Stadt Lugano

Bundesrat will breite Diskussion zum Schutz vor Hassrede und Desinformation

Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion. Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.

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Balerna TI: 57-Jähriger verhaftet - an grossem Heroinhandelsring beteiligt?

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 09.11.2021 im Rahmen einer in Zusammenarbeit mit der Polizei des Mendrisiotto und der Gemeindepolizei Chiasso durchgeführten Untersuchung ein 57-jähriger Schweizer Staatsbürger mit Wohnsitz im Mendrisiotto in Balerna festgenommen wurde. Er wird verdächtigt, an einem grossen Heroinhandelsring beteiligt gewesen zu sein und im Auftrag Dritter Geld von der Schweiz nach Albanien geschickt zu haben.

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Interkantonaler Polizeieinsatz im Tessin und in anderen Kantonen

Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurden im Rahmen der vom Kanton Obwalden koordinierten Polizeiaktion Contralpi zwischen dem 01.11.2021 und dem 14.11.2021 auf der Nord-Süd-Achse sowie auf dem Schienennetz rund 500 Fahrzeuge und mehr als 1'000 Personen kontrolliert. Die Kontrollen wurden von der Kantonspolizei, dem Polizeikorps Zentralschweiz, dem Polizeikorps Graubünden, in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Transportpolizei, der Militärpolizei und fedpol durchgeführt.

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Erpressung über soziale Medien - Nacktaufnahmen als Druckmittel

In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien. Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.

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Sechs Festnahmen gestützt auf Auslieferungsersuchen von Italien

Auf Anordnung des Bundesamtes für Justiz (BJ) sind heute in den Kantonen Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich 6 Personen gestützt auf italienische Auslieferungsersuchen in Auslieferungshaft genommen worden. Die italienischen Behörden werfen ihnen namentlich Betäubungsmitteldelikte und teilweise auch Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation vor. Die 6 italienischen Staatsangehörigen wurden heute von den Kantonspolizeien Graubünden, St. Gallen, Tessin und Zürich festgenommen (2 im Kanton Graubünden, 1 im Kanton St. Gallen, 2 im Kanton Tessin und 1 im Kanton Zürich).

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Interkantonale polizeiliche Grosskontrollen auf der Nord-/Südachse

Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt. Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.

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Wetteraussichten: Im Flachland oft grau, in den Bergen mehr Sonne

In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild. Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.

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Corticiasca TI: 25-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute Morgen gegen 07.00 Uhr in Corticiasca eine 25-jährige Schweizerin, die in der Gemeinde wohnt, mit ihrem Auto von Insone in Richtung Tesserete. Aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch zu klären sind, verlor sie beim Durchfahren einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug.

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Gravesano TI: 66-jähriger Mann bei Verkehrsunfall lebensbedrohlich verletzt

Wie die Kantonspolizei mitteilt, fuhr heute kurz nach 8:30 Uhr in Gravesano ein 66-jähriger Schweizer aus dem Raum Lugano, von Arosio kommend, auf der Kantonsstrasse bergab in Richtung Dorfzentrum. Aus Gründen, die im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch zu klären sein werden, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach links von der Strasse ab und landete in einer an die Strasse angrenzenden Wiese.

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Anwaltskanzleien im Fokus von Checkbetrügern

Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden. Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.

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Nach 14 Wochen im Flachland erstmals wieder meist bewölktes Wochenende

In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag. Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.

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Einfacheres Verfahren zur Einführung von Tempo-30-Zonen in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden. Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.

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Bellinzona TI: Autodiebstahl und -beschädigung - 15-Jähriger festgenommen

Das Jugendamt und die Kantonspolizei geben bekannt, dass in den letzten Tagen ein 15-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Bellinzona festgenommen wurde. Die Festnahme erfolgte nach der Entdeckung von zwei schwer beschädigten und dann in den Stunden unmittelbar davor in einem Autohaus in der Region gestohlenen Autos.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Betrüger auf Facebook Marketplace und Messenger aktiv – Warnung

Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.

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TWINT Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten – Vorsicht!

Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.

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Auf den Bergen viel Neuschnee, Flocken bis in tiefere Lagen

Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen. In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.

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BFU-Sicherheitspreise 2021: Sieben Sonderefforts für sichere Gemeinden

Die Infrastruktur in Schweizer Städten und Dörfern soll möglichst unfallfrei genutzt werden können. Dafür müssen Schulhäuser, Schulwege, Badeplätze usw. sicher geplant, gebaut und professionell gewartet werden. Dazu tragen die BFU-Sicherheitsdelegierten bei, die in allen Regionen der Schweiz mithelfen, die Sicherheit in ihrer Gemeinde zu verbessern. Mehrere von ihnen sind nun für ihre besonders gelungenen Projekte mit dem BFU-Sicherheitspreis 2021 ausgezeichnet worden.

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Mendrisiotto TI: Täterschaft nach Raubüberfall verhaftet

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 28.10.2021 ein 35-jähriger Schweizer, der bereits wegen Eigentumsdelikten gerichtsbekannt ist, und eine 22-jährige Libanesin, die beide in der Region Lugano wohnhaft sind, festgenommen wurden. Sie werden verdächtigt, die Täter des Raubüberfalls vom 22.10.2021 in Stabio zu sein.

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Auf den Bergen bis Donnerstag weiterer Neuschnee

Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee. Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.

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Nächste Woche in den Bergen recht viel Naturschnee

Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin. Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...

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Region Locarno TI: Schwere Verletzung des Strassenverkehrsgesetzes

Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilten, wurde am 23.10.2021 ein 49-jähriger polnischer Autofahrer wegen einer Reihe von schweren Verkehrsdelikten in Untersuchungshaft genommen. Nach einer ersten Rekonstruktion fuhr der 49-Jährige kurz vor 18.30 Uhr mit einem Lastwagen mit polnischem Kennzeichen von Tenero in Richtung des Kreisverkehrs am Hafen von Mappo.

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Curio TI: Mann stürzte etwa 3 Meter in die Tiefe - schwer verletzt - Rega im Einsatz

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute Abend gegen 18.00 Uhr ein Unfall bei einem Privathaus in Curio. Ein 49-jähriger Venezolaner, der im Bezirk lebt, hat sich aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, beim Aufräumen eines Zimmers in einem Haus, das gerade renoviert wird, die Füsse auf eine Holzplatte gestellt.

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Bilanz erster Herbststurm Hendrik: Örtlich auch im Flachland mit Orkanböen

Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h). Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.

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Morgen Donnerstag erstes "Herbststürmli"

Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm. Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!

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Temperaturen im Oktober: Wird das der letzte 20er in diesem Jahr?

Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt. Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?

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Zur Wochenmitte warm und föhnig

Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten! Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.

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Zürich-Flughafen ZH: Rega-Helikopter flogen am Wochenende rund 90 Einsätze

Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.

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Kanton Tessin: Drei Tage Ausbildung für die Kantonspolizei

Dreitägige Übung der Kantonspolizei mit Beamten und Personal aus allen Bereichen. Die Übung mit der Bezeichnung LEGION 21 umfasste eine Reihe von miteinander verknüpften Szenarien, an denen sowohl die Führungsebene als auch ein Teil der operativen Beamten beteiligt waren. Ziel der Übung LEGION 21 war es, die im Tessin geltenden Sicherheitsstrukturen und -verfahren angesichts einer konkreten Bedrohung zu testen. Sie ermöglichte es auch, auf mehreren Ebenen die Struktur des Verhaltens vom Alarm bis zum Ereignismanagement zu üben.

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Locarno TI: Vorübergehende Verlegung des Hauptquartiers der Kantonspolizei

Die Kantonspolizei kündigt an, dass in den nächsten Tagen mit dem Umzug der Dienststellen begonnen wird, die derzeit im Gebäude Pretorio in Locarno, Via della Pace 6, untergebracht sind. Die Dienststellen werden vorübergehend (bis zum Abschluss der Restaurierungsarbeiten am Pretorio) in das nicht weit entfernte Verwaltungsgebäude "La Ferriera" in der Via Bernardino Luini 12A umziehen.

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A2 / Melano TI: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute kurz nach 6 Uhr morgens auf der A2 in Richtung Norden bei Melano ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, stiess ein 37-jähriger italienischer Autofahrer aus der Provinz Lecco mit einem vor ihm fahrenden Fahrzeug zusammen, das von einem 33-jährigen italienischen Staatsbürger aus der Provinz Varese gesteuert wurde.

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Angezuckerte Berge durch Kaltfront

In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert. Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.

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