Am Montag, 6. Dezember 2021, gegen 0800, blieb ein Reisebus, der von einem 50-Jährigen aus Neuenburg gelenkt wurde, an der Bushaltestelle "Les Tilles" an der Kantonsstrasse in Boudry stehen.
Bei diesem Manöver ist der Bus einem 13-jährigen Kind aus Cressier über den Fuss gefahren.
Angesichts der zu erwartenden starken Schneefälle von morgen 06:00 Uhr bis zum 08.12.2021 um 18:00 Uhr, wobei die intensivste Phase in der Tagesmitte erwartet wird, bittet die Kantonspolizei die Autofahrerinnen und Autofahrer, mit Winterausrüstung zu fahren
und sich vor der Fahrt über die Twitter-Seite der Kantonspolizei https://twitter.com/PoliziaTI, die Websites https://www.tcs.ch/it/tools/infostrada-situazione-attuale-del-traffico/situazione-attuale-traffico.php und http://www.rsi.ch/traffico/ oder die Viasuisse-Telefonnummer 163 über die Strassenverhältnisse zu informieren.
Am Dienstag, 7. Januar 2021, um 07:45 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 50-Jährigen aus Villiers gelenkt wurde, auf der AR N20 in Richtung Neuenburg.
Im Tunnel der Seyon-Schlucht kam es zu einer Kollision mit einem Fahrzeug, das von einem 43-Jährigen aus Les Geneveys-sur-Coffrane gelenkt wurde.
Am Dienstag, 7. Dezember, gegen 09.00 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 55-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der H18 in Richtung Jura.
Auf der Höhe von Les Reprises verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug, das von rechts nach links über die Fahrspuren fuhr, eine Böschung hinunterstürzte und gegen einen Betonpfosten prallte.
Am Dienstag, 7. Dezember 2021, um 00:30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 24-Jährigen aus Marin gesteuert wurde, auf der Route du Grand-Pont in Richtung Cornaux.
In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug von der Strasse ab und prallte gegen die südwestliche Ecke der Friedhofsmauer.
Am Montagabend hat sich in Bern eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger ereignet. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zum Unfall in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 20.00 Uhr, ein. Nach aktuellen Erkenntnissen war ein Mann bei der Bushaltestelle Dübystrasse im Begriff, vom Wald herkommend über einen Fussgängerstreifen die Schwarzenburgstrasse zu überqueren, als auf dieser zeitgleich ein Auto in Richtung Köniz fuhr.
Am späten Montagabend ist es in Leuzigen zu einem schweren Unfall mit einem Motorrad gekommen. Der Lenker erlag seinen schweren Verletzungen kurze Zeit später im Spital. Die Solothurnstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Der Unfall auf der Solothurnstrasse in Leuzigen wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. Dezember 2021, kurz vor 21.30 Uhr, gemeldet.
Ein Automobilist kam heute in Safenwil von der Strasse ab und prallte gegen eine Strassenlampe sowie gegen parkierte Autos. Es entstand grosser Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 7. Dezember 2021, gegen 10.30 Uhr auf der Köllikerstrasse in Safenwil. In einem schwarzen Renault Mégane war der 71-Jährige in Richtung Oftringen unterwegs.
Wieder grassiert eine Epresser Mail im deutschsprachigen Raum. Die Email scheint vom eigenen Mailkonto verschickt worden zu sein. Keine Panik - es ist ein Bluff!
Die Betrugsmasche
Am Dienstag wurde eine Fussgängerin, welche die Strasse beim Fussgängerstreifen überquerte wollte, von einem unbekannten Auto touchiert. Ohne sich um die verletzte Fussgängerin zu kümmern fuhr der unbekannte Lenker oder die unbekannte Lenkerin weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 07. Dezember 2021, kurz vor 07 Uhr, in Muri. Eine 60-jährige Fussgängerin überquerte beim Fussgängerstreifen, von der Wilistrasse herkommend, den Nordklosterrain.
In der Stadt Luzern kam es in den Monaten März bis Juni 2021 im Berufsbildungszentrum beim Bahnhof Luzern immer wieder zu Diebstählen. Die Polizei konnte nun einen 25-jährigen Mann ermitteln. Er gab zu, mehrere Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Im Berufsbildungszentrum am Bahnhof Luzern kam es in der Zeit von März 2021 bis Juni 2021 zu mehreren Einschleichdiebstählen. Dabei wurde hauptsächlich Bargeld aus Kleidungstücken an der Garderobe entwendet.
Am Dienstag (07.12.2021), kurz vor 10:40 Uhr, hat ein Netzelektriker Lehrling in einem Haus an der Gasterstrasse ausversehen ein Gasrohr angeschnitten.
Daraufhin trat Gas aus dem Rohr aus. Die Feuerwehr wurde zur Sicherung der Situation aufgeboten. Der Individualverkehr musste umgeleitet werden.
Eine unbekannte Täterschaft hat eine grössere Menge an Laminat unsachgemäss entsorgt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Zeit zwischen Freitagabend (3. Dezember 2021) und Montagmorgen (6. Dezember 2021), hat eine bis jetzt unbekannte Täterschaft auf dem Werkplatz einer Baufirma an der Kantonsstrasse eine grössere Menge an Laminat illegal deponiert. Das Sperrgut wurde auf dem Boden sowie in einer Baumulde abgelegt. Die Ermittlungen bezüglich der Täterschaft sind im Gang.
In unserem Video erhaltet ihr einen Einblick in den Alltag unserer Einsatzcrews und seht, welche Vorbereitungen es braucht, bis der Rega-Ambulanzjet starten kann.
Unser Patient, der in Rumänien mit dem Motorrad verunfallt war, wird nach umfassenden Abklärungen schliesslich von der Jet-Crew zurück in die Heimat geflogen.
Die Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden lancierte einen Malwettbewerb unter allen Erstklässlern in Innerrhoden, wobei jedes teilnehmende Kind eine trendige, reflektierende Wollmütze erhielt.
Bis zum Einsendeschluss am 30. November 2021 trafen 59 Meisterwerke ein. Einfach toll was die Erstklässlerinnen und Erstklässler mit ihren Farbstiften und Leuchtfolien hinzauberten.
Bei winterlichen Strassenverhältnissen ist eine Fahrzeuglenkerin von der Strasse abgekommen und in eine Mauer sowie einen Kandelaber geprallt. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.
Am Dienstagmorgen (7. Dezember 2021), kurz vor 06:45 Uhr, ist eine 23-jährige Autofahrerin auf der Morgartenstrasse von Oberägeri kommend in Richtung Sattel gefahren. In einer leichten Linkskurve kam das Fahrzeug ins Rutschen, überquerte die Gegenfahrbahn und prallte auf der linken Seite in eine Mauer sowie in einen Kandelaber. Anschliessend schlitterte das Auto auf die rechte Strassenseite und kam auf dem Trottoir zum Stillstand.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Am frühen Dienstagmorgen (07.12.2021) hat sich in Hallau ein Alleinunfall mit einem Auto ereignet. Die Autolenkerin konnte sich mittels Hechtsprung aus dem Fahrzeug retten, bevor dieses einen Hang abwärts rutschte. Sie wurde in der Folge zwecks Kontrolluntersuch ins Spital gebracht.
Um 5.30 Uhr am Dienstagmorgen (07.12.2021) fuhr eine 24-jährige Frau mit einem Auto von Eggingen (D) herkommend auf der Wunderklingerstrasse in Richtung Hallau.
Das Tessin und die Romandie waren in der Vergangenheit stärker von Sicherheitsproblemen im Strassenverkehr betroffen als die Deutschschweiz. 2021 haben sich die Unterschiede tendenziell abgeschwächt, wie eine neue BFU-Analyse zeigt. Die Unfallmuster haben sich hingegen kaum verändert und die regionalspezifischen Sicherheitsprobleme bleiben bestehen.
Viele Sicherheitsaspekte unseres Landes werden regelmässig aus dem Blickwinkel der Sprachregionen analysiert; der Strassenverkehr bildet da keine Ausnahme. In einer Studie im Jahr 2010 hat die BFU grosse regionale Unterschiede festgestellt. Dieses Jahr wurde die Studie aktualisiert (nur auf Französisch erschienen) und kommt zum Schluss: Die Unterschiede zwischen den Sprachregionen schwächen sich tendenziell ab, das Muster im Unfallgeschehen jedoch bleibt bestehen.
Am Montagabend hat die Kantonspolizei Basel-Stadt im Rahmen einer Grosskontrolle 119 Fahrzeuglenker auf ihre Fahrfähigkeit überprüft. Positiv für die Verkehrssicherheit: Autofahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss konnten dabei keine festgestellt werden.
Während rund zwei Stunden kontrollierten verschiedene Einheiten der Verkehrs- und Sicherheitspolizei Lenkerinnen und Lenker, die auf der Autobahn A3 die Dreirosenbrücke in Fahrtrichtung Schweiz oder Frankreich überquerten. Die Kontrolle fand im Rahmen des „European Roads Policing Network“ (ROADPOL) statt und hatte zum Ziel, die Verkehrsteilnehmenden auf ihre Fahrtüchtigkeit sowie auf die Sicherheit ihres Fahrzeugs hin zu überprüfen.
Der Dokumentarfilm "Der Fall des kleinen Luca", welcher vom brutalen Angriff auf den damals siebenjährigen Luca Mongelli und von den darauffolgenden Ermittlungen handelt, ist ab sofort auf der Streaming-Plattform Play Suisse verfügbar.
Der zweiteilige Film ist eine Koproduktion der SRG, RTS, RSI, SRF und Point Prod und unter der Leitung des Regisseurs und Showrunners Pierre Morath entstanden.
Gestern Mittag ereignete sich in Ballwil eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Autofahrerin verletzte sich beim Unfall und musste ins Spital gefahren werden. Ein beim anderen beteiligten Autofahrer durchgeführter Drogenschnelltest ergab ein positives Resultat. Er musste sich einer Blut- und Urinentnahme unterziehen. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, 6. Dezember 2021, ca. 12:30 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Urswilstrasse in Richtung Kreisverkehrsplatz und beabsichtigte diesen in Richtung Dorfstrasse zu verlassen. Gleichzeitig fuhr eine Autofahrerin von der Luzernstrasse her in den Kreisel. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen den beiden Autos. Die Fahrzeuglenkerin verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstagmorgen, 7. Dezember 2021, kam es in Winterthur zu zwei Verkehrsunfällen. In Winterthur-Töss kollidierte ein Auto mit der Leitplanke und in Oberwinterthur kam es zu einer Kollision zwischen einem Personenwage und einem Velo.
Um 04.40 Uhr wurde der Stadtpolizei Winterthur ein Unfall an der Steigstrasse gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen der ausgerückten Patrouille fuhr ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto von Brütten herkommend abwärts.
Es gab 59 Gewinnerinnen und Gewinner.
Die Verkehrsinstruktion der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden lancierte einen Malwettbewerb unter allen Erstklässlern in Innerrhoden, wobei jedes teilnehmende Kind eine trendige, reflektierende Wollmütze erhielt.
Auf der Suche nach Bargeld ist ein Mann in ein parkiertes Auto gestiegen. Bevor er dieses wieder verlassen konnte, wurde er vom Fahrzeugbesitzer angetroffen, festgehalten und der Polizei übergeben.
Nicht schlecht gestaunt hat am Montagabend (6. Dezember 2021) ein 39-jähriger Mann, als er nach einem Nachtessen mit einem Kollegen, zu seinem auf dem Bundesplatz in der Stadt Zug parkierten Auto zurückkehrte. Auf dem Fahrersitz sass ein ihm unbekannter Mann. Dieser war gerade dabei, den Fahrzeuginnenraum nach Bargeld zu durchsuchen.
Am Montag (06.12.2021), kurz vor 15:30 Uhr, ist ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf der Haldenstrasse in einen Schulbus gefahren. Durch den Aufprall wurde der 9-Jährige verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 41-jährige Schulbuschauffeurin fuhr mit einem Schulbus auf der Haldenstrasse von Niederstetten Richtung Uzwil. Gleichzeitig fuhr ein 9-jähriger Junge mit seinem Trottinett auf dem Verbindungsweg zwischen der Blumenstrasse und der Haldenstrasse.
Am Montag (06.12.2021), kurz nach 14:00 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem unbewaffneten Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Hauptstrasse erhalten.
Ein unbekannter Täter erbeutete eine geringe Menge Bargeld und flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei St.Gallen fahndet nach ihm.
Am Montag (06.12.2021), kurz vor 23:35 Uhr, ist in einem Dachstock eines Mehrfamilienhauses am Städeliewies ein Brand entdeckt worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken.
Eine Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale eine Rauchentwicklung aus dem Dachstock eines Mehrfamilienhauses.
Gestern Nachmittag geriet in Marbach ein Personenwagen in Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Der Brand dürfte auf eine elektrotechnische Ursache zurückzuführen sein.
Der Umgang mit Waffen, Munition, Sprengmittel und Pyrotechnik erfordert Vorsicht und genaue Kenntnis der gültigen Rechtslage.
Es gilt daher immer, die wichtigsten Sicherheitstipps zu beachten.
Der Zusammenschluss der Feuerwehren Aarburg, Oftringen, Strengelbach und Zofingen ist möglich. Die Zeit ist jedoch noch nicht reif.
Um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, haben die Gemeinderäte Aarburg, Oftringen und Strengelbach sowie der Zofinger Stadtrat im Dezember 2019 die vier Feuerwehren beauftragt, einen Zusammenschluss zu prüfen und je nach Resultat bis 2022 umzusetzen.
Bei einem Verkehrsunfall sind am Montagabend (06.12.2021) auf der Autobahn bei Oberwinterthur sieben Personen verletzt worden.
Kurz vor 19 Uhr fuhr ein Automobilist auf der A1 Richtung Winterthur. Im Bereich zwischen der Ein-/Ausfahrt Oberwinterthur verlor er aus zurzeit nicht bekannten Gründen die Herrschaft über den Personenwagen. Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke, bevor es auf der Fahrbahn zum Stillstand kam.
Am Montagnachmittag (06.12.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen ereignet. Dabei wurde die Motorradfahrerin verletzt. An beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
Kurz nach 14:00 Uhr am Montagnachmittag (06.12.2021) bog in der Stadt Schaffhausen ein 44-jähriger Schweizer mit einem Lieferwagen vom Majorenacker in die Ebnatstrasse (Fahrtrichtung Ebnat) ein. Zur gleichen Zeit fuhr eine 48-jährige Portugiesin mit einem Motorrad auf der Ebnatstrasse in Richtung Ebnat. Nachfolgend kam es zur seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Am Montag, den 6. Dezember um 07:55 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 32-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der linken Spur der Autobahn N20 in Richtung Neuenburg.
In einer Rechtskurve kollidierte sein Auto mit der Mittelleitplanke und kam auf der linken Spur am Anfang des überdachten Einschnitts von Boudevilliers zum Stehen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 1. Dezember 2021 zwischen Lugano, Giubiasco, Gambarogno und Ascona acht Personen im Rahmen einer Drogenfahndung verhaftet wurden.
Es handelt sich um fünf albanische Staatsangehörige (im Alter zwischen 24 und 39 Jahren) mit Wohnsitz in Albanien oder Italien, einen 50-jährigen italienischen Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, eine 30-jährige Schweizerin und einen 50-jährigen Schweizer mit Wohnsitz in der Region Lugano.
Am Sonntag, 5. Dezember, kurz nach 7 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 38-Jährigen aus Les Verrières gesteuert wurde, auf der H10 von Les Verrières nach Fleurier.
Auf der Gefällstrecke, kurz vor dem Weg zur Prise Milord, rollte das Fahrzeug auf den Grasstreifen rechts der Fahrbahn.
Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ist eine immer häufiger anzutreffende Unsitte auf unseren Strassen.
Ein solches Verhalten kann gefährlich werden und die Zahl der Verkehrsunfälle erhöhen.
Am Montagnachmittag ist es an der Herisauer Strasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch Spezialisten abgeklärt.
Am Montag um 15.15 Uhr ging die Meldung eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Herisauer Strasse ein.
Am Wochenende wurde auf einer Baustelle in Sempach Station das Dach eines Baustellen-Containers derart beschädigt, dass Regenwasser ins Innere des Containers gelangte. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Wochenende vom 4./5. Dezember 2021 gelangte eine unbekannte Täterschaft in einen Baustellenbereich an der Eichweid in Sempach Station, Gemeinde Neuenkirch. Die Täterschaft erklomm den Kran und warf sowohl von der Kabine als auch vom Ausleger aus Gegenstände auf einen Baustellencontainer. Durch die Wucht wurde das Dach zerstört, so dass am Wochenende Regenwasser ins Innere des Containers gelangen konnte.
Am Montagmorgen (06.12.2021) kollidierte der Personenwagenlenker mit einem Tempo 30-Zonensignal. Verletzt wurde niemand.
Der Personenwagenlenker fuhr aufwärts über die Wiesentalstrasse in Richtung Gürtelstrasse. Kurz vor der Einmündung Wiesental-/Gürtelstrasse kollidierte er mit dem Tempo 30- Zonensignal.
Am Samstagabend, 4. Dezember 2021, führte die Stadtpolizei Winterthur in diversen Lokalen in Winterthur polizeiliche Kontrollen bezüglich der Einhaltung der COVID-Massnahmen durch. Mit vier Anzeigen und fünf Ordnungsbussen ist die Bilanz durchzogen.
Zwischen 19.00 Uhr und 23.00 Uhr führte die Stadtpolizei Winterthur in insgesamt elf Gastronomiebetrieben Kontrollen durch und legte den Schwerpunkt auf die Einhaltung der geltenden COVID-Massnahmen.
Am Montag (06.12.2021), um 06:45 Uhr, hat sich auf der Gähwilerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Der 21-jährige Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von rund 12'000 Franken.
In der Zeit zwischen Anfang Mai und Ende November sind gemäss bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangenen Anzeigen mehrere Pakete im Raum Grabs gestohlen worden.
Im Rahmen eingeleiteter Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen konnte der mutmassliche Paketdieb, ein 55-jähriger Österreicher, ermittelt und mutmassliches Deliktsgut sichergestellt werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Geschädigte.
Auf der Autobahn A1 bei Boningen haben sich heute Morgen innert kurzer Zeit drei Verkehrsunfälle ereignet, an denen sieben Autos und zwei Lastwagen beteiligt waren. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Am Montag, 6. Dezember 2021, um zirka 5.35 Uhr, verlor ein Automobilist auf der Autobahn A1 bei Boningen in Fahrtrichtung Zürich die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte folglich in die Leitplanke. Als das Auto von der Leitplanke auf den Normalstreifen zurückgeschleudert wurde, kam es zu einem Folgeunfall mit drei weiteren Autos und einem Lastwagen.
Am Montag, 6. Dezember 2021, ereignete sich ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Kreis 3. Ein mutmasslicher Einbrecher wurde noch in der Liegenschaft verhaftet. Ein zweiter mutmasslicher Täter wurde kurz darauf durch Diensthund Hank in der Nähe aufgespürt. Diverses Deliktsgut wurde sichergestellt.
Am Montagmorgen, kurz nach 3 Uhr, ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben an der Bachtobelstrasse eingebrochen worden sei. Sofort begaben sich mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Zürich, darunter auch eine mit Diensthund Hank, an die Örtlichkeit.
Eine Umfrage untersuchte die Wirkung der 2020 gestarteten Kampagne „Schon geschnallt“, die für das Angurten in landwirtschaftlichen Fahrzeugen wirbt. Diese ist gut bekannt, aber noch zu viele Traktoren verfügen über keinen Sicherheitsgurt. Nur 5 Prozent der Befragten geben zudem an, sich immer anzugurten. Auch dieses Jahr hätten zahlreiche tödliche Unfälle durch Angurten verhindert werden können. Die Kampagne „Schon geschnallt“ wird deshalb 2022 fortgesetzt: Ein kleiner Klick mit grosser Wirkung!
„Schon geschnallt?“ Mit dieser Frage erinnerte die Anfang 2020 gestartete Kampagne Fahrerinnen und Fahrer von landwirtschaftlichen Fahrzeugen ans Angurten. Zuständig dafür war die Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL), der Schweizer Bauernverband (SBV) übernahm die Schirmherrschaft.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.