Heute gegen 08.00 Uhr verlor eine Autofahrerin aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, die Kontrolle über ihr Fahrzeug, als sie auf dem Place de la Gare, in der Nähe von Optic 2000, in einer Parkbucht parken wollte.
Das Fahrzeug überquerte den Bahnsteig 1 des Bahnhofs und blieb auf den Gleisen 1 und 2 der Eisenbahn stecken.
Die Neuenburger Polizei stellt einen Anstieg der Diebstähle durch Einschleichen fest.
Seit Mitte Oktober wurden im gesamten Kantonsgebiet rund 30 Fälle gemeldet. Besonders betroffen ist die Region Val-de-Travers. Die Neuenburger Polizei ruft die Bevölkerung auf, verdächtige Fälle zu melden, auch wenn nichts entwendet wurde.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurden im Rahmen der vom Kanton Obwalden koordinierten Polizeiaktion Contralpi zwischen dem 01.11.2021 und dem 14.11.2021 auf der Nord-Süd-Achse sowie auf dem Schienennetz rund 500 Fahrzeuge und mehr als 1'000 Personen kontrolliert.
Die Kontrollen wurden von der Kantonspolizei, dem Polizeikorps Zentralschweiz, dem Polizeikorps Graubünden, in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Transportpolizei, der Militärpolizei und fedpol durchgeführt.
Auf der Reinacherstrasse in Therwil BL ereignete sich am Dienstagvormittag, 16. November 2021, kurz nach 07.30 Uhr, eine Auffahrkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Eine Person wurde dabei verletzt. Es kam zu kurzeitigen Verkehrsbehinderungen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Reinachersstrasse, von Reinach kommend, in Richtung Therwil. Gleichzeitig bog ein Personenwagenlenker, von der Jurastrasse kommend, nach links in die Reinacherstrasse ab und musste beim Fussgängerstreifen anhalten. Dies bemerkte der Lieferwagenlenker zu spät und fuhr frontal auf das Heck des stehenden Personenwagens auf.
Der Mann, welcher am vergangenen Donnerstag in Walzenhausen Drohungen gegen seine Partnerin ausgestossen hat und es dabei zu einer Schussabgabe gekommen ist, konnte am Dienstagvormittag, 16. November 2021, durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden verhaftet werden. Der Mann befindet sich derzeit in Haft.
Am Dienstagvormittag konnte der gesuchte Mann durch die Kantonspolizei in Herisau verhaftet werden. Intensive, polizeiliche Abklärungen führten zur Verhaftung.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend in Bern einen Mann angehalten, der abgepacktes Kokain im Körper transportierte. Abklärungen ergaben zudem, dass der Mann zur Verhaftung ausgeschrieben war.
Am Freitag, 12. November 2021, gegen 21.10 Uhr, fiel Einsatzkräften der Kantonspolizei Bern im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit an der Neubrückstrasse in Bern ein Mann aufgrund seines Verhaltens auf.
Bei einem Überfall auf einen Tankstellenshop in Ittigen hat ein unbekannter Mann am Montagabend Bargeld erbeutet. Der Täter bedrohte eine Angestellte und flüchtete zu Fuss. Es werden Zeugen gesucht.
Am Montag, 15. November 2021, kurz nach 20.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass soeben der Shop der Tamoil-Tankstelle an der Worblentalstrasse in Ittigen überfallen worden sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen betrat der dunkel gekleidete Täter das Verkaufsgeschäft, bedrohte eine Mitarbeiterin und forderte in Berndeutsch die Herausgabe von Bargeld. Der Mann verliess daraufhin mit der gemachten Beute den Tankstellenshop und flüchtete zu Fuss in allgemeine Richtung Bolligen. Trotz umgehender Nachsuche durch mehrere Polizeipatrouillen konnte der Täter bislang nicht angehalten werden.
In der Nacht auf Dienstag, 16. November 2021 ist es in Herisau zu einem Selbstunfall gekommen. Eine Autofahrerin prallte mit ihrem Fahrzeug gegen ein parkiertes Auto. Die Fahrzeuginsassen blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden.
Kurz vor 02.00 Uhr nachts lenkte eine 20-Jährige ihr Auto auf der Industriestrasse in Richtung Alpsteinstrasse. Im Bereich des Steig Centers verlor die Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug, streifte in der Folge den rechtsseitigen Randstein und überquerte die Gegenfahrbahn, wo sie schlussendlich in ein parkiertes Auto stiess.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
Bis zum Ende dieses Jahrzehnts soll die Zahl der Verkehrstoten in der Schweiz auf unter 100 pro Jahr sinken, die Zahl der Schwerverletzten auf unter 2500. Die BFU unterstützt dieses Ziel des Bundesamts für Strassen ASTRA.
Doch sinkende Unfallzahlen – wie in den letzten Jahren und Jahrzehnten – gibt es nicht geschenkt. Angesichts des steigenden Verkehrsaufkommens lässt sich das Ziel nur mit gut durchdachten Massnahmen erreichen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagvormittag (15.11.2021) am Flughafen eine Frau verhaftet. Im Reisegepäck der Festgenommenen wurden rund vier Kilogramm Kokain sichergestellt.
Am Montagvormittag reiste eine 73-jährige Deutsche von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte über Düsseldorf nach Amsterdam zu reisen. Bei einer Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass die Frau als Betäubungsmittelkurierin unterwegs ist.
Gestern Abend hat die Luzerner Polizei in Buchrain ein Fahrzeug angehalten und die beiden Insassen kontrolliert. Die beiden Männer waren vorgängig in einem Quartier verdächtig aufgefallen. Im Fahrzeug konnte mutmassliches Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Die beiden Männer wurden festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Montag, 15. November 2021, kurz vor 21:00 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Polizei, dass sie in einem Wohnquartier in Buchrain zwei verdächtige Personen festgestellt habe. Gestützt auf diese Meldung konnte die Polizei kurze Zeit später ein Fahrzeug anhalten und die beiden Insassen zur Kontrolle ziehen.
Am 16. November 2021, kurz vor 10.00 Uhr, ist es am Peter Merian-Weg zu einem Todesfall gekommen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war ein Mann bei der Tramhaltestelle Peter Merian auf die Bahngleise gestürzt.
Er erlitt dabei tödliche Verletzungen. Hinweise auf Dritteinwirkungen oder einen Unfall liegen nicht vor.
In der Nacht zum Dienstag kam es in Kreuzlingen zu drei Bränden, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Gegen 1.30 Uhr brannten an der Löwenstrasse bei einem Hauseingang zwei Abfallsäcke, die durch Passanten gelöscht werden konnten. Kurz nach 3 Uhr bemerkte eine Passantin ein brennendes Auto bei einer Elektro-Tankstelle an der Weinstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und löschte den Brand.
In der Nacht auf Montag wollte eine Automobilistin der Polizei davonfahren. Die Flucht endete in der Kollision mit einem Baum. Verletzt wurde niemand.
Eine Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal war am Montag, 15. November 2021, um 3.30 Uhr gerade im Zentrum von Spreitenbach unterwegs, als ihr der Volvo auffiel. So schien die Person am Steuer beim Anblick der Polizei gewendet zu haben. Als die Polizisten dem Wagen folgten, beschleunigte dieser.
In Biel ist am Montagabend in einer Wohnung eines Wohnblocks ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde schwer verletzt mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Die Ursache des Brandes wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 15. November 2021, kurz nach 20.35 Uhr, gemeldet, dass es in Biel in einer Wohnung eines Wohnblocks an der Länggasse brenne.
Am Freitagvormittag, 12. November 2021, musste die Feuerwehr Ingenbohl wegen einer brennenden Thujahecke an die Alte Kantonsstrasse nach Brunnen ausrücken. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Dank intensiven Ermittlungen hat die Kantonspolizei Schwyz einen 25-jährigen Mann ermittelt, welcher die Thujahecke in Brunnen in Brand steckte. Der Beschuldigte ist zudem geständig, in der vergangenen Woche zwei weitere Brandstiftungen begangen zu haben. Er zündete in Ibach eine Hecke an und in Goldau versuchte er, einen parkierten Personenwagen in Brand zu stecken. Das Feuer erlosch jedoch rechtzeitig.
Heute früh streifte ein Lastwagen bei Umiken ein entgegenkommendes Auto und beschädigte dieses. Die Polizei sucht den Lastwagen, der weiterfuhr.
In einem grauen Audi A5 fuhr ein junger Mann am Dienstag, 16. November 2021, um 5.20 Uhr von Umiken in Richtung Villnachern.
Am Montag (15.11.2021), um 13:10 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem 6-jährigen Jungen gekommen.
Dabei wurde dieser leicht verletzt.
20 aktive Angehörige der Jugendfeuerwehr übten heute vor dem Stadtspital Triemli das Handwerk im Falle eines Hochhausbrands.
Die verschiedenen Aufgaben erledigten die Jugendlichen mit Bravour und verdienten sich damit sehr lobende Worte von den Übungsleitern.
Polizeitraining im Genfer Land: Eine Woche lang viel Schweiß unter den Helmen.
Trainiert wurde der Einsatz bei Demonstrationen, Anführer-Festnahme und Einsatz von Wasserwerfern und Tränengranaten.
Auf Anordnung des Bundesamtes für Justiz (BJ) sind heute in den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich 6 Personen gestützt auf italienische Auslieferungsersuchen in Auslieferungshaft genommen worden. Die italienischen Behörden werfen ihnen namentlich Betäubungsmitteldelikte und teilweise auch Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation vor.
Die 6 italienischen Staatsangehörigen wurden heute von den Kantonspolizeien Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich festgenommen (2 im Kanton Graubünden, 1 im Kanton St. Gallen, 2 im Kanton Tessin und 1 im Kanton Zürich).
Die vom Bundesamt für Justiz (BJ) am 16. November 2021 kommunizierten Festnahmen in der Schweiz sowie gleichentags in Italien erfolgte Festnahmen stehen im Zusammenhang mit einer erfolgreichen Zusammenarbeit von verschiedenen Behörden auf nationaler und internationaler Ebene.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen führt mit Unterstützung des Bundesamts für Polizei fedpol ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz. Als sich bei diesen Ermittlungen Hinweise auf organisierte Kriminalität ergaben und ersichtlich wurde, dass eine internationale Dimension besteht und wahrscheinlich mehrere Kantone davon betroffen sind, wurden auf Initiative des Kantons St.Gallen zuständigkeitshalber die Behörden der betroffenen Kantone sowie die Bundesbehörden informiert und miteinbezogen.
Zwei Knaben sind auf dem Weg zur Schule beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren worden. Die beiden wurden erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (16. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, beim „Büelplatz“ in der Gemeinde Baar. Ein 33-jähriger Autofahrer fuhr auf der Langgasse in Richtung Baar Zentrum. Dabei übersah er zwei Schüler, die die Marktgasse von der Büelstrasse her kommend, auf dem dortigen Fussgängerstreifen überquerten.
In den letzten Wochen stellte die Polizei eine Zunahme bei den Unfällen mit E-Trottinett fest. Beim Umgang mit diesen Trendfahrzeugen ist auch häufig ein gefährliches, teils rücksichtsloses Verhalten im Strassenverkehr zu beobachten. Dazu ein Überblick:
Nicht alle E-Trottinett sind für den Strassenverkehr zugelassen. Dies gilt es vor einem Kauf zu berücksichtigen. Die durch reine Motorenleistung erreichte Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h, wobei die maximale Leistung 0,5 kW beträgt. Ein Kontrollschild ist hingegen nicht erforderlich. (BFU 2021)
Am Montag (15.11.2021) hat die Kantonspolizei St.Gallen an verschiedenen Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Dabei kam es zu Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen gegen sechs Autofahrer und drei Autofahrerinnen, wovon eine den Führerausweis abgeben musste.
Am Montag (15.11.2021), um 13:24 Uhr, ist es zu einem Tumblerbrand in einem Einfamilienhaus an der Aeckerlistrasse gekommen.
Die Feuerwehr Rüthi konnte das Feuer löschen und das betroffene Gerät ins Freie befördern.
Am Montag (15.11.2021), in der Zeit zwischen 14 und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus am Kastenberg eingebrochen.
Sie stahl einen Kleintresor mit Wertgegenständen im Betrag von mehr als zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Restaurant an der Buchentalstrasse eingebrochen.
Sie stahl eine Kasse mit Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken.
In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (15.11.2021) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine Tür in ein Geschäft an der St.Jakob-Strasse eingeschlichen.
Sie stahl Bargeld im Betrag von mehreren hundert Franken aus der Ladenkasse und eine Flasche Limoncello.
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Ereignissen in Tramelan und St. Imier vom Montag konnte der tot aufgefundene Mann identifiziert werden. Es bestehen keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die Frau wies eine schwere Schussverletzung auf, der Mann wurde durch stumpfe Gewalteinwirkung verletzt. Die drei Personen waren einander persönlich bekannt.
Am Montag, 15. November 2021, ist es in Tramelan zu einer Schussabgabe gekommen. Es sind zwei Personen verletzt worden. Bei anschliessenden Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen ist in St. Imier ein Mann tot aufgefunden worden (Polizei.news berichtete). Gemäss aktuellem Stand der Ermittlungen waren sich die drei Personen persönlich bekannt.
Am Montag (15.11.2021), um 12:14 Uhr, ist es bei der Autobahneinfahrt St. Fiden, Fahrtrichtung Zürich, zu einer Streifkollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper gekommen.
Die 60-jährige Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft.
Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt.
Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.
Am Montagnachmittag ist es in Tramelan einer Schussabgabe gekommen. Es wurden zwei Personen verletzt und ins Spital gebracht. Im Zuge der eingeleiteten Massnahmen wurde in St. Imier eine leblose Person aufgefunden. Zum Todesfall sowie zur Schussabgabe und einem möglichen Zusammenhang sind Ermittlungen aufgenommen worden.
Am Montag, 15. November 2021, ging kurz nach 16.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach an der rue du Crêt-Georges in Tramelan eine Person bei einer Schussabgabe verletzt worden sei. Nach ersten Aussagen, denen zufolge eine dritte am Vorfall beteiligte Person die Örtlichkeit mit einer Schusswaffe verlassen habe, wurden umfangreiche Fahndungsmassnahmen eingeleitet.
Die Polizei nahm gestern in Oberkulm einen mutmasslichen Angehörigen einer Bande von Telefonbetrügern fest. Mit der Masche des falschen Polizisten hatten diese versucht, eine Seniorin zu betrügen.
Einbrecher seien in der Nähe und trachteten nach ihrem Vermögen, erklärte die Stimme am Telefon. Um ihr Geld zu schützen, müsse sie dieses sofort der Polizei übergeben, sagte ein Mann, der sich als Angehöriger der Kantonspolizei vorstellte.
Am Montagabend (15.11.2021) um 17:45 Uhr hat sich auf der Nationalstrasse A4, kurz vor dem Fäsenstaubtunnel, Fahrtrichtung Winterthur, eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Personenwagen ereignet.
Ein Fahrzeug fuhr auf das vordere auf, welches dadurch gegen einen weiteren Personenwagen in gleicher Fahrtrichtung geschoben wurde. Eine Person musste ins Spital überführt werden. An allen Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13./14 November), 19:30 bis 09:45 Uhr, wurden an der Fruttstrasse in der Stadt Luzern mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt.
So wurden bei mindestens sieben Autos Aussenspiegel abgeschlagen.
Am Flughafen Zürich fand vor drei Wochen gemäss den Vorgaben der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) eine gross angelegte Notfallübung statt.
Mit dabei waren Polizistinnen und Polizisten im zweiten Grundausbildungsjahr.
Am Montagabend (15.11.2021) ist es kurz vor 18 Uhr auf der Sägenstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorroller gekommen. Der Motorrollerfahrer verletzte sich dabei.
Der 23-jährige Personenwagenlenker fuhr abwärts über die Sägenstrasse in Richtung Ringstrasse. Als er nach links in die Einfahrt zur Sägenstrasse 141 abbiegen wollte, kollidierte er mit dem entgegenkommenden Motorroller.
Am Montag, 15. November 2012, kurz vor 20.00 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt zu einem Brand in einer Liegenschaft an der Allmendstrasse ausrücken müssen. Sie konnte das Feuer – unterstützt von der Milizfeuerwehr Basel-Stadt, Zug Kleinbasel – rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt war der Brand im Dachstock der wegen Umbauarbeiten leerstehenden Liegenschaft ausgebrochen. Die Kriminalpolizei untersucht nun die genaue Brandursache.
Am Sonntag, 14.11.2021, um 17:41 Uhr, ereignete sich in Basel auf der Autobahn A2 km 3.8 in Fahrtrichtung Pratteln auf dem 1. Überholstreifen eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Nach der Kollision fuhr die geschädigte Partei davon, obwohl der Aufprall durch die fahrzeugführende Person mit grosser Sicherheit hätte bemerkt werden müssen. Beim Fahrzeug handelt es sich um ein weissen Personenwagen mit Schweizer Kontrollschildern. Der Verursacher blieb an Ort und alarmierte die Polizei.
Am Freitag, 12. November 2021 führte die Stützpunktfeuerwehr Zofingen ihren diesjährigen Schlussrapport inkl. Schlussessen durch. Der traditionelle Anlass fand feuerwehrintern in kleinerem Rahmen im Stadtsaal statt.
Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für das durch die Angehörigen der Feuerwehr im Jahr 2021 Geleistete. Christiane Guyer, Stadträtin und Ressortvorsteherin, dankte in ihrem Grusswort allen Feuerwehrangehörigen für ihren unermüdlichen Einsatz.
Gestern Abend kurz vor 19 Uhr brach in einem Gebäude in der Rue de la Fin 5 in Cortaillod ein Feuer aus.
Die Bewohner eines angrenzenden Gebäudes mussten evakuiert und von den städtischen Behörden vorübergehend untergebracht werden. Der Schaden ist nur materiell.
Am Freitag, den 12. November, um 14:55 Uhr, fuhr ein Auto einer 58-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds auf der Rue du Maire-Sandoz in Richtung Süden.
An der Kreuzung mit der Avenue Léopold-Robert kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 45-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds, der auf der besagten Avenue in Richtung Westen unterwegs war.
Am Freitag, 12. November, um 15:50 Uhr, fuhr ein schwarzer BMW auf der linken Spur der A5 auf der Bielerstrasse.
An der Anschlussstelle Colombier fuhr ein gelber Renault-Kastenwagen auf der rechten Fahrspur und kollidierte mit dem Auto auf der rechten Seite.
Am Freitag, den 12. November um 23:30 Uhr fuhr ein 65-Jähriger aus Corcelles zwischen Fenin und Neuenburg.
Sein Auto prallte gegen die Böschung und kam einige Meter tiefer zum Stehen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.