Hoher Luftdruck im Osten, tiefer Luftdruck im Westen - was das für unser Wetter bedeutet, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.
Zudem werfen wir einen Blick auf den kommenden Dienstag, da dürfte es staubig werden!
Inserenten auf Kleinanzeigenplattformen werden von Betrügern mit verlockenden Angeboten kontaktiert. Durch Zugeständnisse, Kaufabsichtsverträge und die Fassade eines "legitimen" Unternehmens wird falsche Sicherheit vorgekauelt.
Doch Vorsicht - Betrüger führen vermehrt Vorauszahlungsbetrug mit Hilfe von Kryptowährung-Wallet Apps durch.
Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht zum Samstag in Roggwil einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand.
Der 25-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Samstag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 25-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Bei der Kollision zwischen einem Auto und der Frauenfeld-Wil-Bahn wurde am Donnerstagabend in Frauenfeld der Autofahrer verletzt. Der 86-Jährige musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 86-jähriger Autofahrer war kurz vor 16.45 Uhr auf der St. Gallerstrasse in Richtung Matzingen unterwegs.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Neuwilen wurde am Mittwochnachmittag eine E-Bike-Fahrerin schwerst verletzt. Sie musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 15 Uhr fuhr eine E-Bike-Fahrerin von der Castellstrasse her auf die Kreuzlingerstrasse. Dabei kam es zum Zusammenstoss mit dem Auto einer 49-jährigen Frau, die von Schwaderloh in Richtung Engwilen unterwegs war.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Mittwochabend in Sulgen einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt.
Der 43-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Die aktuelle Hochdrucklage hat Ausdauer: Auch heute war es in der Schweiz ganztags sonnig und wolkenlos.
Entsprechend wenig gibt es zum heutigen Wetter zu berichten. Deswegen beschäftigen wir uns im heutigen Blog mit der Mittelfristprognose des kommenden Sonntags, mit speziellem Fokus auf das Engadin und das bevorstehende, grösste Langlaufrennen in den Alpen.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Dienstag in Frauenfeld ein 8-jähriges Mädchen unbestimmt verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein 39-jähriger Autofahrer war kurz nach 15.15 Uhr auf der Rheinstrasse in Richtung Schaffhauserkreisel unterwegs.
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet bedeckt weite Teile Nord- und Mitteleuropas, dabei handelt es sich um ein sogenanntes Omegahoch.
Die Sonne zeigte sich heute aber nicht überall, im heutigen Blogbeitrag zeigen wir die Ursachen dafür auf. Zudem schauen wir, ob und wann wieder Niederschlag zu erwarten ist.
Aus noch unbekannten Gründen brannte am Dienstag in Frauenfeld der Inhalt einer Baustellenmulde. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Bei einem Fahrzeugbrand in Wigoltingen entstand in der Nacht zum Dienstag Sachschaden. Aufgrund der Hitze wurden ein weiteres Auto und eine Thujahecke beschädigt.
Es wurde niemand verletzt.
Am Montagabend entzündete sich im Keller eines Mehrfamilienhauses in Tägerwilen ein Akku. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 21.30 Uhr meldete ein Bewohner der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau, dass sich im Keller eines Mehrfamilienhauses am Kirchackerweg ein Akku während des Aufladens entzündet habe.
Das schöne Wetter ist ja gut und recht! Aber wo ist denn eigentlich die gute Fernsicht hin? Des Bloggers Ansicht nach könnte man die untere Luftschicht mal ersetzen!
Die Schweiz befindet sich am Süd- bis Südostrand eines umfangreichen Hochdruckgebiets mit Kern über der Nordsee in einer Bisenströmung. Die stark gealterte Luftmasse ist schmutzig und die Fernsicht in den unteren Schichten stark eingeschränkt.
Ein unbekannter Traktorfahrer verursachte am Dienstagabend, 1. März, in Affeltrangen einen Selbstunfall und beschädigte eine Strassenlaterne.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war am Sonntagabend, 6. März 2022, für zwei Alpinisten im Einsatz, die in der Eigernordwand (BE) blockiert waren. Sie konnten an der Rettungswinde evakuiert werden.
Der Einsatz in der Dunkelheit gelang mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC. Rettungswinden-Einsätze in der Dunkelheit sind sehr anspruchsvoll und werden von den Rega-Crews darum regelmässig trainiert.
Seit dem 01.03.2022 werden SMS von Schweizer Handynummern aus, angeblich im Namen der Post, mit folgendem Text verschickt:
"(Die Post) Ihre Paketnummer DE90405198 steht noch aus. Bitte bestätigen Sie die Zahlung der Versandkosten (2.99CHF) durch Klicken auf den Link: t.co/...."
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos wurden am Sonntag in Mammern zwei Personen leicht verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Kurz nach 16 Uhr war ein Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Eschenz unterwegs.
Bei einem Selbstunfall in Hüttwilen wurde am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen in Arbon mehrere Unfälle.
Verletzt wurde niemand, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Urinprobe an.
In der Nacht zum Sonntag kam es in Herdern zu einem Brand in einer Dachwohnung. Der Bewohner musste mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 2 Uhr bemerkte der Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Frauenfelderstrasse Rauch in seiner Dachwohnung und schlug Alarm. Sämtliche Bewohner der Liegenschaft begaben sich darauf nach draussen in Sicherheit. Die Feuerwehr Herdern sowie die Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld waren rasch vor Ort, löschten den Schwelbrand und lüfteten das Gebäude aus.
Ein Velofahrer wurde am Samstagnachmittag in Schlatt leicht verletzt, als er von einem abbiegenden Auto angefahren wurde.
Der alkoholisierte Autofahrer musste seinen Führerausweis abgeben.
Wie schon in den vergangenen Tagen sorgte auch heute ein ausgedehntes Hochdruckgebiet verbreitet für viel Sonnenschein. Allerdings gab es dabei auch Ausnahmen - und wer suchte, fand sogar dichtere Bewölkung.
Man musste aber schon mit geschärftem Blick nach Niederschlag forschen, um fündig zu werden.
In der Nacht zum Sonntag wurde in Frauenfeld ein 22-Jähriger von zwei Personen bestohlen und tätlich angegangen. Es wurde niemand verletzt, die Täter flüchteten mit Bargeld.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Freitagabend in Riedt bei Erlen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle.
Verletzt wurde niemand.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Samstag in Bürglen eine alkoholisierte Autofahrerin gestoppt.
Die 25-Jährige musste ihren Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Kreuzlingen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 64-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Bei der Auffahrkollision mit einem Anhänger eines Lieferwagens wurde am Freitag in Frauenfeld ein Rollerfahrer verletzt.
Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Generell bestimmte auch heute ein Hoch über Südschweden das Wetter in der Schweiz. Ein Höhentrog zog allerdings in der Nacht auf heute über die Schweiz hinweg nach Süden. Er hatte zur Folge, dass besonders in den östlichen Alpen die Nacht vorübergehend bewölkt war, lokal kam es in Nord- und Mittelbünden sogar zu schwachem Niederschlag. Tagsüber wandelte sich die Wolkendecke in aufgelockerte Quellbewölkung um.
Sonst dominierte in der Schweiz einmal mehr die Sonne.
Beim Sturz von einer Hafenmauer in Kreuzlingen wurde am Freitagmittag ein Kleinkind unbestimmt verletzt. Es wurde durch die Rega ins Spital geflogen.
Der 3-Jährige stürzte kurz vor 12.30 Uhr beim Kreuzlinger Hafen rund 2 Meter von einer Mauer ins Hafenbecken.
Ein alkoholisierter Lieferwagenfahrer verursachte am Freitag in Kefikon einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 42-Jährige mit seinem Lieferwagen kurz nach 2.15 Uhr auf der Dorfstrasse in Richtung Menzengrüt unterwegs.
Nach einem Selbstunfall in Braunau musste am Freitagmorgen ein Autofahrer schwer verletzt von der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein Autofahrer gegen 3.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Stehrenberg unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, worauf dieses die Gegenfahrbahn überquerte und in einen Baum prallte.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Mattwil wurde am Donnerstagnachmittag ein Velofahrer schwer verletzt. Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 16 Uhr war ein 21-jähriger Velofahrer auf der Nebenstrasse Oberdorf in Richtung Belzstadel unterwegs.
Nach einem Ausweichmanöver geriet am Mittwochabend in Riedt bei Erlen eine Autofahrerin von der Strasse und prallte in einen Kandelaber sowie einen Metallzaun. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine 35-jährige Autofahrerin fuhr kurz vor 20 Uhr auf der Hauptstrasse von Sulgen in Richtung Riedt.
Ein fahrunfähiger Autofahrer kollidierte in der Nacht zum Donnerstag in Salmsach mit einer Verkehrsinsel. Der 58-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Ein 58-jähriger Autofahrer war kurz nach Mitternacht auf der Arbonerstrasse in Richtung Arbon unterwegs. Nach der Verzweigung mit der Berglistrasse kollidierte er mit einer Verkehrsinsel. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.
Ein Tief über dem Atlantik sorgte im Alpenraum für eine Anfeuchtung in der Höhe.
Dadurch konnten wieder mehr Wolken und auch optische Phänomene am Himmel beobachtet werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Mittwoch in Münchwilen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Der 42-Jährige musste seinen Führerausweis abgeben.
Zum heutigen meteorologischen Frühlingsanfang gab es eine meist frostige Nacht und viel Sonnenschein.
Ausser auf der Alpensüdseite, dort lag eine hochnebelartige Wolkendecke. Wieso dies so war, lesen Sie in den folgenden Zeilen.
Bei einem Selbstunfall am Montagabend in Mammern kam ein Auto auf dem Bahngeleise zum Stillstand. Zwei Personen wurden leicht verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Ein 86-jähriger Autofahrer war kurz nach 17.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Steckborn in Richtung Mammern unterwegs. Eingangs Mammern geriet das Fahrzeug von der Strasse, rollte das Wiesenbord hinunter, kippte auf die Seite und kam auf dem Bahngeleise zum Stillstand.
Und wie jedes Jahr endet heute mit dem Ende des Februars auch wieder ein meteorologischer Winter.
Aber es endet nicht irgendein Winter, sondern auf der Alpensüdseite regional der sonnigste Winter in der über 60 Jahre zurückreichenden Periode mit homogenen Daten.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Tägerschen wurde am Montagmittag ein Mofafahrer verletzt. Er musste ins Spital gebracht werden.
Ein 68-jähriger Autofahrer war kurz nach 11.30 Uhr auf der Strasse "Sonnenhügel" in Richtung Wilerstrasse unterwegs.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.