Bei einer Patrouille unserer Seepolizei sind die Kollegen auf das Werk eines Biber gestossen.
Haben Sie gewusst, dass der Biber in den 1970er Jahren wieder angesiedelt wurde und seither grosse Teile seines ursprünglichen Lebensraumes zurückerobert hat.
Am Samstagmorgen, 21. Mai 2022 gab es im Kreis 4 in Zürich eine Ausei-nandersetzung mit mehreren Personen. Der Streit eskalierte und endete mit einer durch Messerstiche schwer sowie einer leicht verletzten Person.
Die Stadtpolizei nahm in diesem Zusammenhang zwei junge Tatverdächtige fest.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fussgänger ist am Freitagnachmittag (20.5.2022) in Oberrieden der Fussgänger schwer verletzt worden.
Um 16.00 Uhr fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen auf der Alten Landstrasse Richtung Thalwil. Auf Höhe der Bleierstrasse kam es zur Kollision mit einem 77-jährigen Passanten, der von links herkommend den Fussgängerstreifen überquerte.
Am Freitagabend, 20. Mai 2022, kam es in der Zürcher Innenstadt zu einer unbewilligten Demonstration im Zusammenhang mit dem World Economic Forum (WEF).
In einschlägigen Foren wurde auf 20 Uhr zu einer unbewilligten Demonstration im Zusammenhang mit dem WEF aufgerufen.
In der JVA Pöschwies ist am Donnerstagmorgen (19. Mai 2022) ein Insasse reglos in seiner Zelle aufgefunden worden.
Der Arzt konnte nur noch den Tod des 54-Jährigen feststellen.
Am Freitagnachmittag, 20. Mai 2022, kam es im Kreis 4 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer Fahrradfahrerin. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bürgernah, innovativ und vorausschauend – unter dieser Prämisse arbeitet die Kantonspolizei Zürich im Dienste der Bevölkerung.
Um die Aufgaben effizient erledigen zu können, teilt sich die Kantonspolizei Zürich in fünf verschiedene Hauptabteilungen auf, die durch verschiedene Kommandobereiche, die im Hintergrund arbeiten, unterstützt werden.
Ein Mann auf einem Baukran hat die Einsatzkräfte stundenlang beschäftigt.
Der Mann ist am Montagabend auf den Kran gestiegen, hat Gegenstände heruntergeworfen und Feuer entfacht.
Bei einem Brand in einer Entsorgungsanlage ist am Donnerstagnachmittag (19.05.2022) in Dielsdorf ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Im Hinblick auf die kommenden Feiertage muss wieder mit regem Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Strassen gerechnet werden.
Besonders staugefährdet sind die verlängerten Wochenenden über Auffahrt (26. Mai), Pfingsten (4. bis 6. Juni) und Fronleichnam (16. Juni).
Das Internet ist eine ständige Quelle von Möglichkeiten und Versprechungen. Das versuchen auch Gauner für sich auszunutzen. In dieser Serie erzählen wir von dokumentierten Betrugsfällen, wie sie leider viel zu oft vorkommen.
Lesen Sie hier, wie Kriminelle handeln.
Am Mittwochnachmittag, 18. Mai 2022, stürzte eine Motorradfahrerin mit ihrem Motorrad in Zürich Höngg und verletzt sich dabei.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Immer wieder fallen Personen auf Betrüger rein. Dabei sind bei den Geschädigten in Bezug auf Alter, Bildungsstatus, beruflicher Position und Wohlstand keine Gemeinsamkeiten auszumachen.
Und dennoch sind Eigenschaften zu erkennen, welche die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass jemand Opfer eines Betrugs wird.
Ein Hochdruckgebiet über Deutschland und Polen bestimmte heute das Wetter im Alpenraum.
Es sorgte für meist sonnige Verhältnisse. Allerdings verdichtete sich die Bewölkung auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf, da dort aus Südosten feuchtere Luft einfloss.
Die Stadtpolizei Winterthur musste zwischen Freitag, 13. Mai 2022, und Sonntag, 15. Mai 2022, zahlreiche Ordnungsbussen an falschparkierten Autos im Eschenbergwald anbringen.
Die Stadtpolizei appelliert an die Vernunft der Motofahrzeuglenkenden.
Im April und Mai 2022 führte die Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Mitarbeitenden des Strassenverkehrsamtes Winterthur sechs Kontrollen mit Schwerpunkt auf technische Änderungen an Fahrzeugen und die Einhaltung der Abgaswartung bei älteren Fahrzeugen durch.
Die Bilanz ist durchzogen.
Aktuell steigen die Temperaturen wieder an - eine erfreuliche Tatsache, die jedoch auch eine alle Jahre wiederkehrende und tragische Thematik aktuell macht: Hunde, die in parkierte Autos eingesperrt sind, laufen Gefahr einen tödlichen Hitzeschlag zu erleiden.
Bereits ab 15 Grad Celsius Aussentemperatur und direkter Sonneneinstrahlung droht den Vierbeinern im geschlossenen Auto der Hitzetod.
Die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hat am 16. Mai 2022 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen einen Mann wegen qualifiziert grober Verletzung der Verkehrsregeln, mehrfacher Körperverletzung und weiterer Verkehrsdelikte erhoben.
Ihm wird vorgeworfen, das von ihm gelenkte Fahrzeug Anfang Dezember 2021 im Gubristtunnel auf 229 km/h beschleunigt und in der Folge einen Verkehrsunfall mit Verletzungsfolge verursacht zu haben.
Das Tram hat immer Vortritt – auch auf dem Fussgängerstreifen.
Diese Regel kennen vielleicht nicht alle oder die Fussgängerinnen und Fussgänger denken nicht immer daran.
Wie hätte sich wohl die Schichtung der Atmosphäre auf den Flug von Mary Poppins ausgewirkt? Leider können wir diese Frage heute und hier nicht beantworten, dafür müssten wir weiter ausholen.
Wir schauen uns aber den Aufstieg eines Luftpaketes an, welches sich durch Einstrahlung am Boden erwärmt hat.
Bei einem Verkehrsunfall in Dübendorf ist am Freitagnachmittag (29.4.2022) ein Mädchen von einem Auto angefahren und verletzt worden.
Etwa um 16.30 Uhr fuhr ein 63-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Sonnenbergstrasse von Fällanden herkommend Richtung Dübendorf.
11 700 Personen aus der Schweiz verletzen sich im Schnitt jedes Jahr beim Mountainbiken, knapp 400 davon schwer. Vier Personen kommen ums Leben.
Um Unfälle zu verhindern, sind eine gute Vorbereitung, eine realistische Selbsteinschätzung und die passende Ausrüstung unerlässlich. Über 87 % der Sportlerinnen und Sportler tragen auf dem Mountainbike einen Helm, weitere Schutzausrüstung wird deutlich seltener getragen.
Der Mann, der am Montagabend, 16. Mai 2022, im Kreis 11 auf einen Baukran geklettert war, konnte am Dienstag, 17. Mai 2022, kurz vor 11.30 Uhr, vom Kran hinunterbegleitet werden.
Bekanntlich war ein Mann am Montag, 16. Mai 2022, auf einen Baukran geklettert. Auf die ersten Kontaktaufnahmen durch Spezialisten der Verhandlungsgruppe der Stadtpolizei Zürich trat er nicht ein.
Am Montagabend, 16. Mai 2022, kletterte ein Mann im Kreis 11 auf einen Baukran.
Die Stadtpolizei und Schutz & Rettung Zürich sind seither mit einem grösseren Aufgebot vor Ort.
Am Sonntag, 22. Mai 2022, findet der 22. Winterthur Marathon statt.
Es ist folglich mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen; betroffen sind der private und der öffentliche Verkehr.
Bei einer Kollision mit einem Auto ist am Sonntagabend (08.05.2022) ein Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Der 18-Jährige fuhr auf der Baumastrasse in Richtung Bauma, als es im Bereich einer Verzweigung zu einer Kollision mit dem Auto einer 74-Jährigen kam.
Schon am frühen Morgen ging es mit Gewittern los. Auch tagsüber nahm das Wetter einen instabilen Verlauf, vor allem in den Alpen.
Sonnige Phasen wechselten sich mit Quellwolken ab, teils folgten Schauer oder Gewitter.
Bei einer Kollision zwischen drei Fahrzeugen sind am Montagnachmittag (09.05.2022) zwei Personen unbestimmt verletzt worden.
Ein 82-Jähriger fuhr mit seinem Auto von Winterthur herkommend auf der Tösstalstrasse und wollte Richtung Zell abbiegen.
Bei einem Dachstockbrand ist am Montagnachmittag (09.05.2022) grosser Sachschaden entstanden. Kurz vor 17:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich gemeldet, dass der Dachstock eines Einfamilienhauses brenne.
Die anwesenden Personen konnten das Haus selbständig verlassen. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus dürfte am Dienstagmorgen (10.05.2022) ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (12.5.2022) eine Kundgebung bei der Tankanlage aufgelöst.
Gegen 6:15 Uhr versuchten Aktivisten die Zufahrt zur Tankanlage zu blockieren. Die ausgerückte Polizei suchte den Dialog mit den Aktivisten.
Ukrainische Flüchtlinge in der Schweiz werden von unseren Fernmeldedienstanbietern grosszügigerweise mit gratis SIM Karten unterstützt.
Das nutzen gefühllose Betrüger schamlos aus.
Beim Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses dürfte am Freitag (06.05.2022) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden sein.
Anwohner meldeten Rauch aus dem Treppenhaus. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte evakuierten acht Personen und zwei Katzen aus dem brennenden Gebäude und einem angebauten Haus.
Ist das Wasser trüb, weist es Öl ähnliche Schlieren auf oder ist es flockig, sollten Mensch und Hund nicht baden. Auch sollte Hunde nur sauberes und klares Wasser trinken.
Blaualgen können in erhöhter Konzentration giftig sein und gesundheitliche Probleme verursachen.
In der Nacht auf den Sonntag, 15. Mai 2022, stürzte ein Mann von einem Baukran und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Etwas überspitzt gesagt, spukten uns MeteorologInnen diese Fragen aus dem Song von Nena heute Vormittag im Kopf herum. Unsere Fragezeichen betrafen die Gewitter.
Wir erwarteten sie, doch wo, wann und in welchem Ausmass werden sie entstehen? Auch in der neuen Woche wird uns die Konvektion begleiten.
Im Rahmen der Motorradkampagne „KEIN RISIKO! – KEIN LÄRM!“ hat die Kantonspolizei Zürich am Sonntagnachmittag (15.05.2022) auf dem Albispass eine Grosskontrolle durchgeführt und dabei Lenkende, Mitfahrende sowie Zweiräder überprüft.
Während der Grosskontrolle wurden rund 140 Motorradlenkende angehalten. Anschliessend wurden sie, Mitfahrende sowie ihre Fahrzeuge durch die Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie einer Patrouille der Polizei Adliswil - Langnau am Albis überprüft.
Im heutigen Blogbeitrag blicken wir zurück auf die nächtlichen Gewitter im Tessin und das heutige Sommerwetter.
Zudem blicken wir voraus auf die Mondfinsternis in der Nacht auf kommenden Montag.
In der Nacht auf Samstag (14.5.2022) hat es in einem Gewerbegebäude in Flurlingen gebrannt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Personen wurden keine verletzt.
Polizeiliche Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur führten am Dienstag, 10. Mai 2022, zu einer Sicherstellung von Drogen im Wert von rund 1,4 Millionen Franken.
Dabei dürfte es sich um eine der umfangreichsten Drogensicherstellungen in der Geschichte der Stadtpolizei Winterthur handeln. Das mutmassliche Drogendealer-Paar konnten am Wohnort verhaftet werden.
In Mitteleuropa herrscht aktuell eine flache Druckverteilung.
Präfrontal einer Kaltfront nördlich der Schweiz floss in den unteren Schichten feucht warme Luft aus Südwesten ein.
Die Kantonspolizei Zürich löste am Donnerstagvormittag (12.5.2022) eine Kundgebung bei der Tankanlage in Rümlang auf.
Gegen die Kundgebungsteilnehmenden wird wegen verschiedener Straftatbestände rapportiert.
Heute ist der Tag der Pflege. Deshalb verlost das Gesundheits- und Umweltdepartement 30 Stück des Globi-Bands „Globi im Spital“.
Ihr wollt euch ein Exemplar sichern?
Am Mittwochabend, 11. Mai 2022, kam es im Kreis 3 zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei Zürich und einer Fahrradfahrerin.
Dabei wurde die Fahrradfahrerin leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Montagmorgen (9.5.2022) nach einem Einschleichediebstahl in eine Wohnung in Dietlikon zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet.
Bei einem Einschleichediebstahl gegen drei Uhr überraschte die in der Wohnung anwesende Bewohnerin die Täterschaft, die umgehend flüchtete.
Immer wieder werden Greifvögel mit präparierten Tauben vergiftet. Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnten durch Spezialisten der Kantonspolizei Zürich bereits zwei Taubenzüchter als Täter überführt werden.
Im Februar 2022 fand die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich bei einem weiteren Taubenzüchter exakt jenes Gift, mit dem in den Monaten zuvor in der Region sechs Wanderfalken und zwei Mäusebussarde vergiftet worden waren.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.