Am Dienstag (04.06.2024), kurz nach 20:45 Uhr, ist es auf der Sulzstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Durch die Kollision wurde der 20-jährige Motorradfahrer unbestimmt und die 48-jährige Autofahrerin leicht verletzt.
Am Dienstag (04.06.2024), kurz vor 19 Uhr, ist eine 65-jährige Frau am Isenringweg von einer unbekannten Frau und einem unbekannten Mann beraubt worden.
Die Unbekannten raubten der 65-Jährigen ihr Portemonnaie und flüchteten. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen.
Am Montagmorgen (03.06.2024) kam es auf der Heimatstrasse zu einem Selbstunfall. Eine 84-jährige Lenkerin rutschte auf das Gaspedal ab.
Aufgrund der starken Beschleunigung prallte das Fahrzeug gegen eine Mauer einer Liegenschaft und kippte auf die Seite. Die Lenkerin wurde leicht verletzt. Am Auto entstand ein Totalschaden.
Am Dienstag (04.06.2024) wurde der Stadtpolizei St.Gallen ein Einbruch an der Dürrenmattstrasse gemeldet.
Ein mutmasslicher Täter konnte angehalten werden.
Am Montag (03.06.2024), kurz nach 16:45 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Sattelmotorfahrzeugs gekommen.
Ein 54-jähriger Mann wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 45'000 Franken.
Am Montag (03.06.2024), kurz vor 16:55 Uhr, ist es auf der Wildhauserstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen.
Eine 39-jährige Autofahrerin wurde unbestimmt verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 70'000 Franken.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Montagmorgen (03.06.2024), ist es an der Turnerstrasse, der Burgstrasse sowie der Achslenstrasse zu sechs Einbrüchen in Autos gekommen.
In allen Fällen schlug die unbekannte Täterschaft Scheiben ein. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (02.06.2024), kurz vor 22:55 Uhr, hat ein 43-jähriger Rollerfahrer einen Selbstunfall verursacht.
Der Mann war in fahrunfähigem Zustand und trotz Entzug seines Führerausweises unterwegs. Es entstand Sachschaden von rund 1'500 Franken.
Am Sonntag (02.06.2024), kurz vor 22:15 Uhr, haben zwei bislang unbekannte Männer ein Restaurant an der St.Gallerstrasse ausgeraubt.
Sie forderten von zwei Mitarbeiterinnen die Herausgabe von Bargeld. Dabei gingen sie die beiden Frauen körperlich an. Anschliessend flüchteten sie in unbekannte Richtung.
Am Sonntag (02.06.2024), um 07:00 Uhr, hat ein zunächst unbekannter Mann Diebstähle an der Weierstrasse sowie im Bereich Hölzli begangen.
Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein tatverdächtiger Mann, ein 20-jähriger Asylbewerber aus Marokko, festgenommen werden.
Ab Montag, 10. Juni 2024, führt das Strassenkreisinspektorat Schmerikon Belagsarbeiten an der Ziegelbrückstrasse in Schänis durch.
Die Baumassnahmen stellen den Wartebereich beim Bahnübergang Hanegg instand.
An der Appenzellerstrasse im Bereich der Ortseinfahrt Rheineck starten am Montag, 10. Juni 2024, die Vorarbeiten für den Pförtner. Mit der neuen Ortseinfahrt wird die Sicherheit für alle Verkehrsbeteiligten verbessert.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang September 2024.
Ab Mittwoch, 5. Juni 2024, ersetzt das Strassenkreisinspektorat Wattwil in der Gemeinde Neckertal den Deckbelag auf der Hauptstrasse.
Die Arbeiten sind Teil der Deckbelagserneuerung zwischen Brunnadern und Wald SG und dauern bis Mitte Juli 2024.
Am Sonntag (02.06.2024), kurz vor 05:45 Uhr, ist ein 46-jähriger Mann auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und St.Gallen mit seinem Auto verunfallt.
Der Mann wurde eher leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand Totalschaden.
Am Samstag (01.06.2024) und Sonntag (02.06.2024) erfolgten durch die Stadtpolizei St.Gallen in sechs Fällen eine Abnahme des Führerausweises.
Bei zwei weiteren Personen wurde die Weiterfahrt infolge von Alkoholkonsums verweigert.
Am Sonntag (02.06.2024), kurz vor 2:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine verdächtige Feststellung beim Bahnhof Trübbach gemeldet bekommen. Die ausgerückten Polizeipatrouillen erkannten zwei Personen, die beim Anblick eines Patrouillenfahrzeugs flüchteten.
Sie konnten angehalten und festgenommen werden. Der Selecta-Automat war aufgebrochen worden.
Am Samstag (01.06.2024), um 18:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von Knallgeräuschen und Flammen in einem abgestellten Lieferwagen an der Frohsinnstrasse erhalten.
Wie sich herausstellte, war es im Laderaum des Lieferwagens zum Brand eines Werkzeug-Akkus gekommen.
Am Samstag (01.06.2024), kurz vor 12:50 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer ölartigen Flüssigkeit im Hörlistegkanal in St. Margrethen erhalten. Die derzeit noch nicht genauer spezifizierte Substanz floss danach in den Altenrhein. Mehrere Feuerwehren und der Kantonale Gewässerstützpunkt standen im Einsatz und errichteten Ölsperren.
Dies hat Auswirkungen auf die Schifffahrt auf dem Alten Rhein.
Nachdem die Martinsbruggstrasse am Samstagmorgen (01.06.2024) wegen eines Erdrutsches gesperrt werden musste, ist sie ab sofort wieder einspurig befahrbar.
Am Samstagvormittag, 01. Juni 2024 musste die Martinsbruggstrasse, Höhe 107, wegen eines Erdrutsches gesperrt werden.
Am Samstag (01.06.2024), kurz vor 8:40 Uhr, ist eine 30-jährige Autofahrerin mit ihrem Auto in der Autobahneinfahrt Rapperswil Richtung Hinwil verunfallt.
Das Auto prallte gegen die Randleitplanke. Die Autofahrerin wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital transportiert werden.
Am Freitag (31.05.2024) beabsichtige ein Autofahrer seinen Personenwagen aus dem Parkfeld zu lenken. Dabei kollidierte er gegen einen Zaun.
Weil er einen Tag zuvor bereits einen Unfall verursachte, wurde ihm der ausländische Führerausweis aberkannt.
Am Samstag (01.06.2024) kam es an der Martinsbruggstrasse in St.Gallen zu einem Erdrutsch. Die Strasse ist momentan nicht befahrbar und musste gesperrt werden.
Eine Verkehrsumleitung wurde signalisiert.
Am Freitagmorgen (31.05.2024), kurz nach 5:30 Uhr, ist es auf der Rorschacherstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer gekommen.
Der 41-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Debit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt.
Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Am Mittwoch (29.05.2024) kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Strassenverkehrsunfall zwischen einem E-Scooterfahrer und einem Autofahrer.
Beim Unfall wurde der E-Scooterfahrer leicht verletzt.
Die Umfahrungen von Ebnat-Kappel, Bütschwil, Wattwil und Lichtensteig werden zwischen Anfang und Mitte Juni punktuell für den Verkehr gesperrt.
Das Strassenkreisinspektorat Wattwil nimmt während den Sperrungen die jährlichen Tunnelreinigungen, den Sicherheitsschnitt und diverse Strassenunterhaltsarbeiten vor.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Am Mittwoch (29.05.2024), kurz nach 13:10 Uhr, ist es auf dem Ragolweg zu einem Selbstunfall mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren gekommen.
Ein 40-jähriger Mann wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (29.05.2024), um 18:40 Uhr, ist es auf der Ringstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Motorradfahrerin gekommen.
Die 17-jährige Motorradfahrerin wurde dabei leicht verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (29.05.2024), kurz nach 18:45 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 22-jähriger Mann und ein 21-jähriger Mann wurden dabei unbestimmt verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwoch (29.05.2024), kurz nach 23:35 Uhr, hat eine vorerst unbekannte Täterschaft versucht in eine Wohnung im Bereich Kirchrain einzubrechen.
Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen, ein 25-jähriger sowie ein 30-jähriger Algerier festgenommen werden.
Ab Montag, 3. Juni 2024, saniert das Strassenkreisinspektorat Wattwil in der Gemeinde Wildhaus-Alt St.Johann diverse Bachdurchlässe.
Die Kapazität der Rohranlagen wird damit erhöht.
Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen und die Region Zürichsee-Linth laden zu einer Informationsveranstaltung über die regionale Verbindungsstrasse A15-Gaster ein.
Der Anlass findet am Mittwoch, 3. Juli 2024, 19.00 Uhr, in der Turnhalle in Uznach statt.
Am Dienstag (28.05.2024), kurz vor 15:35 Uhr, ist es auf dem Rathausplatz zu einem Unfall zwischen einem Kind auf einem Kickboard und einem Bus gekommen.
Der 9-jährige Knabe wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (28.05.2024), um 17:35 Uhr, ist es auf der Rietstrasse zu einem Unfall zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Auto gekommen.
Der 98-jährige E-Bike-Fahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstag (28.05.2024), um 18:10 Uhr, ist es auf der Fürschwendistrasse zu einem Unfall eines Motorradfahrers gekommen.
Der 64-jährige Mann stürzte über einen Schlauch und wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Alpine Air Ambulance ins Spital gebracht.
Am Dienstag (28.05.2024), kurz vor 20:15 Uhr, ist es im Bereich Untere Hulftegg zu einem Selbstunfall von einem Motorradfahrer gekommen.
Der 17-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt. Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Ab Samstag, 8. Juni 2024, baut das Tiefbauamt den Deckbelag auf der Kantonsstrasse in Kirchberg ein.
An diesem Wochenende muss die Fürstenlandstrasse zwischen der Bahnunterführung und der Rütihofstrasse für den motorisierten Individualverkehr gesperrt werden. Mit dem Einbau des Deckbelags werden die Bauarbeiten auf der Kantonsstrasse abgeschlossen.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.
Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen.
Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.
Am Dienstag (28.05.2024), kurz nach 13 Uhr, ist ein Tanklastwagen beim Chriesisteiweg von der Strasse abgekommen und drohte abzurutschen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Lastwagen sichern.
Bereit für Neues? Die Hauptabteilung Verkehrspolizei sucht Verstärkung!
Die Hauptabteilung Verkehrspolizei ist für den Vollzug des Strassenverkehrsrechts zuständig und leistet im Rahmen der Spezialversorgung auf dem Kantonsgebiet St.Gallen einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit.
Am Dienstag (28.05.2024), um 10:20 Uhr, ist es auf der Husenstrasse zu einem Selbstunfall einer Velofahrerin gekommen.
Die 43-jährige Frau wurde dabei unbestimmt verletzt. Die Rega flog sie ins Spital.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.