Am Donnerstagmorgen, 4. Februar 2021, wurde ein Personenwagenlenker bei einer Kollision mit einem Tram im Kreis 9 verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 6 Uhr fuhr ein 32-jähriger Mann in einem Personenwagen durch die Aargauerstrasse stadteinwärts und wollte nach rechts auf das Werksareal der SBB fahren.
Am späten Dienstagabend, 2. Februar 2021, brannte ein im Kreis 11 par-kierter Personenwagen. Die Brandursache ist zurzeit unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 23.45 Uhr meldete ein Passant, dass an der Erchenbühlstrasse ein parkiertes Fahrzeug brenne. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand ein Auto in Vollbrand.
Am späten Montagabend, 1. Februar 2021, wurden im Kreis 9 zwei schwer verletzte Männer angetroffen. Die Umstände sind zurzeit noch unklar.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Ein Unbekannter überfiel am Dienstagmorgen, 2. Februar 2021, den BP-Tankstellenshop an der Soodstrasse im Kreis 2 und erbeutete dabei Bargeld.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagnachmittag, 31. Januar 2021, attackierte ein Mann im Kreis 1 einen Stadtpolizisten und verletzte ihn mit einem Kugelschreiber im Gesicht.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen.
Im vergangenen Jahr nahm die Einsatzleitzentrale (ELZ) von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) 131 738 Anrufe über die Notrufnummern 144 und 118 entgegen.
Sanität und Feuerwehr leisteten insgesamt mehr als 39 400 Einsätze in ihren Einsatzgebieten. Während die Einsatzkräfte wie in den Vorjahren an allen Fronten intensiv gefordert waren, hat sich insbesondere bei der Sanität das Coronavirus auf die Art und die Dauer der Einsätze ausgewirkt.
Der vergangene Januar fiel temperaturmässig recht normal aus, teilweise war es leicht zu mild, teilweise auch etwas zu kühl, nur in den Bergen war das Temperaturdefizit grösser.
Dazu war es verbreitet deutlich zu nass (örtlich bis über dreimal mehr Niederschlag als normal) und überall zu bewölkt (örtlich mehr als die Hälfte weniger Sonne als normal).
Nachdem bereits in den letzten Januartagen sehr milde Luft zum Alpenraum transportiert wurde, erreichen uns auch in der ersten Februarwoche ausgesprochen milde Luftmassen.
Im Flachland werden ab Dienstag verbreitet zweistellige Höchstwerte erreicht, und die Schneefallgrenze steigt in einen Bereich um 2000 Meter.
Am Samstagnachmittag, 30. Januar 2021, trafen sich im Kreis 1 mehrere hundert Personen zu einem Spaziergang gegen die Corona-Massnahmen.
Die Stadtpolizei Zürich führte zahlreichen Kontrollen durch, wies die Teilnehmenden weg und nahm einzelne Personen fest.
Am frühen Samstagmorgen, 30. Januar 2021, kam es im Kreis 11 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang drei Personen fest.
Die Tramhaltestelle Bahnhofquai ist zentrale Schnittstelle für Pendlerinnen und Pendler zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet und soll instandgesetzt und erweitert werden. Der Architekturwettbewerb hierfür ist abgeschlossen.
Die Bedeutung der Haltestelle Bahnhofquai kommt einer Visitenkarte der Stadt Zürich gleich: die Schnittstelle zwischen Hauptbahnhof, Altstadt und Hochschulgebiet ist zentraler Umsteigeort für Pendlerinnen und Pendler und Ankunftsort für Stadtbesucherinnen und -besucher.
Die Sirenen als Kernelement im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren.
Am Mittwoch, 3. Februar 2021 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den beiden letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer ist auf 680'000 gestiegen.
Am späten Dienstagabend, 26. Januar 2021, wurde im Kreis 9 ein schwer verletzter Mann angetroffen. Die Umstände sind zurzeit noch unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz nach 23.45 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich wegen einer verletzten Person an die Badenerstrasse 739 gerufen.
Am frühen Mittwochmorgen, 27. Januar 2021, beschädigten Unbekannte durch das Zünden eines pyrotechnischen Gegenstandes den Eingangsbereich einer Liegenschaft im Kreis 6.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In den kommenden Tagen zeigt sich unser Wetter tiefdruckbestimmt und ziemlich dynamisch, dabei konkurrieren über Mitteleuropa milde und kalte Luftmassen miteinander.
Dies führt bei uns im Alpenraum zu teilweise erheblichen Niederschlagsmengen.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2021 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
In wenigen Tagen läuft die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2021 an der Windschutzscheibe ab. Die Vignette 2020 ist noch bis einschliesslich Sonntag, 31. Januar 2021, gültig. Der neue Aufkleber 2021 ist ab Montag, 1. Februar 2021, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Bei einem Wohnungsbrand sind am Montagabend (25.1.2021) in Schlieren acht Personen verletzt worden. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Kurz nach 19 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus brennen würde. Beim Eintreffen der sofort alarmierten Rettungskräfte, hatten alle Bewohner das Haus bereits verlassen.
Am Samstagabend, 23. Januar 2021, nahmen Drogenfahnder drei mutmassliche Betäubungsmittelhändler fest und stellten über 200 Gramm Heroin und rund 30 Gramm Kokain sicher.
Kurz nach 21 Uhr kontrollierten Fahnder der Stadtpolizei Zürich an der Hardstrasse im Kreis 6 einen Lieferwagen mit zwei Personen.
In der Nacht auf morgen Montag erreicht uns eine Störung, mit dieser gibt es wieder Schnee bis ins Flachland. Morgen Dienstag erwarten wir weitere teilweise kräftige Schneeschauer, in der Nacht auf Dienstag schneit es dann vor allem noch den Alpen entlang.
Es wird so verbreitet wieder winterlich.
Am Freitagabend und in der Nacht auf Samstag, 22./23. Januar 2021, intervenierte die Stadtpolizei Zürich an verschiedenen Örtlichkeiten wegen Verstössen gegen die aktuelle Covid-Verordnung. Mehrere Personen wurden weggewiesen und werden verzeigt.
Kurz vor 21.00 Uhr lösten Stadtpolizisten eine private Party mit rund einem Dutzend Personen in einem Restaurant im Kreis 5 auf.
Der Rekordschneefall von letzter Woche hat die Bäume in der Stadt Zürich stark in Mitleidenschaft gezogen. Im gesamten Stadtgebiet und auch im Wald sind zahlreiche Bäume umgestürzt und grössere Äste abgebrochen.
Die Situation ist unter Kontrolle, es ist aber weiterhin Vorsicht geboten.
In der vergangenen Nacht hat es teilweise aufgeklart, sodass die Temperaturen im Flachland über Schnee örtlich bis unter -10 Grad sanken, in Hallau gab es sogar knapp -18 Grad. Damit war die vergangene Nacht vielerorts die bisher kälteste des Winters 2020/2021.
Auch tagsüber bleiben die Temperaturen verbreitet unter 0 Grad, wir erwarten somit einen Eistag (Maxima unter 0 Grad).
Die aussergewöhnlich heftigen Schneefälle beschäftigten die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich noch weit in die Nacht und es ist auch in den nächsten Tagen noch mit nachfolgenden Einsatzmeldungen zu rechnen.
Allein in der Stadt Zürich bewältigte die Feuerwehr seit Donnerstagmorgen insgesamt 600 Einsätze.
Schutz & Rettung Zürich, Fr. 15. Januar 2021, 10.00 Uhr
Die starken Schneefälle in den letzten 24 Stunden hatten auch erhebliche Auswirkungen auf die Einsätze der Rettungskräfte von Feuerwehr und Sanität sowie die Arbeit der Calltakerinnen und Disponenten in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich.
Seit Mittwoch ist vor allem vom Aargau östwärts im Flachland sowie in den Alpen und den östlichen Alpentälern viel Neuschnee gefallen, im Flachland örtlich bis über 30 Zentimeter, in den östlichen Alpentälern (Glarnerland, Walenseegebiet, Seeztal, oberes Rheintal und Bündner Täler) sogar teilweise über 50 Zentimeter und in den Alpen vielerorts 1 bis gegen 2 Meter.
Entsprechend herrschen heute Morgen prekäre Strassenverhältnisse und auf den Bergen eine grosse Lawinengefahr. Immerhin klingt der Schneefall nun heute tagsüber langsam ab.
Am Mittwoch, 13. Januar 2021, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Autoeinbrecher fest, der zuvor den Autobesitzer mit einem Messer bedroht und auf der Polizeiwache einen Polizisten in den Arm gebissen hatte.
Kurz vor 21.30 Uhr meldete sich ein Automobilist aus der Innenstadt, dass er soeben einen Mann überrascht habe, der sein Fahrzeug aufgebrochen habe und nun geflüchtet sei.
Bei einem Verkehrsunfall in Schlieren sind am Mittwochabend (13.01.2021) ein Fussgänger schwer und ein Fahrradfahrer leicht verletzt worden.
Kurz nach 18:00 Uhr fuhr ein Fahrradfahrer auf der Badenerstrasse Richtung Zürich.
Am Dienstagabend, 12. Januar 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich in den Kreisen 2 und 4 mutmassliche Betäubungsmittelhändler fest.
Mehrere Portionen Kokain und Heroin wurden sichergestellt.
Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Er hat zum einen die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen.
Zum anderen hat er neue Massnahmen beschlossen, um die Kontakte drastisch zu reduzieren: Neu gilt ab Montag, 18. Januar eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt und der Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz wird verstärkt.
In den letzten Tagen war es winterlich kalt, wie steht es aber mit dieser Kälte im langfristigen Vergleich?
MeteoNews gibt nachfolgend eine Einschätzung dazu, wobei freie Bergstationen, Flachlandstationen und Kältelöcher etwas genauer angeschaut werden sollen.
Mit Tempo und Jubel den Berg hinunter: Schlitteln macht Spass, sofern man sich dabei nicht verletzt. Doch genau das passiert jede Saison 6500 Personen, die in der Schweiz leben. Viele verletzen sich am Kopf. Ein Skihelm – zur Not auch ein Velohelm – gehört gemäss der BFU zu einer sicheren Schlittelausrüstung, auch für Erwachsene.
Feste Schuhe mit gutem Profil helfen beim Bremsen; Bremshilfen an den Schuhen sorgen für zusätzlichen Halt.
Heute prägt noch einmal Hoch Antje unser Wetter, im Laufe der kommenden Nacht beginnt sich dann aber ein Skandinavientief weiter nach Mitteleuropa auszudehnen. Unser Wetter gewinnt in der Folge wieder deutlich an Dynamik.
Eine spannende Entwicklung mit gewissen Unwägbarkeiten, die Modelle sind sich über die Entwicklung in der zweiten Wochenhälfte noch nicht ganz einig.
Am Sonntagmorgen, 10. Januar 2021, wurde ein junger Mann im Kreis 8 durch mehrere Personen bedrängt und verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete in diesem Zusammenhang drei tatverdächtige Personen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Transportpolizei der SBB in der Nacht von Freitag auf Samstag (8./9.1.2021) im und um den Hauptbahnhof in Zürich fünf Personen festgenommen.
Um eine Szenenbildung im Zürcher Hauptbahnhof zu verhindern, wurden während mehreren Stunden insgesamt 70 Jugendliche und junge Erwachsene kontrolliert.
Eine sehr kalte Winternacht neigt sich langsam ihrem Ende entgegen, an den vielen Messstationen war es die bislang kälteste in diesem Winter!
Die Nacht war lange Zeit klar, nach dem Eindunkeln sanken die Temperaturen stark ab.
Am Freitagabend, 8. Januar 2021, intervenierte die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 aufgrund einer grösseren Ansammlung von Streit suchenden Personen.
Mehre Wegweisungen wurden ausgesprochen, 18 Jugendliche vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen.
Am Freitagmorgen, 8. Januar 2021, kollidierte ein VBZ-Bus beim Limmatplatz mit einem Brunnen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Das Jahr 2021 zeigte sich bis jetzt von seiner winterlichen Seite. Auch in den kommenden Tagen ändert sich daran kaum etwas. Am Wochenende sowie am Montag werden recht verbreitet Eistage erwartet, dazu weht eine mässige Bise.
Der sogenannte Windchill-Effekt führt dazu, dass sich die Temperaturen deutlich kälter anfühlen, als auf dem Thermometer angezeigt.
Am Donnerstagnachmittag, 7. Januar 2021, wurde auf der Strasse am Mythenquai in Zürich-Enge ein möglicherweise verdächtiger Gegenstand festgestellt.
Das betroffene Gebiet wurde grossräumig abgesperrt.
Die Berufsfeuerwehr und die Sanität rückten am Freitagmorgen, 8. Januar 2021 an den Limmatplatz aus, nachdem ein VBZ-Bus mit einem Brunnen kollidierte.
Die Bergung des Busses gestaltet sich aufwendig.
Am frühen Donnerstagmorgen, 7. Januar 2021, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 zwei mutmassliche Täter, die zuvor einen Taxichauffeur ausgeraubt hatten.
Gegen 01.40 Uhr meldete sich ein 55-jähriger Taxichauffeur bei der Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass er an der Kappelergasse soeben von zwei Männern tätlich angegangen und bestohlen worden sei.
Die Lage der Corona-Epidemie bleibt angespannt. Der Bundesrat plant deshalb, die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern.
Er hat dazu am 6. Januar 2021 an einer ausserordentlichen Sitzung eine Aussprache geführt und wird nach Konsultation der Kantone am 13. Januar definitiv entscheiden.
In der Stadt Zürich dürfen neu an 81 Kreuzungen Velofahrende auch bei Rot rechts abbiegen.
Im Laufe des Jahres sollen weitere Kreuzungen mit "Rechtsabbiegen bei Rot" ausgeschildert werden.
Am frühen Neujahrsmorgen, 1. Januar 2021, kam es an der Seepromenade im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In der Silvesternacht kam es zu einer gravierenden Auseinandersetzung am Utoquai und zu mehreren kleinen Bränden.
Zudem nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Taschendieb und Räuber fest.