Die Schweiz nimmt vom 24. bis 26. November 2021 am Europäischen Forum für Katastrophenvorsorge teil, einem der wichtigsten Anlässe in diesem Bereich. Das Forum wird vor Ort im portugiesischen Matosinhos durchgeführt, aber mit zahlreichen virtuell Teilnehmenden. Es geht darum, Gesellschaften widerstandsfähiger zu machen gegen Katastrophen wie Hochwasser, Waldbrände, Erdbeben oder Pandemien.
Die Corona-Pandemie mit ihren gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zeigt, wie verletzlich Gesellschaften sind. Am diesjährigen Europäischen Forum für Katastrophenvorsorge (siehe Kasten), das vom 24. bis 26. Novemberstattfindet, stehen die Lehren aus der Bewältigung der Corona-Pandemie im Zentrum.
Gestern Montag, 22. November 2021, kurz nach 14.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit französischen Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Richtung Andermatt.
Aufgrund des dichten Nebels bemerkte der PW-Lenker den Kreisel Eiboden zu spät und musste abrupt abbremsen. Wegen des Bremsmanövers geriet der Personenwagen ins Schlittern und kollidierte in der Folge mit der rechtsseitigen Leitschranke.
Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden am vergangenen Wochenende in Kaisten, am Birkenweg, mehrere Schachtdeckel entfernt. Bereits am Wochenende zuvor, gingen bei der Polizei aus Kaisten gleichgelagerte Meldungen ein.
Die Polizei Oberes Fricktal bittet um Hinweise welche zur Täterschaft führen und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass solche Taten Personen in ernsthafte Gefahr bringen.
Nach dem Diebstahl aus einem parkierten Lieferwagen in Weinfelden hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Samstag den mutmasslichen Täter festgenommen.
Gegen Mitternacht beobachtete ein Anwohner an der Steinachstrasse, wie eine unbekannte Person einen parkierten Lieferwagen durchsuchte und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Der Mann konnte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau durch anwesende Personen zurückgehalten werden.
Junge Leute feiern gerne und das ist auch gut so. Gerade wenn Alkohol im Spiel ist, sind aber auch Konflikte und Streit keine Seltenheit. Was tun, wenn einem plötzlich gar nicht mehr nach Feiern zumute ist?
Endlich ist es soweit: Am Samstag wird Luca 16 Jahre alt. Diesen Geburtstag will er natürlich gebührend feiern, am liebsten in einem Club. In seinem Freundeskreis ist er der Jüngste, aber sein Kollege Ali kennt einen Club in Thun, der ab 16 Jahren zugängig ist. Sie verabreden sich also für Samstagabend am Thuner Bahnhof, Tim und Chiara wollen auch dabei sein.
Die Luzerner Polizei hat am Montagnachmittag einen stark alkoholisierten Lastwagenfahrer aus Frankreich gestoppt. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt verboten, bis er ausgenüchtert ist.
Die Luzerner Polizei hat am Montagnachmittag (22. November 2021), um 13.45 Uhr, auf der Thorenbergstrasse in Luzern einen 52-jährigen Lastwagenfahrer aus Frankreich kontrolliert.
Ein georgischer Kriminaltourist hat mit gestohlenen Rasierern, Rasierklingen und Zahnbürstenaufsätzen gehandelt. Der 31-Jährige wurde festgenommen, verurteilt und musste die Schweiz verlassen.
Bei einer Personen- und Fahrzeugkontrolle am Dienstag (16. November 2021) haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei einem 31-jährigen Georgier eine grosse Menge originalverpackter Kosmetikartikel im Gesamtwert von rund 4`000 Franken gefunden. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein Teil der gestohlenen Artikel zwei Verkaufsgeschäften zugeordnet werden.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat drei Schweizer Tochtergesellschaften des multinationalen Konzerns SBM Offshore zur Zahlung von über CHF 7 Millionen verurteilt, beinhaltend eine Busse in der Höhe von CHF 4.2 Millionen.
Diese drei Gesellschaften haben nicht alle erforderlichen und zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen getroffen, um in ihren Reihen die Bestechung fremder Amtsträger in Angola, in Äquatorialguinea und in Nigeria zu verhindern
Vom 15.-23.11.2021 führte die Kantonspolizei Glarus in Zusammenarbeit mit der Schulleitung Glarus, der ASTAG Sektion Glarus und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt die Aktion "Toter Winkel" durch.
Im praktischen Unterricht wurden rund 440 Schülerinnen und Schülern die toten Winkel anhand eines Lastwagens aufgezeigt. Um das Fahrzeug herum wurden dazu die toten Winkel abgesteckt, um sie zu visualisieren.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Sirnach musste am Montagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein 58-jähriger Autofahrer war gegen 17.45 Uhr auf der Kreuzstrasse in Richtung Busswil unterwegs und wollte rechts auf einen Parkplatz abbiegen.
Am Montag (22.11.2021), um 12:20 Uhr, sind auf der Leestrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 89-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 37-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Leestrasse von Wittenbach Richtung Bernhardzell. Gleichzeitig fuhr eine 66-jährige Frau mit ihrem Auto und einer 89-jährigen Beifahrerin ebenfalls auf der Leestrasse in entgegengesetzte Richtung.
Am Montag (22.11.2021), in der Zeit zwischen 08:30 Uhr und 18:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Unterrüti eingebrochen.
Im Inneren durchsuchte sie mehrere Räume. Sie stahl Schmuck und Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Sachschaden ist am Montagmittag, 22. November 2021, bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen in Wolfhalden entstanden.
Ein 21-jähriger Lenker fuhr um 12.00 Uhr mit seinem Personenwagen von Rheineck kommend auf der Hauptstrasse in Richtung Dorf Wolfhalden.
In dieser Jahreszeit können verschiedene Faktoren zu rutschigen Strassen führen, und für Velofahrende ist eine gute Sichtbarkeit sehr wichtig.
Mit wenigen Massnahmen können Unfälle verhindert werden:
Am frühen Montagmorgen (22.11.2021) fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Eichbergstrasse in Richtung Rheintal.
Es herrschte dichter Nebel. In einer Linkskurve geriet das Fahrzeug ab der Fahrbahn und kollidierte mit einem Baum am Waldrand.
Am Montagnachmittag wurde im Bahnhof Luzern ein verdächtiger Gegenstand festgestellt. Es handelte sich um ein Paket, welches bei den Geleisen 14/15 deponiert wurde. Nach der entsprechenden Kontrolle konnte Entwarnung gegeben werden.
Am Montag, 22. November 2021, kurz nach 15:20 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass bei den Geleisen 14/15 im Bahnhof Luzern ein verdächtiges Paket deponiert sei. Gestützt auf diese Meldung wurden Teile des Bahnhofs vorsorglich gesperrt.
Am Montagmorgen, 22.11.2021, 0946 Uhr, kam es am Fussgängerstreifen am Aeschenplatz, an der Tramhaltestelle der Tramlinie 3, zu einem Zwischenfall.
Beteiligt waren ein Personenwagen und ein Fussgänger.
Der seit 19. November 2021 in Niederrohrdorf vermisste 86-Jährige wurde durch die Regionalpolizei Rohrdorferberg in Stetten tot aufgefunden.
Am Sonntag, 21. November 2021, meldete eine Patrouille der Regionalpolizei Rohrdorferberg im Rahmen der Suchaktion nach dem 86-jährigen Vermissten aus Niederrohrdorf, wonach sie in Stetten eine männliche Person tot aufgefunden habe.
Am Sonntag ist am Weisshorn in Arosa ein Gleitschirmpilot beim Starten abgestürzt. Dabei verletzte er sich schwer.
Beim Start um 13 Uhr verlor der 75-Jährige die Kontrolle über seinen Gleitschirm und stürzte aus einer Höhe von zirka zehn Metern ab. Nach dem Aufprall rutschte er noch rund hundert Meter den steilen Abhang hinunter.
Am Montagmorgen kam es in Menznau zu einer Kollision zwischen einem Anhängerzug und einem Rollerfahrer. Der Rollerfahrer wurde erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Montagmorgen (22. November 2021), kurz nach 06.00 Uhr, bei der Verzweigung Herrenwaldstrasse-Willisauerstrasse in Menznau. Auf der Kreuzung kam es zu einer Kollision zwischen einem Rollerfahrer und einem Anhängerzug.
Aus Sicht der Kantonspolizei Bern ist der Zibelemärit bisher (Stand: 14.15 Uhr) ruhig verlaufen. Die Polizistinnen und Polizisten sind auch weiterhin auf dem Marktgebiet präsent.
Der diesjährige Berner Zibelemärit vom Montag, 22. November 2021, ist aus Sicht der Kantonspolizei Bern bisher (Stand: 14.15 Uhr) ruhig verlaufen. So waren aus sicherheits- und verkehrspolizeilicher Sicht wie bereits in den Vorjahren kaum Interventionen nötig. Gegen 14.00 Uhr wurden Einsatzkräfte angesprochen, dass ein 12-jähriges Mädchen vermisst werde. Sie konnte nach kurzer Suche wieder aufgefunden werden.
Am Sonntag ist in Safnern ein Motorrad mit einem Auto kollidiert. Der Lenker wurde schwer verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntag, 21. November 2021, kurz nach 17.50 Uhr, wurde eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Bern auf ein Motorrad mit auffälliger Fahrweise aufmerksam, welches von Meinisberg her auf der Hauptstrasse in Richtung Safnern fuhr.
In der Nacht auf Sonntag hat sich in Obersaxen ein Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ereignet. Ein Jugendlicher wurde dabei schwer am Kopf verletzt.
Drei Kollegen fuhren gegen 3 Uhr morgens in Obersaxen Richtung St. Martin. Der 17-Jährige befand sich auf dem Beifahrersitz des Personenwagens. Im Weiler St. Martin liess er die Scheibe herunter und streckte den Kopf aus dem Fenster.
Am Montag geriet auf der Brünigstrasse in Giswil ein mit Stroh beladener Anhänger in Brand. Es entstand kein Personenschaden.
Am 22.11.2021, um zirka 08.15 Uhr fuhr ein mit Stroh beladener Lastwagen mit Anhänger von Luzern kommend Richtung Bern. Im Tunnel Giswil aktivierten sich verschiede Warnvorrichtungen am Zugfahrzeug selbstständig, dass bei der Bremsanlage des Anhängers eine Störung vorlag.
Bei einer Kontrolle schlug am Sonntagabend ein 29-jähriger Mann aus Sri Lanka gezielt auf einen Polizisten der Luzerner Polizei ein und bedrohte diesen mit dem Tod. Die Polizei wollte den Mann in der Stadt Luzern wegen Verdacht auf Drogenhandel kontrollieren. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend (21. November 2021), kurz nach 20.00 Uhr, in der Stadt Luzern. Vor einem Gebäude an der Theaterstrasse in der Stadt Luzern befanden sich zwei auffällige Personen, welche der Polizei gemeldet wurden.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Dank der guten Reaktion einer Seniorin konnte am Dienstag in Kreuzlingen ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
Die 82-Jährige erhielt kurz nach 10 Uhr einen Telefonanruf von einer Frau, die sich als Verwandte ausgab. Diese erklärte, dass der Sohn der Angerufenen einen Verkehrsunfall verursacht habe und eine Person verstorben sei. Damit der Sohn aus der Haft entlassen werde, sei eine Kaution in der Höhe von mehreren zehntausend Franken fällig. Das Geld werde bei ihr zu Hause abgeholt.
Eine Absolventin des Bachelorstudiengangs der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg absolviert vom 22. November bis 3. Dezember 2021 ein Praktikum bei der Kantonspolizei Uri.
Polizeikommissaranwärterin E. Grossberger befindet sich in der Ausbildung zum gehobenen Polizeidienst und wird nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zur Polizeikommissarin befördert.
Gestern Abend (21.11.2021) ereignete sich ein Selbstunfall auf der Speicherstrasse. Eine Fahrradfahrerin stürzte beim Abwärtsfahren auf der nassen Fahrbahn und erlitt mittelschwere Verletzungen.
Eine 45-jährige Fahrradfahrerin war gestern nach 23 Uhr mit ihrem Leichtmotorfahrrad auf der Speicherstrasse abwärts unterwegs.
Am Freitag ereignete sich auf der Autobahnausfahrt in Reiden ein Auffahrunfall. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht den Unfallverursacher und Zeugen, welche den Unfall beobachtet haben.
Der Unfall ereignete sich am Freitag (19. November 2021), kurz nach 17.00 Uhr, auf der Autobahn A2. Ein Lenker fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn in Fahrtrichtung Süden. Er verliess die Autobahn bei Reiden. Auf der Ausfahrt stoppte er sein Auto. Dabei fuhr ihm ein nachfolgender Autofahrer mit der Front in das Heck seines Fahrzeuges.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Riedt bei Erlen wurde am Sonntag ein Fussgänger verletzt und musste in Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 18.30 Uhr kam es beim Fussgängerstreifen auf der Hauptstrasse, nahe der Verzweigung Bädlistrasse, zum Zusammenstoss zwischen einem 45-jährigen Fussgänger und dem Auto eines 79-Jährigen, der in Richtung Amriswil unterwegs war.
Am Sonntag (21.11.2021), in der Zeit zwischen 18:20 Uhr und 21:40 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Auenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend stahl sie einen Tresor, der mehrere Wertgegenstände enthielt.
Am Sonntag (21.11.2021), kurz nach 18:00 Uhr, ist auf der Technikumstrasse ein Mann auf seinem Velo mit einem Auto zusammengestossen. Der 34-jährige Velofahrer wurde dabei verletzt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden von über 1’000 Franken.
Ein 34-jähriger Mann fuhr mit seinem Velo von der Bahnhofstrasse her kommend auf der Technikumstrasse Richtung Werdenbergstrasse. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto in entgegengesetzte Richtung.
Die Kantonspolizei St.Gallen betreibt Präventionsarbeit, um Straftaten zu verhindern. Unsere Fachpersonen bieten sowohl Vorträge als auch Einzelgespräche an. Sie beraten Firmenkunden sowie Privatpersonen über einbruchhemmende Massnahmen, basierend auf den Standards von „Sicheres Wohnen Schweiz“.
Die Kantonspolizei St.Gallen arbeitet zudem in den Fachgremien der Schweizerischen Kriminalprävention mit und verbreitet deren Informationsmaterial.
Nachdem in der Nacht auf Sonntag eine schwer verletzte Person in einer Wohnung vorgefunden worden ist, konnte der mutmassliche Täter wenig später in Bern unter Waffenandrohung angehalten werden. Er wurde vorläufig festgenommen. Weitere Abklärungen sind im Gang.
In der Nacht auf Sonntag, 21. November 2021, kurz vor 1.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine Person in einer Wohnung in Bümpliz von einem Mann schwer verletzt worden sei. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt in die Liegenschaft und konnten in der betreffenden Wohnung die schwer verletzte Person antreffen. Diese wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter konnte vor Ort nicht angetroffen werden.
In der Nacht auf Samstag wurde in Uetendorf in der Nähe einer Baustelle durch eine unbekannte Täterschaft ein Feuer entfacht und dabei eine Gasflasche zum Explodieren gebracht. Dies führte zu Sachbeschädigungen in der Nachbarschaft. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstagnachmittag, 20. November 2021, nachträglich gemeldet, dass es in der Nacht zuvor an der Allmendstrasse in Uetendorf einen lauten Knall gegeben habe. Die vor Ort ausgerückten Einsatzkräfte konnten in der Folge bei einem Baulager auf einem Kiesparkplatz eine Feuerstelle feststellen. Dort sowie in der unmittelbaren Nachbarschaft konnten mehrere Trümmerteile einer Gasflasche aufgefunden werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (21.11.2021) in Zürich einen Motorradfahrer verhaftet. Dieser hat sich zuvor mit seinem Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen und bei seiner Fluchtfahrt mehrere Verkehrsdelikte begangen.
Kurz vor 15 Uhr beobachtete eine zivile Verkehrspatrouille der Kantonspolizei Zürich auf der A51 Richtung Zürich einen Motorradfahrer, welcher rechts Überholte und Bremsmanöver ausführte. Trotz der Aufforderung mittels Leuchtschrift „Stopp Polizei“ und anschliessend eingeschaltetem Blaulicht und Cis-Gis-Horn setzte der Töfffahrer seine Fahrt via Schwamendingen in Richtung Oerlikon fort.
Am Sonntagabend (21.11.2021) kam es auf der A4 in Thayngen Höhe Kesslerloch zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden. Aufgrund dieses Unfalls musste die Ausfahrt Bibern/Thayngen kurzzeitig gesperrt werden.
Am Sonntag, 21.11.2021, kurz nach 19:30 Uhr, fuhr ein alkoholisierter bulgarischer Fahrzeuglenker vom Grenzübergang Thayngen kommend auf der A4 in Richtung Schaffhausen. Der vorausfahrende Personenwagenlenker beabsichtigte die Ausfahrt Bibern zu nehmen.
Kurz vor dem Mittag ist im 4. Obergeschoss in einem Mehrfamilienhaus an der Langstrasse ein Feuer ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) konnte das Feuer rasch löschen.
Eine gerettete Person wurde verletzt. Sie wurde durch die Sanität von SRZ medizinisch erstversorgt und hospitalisiert.
Hier fliessen über 190 Telefonleitungen zusammen, unserer Alarmzentrale in der Schanzmühle in Solothurn. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, während 24 Stunden, 7 Tage die Woche, nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Notrufe entgegen und koordinieren die Polizeipatrouillen in allen Regionen im Kanton Solothurn.
Aber auch das Aufgebot von der Sanität oder von den Feuerwehren wird vom Herzstück aus koordiniert.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einer E-Biker Fahrerin ist am Samstagabend (20.11.2021) in Obfelden die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden.
Ein 63-jähriger Mann fuhr um 17.30 Uhr mit seinem Lieferwagen auf der Muristrasse von Affoltern am Albis herkommend Richtung Obfelden Zentrum.
Am Samstagvormittag ist oberhalb Schiers Wiesland durch einen Brand zerstört worden.
Am Samstag um 10.16 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass auf Gemeindegebiet Schiers, im Bereiche Grüscher Älpli, ein bewilligtes Räumungsfeuer durch aufkommenden Wind ausser Kontrolle geraten sei.
In Bern findet am Dienstagabend das Gruppenphasenspiel der Champions League zwischen dem BSC Young Boys und Atalanta Bergamo statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrsbehinderungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Matchbesucherinnen und -besuchern wird eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.
Am Dienstag, 23. November 2021, wird um 21.00 Uhr im Stadion Wankdorf in Bern das Gruppenphasenspiel der Champions League zwischen dem BSC Young Boys und Atalanta Bergamo angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 19.00 Uhr.
Die Einbruchsaison ist in vollem Gange. Dies zeigte auch ein Fall von gestern. Am frühen Samstagabend konnte durch einen Anwohner die Flucht einer Einbrecherin verhindert werden.
Ihrem Begleiter gelang trotz intensiver Fahndung die Flucht.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.