetrennten Autostrasse N13 beim Anschluss Thusis Nord anhalten mussten, um eine Kollision mit einem falsch fahrenden Personenwagen zu verhindern.

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Herisau AR: Kollision zwischen zwei Personenwagen

Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, ist es in Herisau zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Es entstand Sachschaden. Kurz nach 11.00 Uhr fuhr eine 19-jährige Automobilistin von einem Parkplatzareal auf die Cilanderstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Schwänlikreisel zu fahren.

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Uznach SG: Kühlschrank in Brand geraten

Am Mittwoch (22.12.2021), um 20:30 Uhr, ist es an der Gallusstrasse zu einem Kühlschrankbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand vollständig löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe. Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die ausgerückten Rettungskräfte fanden den Kühlschrank in einer Wohnung in Brand vor.

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Wittenbach SG: Raubüberfall auf Tankstelle mit mutmasslicher Handfeuerwaffe

Am Mittwoch (22.12.2021), kurz vor 22:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Grünaustrasse in Wittenbach erhalten. Zwei unbekannte Täter bedrohten die Verkäuferin mit einer mutmasslichen Handfeuerwaffe und erbeuteten einige hundert Franken Bargeld. Sie flüchteten danach in unbekannte Richtung.

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Würenlingen AG: Adventskranz in Brand geraten – grosser Sachschaden

Wegen eines Adventskranzes kam es heute Morgen in Würenlingen zu einem Wohnungsbrand. Die betroffenen Bewohner wurden zur Untersuchung ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist beträchtlich. Betroffen war eine Wohnung am Buchenweg in Würenlingen. Dort zündeten die beiden Bewohner am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, die Kerzen eines Adventskranzes an.

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Wädenswil ZH / A3: Verkehrsunfall zwischen Rettungsfahrzeug und Auto - Verletzte

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungsfahrzeug und einem Personenwagen sind am Donnerstagmorgen (23.12.2021) auf der A3 bei Wädenswil mehrere Personen verletzt worden. Kurz vor 10 Uhr fuhr ein Rettungsfahrzeug, besetzt mit drei Personen, auf der A3 Richtung Chur. Vor der Ausfahrt Wädenswil kollidierte das Fahrzeug der 34-jährigen Lenkerin aus derzeit nicht bekannt Gründen mehrmals beidseitig mit den Leitplanken. Auf der Höhe Ausfahrt Wädenswil geriet der Patiententransport rechts ab der Fahrbahn, prallte gegen eine Verkehrseinrichtung, überfuhr eine Grasfläche und prallte in der Autobahneinfahrt gegen einen Personenwagen.

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Wohlen AG: Nach Raubversuch geflüchtet – Zeugenaufruf

Ein Unbekannter überfiel heute Mittag eine Bank in Wohlen. Allerdings brach er die Tat ab und flüchtete ohne Beute. Trotz Fahndung blieb der Täter verschwunden. Die Polizei sucht Augenzeugen. Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Sturmhaube vermummt betrat der Unbekannte am Donnerstag, 23. Dezember 2021, um 12 Uhr die Raiffeisenbank am Stegmattweg in Wohlen. Ohne dass eine Waffe sichtbar gewesen wäre, verlangte der Täter nach Geld. In der Folge brach er sein Vorhaben jedoch ab und flüchtete ohne Beute.

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Frenkendorf / Füllinsdorf BL: Zwei Einbrecher nach Flucht festgenommen

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 22. / 23. Dezember 2021, kurz nach 03.45 Uhr, konnten zwei mutmassliche Einbrecher, welche mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs waren, in der Nähe des Bahnhofs Frenkendorf BL nach kurzer Flucht durch die Polizei festgenommen werden. Die entsprechende Meldung ging um 03.31 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft ein. Der Bewohner eines Einfamilienhauses am Hünkelerweg in Füllinsdorf BL stellte in seiner Liegenschaft einen fremden Mann fest, welcher umgehend flüchtete.

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Balsthal SO: Vandalen zünden Rollcontainer und Abfalleimer an – Zeugenaufruf

In der Nacht auf Donnerstag haben Unbekannte in Balsthal entlang der Herrengasse diverse Sachbeschädigungen verübt, indem sie mehrere Rollcontainer und Abfalleimer anzündeten. Die Feuerwehr stand im Einsatz und konnte einen grösseren Brand verhindern. Zudem wurden Briefkästen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen. Am Donnerstagmorgen, 23. Dezember 2021, um zirka 3 Uhr, meldete eine Frau via Alarmzentrale, dass in der Herrengasse in Balsthal ein Rollcontainer brennt. Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Balsthal konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebäude verhindern. Weitere Brandherde konnten in unmittelbarer Umgebung festgestellt und umgehend gelöscht werden. Insgesamt brannten innerhalb kurzer Zeit im Gebiet rund um die Herrengasse und dem Bahnhofplatz Balsthal sechs Rollcontainer und zwei Abfalleimer. Zudem wurden diverse Briefkästen beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren 1’000 Franken; verletzt wurde niemand.

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Oberhelfenschwil SG: Einfamilienhaus in Vollbrand – Eltern ums Leben gekommen

Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen (Polizei.news berichtete). Unterdessen besteht die traurige Gewissheit, dass die vermissten Personen sich im Haus befunden haben und beim Brand verstarben. Bei den beiden Verstorbenen dürfte es sich um die Bewohner des Hauses, einen Mann und eine Frau im Alter von 50 und 46 Jahre, handeln. Ihre beiden Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Sie werden durch Angehörige mit Unterstützung der Gemeinde, Sozialbehörden sowie der Kantonspolizei St.Gallen betreut.

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El Niño und La Niña – das Christkind und seine kalte Schwester

Das zweite Jahr in Folge zeigt sich aktuell im Pazifik La Niña. Sie ist die kalte Schwester von El Niño und Teil der ENSO (El Niño Southern Oscillation). Dieses Phänomen ist die stärkste kurzfristige natürliche Klimaschwankung in Zeiträumen von einigen Monaten oder Jahren. Obwohl der Ursprung dieser zyklische Schwankung im äquatorialen Pazifik liegt, so hat sie doch grossen Einfluss auf das globale Wettergeschehen!

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Zürich ZH: Ermittlungserfolg nach Fackelwürfen an Fussballderby

Die Stadtpolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat zwei junge Männer ermittelt, die im Oktober 2021 im Letzigrundstadion nach dem Fussballderby zwischen GC und dem FCZ beim Platzsturm dabei waren, als Fackeln in Richtung von gegnerischen Fans geworfen worden waren. Am Samstagabend, 23. Oktober 2021, nach dem Fussballderby zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Zürich begaben sich mehrere dutzend vermummte Anhänger des FCZ auf die Tartanbahn vor den Sektor der GC-Fans und warfen mehrere brennende Fackeln in Richtung der GC-Fans. Von dort wurden danach ebenfalls Fackeln in Richtung Tartanbahn geworfen.

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Winterthur-Veltheim ZH: Gefährliche Tierköder ausgelegt – Zeugenaufruf

Ende November 2021 musste eine Hauskatze in Winterthur eingeschläfert werden, weil sie Glasscherben im Bauch hatte. Am 22. Dezember 2021 konnte im Quartier ein möglicher gefährlicher Tierköder sichergestellt werden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine unbekannte Täterschaft mit Ködern Tiere verletzen will. Die Polizei sucht Zeugen.

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Einsiedeln SZ: Vier mutmassliche Sprayer ermittelt

In den vergangenen drei Monaten gingen bei der Kantonspolizei Schwyz rund 50 Anzeigen aufgrund von Sachbeschädigungen in Form von Sprayereien im Bezirk Einsiedeln ein. Die mutmasslichen Täter konnten dank umfangreichen Ermittlungen, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen ermittelt werden. Es handelt sich um vier Schweizer im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Zwei von ihnen aus dem Raum Einsiedeln, zwei aus anderen Kantonen.

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Andelfingen ZH / A4: Raser (Tunesier, 41) verursacht Verkehrsunfall

Am Mittwochabend (22.12.2021) ist es auf der A4 bei Andelfingen nach einer Raserfahrt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen gekommen. Verletzt worden ist niemand. Kurz vor 20 Uhr fuhren zwei Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern auf der A4 Richtung Winterthur. Gemäss Beobachtungen von Unbeteiligten fuhren die zwei SUV’s von Schaffhausen herkommend mit stark übersetzter Geschwindigkeit.

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Siders VS: Anhaltung der mutmasslichen Täterschaft nach Gebäudebrand

Am 11. November 2021, gegen 20:40 brach in einem Gebäude bei Siders ein Brand aus. Die Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass es sich dabei um eine Brandstiftung gehandelt hatte. Inzwischen konnten drei mutmassliche Täter identifiziert und angehalten werden. Die Minderjährigen sind beim Jugendgericht angezeigt worden. Am 11. November 2021 ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach Drittpersonen in einem Gebäude (Depot) an der „Rue de Gemmi“ in Siders eine starke Rauchentwicklung festgestellt hatten. Bei der Brandbekämpfung standen rund 30 Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr Siders und Crans-Montana im Einsatz. Das Feuer war im ersten Stock des Gebäudes ausgebrochen und hatte in der Folge einen erheblichen Sachschaden angerichtet.

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Zofingen AG: Hochwasserschutz im Gebiet Dorfbach und Stadtbach

Beim Hochwasser vom 8. Juli 2017 wurden in Zofingen die Gebiete Stadtbach und Dorfbach/Grenzbach stark überschwemmt. Nun steht fest, welche Massnahmen bei erneutem Starkregen Abhilfe schaffen sollen. Nach den Starkniederschlagereignissen von 2017 und vom Mai 2018 hat die Stadt Zofingen umfangreiche Abklärungen, und daraus abgeleitet eine Schwachstellenanalyse und Risikobeurteilung, vorgenommen.

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Oberhelfenschwil SG: Einfamilienhaus in Vollbrand

Am Donnerstag (23.12.2021), kurz vor 2:50 Uhr, ist es in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Zwei weitere Bewohner werden vermisst. Diese hielten sich möglichweise im Haus auf. Die Brandursache ist noch unklar. Die ausgerückten Rettungskräfte stellten das Haus in Vollbrand fest und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Sie konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Zwei Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen.

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A16 / Bassecourt JU: Auto brannte vollständig aus - keine Verletzten

Am Mittwoch, 22.12.2021, um 1640 Uhr, bemerkten die Insassen eines Fahrzeugs, das von der Ausfahrt der Autobahn A16 in Bassecourt in Richtung des Dorfes fuhr, eine Rauchentwicklung aus ihrem Fahrzeug. Der Fahrer hielt am Strassenrand an und das Fahrzeug begann zu brennen. Die vier Insassen konnten das Auto sicher verlassen, bevor es vollständig ausbrannte. Es gab keine Verletzten.

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Saanen / Gstaad BE: Ermittlungen zu Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften abgeschlossen

Die Kantonspolizei Bern hat fast drei Jahre dauernde Ermittlungen im Zusammenhang mit Ausbeutung von Arbeitskräften in Saanen und Gstaad abgeschlossen. Drei Personen wird vorgeworfen, systematisch serbische Frauen ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt, massiv ausgebeutet und dabei vereinzelt genötigt und erpresst zu haben. Eine tatverdächtige Frau befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.

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Aesch BL: Mutmasslicher Einbrecher (Rumäne, 29) festgenommen

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 17. / 18. Dezember 2021, kurz vor 22.30 Uhr, konnte im Keller eines Mehrfamilienhauses in Aesch BL, Gebiet Am Wirbel, durch aufmerksame Bewohner ein mutmasslicher Einbrecher zurückgehalten werden. Die angerückte Polizeipatrouille konnte den Mann anschliessend festnehmen. Die entsprechende Meldung ging um 22.31 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel- Landschaft ein. Bewohner der Liegenschaft stellten im Keller einen unbekannten Mann mit Einbruchwerkzeug fest. Sie konnten den Mann zurückhalten und umgehend die Polizei alarmieren. Die angerückten Polizeipatrouillen konnten den mutmasslichen Einbrecher anhalten und festnehmen. Neben Einbruchwerkzeug trug der Mann auch Bargeld und Schmuck auf sich.

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Täsch VS: Fussgänger (Italiener, †29) von Lieferwagen tödlich erfasst

Am Dienstagabend, 21. Dezember 2021 wurde auf der Kantonsstrasse bei Täsch ein Fussgänger von einem Lieferwagen erfasst. Der Mann erlag später im Spital seinen Verletzungen. Der Unfall ereignete sich gegen 19:15 Uhr in Täsch am Orte genannt „Bärgfriedu“. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 37-jähriger Portugiese mit einem Lieferwagen auf der Kantonsstrasse von Randa in Richtung Täsch.

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Sevelen SG: Bei Streit mit Messer bedroht und verletzt worden – Zeugenaufruf

Am Dienstag (21.12.2012), um 17:15 Uhr, ist es zwischen drei Frauen zu einem Disput gekommen. Ein unbeteiligter und vorerst unbekannter Mann mischte sich mutmasslich in den Streit ein, bedrohte zwei der Frauen mit einem Messer und verletzte eine davon leicht am Bein. Der mutmassliche Täter, ein 33-jähriger Kosovare, konnte nach ersten Ermittlungen festgenommen werden. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar, weswegen die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen sucht.

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Zetzwil / Oberlunkhofen: Zwei Seniorinnen verwechseln Brems- und Gaspedal

Je vor dem Volg-Laden verloren zwei Seniorinnen heute in Zetzwil und Oberlunkhofen die Herrschaft über ihren Wagen. Während eines der Autos gegen das Schaufenster prallte, stiess das andere gegen ein Geländer. Verletzt wurde niemand. In Zetzwil war es eine 88-jährige Frau, welche ihren Wagen am Mittwoch, 22. Dezember 2021, kurz nach 10.30 Uhr beim Volg-Laden parkieren wollte. Bei diesem Manöver verwechselte sie Brems- und Gaspedal und verlor die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser prallte in der Folge gegen das Schaufenster (siehe auch Titelbild).

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Zürich ZH: Mann (†52) in Polizeigefängnis verstorben

Ein 52-jähriger Mann ist am frühen Mittwochmorgen (22.12.2021) tot in seiner Zelle im Zürcher Polizeigefängnis aufgefunden worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf ein Drittverschulden. Kurz vor fünf Uhr fand ein Mitarbeiter den Mann in der Zelle leblos auf dem Bett liegend vor. Der ausgerückte Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des Häftlings feststellen. Der 52-jährige Mann aus Libyen war unter anderem wegen eines Vermögensdelikts festgenommen worden.

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Flüelen UR: Einweihung des neuen Polizei- & Seerettungsbootes der Kantonspolizei Uri

Heute Mittwoch, 22. Dezember 2021, wurde – coronabedingt im kleinen Rahmen – in Flüelen das neue Polizei- und Seerettungsboot eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Polizeikommandant Reto Pfister eröffnete die Einweihung und führte durch den Anlass. In seinen Begrüssungsworten verwies er auf die Notwendigkeit der Beschaffung. "Das bisherige Polizeiboot stammte aus dem Jahr 1971. Es leistete seinen Dienst zunächst 20 Jahre auf dem Zürichsee, bevor es im Jahr 1991 zur Kantonspolizei Uri kam. Es war also höchste Zeit für ein neues Polizei- und Seerettungsboot", so Reto Pfister. Sicherheitsdirektor Dimitri Moretti erinnerte in seiner kurzen Ansprache an die Bedeutung des Urnersees als Verkehrsweg, Touristenmagnet und Erinnerungsort. Weiter meinte der Sicherheitsdirektor: "Die Polizeiangehörigen leisten sehr gute Arbeit und sorgen für Sicherheit und Ordnung auf dem von verschiedenen Anspruchsgruppen genutzten Urnersee." Er verwies auf die Unterstützung des Regierungsrats und des Landrats und sprach ihnen, wie auch den weiteren am Beschaffungsprozess beteiligten Personen, seinen besten Dank aus.

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Kanton UR: Neue Vereinbarung über die Polizeizusammenarbeit im Bereich der Interventionseinheit Luchs

Der Sicherheitsdirektor des Kantons Uri, Regierungsrat Dimitri Moretti, und der Sicherheitsdirektor des Kantons Schwyz, Regierungsrat Herbert Huwiler, haben im Namen ihrer Regierung und im Beisein der Polizeikommandanten Reto Pfister und Damian Meier eine Vereinbarung über die Polizeizusammenarbeit im Bereich der Interventionseinheit Luchs unterzeichnet. Am Mittwoch, 22. Dezember 2021, unterzeichneten der Sicherheitsdirektor des Kantons Uri, Regierungsrat Dimitri Moretti, und der Sicherheitsdirektor des Kantons Schwyz, Regierungsrat Herbert Huwiler, im Namen ihrer Regierung und im Beisein der Polizeikommandanten Reto Pfister und Damian Meier die neue Vereinbarung über die Polizeizusammenarbeit im Bereich der Interventionseinheit Luchs.

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Kanton Tessin: Umfangreicher Kokainhandel - zwei Festnahmen

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei haben bekannt gegeben, dass im Zuge der Ermittlungen, die am 1. Dezember zu acht Verhaftungen geführt haben, zwei weitere Personen verhaftet worden sind. Es handelt sich um einen 42-jährigen Mann und eine 39-jährige Frau, die beide italienische Staatsbürger sind und in der Region Locarno leben. Sie werden verdächtigt, in einen umfangreichen Kokainhandel zwischen Albanien, Italien und dem Tessin verwickelt zu sein.

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Weihnachtswetter in Europa – ein grober Überblick

Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um. Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.

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Zürich ZH (Kreis 1): Einbrecher (Syrer, 17) in flagranti festgenommen

Am Dienstagabend, 21. Dezember 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen Jugendlichen fest, der zuvor in eine Badeanstalt eingebrochen war. Kurz vor 20.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass soeben in eine Badeanstalt im Kreis 1 eingebrochen worden sei. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen an die Örtlichkeit und umstellten diese.

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Dörflingen SH: Sekundenschlaf führt zu Unfall - Totalschaden

Am Dienstagnachmittag (21.12.2021) ereignete sich in Dörflingen auf der Neudörflingerstrasse ein Verkehrsunfall aufgrund eines Sekundenschlafs, wobei beide beteiligten Fahrzeuge einen Totalschaden erlitten. Verletzt wurde niemand. Um ca. 16:10 Uhr am Dienstagnachmittag (21.12.2021) fuhr ein 76-Jähriger mit seinem Personenwagen von Thayngen herkommend nach Dörflingen. Auf der Neudörflingerstrasse in Dörflingen wurde der Fahrzeuglenker von Müdigkeit übermannt und nickte während der Fahrt ein. Ein 50-jähriger korrekt entgegenkommender Fahrzeuglenker konnte durch ein Ausweichmanöver eine Frontalkollision verhindern, die beiden Personenwagen stiessen aber dennoch seitlich zusammen.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.