Am Donnerstag (30.09.2021), um 16:15 Uhr, ist ein Auto auf der Umfahrung St. Josefen mit einer 19-jährigen Rollerfahrerin zusammengestossen. Die Rollerfahrerin wurde leicht verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Ein 59-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und drei Beifahrern auf der Umfahrung St. Josefen von St.Gallen Richtung Abtwil. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Roller in die Gegenrichtung. Der 59-jährige Mann gelang aus bislang unbekannten Gründen immer weiter nach links auf die Gegenfahrbahn.
Für die Einsatzbereitschaft der Schweizer Armee ist es wichtig, dass ihre bodengestützten Luftverteidigungssysteme auch mit anderen Streitkräften kompatibel sind.
Um die Interoperabilität mit Partnerstaaten sicherzustellen, müssen gemeinsame technische Standards entwickelt werden. Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 1. Oktober 2021 die Teilnahme der Schweiz an einer internationalen Betreibergruppe für bodengestützte Luftverteidigungssysteme genehmigt.
Der September 2021 geht als sonniger und überdurchschnittlich warmer Monat in die Wetterstatistik ein.
An einigen Stationen gehört er sogar zu den drei wärmsten Septembermonaten seit Aufzeichnungsbeginn.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (30.09.2021), um 07:10 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine Baustelle an der Kugelgasse betreten.
Anschliessend brach sie gewaltsam einen Baustellenanhänger auf.
Am Donnerstag (30.09.2021), um 15:20 Uhr, ist auf der Unteren Bahnhofsstrasse ein 62-jähriger Velofahrer mit einem Auto zusammengestossen.
Dabei wurde der Velofahrer leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Der 35-jährige E-Bikefahrer zog sich leichte Verletzungen zu.
Am frühen Donnerstagabend (30.09.2021) fuhr ein E-Bikefahrer auf der Eggerstandenstrasse in Richtung Ortszentrum von Appenzell.
Ein Fussgänger wurde am Donnerstagabend in Hefenhofen von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 31-jähriger Autofahrer war kurz nach 20 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs. Kurz nach der Bahnunterführung erfasste er einen Fussgänger, der die Strasse überquerte. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von der Rega ins Spital geflogen werden.
Auf der Hauptstrasse in Obergerlafingen, im Bereich der Verzweigung Hauptstrasse/Recherswilerstrasse, hat sich am Donnerstagabend ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorfahrrad ereignet. Nach der Kollision hat sich der Mofa-Lenker von der Kollisionsstelle entfernt, ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen zu dessen Identität aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Donnerstag, 30. September 2021, um zirka 21 Uhr, beabsichtigte ein Automobilist, von der Hauptstrasse in Obergerlafingen nach links in die Recherswilerstrasse einzubiegen. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Mofa-Lenker, welcher mutmasslich ohne Licht auf der Hauptstrasse von Obergerlafingen in Richtung Gerlafingen unterwegs war.
Ein unbekannter Mann erbeutete bei einem Raubüberfall auf den Spielsalon in Döttingen am Donnerstag Bargeld. Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Am Donnerstag, 30. September 2021, kurz nach 13 Uhr, betrat ein unbekannter Mann den Spielsalon in Döttingen. Unter Drohung mit einer Faustfeuerwaffe habe er von der Salonbetreiberin Geld verlangt und sei im Anschluss in allgemein Richtung Klingnau geflüchtet. Die Betreiberin blieb unverletzt.
Bei einem Autobrand in Schlattingen entstand am Donnerstagabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Eine 28-jährige Autolenkerin fuhr kurz vor 20 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Stammheim. Während der Fahrt bemerkte sie, dass im Heck des Fahrzeugs ein Feuer ausgebrochen war. Die Feuerwehr Diessenhofen war rasch vor Ort und löschte den Brand, verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagmorgen, 30. September 2021, wurden die Angehörigen der Polizeischule 2020 zu ihrem Praxisjahr bei der Stadtpolizei St.Gallen begrüsst.
Sie haben die Zwischenprüfung an der Polizeischule Ostschweiz erfolgreich bestanden und treten nun die zweite Hälfte ihrer Ausbildung an, welche dann im September 2022 mit der Berufsprüfung – schriftlich und mündlich – abgeschlossen wird.
Nach einem Selbstunfall in Märstetten musste am Donnertag ein Rollerfahrer ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17.45 Uhr war ein 17-jähriger Rollerfahrer auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Weinfelden unterwegs.
Sachschaden ist am Donnerstag, 30. September 2021, bei einer Kollision zwischen einem E-Bike und einem Personenwagen in Heiden entstanden.
Eine 31-jährige Lenkerin fuhr um 10.45 Uhr mit ihrem Personenwagen auf der Freihofstrasse in Richtung Werdstrasse. Bei der Einfahrt in die Werdstrasse übersah sie einen auf dieser in Richtung Poststrasse fahrenden Lenker mit seinem E-Bike und kollidierte in der Folge mit diesem.
Der aufgrund von Bauarbeiten gesperrte Strassenabschnitt der St.Georgen-Strasse, zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse, wird teilweise geöffnet. Die Sperrung gilt ab dem 1. Oktober von Montag bis Freitag, nur noch zwischen 6:30 Uhr und 18:30 Uhr. Ausserhalb dieser Zeitspanne ist die Durchfahrt der St.Georgen-Strasse gewährleistet.
Aufgrund diverser Sanierungsarbeiten ist die St.Georgen-Strasse seit dem 13.09.2021 zwischen der Wenigerstrasse und der Etzelbüntstrasse für den Individualverkehr gesperrt.
Nach Aufrufen zu einer unbewilligten Kundgebung in Bern haben sich am Donnerstagabend wiederum zahlreiche Personen versammelt. Ein Vordringen des Umzuges in die Innenstadt und zum Bundeshaus konnten die Einsatzkräfte verhindern. 31 Personen wurden für Kontrollen in polizeiliche Räumlichkeiten gebracht, zudem wurden rund 50 Personen weggewiesen.
Für den Donnerstag, 30. September 2021, war erneut zu einer unbewilligten Kundgebung in der Stadt Bern aufgerufen worden. Um ein Vordringen eines Umzuges in die Innenstadt sowie zum Bundeshaus zu verhindern und mit Blick auf die bei den jüngsten Kundgebungen zunehmend aggressive Stimmung, stand die Kantonspolizei Bern mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz.
Den ersten Monat verbringen unsere neuen Studierenden des Berufsfeuerwehr-Lehrgangs jeweils zur Hälfte in der Wache am Flughafen Zürich und zur anderen Hälfte in der Wache Süd.
Dort absolvieren sie die strukturierte Lehrgangsvorbereitung und lernen dabei alle wichtigen Basics kennen.
Auf dem Areal Hinterschlund in Kriens haben sich vergangenes Wochenende rund 20 Menschen in einer alternativen Wohnform vorübergehend niedergelassen. Die Städte Kriens und Luzern stimmen ihr Vorgehen gemeinsam ab. Die Stadt Luzern reicht Strafanzeige ein.
Das Land gehört der Stadt Luzern, befindet sich aber auf Krienser Stadtgebiet zwischen der überdachten Autobahn und dem Kuonimatt-Quartier. Der Bezug des Grundstücks erfolgte weder angekündigt noch bewilligt.
Am Donnerstag, 30. September 2021, um 6.55 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 34-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der rue du Crêt-Rossel in La Chaux-de-Fonds in Richtung Süden.
Als er nach links in die Rue Philippe-Henri-Mathey abbog, stiess er mit einer 56-jährigen Fussgängerin aus La Chaux-de-Fonds zusammen, die den dortigen Fussgängerüberweg überquerte.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, kam es heute kurz vor 13.30 Uhr auf der Autobahn A2 im Bereich Coldrerio zu einer Kollision.
Eine 55-jährige portugiesische Autofahrerin aus Bellinzona fuhr auf der A2 in Richtung Süden auf der normalen Fahrspur.
Am Mittwoch, 29. September 2021, um 22.25 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Einwohner von Les Brenets auf der RC169 in Le Locle in Richtung Les Brenets.
Am Col-des-Roches kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die dortige Leitplanke und kam schliesslich auf der rechten Seite zum Liegen.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Steffisburg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein Motorradlenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Zum Unfallhergang wurden Ermittlungen aufgenommen.
Die Meldung zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Erlenstrasse in Steffisburg ging am Donnerstag,
30. September 2021 um zirka 15.00 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.
Am Donnerstag (30.09.2021) wurden eine Polizistin und acht Polizisten der Stadtpolizei St.Gallen in ihre Pflicht genommen. Zusammen mit drei Absolventinnen und einem Absolventen des Grundkurses für Sicherheitsassistenz wurden die neuen Polizeiangehörigen von der Stadträtin, Dr. Sonja Lüthi, und dem Kommandanten, Ralph Hurni, feierlich ins Korps aufgenommen.
Am Donnerstagnachmittag, 30. September 2021, fand in der Kirche St.Laurenzen die Inpflichtnahme von 13 neuen Polizeiangehörigen statt. Dazu zählen eine Polizistin und acht Polizisten der Polizeischule 2019. Sie haben am 1. Oktober 2019 die Polizeischule in Amriswil begonnen und die Berufsprüfung zur Polizistin und zum Polizist mit eidgenössischem Fachausweis im September 2020 erfolgreich bestanden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde beschlossen, die offizielle Inpflichtnahme erst in diesem Jahr durchzuführen, damit auch dieser Jahrgang gebührend, in Form einer Feier, ins Korps aufgenommen werden kann.
Ein Brand hat am Mittwochabend den Ökonomieteil eines Bauernhauses in Albligen beschädigt. Verletzt wurde niemand, es kamen keine Tiere zu Schaden. Die Brandursache ist Gegenstand von Ermittlungen.
Am Mittwoch, 29. September 2021, kurz vor 22.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach im Ökonomieteil eines Bauernhauses in Albligen (Gemeinde Schwarzenburg) Heu in Brand stehe. Anwohnende konnten Tiere und Maschinen aus dem Gebäude entfernen und begannen das Feuer zu bekämpfen.
In der Leitung der Dienststelle Militär, Zivilschutz und Justizvollzug (MZJ) kommt es zu einem Wechsel.
Stefan Weiss, seit 2010 Leiter des Vollzugs- und Bewährungsdienstes und ab 2014 Dienststellenleiter MZJ, tritt per Anfang 2022 die Stelle als Leiter Aus- und Weiterbildung in der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) an.
Nach einer Pilotphase in den Gemeinden Zug und Unterägeri führt die Zuger Polizei die elektronische Ordnungsbusse auf dem ganzen Kantonsgebiet ein.
Nach Abschluss der Pilotphase in den Gemeinden Zug und Unterägeri wird die Ordnungsbusse mit QR-Code bis Ende Jahr schrittweise auf dem ganzen Kantonsgebiet eingeführt. Seit dem 1. September 2021 werden die Ordnungsbussen elektronisch abgewickelt über das Online-Bussenportal, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Die Zuger Polizei stellt nur noch Ordnungsbussen mit QR-Codes aber ohne Einzahlungsscheine und entsprechenden Hinweis aus. Bürgerinnen und Bürger können Ordnungsbussen im Bussenportal online bezahlen. Wer die Busse nicht online begleichen möchte, kann weiterhin einen Einzahlungsschein anfordern. In der Pilotphase wurden 106 Ordnungsbussen ausgestellt, 47 sind bereits bezahlt. Bis auf wenige Ausnahmen wurden diese online im Bussenportal beglichen.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Heute Donnerstag, 30. September 2021, gegen 7.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Berner Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Richtung Nord.
Unmittelbar nach dem Gotthardtunnel besteht aufgrund einer Baustelle eine Fahrbahnverengung.
Am Donnerstagmorgen hat sich auf der Autobahn A6 bei Schüpfen ein Auto überschlagen. Die Lenkerin wurde leicht verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Ein Fahrstreifen wurde gesperrt, es kam zu Stau.
Der Unfall auf der Autobahn A6 bei Schüpfen wurde der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 30. September 2021, gegen 7.05 Uhr gemeldet. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war eine Autolenkerin auf dem Überholstreifen in Richtung Bern unterwegs gewesen, als das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen ins Schleudern kam, nach rechts auf die Böschung geriet und sich in der Folge überschlug. Das Auto kam schliesslich auf dem Dach liegend im Bereich des Pannen- und Normalstreifens zum Stillstand.
Vor Wochenfrist sind in Beckenried einige Liter Diesel in den Vierwaldstättersee ausgelaufen. Diese konnte innert nützlicher Frist gebunden und aus dem Wasser entfernt werden. Auch wenn kleine Resten von Öl immer noch vorhanden sein können, besteht für die Umwelt keine Gefahr.
Am vergangenen Freitag, 24. September 2021, sind in Beckenried einige Liter Dieselkraftstoff in den Vierwaldstättersee ausgelaufen. Zwischen „Neuseeland“ und dem Lielibach war phasenweise ein Ölteppich auf einer Länge von rund einem Kilometer sichtbar.
Am Mittwochabend ist in Gsteig b. Gstaad ein Auto bei einem Selbstunfall mit einem Brückengeländer kollidiert. Die Beifahrerin wurde verletzt und ins Spital gebracht. Zum Unfallhergang sind Ermittlungen im Gang.
Am Mittwoch, 29. September 2021, ging kurz nach 17.30 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass es auf der Pillonstrasse in Gsteig b. Gstaad (Gemeinde Gsteig) zu einem Selbstunfall mit einer Verletzten gekommen sei.
Am Montagabend, 20. September 2021, kam es auf der Versamerstrasse in Bonaduz zu mehreren Überholmanövern. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Um 18 Uhr fuhr der Lenker eines schwarzen BMW's von Versam in Richtung Bonaduz. Auf den langen Geraden durch den Bonaduzerwald wurde er von einem schwarzen VW Golf überholt. Der Lenker des schwarzen VW Golfs überholte anschliessend zwei schwarze Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern, einen Skoda und einen VW Tiguan.
Am Mittwoch (29.09.2021), kurz vor 7:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 von St.Gallen Richtung Chur zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos gekommen. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 24-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf dem Überholstreifen von St.Gallen Richtung Chur. Aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen entstand leichter Stau. Dies bemerkte die 24-Jährige aus bislang unbekannten Gründen zu spät. Folglich kollidierte ihr Auto mit dem Auto eines 27-jährigen Mannes vor ihr.
Am Mittwoch (29.09.2021), um 10:25 Uhr, ist es auf der Autobahnausfahrt St.Margrethen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei beteiligten Autos gekommen. Eine Person wurde verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 82-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und einer Beifahrerin von Buchs Richtung St. Margrethen von der Autobahn ab. Hinter ihm fuhr ein 58-jähriger Mann in seinem Auto in dieselbe Richtung. Der 82-Jährige musste sein Auto verkehrsbedingt stark abbremsen.
Am Mittwoch (29.09.2021), um 11:15 Uhr, hat eine unbekannte Person mit ihrem Auto im Moosacker-Quartier mehrere Personen gestreift. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Die Kantonspolizei St. Gallen sucht Zeugen.
Acht Personen waren im Moosacker-Quartier zu Fuss Richtung Kirlenstrasse unterwegs, um Abfall auf der Strasse einzusammeln. Als sie sich auf der Höhe Liegenschaft "Im Moosacker 26" auf beide Strassenseiten verteilt befanden, fuhr ein Auto Richtung Kirlenstrasse an der Gruppe vorbei. Das Auto touchierte mit dem Aussenspiegel mehrere Personen auf der rechten Strassenseite und fuhr danach weiter.
Am kommenden Wochenende beginnen die Herbstferien, und in einem Monat werden die Uhren wieder auf die Winterzeit gestellt: Leere Wohnungen und Häuser, aber auch das frühere Eindunkeln nutzen Einbrecherinnen und Einbrecher aus. Die Kantonspolizei erinnert an einige Tipps, mit denen man sich gegen Einbrüche schützen kann.
Dunkelheit bietet Einbrecherinnen und Einbrechern nicht nur einen erhöhten Schutz vor der Entdeckung. Die Täterinnen und Täter können auch ohne grossen Aufwand feststellen, ob die Wohnungsinhaber bereits zu Hause sind. Deshalb empfiehlt es sich, auch bei Abwesenheit im Haus oder in der Wohnung ein Licht brennen zu lassen und so auf diese einfache Art zu signalisieren, dass jemand zu Hause ist. Eine kostengünstige Zeitschaltuhr leistet hier optimale Dienste. Zudem können durch Bewegungsmelder die äusseren Liegenschaftsbereiche ausgeleuchtet und geschützt werden, denn Einbrecherinnen und Einbrecher stehen nicht gern im Rampenlicht.
Schwierige Witterungsverhältnisse, aber auch Staus und verstopfte Strassen können die Hilfsfristen von Einsatzfahrzeugen von Schutz und Rettung Bern verlängern.
Die Inbetriebnahme von Warteräumen in verschiedenen Regionen kann Abhilfe schaffen und die Anfahrt beispielsweise bei notfallmedizinischen Einsätzen verkürzen.
Gestern am späten Abend verursachte ein Lieferwagenfahrer auf der A1 eine heftige Auffahrkollision. Er wurde dabei erheblich verletzt. Ein weiterer Beteiligter wurde leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 29. September 2021, um 22.45 Uhr auf der A1 bei Spreitenbach. In Richtung Zürich war der Fahrer eines Lieferwagens auf dem mittleren der drei Fahrstreifen unterwegs. Dabei übersah er, dass der Verkehr vor ihm ins Stocken geraten war. Beinahe ungebremst prallte der Lieferwagen ins Heck des vor ihm befindlichen Autos. Durch die wuchtige Kollision wurde dieses noch gegen den Wagen davor geschoben.
Damit die IT-Basisinfrastrukturen sowie Fach- und Standardanwendungen auf Behördenebene standardisiert werden können, haben die Kantone Nidwalden und Obwalden mit Vertretern der Gemeinden eine neue Informatikstrategie und -vereinbarung erarbeitet. Dadurch werden E-Government- Vorhaben in Zukunft besser koordiniert. Strategie und Vereinbarung gehen nun in beiden Kantonen in die Vernehmlassung.
Die Kantone Nidwalden und Obwalden verfügen über eine Informatikstrategie und haben ihre Zusammenarbeit im EDV-Bereich in der Vereinbarung über das gemeinsame Informatikleistungszentrum geregelt. Die Strategie basiert allerdings auf der Ausgangslage vor rund 12 Jahren, inzwischen hat sich die Technologie verändert und die Gesellschaft ist im digitalen Zeitalter angekommen. Zudem sind die Gemeinden bis heute kein verbindlich integrierter Partner dieser Strategie. Dies soll sich nun ändern. „Wir leben bereits mit der Digitalisierung und die digitale Transformation führt zu fortlaufenden Veränderungsprozessen.
Zügeltermin steht an. Für den sicheren Transport Ihrer Ware empfehlen wir, ein geeignetes Fahrzeug zu verwenden.
Wenn nötig sollten sie besser einen Lieferwagen mieten, als mit gefährlichen Experimenten wie auf den Fotos einen Unfall oder eine Busse zu riskieren.
Infolge Sekundenschlaf verursachte ein Autofahrer am Mittwoch in Erlen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Ein 18-jähriger Autolenker fuhr gegen 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Amriswil. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er ausgangs Dorf kurz eingeschlafen sei. Dabei geriet über die Gegenfahrbahn und kollidierte im angrenzenden Wiesland mit einem Kandelaber. Der Nordmazedonier wurde nicht verletzt. Es entstand Schaden von mehreren tausend Franken.
Sachschaden ist am frühen Mittwochabend, 29. September 2021, bei einem Selbstunfall in Wolfhalden entstanden.
Ein 22-jähriger Lenker fuhr mit seinem Personenwagen kurz vor 19.00 Uhr auf der Hauptstrasse von Wolfhalden in Richtung Lutzenberg. Dabei verlor er in einer Linkskurve im Bereich Bruggmühle die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam über den rechten Fahrbahnrand und kollidierte dort frontal mit dem Brückengeländer.
In den letzten zwei Wochen konnten in Allschwil BL drei Männer im Zusammenhang mit Anrufen von falschen Polizisten angehalten werden. Mehrere tausend Franken konnten durch die Polizei sichergestellt werden. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Gestützt auf polizeiliche Ermittlungen konnten am 13. und 23. September 2021 in Allschwil BL drei Männer, welche als Abholer und Fahrer in zwei verschiedenen Fällen von „falschem Polizisten“ unterwegs waren, durch die Polizei angehalten werden. Die drei Männer, ein 35-jähriger deutscher Staatsangehöriger und zwei 22-jährige Schweizer, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel- Landschaft in Untersuchungshaft genommen. Mehrere tausend Franken konnten sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet und in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft weitere Ermittlungen in die Wege geleitet.
Am Mittwoch (29.09.2021), kurz nach 19:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Geruchsentwicklung in einem Mehrfamilienhaus an der Aeulistrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Zimmerbrand. Im Zimmer mussten die Rettungskräfte eine verstorbene Frau antreffen. Die Brandursache ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 14.00 Uhr ein Verkehrsunfall im Gebiet Bedretto.
Ein 32-jähriger österreichischer Motorradfahrer mit Wohnsitz im Kanton Wallis war auf der Nufenenpassstrasse in Richtung Airolo unterwegs.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz vor 10.30 Uhr ein Arbeitsunfall in der Via Cagetto in Brissago.
Ein 21-jähriger Schweizer, der in der Region Locarno lebt und bei einer Gartenbaufirma angestellt ist, war mit Kollegen mit Baumschnittarbeiten beschäftigt.
Die Ermittlungen zur Ursache für den Brand einer Gasflasche von Anfang September sind abgeschlossen. Der Brand, bei dem ein Mann verletzt wurde, ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Am Dienstag, 7. September 2021, geriet in Wiedlisbach eine Gasflasche in Brand (Polizei.news berichtete).
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.