Die Regierung gibt grünes Licht für die Verbauung eines Wildbachs in der Gemeinde Scuol.
Zudem genehmigt sie den regionalen Richtplan Plessur in den Themenbereichen „touristischer Langsamverkehr“ sowie „Beherbergungen und Gastronomie“.
In einem fiktiven Fall wenden die Polizistinnen und Polizisten ihr Wissen bei der Aufklärung von Straftaten an.
Sie erkennen mögliche Verstecke von Deliktsgut, erfassen dieses korrekt im System, prüfen die Identität von möglichen Tatverdächtigen und führen Befragungen sowie die Rapporterstattung durch.
Auf der Autobahn A1 in Richtung Bern, kurz vor der Ausfahrt Wangen an der Aare, hat sich am Mittwochabend eine Frontalkollision zwischen einem Falschfahrer und einem entgegenkommenden Auto ereignet. Dabei wurde der fehlbare Automobilist tödlich verletzt. Aufgrund dieses Ereignisses musste die Autobahn zwischen Niederbipp und Wangen an der Aare während mehreren Stunden gesperrt werden.
Am Mittwochabend, 9. Februar 2022, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 21.20 Uhr gemeldet, dass auf der Autobahn A1, zwischen der Raststätte Deitingen Nord und der Ausfahrt Wangen an der Aare, ein Geisterfahrer in Richtung Oensingen unterwegs sei.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Mittwochabend in Weinfelden einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 23-jährige Autofahrer gegen 21 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Stadtzentrum unterwegs.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:05 Uhr, sind auf der Pluderstrasse ein Elektrorollstuhl und ein Auto zusammengestossen. Dabei wurde die 87-jährige Fahrerin des Elektrorollstuhls leicht verletzt.
Eine 33-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Grossfeldstrasse Richtung Pluderstrasse. Gleichzeitig fuhr die 87-jährige mit ihrem Elektrorollstuhl auf der Pluderstrasse Richtung Flums.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:10 Uhr, ist ein 4-jähriger Junge auf dem Parkdeck des Pizolparks gegen das Auto einer 62-jährigen Frau gerannt. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht.
Gemäss Angaben der Beteiligten war der Junge nach dem Verlassen des Lifts losgerannt und gegen die linke hintere Fahrzeugseite des langsam fahrenden Autos gerannt.
Am Mittwoch (09.02.2022), kurz vor 17:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Ulrich-Rösch-Strasse erhalten.
Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten Bewohnende der Liegenschaft das Feuer bereits löschen können. Wie sich herausstellte hatte die Abdeckung eines Grills auf dem Balkon gebrannt, mutmasslich ausgelöst durch Raucherwaren in einem Aschenbecher.
Bei einem Arbeitsunfall wurde am Mittwochnachmittag in Wängi ein Arbeiter verletzt Er musste mit mittelschweren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 15.45 Uhr befand sich ein Arbeiter auf einer Absauganlage an der Murgstrasse und war mit dem Abbau von Segmenten beschäftigt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kippte dabei ein Bauteil und der Mann stürzte aus einer Höhe von rund 5 Meter auf den Boden.
Beim Brand des Dachstocks eines Mehrfamilienhauses ist am Mittwochabend (09.02.2022) in Horgen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 19.30 Uhr meldete ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses, dass es auf einem Balkon derselben Liegenschaft brenne. Die sofort ausgerückten Löschkräfte brachten das Feuer, welches bereits auf den Dachstock übergegriffen hatte, rasch unter Kontrolle.
Am Dienstagnachmittag ist im Skigebiet Darlux ein Snowboarder von der gesicherten Piste abgekommen und von einer Lawine verschüttet worden. Dabei verstarb der Jugendliche.
Ein Gruppe Jugendliche aus dem Kanton Zürich verbrachte am Dienstag auf Darlux in Bergün/Bravuogn einen Skitag. Es war abgemacht, dass sich die Gruppe zum Schluss des Tages bei der Mittelstation La Diala trifft.
Am Mittwochnachmittag (09.02.2022), um 15:30 Uhr, ist es auf der Grabenstrasse, Höhe Fontanastrasse, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Ein 52-jähriger Autofahrer fuhr auf der Grabenstrasse Richtung Obertor. Höhe Fontanastrasse überquerte gleichzeitig ein 73-jähriger Fussgänger den Fussgängerstreifen in Richtung Altstadt.
Die Justiz- und Sicherheitskommission des Kantonsrates unterstützt einstimmig und ohne Veränderungen die vom Regierungsrat vorgeschlagenen Anpassungen der Gesetze über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz.
Die Kommission Justiz und Sicherheit des Kantonsrates (JSK) hat unter dem Vorsitz von Inge Lichtsteiner-Achermann (Die Mitte, Egolzwil) die Anpassung der kantonalen Gesetze über den Bevölkerungsschutz und über den Zivilschutz vorberaten. Diese Erlasse sind auf das am 20. Dezember 2019 totalrevidierte Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz abzustimmen, so dass sie die veränderten Bedrohungen und Gefahren des Terrorismus, von Cyberattacken, Stromausfällen oder Pandemien berücksichtigen.
Am Nachmittag des 9. Februar 2022 wurden in einer Wohnung im Bahnhofsviertel von Delémont zwei leblose Körper gefunden.
Es handelte sich um eine Mutter und ihr Kleinkind.
Am frühen Nachmittag des 9. Februar 2022 wurde ein Mann vor dem Coop in Payerne nach einem Streit mit einem anderen Mitglied seiner Familie angehalten.
Er wurde von den Polizisten überwältigt, bevor er sich auf eine Bank setzte. Daraufhin erlitt er einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er wurde vor Ort erstversorgt, bevor er in das Krankenhaus Payerne und anschliessend in das CHUV gebracht wurde. Seine Prognose ist lebensbedrohlich.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 16:30 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A2 im Raum Giornico.
Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 53-jähriger Autofahrer deutscher Staatsangehörigkeit auf der Überholspur in Richtung Norden unterwegs.
Am frühen Morgen des Mittwoch, den 9. Februar 2022, erlitt ein älteres Ehepaar in einer freistehenden Villa in der Avenue du Mail in Neuenburg wahrscheinlich eine Kohlenmonoxidvergiftung.
Die Frau verstarb noch am Unfallort. Ihr Ehemann wurde in ernstem Zustand per Hubschrauber in das Universitätskrankenhaus Genf (HUG) geflogen. Der diensthabende Staatsanwalt leitete eine Untersuchung ein.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, kam es heute kurz vor 15 Uhr zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Via Cantonale in Monteggio, in der Nähe des Fornasette-Passes.
Es waren zwei Täter, von denen einer ein Messer hatte. Ein Angestellter wurde zur Herausgabe von Geld gezwungen, nachdem er bedroht worden war.
Am Mittwoch, 9. Februar 2022, gegen 09:20, fuhr ein Auto, das von einer 44-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der Rue de l'Hôtel-de-Ville in Richtung Süden.
An der Kreuzung mit der Rue de la Promenade bog das Auto nach links in die Rue de la Promenade ab.
Am Mittwoch, den 09.02.2022, gegen 11:30 Uhr, fuhr eine Autofahrerin von Courchavon in Richtung Porrentruy.
Kurz nach einer Linkskurve im Ortsteil La Porte de Fer verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Zwischen Juli 2021 und Januar 2022 verübte eine Person im Bezirk Riviera-Pays-d'Enhaut zahlreiche Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen.
Dank der Arbeit der Polizeikräfte konnte er festgenommen und inhaftiert werden. Ein Verfahren wird von der Staatsanwaltschaft Strada eingeleitet.
Am Mittwochnachmittag ist in Kirchberg ein Velolenker verunfallt. Der Mann wurde schwer verletzt und von einer Ambulanz ins Spital gebracht. Zum Unfallhergang sind Ermittlungen im Gang. Es werden Zeugen gesucht.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Mittwoch, 9. Februar 2022, kurz vor 13.00 Uhr die Meldung ein, dass auf der Ersigenstrasse in Kirchberg ein Velofahrer verunfallt und schwer verletzt worden sei.
Am Mittwoch, 09.02.2022, 12.45 Uhr, kam es im Dorf in Näfels zu einem Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war auf der Hauptstrasse in Fahrtrichtung Netstal unterwegs.
Am Mittwoch, 09.02.2022, 12.30 Uhr ereignete sich auf der Flechsenstrasse in Mollis ein Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war in Richtung Weesen unterwegs. Auf Höhe der Abzweigung zum Parkplatz Bahnhof Weesen bemerkte die 36-Jährige zu spät, dass das Auto vor ihr abbremste und es kam zu einer Auffahrkollision.
Am Mittwoch (09.02.2022), um 10:45 Uhr, ist ein Auto auf der Autobahn zwischen Haag und Sargans von der Fahrbahn abgekommen. Es überschlug sich. Die Fahrerin und zwei Kinder mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden.
Eine 35-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Autobahn von Haag in Richtung Sargans. Aus unbekannten Gründen kam das Auto von der Fahrbahn ab. Es durchbrach den Wildschutzzaun und fuhr gegen einen Erdwall.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind vergangene Woche, 31. Januar bis 5. Februar 2022, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten.
Vergangene Woche haben mehrere im Kanton Appenzell Ausserrhoden wohnhafte Personen Anrufe von angeblichen Polizisten erhalten und richtig reagiert: Sie haben sich sofort mit einem offiziellen Polizeiposten oder der Kantonalen Notrufzentrale in Verbindung gesetzt. Bei den Anrufen handelte es sich um die Betrugsmasche „Falsche Polizisten“.
Letzten Samstag begrüssten wir eine Delegation aus den USA zusammen mit Vertretern der Universität Bern und der Police cantonale Fribourg - Kantonspolizei Freiburg zu einem intensiven fachlichen Austausch in Zürich im Rahmen des Einsatzes rund um das Fussballspiel im Letzigrund.
Wir bedanken uns bei den Kollegen für das grosse Interesse.
Bei einer Verpuffung in einem Elektroraum sind am Dienstagabend (08.02.2022) in Schlieren zwei Männer schwer verletzt worden. Die genauen Umstände sowie die Ursache sind zurzeit nicht geklärt.
Kurz nach 18.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einem Elektroraum einer Tiefgarage gebrannt habe und zwei Personen schwer verletzt seien.
Am Dienstag beschädigte ein unbekannter Lastwagen in Waltenschwil einen Zaun. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er weg. Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 08. Februar 2022, zwischen 12 und 18 Uhr, in Waltenschwil, auf der Wohlerstrasse.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Der Regierungsrat hat im Rahmen der Konsultation zu Handen des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) zu Anpassungen des Massnahmendispositivs und weiteren Verordnungsänderungen Stellung genommen. Der Bundesrat beabsichtigt, die Änderungen anlässlich seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 zu behandeln.
Der Regierungsrat ist für die konsultierte Variante 1. Die Covid-19-Verordnung besondere Lage soll damit am 17. Februar 2022 in einem Schritt aufgehoben werden.
Der Luzerner Regierungsrat spricht sich im Rahmen der Konsultation für die vom Bundesrat am 2. Februar 2022 vorgestellte Variante 1, also die Aufhebung aller Massnahmen in einem einzigen Schritt, aus.
In öffentlichen Verkehrsmitteln soll aber weiterhin Maskenpflicht gelten.
Am Dienstag, 8. Februar 2022, versuchte ein Mann zu Fuss vor einer Verkehrskontrolle zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er mutmassliches Deliktsgut mit sich führte.
Am Dienstagabend führte die Stadtpolizei Winterthur an der Zürcherstrasse in Winterthur-Töss eine allgemeine Verkehrskontrolle durch, dadurch entstand ein kleiner Rückstau.
Stichwort Phishing: Schon lange versuchen Kriminelle, mit Tricks an sensible Daten zu gelangen. Geändert hat sich einerseits die Qualität der erhaltenen Nachrichten, andererseits auch die Angriffsformen. Willkommen zum zweiten Teil unserer Serie.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich vor rund zwanzig Jahren meine erste Mailadresse erstellt habe. Damit kamen aber auch die ersten betrügerischen Nachrichten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (30.01.2022), kurz nach 02:00 Uhr, ist ein 28-jähriger Mann vor dem Restaurant Kreuz verletzt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zum Hergang machen können.
Ein 28-jähriger Mann begab sich kurz vor dem Heimweg nochmals zum Eingangsbereich des Restaurants Kreuz, da er seine Jacke dort vergessen hatte. Auf dem Vorplatz des Restaurants muss es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sein.
Der Kanton Basel-Stadt nimmt das Thema von sicheren Gefahrguttransporten ernst. So konnte durch regelmässige Kontrollen der Anteil der Lastwagen mit Mängeln um die Hälfte auf noch ein Viertel gesenkt werden. Die Alpen-Initiative fordert nun, dass die Gefahrenprävention von Basel-Stadt in allen Grenzkantonen umgesetzt wird.
Der per Ende Januar erschienene Basler Rapport zeigt: Im Jahr 2021 musste von 93 kontrollierten Fahrzeugen mit Gefahrgut rund ein Viertel beanstandet werden.
In Schaanwald ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Personenwagen frontal zusammenstiessen.
Am Dienstag (08.02.2022) fuhr ein Automobilist gegen 23:30 Uhr auf der Vorarlberger Strasse in nördliche Richtung, als er bei einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrspur geriet.
Beim Einbiegen von der Autobahnausfahrt der A2 in die Expressstrasse in Egerkingen kam es am Dienstagnachmittag, 8. Februar 2022, zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos.
Dabei zogen sich beide am Unfall beteiligte Fahrzeuglenkerinnen Verletzungen zu, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten.
Bei Verkehrskontrollen waren mehrere Autolenker alkoholisiert oder standen unter Drogeneinfluss. Ihren Führerausweis mussten sie abgeben.
In der Nacht auf Mittwoch (9. Februar 2022) haben Einsatzkräfte mehrere nicht fahrfähige Autolenker kontrolliert. Um 20:00 Uhr zeigte anlässlich einer Kontrolle bei der Autobahnausfahrt Baar bei einem 27-jährigen Autofahrer der Drogenschnelltest positiv auf Kokain an.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 08./09. Februar 2022, kurz nach 01.30 Uhr, kam es auf der Terrasse eines Einfamilienhauses an der Obere Holle in Arlesheim BL zu einem Brandausbruch. Verletzt wurde niemand. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden.
Die entsprechende Meldung, wonach es auf der Terrasse eines Einfamilienhauses zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Mittwochmorgen um 01.52 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
Beim Brand in einer Tiefgarage ist am Dienstagmorgen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, drang starker Rauch aus der Tiefgarage.
Rund vierzig Bewohner aus drei Mehrfamilienhäusern wurden vorsorglich evakuiert.
Die PAWA Sicherheitsdienst GmbH ist für mehrere Arbeitsbereiche zuständig, die der Sicherung von Leben, Gebäuden und Baustellen, Plätzen und Sachwerten dienen.
Das junge innovative Familienunternehmen mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen im Sicherheitssektor legt besonders viel Gewicht auf eine kundennahe und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Auftraggebern und auf eine flexible Aufgabenerfüllung.
In einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bielstrasse in Grenchen kam es am Dienstagnachmittag, 8. Februar 2022, aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand. Während dem Löscheinsatz wurde in der betroffenen Wohnung eine leblose Person aufgefunden.
Durch die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Solothurn wurde umgehend eine Untersuchung zu den Umständen sowie zur Brand- und Todesursache eingeleitet.
Am Montag ist eine Autolenkerin bei einem Selbstunfall in Klosters verletzt worden. Aufgrund der Erstmeldung stand auch die Strassenrettung im Einsatz.
Die 25-Jährige fuhr um 21.30 Uhr auf der Landstrasse von Klosters Platz in Richtung Klosters Dorf hinunter. In einer Linkskurve schleuderte ihr Auto und kollidierte mit der rechtsseitigen Leitplanke.
Am Dienstagvormittag ist es in Miralago zu einem Flurbrand gekommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. In den Südtälern Graubündens herrscht höchste Waldbrand-Gefahrenstufe.
Kurz vor 10.30 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden ein Flurbrand in Miralago gemeldet. Bis zum Eintreffen des Ersteinsatzes der Feuerwehr Brusio konnte das Feuer durch Arbeiter einer nahegelegenen Baustelle praktisch gelöscht werden.
Der Regierungsrat hat Julian Mosimann als neuen Chef der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Uri gewählt. Der 44-Jährige tritt die Nachfolge der bisherigen Stelleninhaberin Manuela Hobi an.
Julian Mosimann arbeitet seit 2011 bei der Fachstelle Personensicherheitsprüfungen des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), wo ihm im Jahr 2017 die Funktion als Chef Personensicherheitsprüfungen Rekrutierung übertragen wurde.
Ein Autofahrer ist gestern Abend in Neudorf mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn geraten und in die Wyna gestürzt. Er blieb unverletzt. Ein durchgeführter Atemlufttest ergab einen Wert von 0,99 mg/l.
Am Montag, 7. Februar 2022, 20:15 Uhr, führt ein 28-jähriger Mann mit dem ihm anvertrauten Firmenfahrzeug von Beromünster in Richtung Hildisrieden. Nach dem Ortsausgang von Neudorf, Gemeinde Beromünster, kam er links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke, wobei es den Wagen auf die linke Seite drehte, um anschliessend in der Wyna liegend zum Stillstand zu gelangen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.