Am Freitagnachmittag (24.09.2021), kurz nach 16 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung von einem Gleitschirm-Unfall an der Waffenplatzstrasse erhalten. Ein 30-jähriger Gleitschirmpilot war bei der Landung gegen einen Zaun geprallt und hat sich dabei unbestimmte Beinverletzungen zugezogen.
Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Freitag (24.09.2021) ist ein 51-jähriger Motorradfahrer mit seinem Motorrad auf der Rickenstrasse gegen das Heck eines Autos geprallt.
Er zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (24.09.2021), kurz nach 12:50 Uhr, hat sich auf der Churerstrasse, Höhe Restaurant Schäfli, ein Unfall zwischen zwei Motorrädern ereignet. Beide beteiligten Motorradfahrer wurden leicht verletzt.
Ein 61-jähriger Motorradfahrer musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos wurden am Freitag in Felben-Wellhausen drei Personen verletzt.
Eine 58-jährige Autofahrerin war kurz vor 16.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Frauenfeld in Richtung Felben-Wellhausen unterwegs. Als sie nach der Brücke links in die Römerstrasse abbiegen wollte, musste sie verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender, 33-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und verursachte eine Auffahrkollision.
Am Freitagnachmittag fuhr ein Motorrad- und eine Autolenkerin / ein Autolenker von Frankreich in Richtung Kleinlützel. Dabei soll es zu gegenseitigen Provokationen gekommen sein, wodurch der Lenker die Herrschaft über sein Motorrad verlor, stürzte und sich verletzte.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagnachmittag (24.09.2021) kam es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Anhänger in Beringen auf der Trasadingerstrasse wobei niemand verletzt wurde.
Um ca. 17:00 Uhr am Freitag (24.09.2021) fuhr eine 77-jährige Autofahrerin in Beringen von der Wiesengasse Richtung Trasadingerstrasse.
Am Freitagnachmittag (24.09.2021) ist es beim Rosenhügel in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen. Dabei wurde ein Inselschutzpfosten beschädigt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Frau Landammann Karin Kayser-Frutschi, Justiz- und Sicherheitsdirektorin, hat heute Nachmittag im feierlichen Rahmen Polizeikommandant Stephan Grieder offiziell in sein Amt eingesetzt.
Zudem sind drei Polizistinnen und acht Polizisten des Korps der Kantonspolizei Nidwalden feierlich vereidigt worden.
Komm bis am 3. Oktober 2021 bei unserem Messestand, in der Reithalle (Halle 1), am Stand 103, vorbei. Dabei erfährst Du alles rund um das E-Bike, führe einen Test an einem Velohelm durch oder versuche dein Glück am Glücksrad.
Neue Herausforderung gesucht? Wir suchen neue Polizistinnen und Polizisten, alle Informationen findest du unter www.meineinsatz.so oder bei unserem Messestand. Hier hast du die Möglichkeit allfällige Fragen rund um den Polizeiberuf zu stellen.
Am Freitag, 24. September 2021, wurden in der Kapelle St. Katharina in Haltikon zwei Polizeianwärter nach Abschluss ihres ersten Ausbildungsjahres vereidigt.
Oberstlt Damian Meier, Kommandant der Kantonspolizei Schwyz, hiess Mike Schönbächler, der auf dem Hauptposten Einsiedeln Dienst leisten wird, und Mario Zehnder, der auf dem Hauptposten Küssnacht seine polizeiliche Tätigkeit aufnimmt, im Korps herzlich Willkommen: "Ihr habt in der Polizeischule ein sehr gutes Rüstzeug für eure berufliche Tätigkeit erhalten.
Während einer Sammeltour ist der geladene Abfall eines Kehricht-Lastwagens in Brand geraten. Ein Übergreifen auf das Fahrzeug konnte verhindert werden.
Am Freitagmorgen (24. Februar 2021), kurz vor 08:15 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass im Bereich der «Untermüli» in der Stadt Zug der Inhalt eines Kehricht-Lastwagens brenne. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort war das Feuer bereits durch die Lastwagenbesatzung sowie weiteren Personen mit einem Feuerlöscher und einem Wasserschlauch fast vollständig gelöscht worden.
Gute Nachrichten zum Wochenendstart! Unsere Kollegen haben heute Nachmittag die Nachricht erhalten, dass sich ein Jungschwan in einen privaten Garten in Buchs SG verirrt hatte.
Da der zuständige Wildhüter das Tier nicht selbst abholen konnte, nahmen unsere Kollegen die Rettungsaktion selbst in die Hand.
Ein Verkehrsunfall auf der Seestrasse in Lauerz erforderte am Freitag, 24. September 2021, eine halbstündige Sperrung der Strasse.
Eine 26-jährige Autofahrerin bog kurz nach 13 Uhr in die Strasse ein.
Am Freitag, 24. September 2021, stellten Mitarbeitende eines Restaurationsbetriebes an der Gotthardstrasse in Arth um 11.15 Uhr eine Rauchentwicklung an der Hausfassade fest und alarmierten die Feuerwehr.
Diese konnte den Brandherd zwischen zwei Mehrfamilienhäusern ausmachen und das Feuer löschen. Während des Feuerwehreinsatzes mussten die Bewohner dieser beiden Gebäude sicherheitshalber evakuiert werden. Die Gotthardstrasse war aufgrund des Feuerwehreinsatzes bis um 16 Uhr gesperrt.
Im Zuge der Suche nach einem in Bönigen b. Interlaken als vermisst gemeldeten Mann wurde am Donnerstag ein lebloser Mann aufgefunden. Dieser war im Gebiet Loucherhorn über eine Felswand abgestürzt. Es dürfte sich um den Vermissten handeln.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Donnerstag. 23. September 2021, kurz nach 13.30 Uhr, eine Meldung zu einem in Bönigen b. Interlaken (Gemeinde Bönigen) vermissten Mann ein. Umgehend eingeleitete Suchmassnahmen erlaubten es, den mutmasslichen Standort des Vermissten auf das Gebiet Loucherhorn einzugrenzen. Im Zuge eines Suchfluges konnte in steil abschüssigem Gelände ein menschlicher Körper lokalisiert werden. Die Rettungskräfte konnten indes nur noch den Tod feststellen.
Zivile Fahnder der Zuger Polizei haben einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.
Am vergangenen Mittwochabend (22. September 2021) haben zivile Fahnder der Zuger Polizei in der Stadt Zug einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Beim 43-jährigen Nigerianer wurde rund 27 Gramm Kokain gefunden und sichergestellt. Dieses war in verschiedenen Portionen abgepackt.
Heute Mittag ereignete sich bei der Einmündung Wolhuser-/Rüediswilerstrasse in Ruswil ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Radfahrer. Letzterer erlitt beim Unfall erhebliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Freitag, 24. September 2021, kurz nach 12:30 Uhr fuhr ein Radfahrer in Ruswil auf der Rüediswilerstrasse in Richtung Hellbühlerstrasse. Gleichzeitig fuhr eine Autofahrerin auf der Wolhuserstrasse und beabsichtigte nach links, in die Rüediswilerstrasse abzubiegen.
Am Donnerstag, 23. September 2021, konnte ein zur Verhaftung ausgeschriebener Trickbetrüger festgenommen werden. Dies auch dank einer Meldung aus der Bevölkerung.
Kurz nach 11.00 erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung einer Passantin, dass eine männliche Person in der Nähe des Lindenplatzes um Fahrzeuge schleiche. Ausserdem wollte der Verdächtige Geld bei der Anruferin wechseln, obwohl es im näheren Umkreis keine Münzzahlautomaten gibt.
Auf der Autobahn ist es zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Eine Person wurde erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitagmorgen (24. September 2021), um 08:45 Uhr, auf der Autobahn A4, zwischen Lindencham und der Verzweigung Blegi in Fahrtrichtung Zug / Zürich.
Auch findige Trickdiebe passen sich dem technologischen Fortschritt ständig an. Wie ein Fall aus Oftringen zeigt, funktioniert der alte Wechselgeldtrick am Ticketautomaten auch in Zeiten digitaler Zahlungsmethoden.
Diese Woche an einer Bushaltestelle im Zentrum von Oftringen: Ein unbekannter Südländer spricht einen 79- jährigen Passanten an und bittet ihn, ihm mit der Kreditkarte ein Ticket zu lösen. Eine Zehnfrankennote in der Hand erklärt der Unbekannte, dass der Automat diese nicht annehme. Etwas überrumpelt lenkt der Senior ein und zückt seine Kreditkarte.
Am Freitagvormittag, 24. September 2021, kurz nach 10.00 Uhr, verlor ein unbekanntes Fahrzeug auf der Rheinstrasse in Liestal, beim Kreisel nach der Ausfahrt der A22, drei Kessel mit weissem Verputz. Die Fahrbahn wurde auf einer Länge von 300 Metern massiv verschmutzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Das unbekannte Fahrzeug verliess bei der Verzweigung Rheinstrasse/Schauenburgerstrasse in Liestal den Kreisel in Richtung Frenkendorf/Füllinsdorf.
Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) kam es am Bahnhof Schaffhausen zu einem Raubversuch durch einen unbekannten Mann. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Beim Raubversuch um ca. 15.45 Uhr in der Wartehalle des Bahnhofs Schaffhausen gab der Täter gegenüber seinem Opfer, einem 82-jährigen Schweizer, an, er sei Polizist. In der Folge forderte er sein Opfer auf, ihm den Inhalt der mitgeführten Tasche zu zeigen. Als dieser Aufforderung keine Folge geleistet wurde, versuchte der Täter, die Tasche zu entreissen und drohte dem Opfer zudem Gewalt an. Nach dem missglückten Raubversuch entfernte sich der Täter in Richtung der SBB-Schalter.
Am Freitagmorgen, 24. September 2021, stürzte eine E-Bike Fahrerin bei der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Stadtpolizei Zürich fuhr eine Frau auf einem E-Bike um ca. 9.45 Uhr auf der Michelstrasse in Richtung Regensdorferstrasse. Auf Höhe der Verzweigung Michelstrasse/Am Holbrig kam sie aus bisher unbekannten Gründen zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.
Es isch scho fast biz zunere 'Plage' worde för mich, immer flitzed die Trendfahrzüg wie z.B. e-Scooter um mich ume. Ich dänke, es wär a de Ziit euch dröber z informiere, was erlaubt isch und was ebe ned:
E-Scooter fallid onder 'Leichte-Motorfahrräder' darom muss jede Scooter folgendes ha:
Vor 150 Jahren wurde die französische Ostarmee in der Schweiz interniert. Die Zeit des Deutsch-Französischen Krieges, 1870/71, forderte nicht nur die Grenztruppen und das Rote Kreuz, sondern auch die Zollverwaltung.
In den 1860er-Jahren eiferten Frankreich und Preussen um die europäische Vorherrschaft. Im Streit um die spanische Thronfolge erklärte der französische Kaiser Napoleon III. am 19.Juli 1870 Preussen den Krieg.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.09.2021), ist eine unbekannte Täterschaft an der Hauptstrasse in eine Tierarztpraxis eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Praxis. Anschliessend stahl sie mehrere hundert Franken Bargeld.
Am Donnerstag, 23. September 2021, wurden zwei Polizistinnen und zwei Polizisten, durch Regierungsrat Hansueli Reutegger offiziell ins Korps der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden aufgenommen.
Zwei Polizistinnen haben im vergangenen Jahr die einjährige Grundausbildung an der Polizeischule Ostschweiz in Amriswil mit der Berufsprüfung erfolgreich abgeschlossen.
Am Freitagmorgen (24.09.2021) um 10:00 Uhr ist es auf der Segantinistrasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Rangierzug gekommen.
Ein 44-jähriger Lieferwagenlenker fuhr von der Sägenstrasse herkommend, auf der Segantinistrasse, in Richtung Untere Plessurstrasse. Höhe Rangiergeleise übersah er einen von rechts herannahenden Rangierzug, welcher die Segantinistrasse überqueren wollte.
Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021), ist es zu einem tödlichen Bergwanderunfall im Gebiet Isler gekommen. Ein 73-jähriger Schweizer stürzte in die Tiefe. Er konnte nach einer grossangelegten Suchaktion nur noch tot aufgefunden werden.
Ein 73-jähriger ortskundiger Mann unternahm alleine eine Bergwanderung im Gebiet Staubern-Frümsen-Alp Rohr. Der Rentner wurde am Abend durch Angehörige als vermisst gemeldet. Es erfolgte eine Grossaufgebot von Rettungskräften, welche sich ins Gebiet begaben, um nach dem Mann zu suchen.
Am Donnerstag, 23.09.2021, 15.40 Uhr, ereignete sich auf der Schäniserstrasse in Bilten ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Der Lenker eines Personenwagens verliess die Autobahn A3, Fahrtrichtung Zürich, und beabsichtigte nach rechts in Richtung Schänis abzubiegen.
Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto wurde am Donnerstag eine Frau verletzt.
Gegen 17.40 Uhr war eine Autofahrerin auf der Weinfelderstrasse in Richtung Sulgen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit einem Lastwagen kam, der in Richtung Bürglen fuhr.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Am Donnerstagabend ist in Biel ein Auto von der Strasse abgekommen und wenig später in Brand geraten. Die zwei Insassen wurden beim Unfall verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 20.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Römerstrasse in Biel gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto von Romont herkommend in Richtung Biel unterwegs gewesen, als es auf Höhe Tierpark in einer Kurve aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse abkam und einen Abhang hinuntergeriet. Der Lenker konnte selbständig aus dem Auto steigen und in der Folge die Beifahrerin bergen. Kurz darauf geriet das Auto in Brand. Die umgehend ausgerückten Angehörigen der Berufsfeuerwehr Biel konnten das Feuer rasch löschen.
Ein junger Automobilist verlor gestern in Zufikon die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser kam ins Schleudern und landete im angrenzenden Gleisbett. Verletzt wurde niemand. Allerdings wurde der Bahnverkehr unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 19.30 Uhr auf der Mutschellenstrasse in Zufikon. Vom Mutschellen her fuhr der 18-jährige Lenker eines Saab abwärts in Richtung Bremgarten. Ausgangs einer engen Rechtskurve verlor er die Herrschaft über den Wagen. Dieser geriet zuerst mit dem Heck auf die Wiese und überquerte danach schleudernd die Fahrbahn.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:45 Uhr, ist auf der Dorfstrasse ein Auto mit einem Motorrad zusammengestossen. Ein 17-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Hauptstrasse Oberdorf von Niederhelfenschwil Richtung Lenggenwil. Anschliessend befuhr er den Kreisverkehrsplatz beim Schulhaus Sproochbrugg. Gleichzeitig befand sich ein 17-jähriger Mann mit seinem Motorrad bereits im Kreisverkehrsplatz.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 18:15 Uhr, ist auf der St. Gallerstrasse ein Leichtmotorfahrrad mit einem Auto zusammengestossen. Dabei wurde ein 28-jähriger Mann verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 63-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der St. Gallerstrasse von Rapperswil-Jona Richtung Eschenbach. Auf Höhe Einmündung Sonnenbühlstrasse beabsichtigte er links in die Sonnenbühlstrasse abzubiegen. Dazu bremste er sein Auto bis zum Stillstand ab. Anschliessend begann er mit seinem Auto in die Sonnenbühlstrasse einzubiegen.
Am Donnerstag (23.09.2021), kurz nach 17:50 Uhr, sind auf der Autobahn A1 zwischen Gossau und Uzwil zwei Autos zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Autobahn A1 auf der Überholspur von Gossau Richtung Uzwil. Auf Höhe Autobahneinfahrt Gossau musste er sein Auto verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto und einer Beifahrerin auf der rechten Fahrspur in dieselbe Richtung.
Am Donnerstag (23.09.2021), um 17:00 Uhr, ist auf der Wattwilerstrasse ein Auto mit einem Lieferwagen zusammengestossen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 82-jährige Frau beabsichtige mit ihrem Auto und einem Beifahrer von einem Parkplatz links auf die Wattwilerstrasse einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Wattwilerstrasse Richtung Wattwil.
Am Donnerstag (23.09.2021) stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Er zog sich dabei Verletzungen am Arm zu. Der Mann wurde durch die Stadtpolizei als fahrunfähig eingestuft.
Am Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr stürzte ein Mann auf der Fürstenlandstrasse mit einem E-Trottinett. Der 35-Jährige verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und kam durch eine abrupte Lenkbewegung zu Fall.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag kurz nach 13 Uhr kam es auf der Verzweigung Teufener Strasse/Oberstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorkarren und einem Personenwagen. Ein 30-Jähriger lenkte einen Motorkarren auf der Teufener Strasse stadteinwärts und beabsichtigte, links auf die Oberstrasse abzubiegen.
Am Donnerstag (23.09.2021) kam es bei der Verzweigung Fürstenlandstrasse/Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt und es entstand grosser Sachschaden.
Am Donnerstagnachmittag um 13.10 Uhr kam es auf der Fürstenlandstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Der Pilot stürzte kurz nach dem Start und zog sich eine Oberschenkelfraktur zu.
Am Donnerstagmittag, startete ein 32-jähriger Gleitschirmpilot auf der Ebenalp zu einem Flug.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat am Donnerstag, 23. September 2021, den Tatverdächtigen im Fall der schweren Körperverletzung in der Klybeckstrasse festgenommen. Der 39-jährige Mann hatte sich kurz vor 14.00 Uhr auf einer Polizeiwache gestellt.
Am Vortag hatte ein Mann kurz nach 17.30 Uhr einen 48-Jährigen bei einer Auseinandersetzung mit einer Stichwaffe schwer verletzt und war geflüchtet (Polizei.news berichtete).
Weil die Bewohnerin brennendes Speiseöl mit Wasser löschen wollte, kam es in einer Wohnung in Oftringen zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Unterfeldmatte in Oftringen. Darin war eine Mieterin am Donnerstagabend, 23. September 2021, am Kochen. Kurz nach 21 Uhr geriet dabei das Öl in der Pfanne in Brand. In ihrem Schrecken versuchte die junge Frau, die Flammen mit Wasser zu löschen. Dies erwies sich als fatal und führte zu einer Stichflamme. Die Frau rettete sich ins Freie und alarmierte die Feuerwehr. Diese konnte den Brand rasch löschen und einen weiteren Übergriff auf das Gebäude verhindern.
Bei einem Verkehrsunfall wurden am Donnerstag in Friltschen zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 34-jähriger Autofahrer auf der Weinfelderstrasse in Richtung Bussnang unterwegs. Als er ein vorausfahrendes Fahrzeug überholte, kam es zur seitlichen Kollision mit einem korrekt entgegenkommenden Lieferwagen. Daraufhin verlor der Lenker die Kontrolle über sein Auto und kam rechts von der Strasse ab.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.