Am Freitagabend (31.03.2023) rückte die Stadtpolizei aufgrund einer Meldung über eine Frau aus, welche Passanten belästigen und beschimpfen sowie Gegenstände umherwerfen würde. Die sehr renitente Frau musste mit auf den Polizeiposten, wo schliesslich der polizeiliche Gewahrsam verfügt wurde.
Sie wird wegen mutwilliger Belästigung, Hinderung einer Amtshandlung und Gewalt und Drohung gegen Beamte zur Anzeige gebracht.
Am Sonntagabend (26.03.2023) hat sich auf der Toggenburgerstrasse zwischen Lütisburg Station und Lütisburg ein Verkehrsunfall mit einem Lastwagen und einem Lieferwagen ereignet.
Der Verursacher fuhr mit seinem Lieferwagen nach dem Unfall ohne anzuhalten weiter.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (31.03.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Gewerbeliegenschaft an der Feffetstrasse eingebrochen.
Sie hat sich gewaltsam Zugang zu den Räumlichkeiten verschafft.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (31.03.2023) sind unbekannte Täterschaften in zwei Baustellencontainer an der Stationsstrasse und eine Liegenschaft an der Salenstrasse eingebrochen.
Die unbekannten Täterschaften haben sich in allen drei Fällen gewaltsam Zutritt zu den Baucontainern und den Büroräumlichkeiten verschafft.
Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend.
In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Am Donnerstag (31.03.2023), kurz vor 13 Uhr, hat sich auf der Kapplerstrasse ein Unfall mit zwei Autos ereignet.
Ein 72-jähriger Autofahrer wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
...
Am Freitag (31.03.2023), kurz vor 3:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen anlässlich einer Verkehrskontrolle ein Auto bei der Ausfahrt St. Fiden der Autobahn A1 angehalten.
Sie stellten fest, dass die beiden hinteren Reifen bis auf die Karkassen abgefahren waren und ein Vorderreifen ungenügende Profiltiefe aufwies.
Die Kursschifffahrt auf dem Alten Rhein musste wegen Niedrigwasser und Sedimentablagerungen im vergangenen Sommer für längere Zeit eingestellt werden. Betroffen war der Abschnitt zwischen Rheinspitz und Rheineck. Nun sind Ausbaggerungen geplant. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Franken.
Eine Ausführung in diesem Jahr ist nicht realistisch.
In der Zeit zwischen Sonntagvormittag und Mittwochvormittag (29.03.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Tankstelle an der Teufener Strasse eingebrochen.
Die Täterschaft schlug mit einem Stein die Eingangstür ein und betrat die Räumlichkeiten.
Am Mittwoch (29.03.2023), kurz vor 10:30 Uhr, hat sich auf der Bahnhofstrasse eine Streifkollision mit einem Auto und einem Velo ereignet.
Die 24-jährige Velofahrerin verletzte sich leicht.
Im Verlauf der Silvesternacht (31.12.2022) kam es im Eingangsbereich einer Zivilschutzanlage am Büntweg zu einem Brand. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Drei 16-jährige Burschen konnten als mutmassliche Beschuldigte ermittelt werden.
E-Bikes und E-Scooter sind eine unkomplizierte und klimafreundliche Art, um sich fortzubewegen.
Kein Wunder also, dass sich die Gefährte immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Vielen Personen ist jedoch nicht bewusst, dass auch hier Regeln befolgt werden müssen und die Fahrzeuge erst ab einem bestimmten Al-ter gefahren werden dürfen.
Am Dienstagabend (28.03.2023) haben sich auf der Autobahn A13, der Autobahn A1, sowie auf der Westumfahrung in Oberbüren mehrere Unfälle und ein medizinischer Vorfall ereignet.
Beim medizinischen Vorfall musste eine Frau in Spital gebracht werden. Bei einem Unfall wurden zwei Frauen leicht verletzt.
Am Mittwoch (29.03.2023), kurz vor 00:30 Uhr, hat ein aufmerksamer Anwohner den Aufbruch eines Selecta-Automaten an der Bahnhofstrasse gemeldet.
Einer der mutmasslichen Täter konnte wenig später von einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen, der andere von einer Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit festgenommen werden.
Am Dienstagmorgen (28.03.2023) sind bei einer Kontrolle einer Grossbaustelle mehrere Männer festgenommen worden.
Die sechs Männer arbeiteten ohne Arbeitsbewilligung.
Ab Montag, 3. April, setzt das Strassenkreisinspektorat Buchs zusammen mit der Gemeinde Balgach und weiteren Werkleitungseigentümern die Sanierung der Hauptstrasse in Balgach fort.
Die Arbeiten beinhalten eine Erneuerung der Werkleitungen und eine Strassensanierung. Während der Bauphase regelt ein Lichtsignal den Verkehr.
Am Dienstagnachmittag (28.03.2023) ist es auf der Teufener Strasse zu einem Unfall zwischen einer Fussgängerin und einem Lastwagen gekommen.
Die Frau verstarb auf der Unfallstelle.
Am Dienstag (28.03.2023) hat sich auf der Umfahrung Bütschwil ein Unfall mit zwei Autos und einem Sattelschlepper ereignet.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte ein 42-jähriger Autolenker kurz nach 4:50 Uhr auf die Gegenfahrbahn geraten sein.
Am Montag (27.03.2023), kurz vor 18:30 Uhr, hat sich auf der Oberrieterstrasse ein Auffahrunfall mit drei Autos ereignet.
Der Unfallverursacher war alkoholisiert.
Am Montag (27.03.2023), um 17:10 Uhr, hat sich auf der Staatsstrasse, Verzweigung Hofstrasse, ein Unfall mit zwei Autos ereignet.
Ein 43-Jähriger wurde dabei leicht verletzt.
Am Montag (27.03.2023) kurz nach 23:30 Uhr, hat sich auf der Flumserbergstrasse ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Eine 56-jährige fahrunfähige Frau wurde dabei leicht verletzt.
Am Dienstag (28.03.2023), kurz nach 03:45 Uhr, hat sich auf der Wilenstrasse ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet.
Ein 33-jährier Autofahrer war ohne Führerschein und alkoholisiert unterwegs.
Am Dienstag (28.03.2023), kurz vor 4:50 Uhr, hat sich auf der Umfahrung Bütschwil eine Kollision mit zwei beteiligten Autos und einem Sattelschlepper ereignet. Ein 42-jähriger Autofahrer wurde schwer verletzt, eine 42-jährige Autofahrerin unbestimmt.
Eine 41-jährige Lastwagenfahrerin wurde leicht verletzt. Der Unfallhergang ist unklar und wird untersucht.
Am Sonntag (26.03.2023) kam es auf der Verzweigung Schönbüelstrasse/Martinsbruggstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Postauto. Verletzt wurde niemand.
Es entstand hoher Sachschaden.
Am Freitag (24.03.2023) beabsichtigte ein Autofahrer die geschlossene Ausfahrtsschranke eines Parkplatzes mit seinem Fahrzeug zu umfahren. Dabei wurde diese beschädigt. Der Lenker fuhr davon ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Bei der Kontrolle des Lenkers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Schlussendlich wurde ihm der Führerausweis abgenommen.
Die Mitglieder des europäischen Anti-Terror-Netzwerks ATLAS trainierten im Rahmen der Verbundsübung „FIRESTORM“ die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei Terrorangriffen.
Mittendrin bei der Übung in der Region Bodensee war auch ein Detachement unserer Interventionseinheit.
Am Freitag (24.03.2023), um zirka 17:40 Uhr, kollidierte das E-Bike einer 20-Jährigen auf der Ebnaterstrasse mit einem roten Auto, das von einer unbekannten Frau gefahren wurde. Nach dem Zusammenprall sprachen die beiden Frauen kurz miteinander, die unbekannte Autofahrerin entfernte sich danach jedoch vom Unfallort.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Freitag (24.03.3023), um 22:15 Uhr ist in der Autobahnausfahrt ein 41-Jähriger mit seinem Auto verunfallt. Der Mann war alkoholisiert. Ihm wurde ein Fahrverbot auferlegt.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (24.03.3023), um 16:15 Uhr hat ein 38-jähriger Mann auf der Tägernaustrasse mit seinem Auto einen Selbstunfall verursacht. Der Mann war alkoholisiert. Ihm wurde der Führerausweis vor Ort abgenommen.
Es entstand Sachschaden von über 20'000 Franken.
In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.03.2023), 19:15 Uhr bis 07:00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Holzbaubetrieb an der Arbonerstrasse eingebrochen.
Über eine Türe verschaffte sie sich gewaltsam Zugang zum Firmengebäude.
Die Regierung des Kantons St.Gallen lehnt den Vorschlag des Bundesrates für die Umsetzung der Motion „Übermässigen Motorenlärm wirksam reduzieren“ weitgehend ab.
Die vorgesehenen Massnahmen sind zu wenig wirkungsvoll, um die Bevölkerung tatsächlich vor exzessivem Lärm durch Motoren zu schützen.
In der Zeit zwischen Montag und Freitag (24.03.2023) sind der Kantonspolizei St.Gallen rund 40 versuchte Schockanrufe gemeldet worden. Drei Fälle verliefen für die unbekannte Täterschaft erfolgreich.
Insgesamt wurden knapp 100'000 Franken an falsche Polizisten übergeben.
Am Donnerstag (23.03.2023), kurz vor 22 Uhr, hat sich im Kreisverkehr auf der Feldlistrasse, Höhe Rütiwiesstrasse, ein Unfall zwischen einem Motorrad und einem E-Bike ereignet.
Die 35-jährige E-Bike Fahrerin wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag (23.03.2023), um 17 Uhr, hat sich auf der Husenstrasse ein Selbstunfall mit einem Motorrad ereignet.
Die 16-jährige Motorradfahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Am Donnerstag (23.03.2023), kurz vor 12:15 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, wonach ein 7-jähriges Mädchen von einer unbekannten männlichen Person an der Obstgartenstrasse angegangen worden sei.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um ein zufälliges Zusammentreffen des Mädchens mit dem mittlerweile bekannten Mann, welches von den Beteiligten falsch interpretiert wurde. Der Kantonspolizei St.Gallen sind derzeit keine strafrechtlich relevanten Vorkommnisse bekannt.
Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt.
Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.
Am Mittwoch (22.03.2023), kurz nach 20 Uhr, hat sich auf der Passhöhe Hulftegg ein Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Ein 17-jähriger Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Mittwoch (22.03.2023), um 19:30 Uhr, hat sich auf der Rickenstrasse ein Unfall mit einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der 26-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt.
Am Dienstag (21.03.2023) ist es auf der St.Leonhard-Strasse 74 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Eine beteiligte Person zog sich dabei Verletzungen zu.
An den Fahrzeugen entstand mässiger Sachschaden.
Am Dienstag (21.03.2023), kurz vor 18:30 Uhr, sind bei Landwirtschaftsarbeiten in Schwantlen mehrere Kubikmeter Jauche in einer Grube überlaufen.
Durch das schnelle eingreifen des Landwirts und der ausgerückten Feuerwehr konnte der Schaden eingedämmt werden.
Die Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen von Hostpoint, in denen sie behaupten, dass die Zahlungsmethode aktualisiert werden müsse, um eine Sperrung des Domainnamens zu verhindern.
Ihr Ziel ist es, an die Kreditkartendaten der potentiellen Opfer zu gelangen.
Am Dienstagmorgen (21.03.2023) kam es im westlichen Teil der Stadt St.Gallen zu einer Intervention im häuslichen Bereich. Dabei konnte durch die Polizei Betäubungsmittel sichergestellt werden.
Das Ehepaar wurde zwecks Einvernahmen auf die Polizeistation gebracht.
Am Dienstag (21.03.2023), um 7:30 Uhr, hat sich auf der Neckerstrasse ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen ereignet.
Die Autofahrerin wurde durch den Aufprall unbestimmt verletzt.
In der Nacht des Dienstags, 21. März 2023, stand die Rega zusammen mit Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC für zwei Alpinisten am Piz Badile (GR) im Einsatz. Beim Abseilen stürzte einer der beiden Männer rund 30 Meter in die Tiefe und verletzte sich.
Seinem Kollegen gelang es, ihn nach dem Sturz noch bis zum Wandfuss abzuseilen. Die Rega-Crew konnte die beiden Männer in der Dunkelheit an der Rettungswinde ausfliegen.
Eine gute Strasseninfrastruktur und Signalisation erhöhen die Verkehrssicherheit. Anhand der GIS-Plattform MEVASI kann die BFU erstmals die Wirksamkeit von Infrastrukturmassnahmen abschätzen.
Darin sind 2500 Massnahmen aus 28 Massnahmentypen detailliert erfasst. Für sieben dieser Typen sind statistisch gesicherte Bewertungen ihrer Wirksamkeit vorhanden: Die unfallreduzierenden Effekte reichen von 11 % bis 66 %.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.