Am Samstag (29.04.2023), kurz vor 12:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Schützenweg erhalten.
In einem Hobbyraum der Liegenschaft war es zu einem Brand gekommen, weshalb sich Rauch im Mehrfamilienhaus ausbreitete. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital überführt.
Im Verlauf des Samstags und der Nacht auf Sonntag (30.04.2023) sind Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen diverse Male wegen Auseinandersetzungen und Ruhestörungen ausgerückt.
In den meisten Fällen war Alkohol im Spiel. Bei zwei Interventionen wurden Beteiligte gegen Polizisten tätlich.
Am Freitag (28.04.2023), kurz nach 14:15 Uhr, hat sich auf der Bahnhofstrasse, vor der Kreuzung mit der Alvierstrasse, ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin ereignet.
Die 82-jährige Fussgängerin wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Freitag (28.04.2023), kurz vor 8 Uhr, sind auf der Thalerstrasse, Höhe Einmündung Schulstrasse, ein Auto und ein Dreirad-Roller zusammengestossen.
Dabei wurde die 64-jährige Fahrerin des Rollers verletzt. Sie konnte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben.
Am Freitagvormittag (28.04.2023), um 09:25 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Drei Personen wurden dabei verletzt.
Der Autofahrer hatte sich vom Unfallort entfernt, konnte aber nach umfangreicher Fahndung festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass das Auto vorgängig entwendet worden war.
Am Donnerstag (27.04.2023), in der Zeit zwischen 13 Uhr und 16:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung am Schützenweg eingebrochen.
Sie schlich sich unbemerkt durch die offene Eingangstür des Mehrfamilienhauses und brach dann gewaltsam in eine Wohnung ein.
Am Mittwoch (26.04.2023), kurz vor 16:45 Uhr, hat sich auf der Degersheimerstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einem Mofa ereignet.
Der 16-jährige Mofa-Fahrer wurde unbestimmt verletzt.
Am Mittwoch (26.04.2023), kurz nach 11:30 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand an der Geredingerstrasse gemeldet worden.
Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen konnte vor Ort vor allem Rauchentwicklung in einem Schopf feststellen.
Am Mittwoch (26.04.2023), kurz vor 15 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Bahnhofplatz gemeldet worden.
Ein 27-jähriger Mann, welcher gemäss ersten Erkenntnissen gegen mehrere Personen aggressiv geworden war und anschliessend auch gegen die Polizei gewalttätig wurde, musste mittels Einsatz eines Destabilisierungsgeräts (Taser) unter Kontrolle gebracht werden. Er wurde vorläufig festgenommen.
Am Mittwoch (26.04.2023), um 16:50 Uhr, hat sich auf der Wilerstrasse ein Unfall mit einem Motorrad ereignet.
Der 18-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag (27.04.2023), kurz vor 6 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen der Brand in einer Abfallmulde am Bahnweg Süd gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Eine Person wurde ins Spital gebracht.
Dieses Jahr kamen sie nicht mehr mit dem Zug, sondern wurden über den Strassenweg transportiert.
So wichen die Schausteller des Jahrmarktes und der Offa den Wohnwagen des Zirkusses.
Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Leider wissen auch Betrüger um die Popularität dieser digitalen Währungen und nutzen sie für ihre kriminellen Machenschaften aus.
Sie verschicken gefälschte E-Mails, die wie legitime Coinbase-Kommunikation aussehen und versuchen die Opfer auf ihre Fake-Website zu locken.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (25.04.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Café an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über die Eingangstür gewaltsam Zugang und durchsuchte im Innern die Räumlichkeiten.
Am Montag (24.04.2023), kurz nach 17 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrassse ein Selbstunfall mit einem Benzin-Scooter ereignet.
Der 49-jährige Scooter-Fahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Sonntag (23.04.2023), um 16.45 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse ein Unfall mit zwei Autos ereignet.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntag (23.04.2023) erhielt die Stadtpolizei St.Gallen die Meldung über Sachbeschädigungen an der Kräzernstrasse. Diese sollen durch zwei Männer begangen werden, die in Richtung Innenstadt gingen. Die zwei Männer konnten angehalten werden. Dabei leisteten sie Widerstand.
Letztendlich mussten sie für weiterführende Ermittlungen in polizeilichen Gewahrsam genommen werden.
Am Samstag (22.04.2023) kam es auf der Appenzellerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad. Der Zweiradlenker musste mit eher leichten Verletzungen ins Spital verbracht werden.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag (22.04.2023) kam es auf der Zürcher Strasse, bei der Liegenschaft 277, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Es entstand mittlerer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (22.04.2023) kam es bei der Verzweigung Schönbüel-, Martinsbruggstrasse zu einem Selbstunfall. Beim Linksabbiegen kippte der mitgeführte Sachentransportanhänger um.
Es entstand geringer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Vom 19. bis 23. April 2023 fanden in St.Gallen der Frühlingsjahrmarkt und die OFFA statt.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz. Beide Veranstaltungen verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Am Samstag (22.04.2023), kurz vor 15:30 Uhr, ist es an den Biltnerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. In der Folge prallte das Motorrad gegen ein weiteres, stehendes Auto.
Der 77-jährige Motorradfahrer wurde leicht verletzt.
Am Samstag (22.04.2023), kurz vor 13:40 Uhr, hat sich auf der Staatsstrasse auf Höhe der Autobahnausfahrt ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad sowie einem Zugfahrzeug mit Anhänger ereignet.
Der 47-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Von Freitag bis Samstag (22.04.2023), zwischen 16:00 und 07:30 Uhr, haben unbekannte Täterschaften in Bad Ragaz, Goldach und St.Gallen Diebstähle aus diversen Autos begangen.
In Bad Ragaz wurden an verschiedenen Örtlichkeiten die Seitenscheiben von vier Autos eingeschlagen, bei einem weiteren Auto blieb es beim Versuch.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (22.04.2023), kurz vor 2:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale die Meldung eines Fahrzeugbrandes an der Johannes-Kesslerstrasse erhalten.
Die 22-jährige Fahrerin des Autos hatte während der Fahrt Rauch unter dem Fahrersitz festgestellt und umgehend angehalten.
Am Freitag (21.04.2023), kurz vor 20:30 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brandalarm aus einem Geschäftsgebäude an der Blumenfeldstrasse eingegangen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Freitag (21.04.2023), kurz vor 17:00 Uhr, ist eine 17-Jährige auf der Büchelstrasse mit einem Motorrad gestürzt. Das Fahrzeug war nicht eingelöst und die junge Frau hatte keine Fahrberechtigung für ein Motorrad.
Sie wurde durch den Unfall leicht verletzt.
Am Freitag (21.04.2023), kurz vor 13:30 Uhr, hat sich auf der Rheinstrasse auf Höhe der Autobahnausfahrt ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen ereignet.
Ein 79-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt.
Am Samstag, 24. Juni 2023, öffnen wir für Euch die Türen zu unserem Polizeigebäude.
Zwischen 10 und 16 Uhr geben wir einen Einblick ins 25-jährige Polizeigebäude und unseren Polizeialltag.
Am Mittwochabend (19.04.2023), kurz vor 20:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand auf einer Baustelle an der Falkenstrasse erhalten.
Die mit rund 25 Angehörigen ausgerückte Feuerwehr brachte den Brand im Bereich des Technikraums einer Gewässerschutzanlage rasch unter Kontrolle.
Wie bei anderen Romance Scam Betrugsmaschen beginnt die verhängnisvolle Beziehung im Internet über soziale Medien, woraufhin eine innige Vertrauensbeziehung aufgebaut wird.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen werden die Opfer dazu gebracht sich in den vermeintlichen Account des virtuellen Partners einzuloggen und verschiedene Geldtransaktionen auszuführen. In Tat und Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch um den Account einer Drittperson, welche durch die Geldtransaktionen finanziellen Schaden erleidet.
Beim Brand im Dach eines Einfamilienhauses ist am Dienstag (18.04.2023) Sachschaden im Bereich von hunderttausend Franken entstanden.
Kurz vor 17:30 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale Rauch aus einem Dach gemeldet.
In der Zeit zwischen Dienstagmorgen und Dienstagnacht (18.04.2023) haben sich drei Unfälle in Widnau, Buchs und Wittenbach mit Autos ereignet. In einem Fall handelt es sich um eine Auffahrkollision mit drei Autos und in zwei Fällen um Selbstunfälle.
Bei allen Unfällen mussten bei Involvierten Anzeichen auf Fahrunfähigkeit festgestellt werden. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag (18.04.2023), kurz nach 16:30 Uhr, hat sich auf der Wildhauserstrasse ein Unfall mit einem Fussgänger und einem Auto ereignet.
Der 76-Jährige Fussgänger wurde dabei verletzt.
Am Dienstagabend (18.04.2023), kurz vor 17:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Dach eines Einfamilienhauses an der Von-Thurnstrasse erhalten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig. Verletzt wurde niemand.
Ein Autolenker ist am Montagabend (17.04.2023) bei einem Unfall unbestimmt verletzt worden.
Um 21:50 Uhr erhielt die Notrufzentrale die Meldung, dass ein Auto auf der Schwägalpstrasse gegen einen Baum geprallt sei.
In der Zeit zwischen Freitag- und Montagnachmittag (17.04.2023) hat sich eine unbekannte Täterschaft Zugang zu zwei Kellerabteilen in einem Mehrfamilienhaus an der Widnauerstrasse verschafft.
Die Täterschaft dürfte über die unverschlossene Eingangstür in den Keller gelangt sein, wo sie zwei Kellerabteile aufbrach und betrat.
Am Montag (17.04.2023), kurz vor 23:45 Uhr, ist der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen ein Brand und starke Rauchentwicklng in einem Keller eines Einfamilienhauses im Rossmoos gemeldet worden.
Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Am Montag (17.04.2023), um 21:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach ein Auto auf der Schwägalpstrasse talwärts gegen einen Baum geprallt sei. Der genaue Unfallhergang und –zeitpunkt sind unklar.
Der 65-jährige Autofahrer musste mit unbestimmten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Sonntagnachmittag (16.04.2023), vor 14 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem verunfallten Auto an der Staatsstrasse erhalten. Ein Passant hatte das Auto mit einer regungslosen Autofahrerin angetroffen.
Sie musste reanimiert und von der Rega ins Spital geflogen werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Nach einem Erdrutsch am Sonntagnachmittag (16.04.2023) musste die Rehetobelstrasse zwischen St.Gallen und Speicherschwendi gesperrt werden.
Nach einer Begutachtung und erneuter Beurteilung ist die Rehetobel wieder durchgehend befahrbar.
Am Sonntagnachmittag (16.04.2023) kam es auf der Rehetobelstrasse zwischen St.Gallen und Speicherschwendi zu einem Erdrutsch. Die Strasse war nicht mehr passierbar und musste für den gesamten Verkehr gesperrt werden.
Der Strassenabschnitt bleibt sicherlich bis Montagmorgen, 6 Uhr, weiterhin gesperrt.
Am Sonntag (16.04.2023), um 02:10 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem quer stehenden Lieferwagen gekommen.
Der Fahrer des Lieferwagens war fahrunfähig und bereits zuvor mit Inselschutzpfosten kollidiert. Zwei Personen wurden verletzt.
Am Samstag (15.04.2023), um 11 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf ein Verkaufsgeschäft an der Hauptstrasse erhalten. Ein unbekannter Täter bedrohte die zwei Verkäuferinnen mit einem Messer und erbeutete mehrere hundert Franken.
Im Anschluss flüchtete er. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag (15.04.2023), um 18:50 Uhr, ist es auf der Schulstrasse zu einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem Auto gekommen.
Dabei wurde der E-Bikefahrer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.