Am Montagabend, 27. Juli 2020, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der zwei Beteiligte verletzt wurden.
Es kam zu mehreren Verhaftungen.
Am Montag, 07.07.2020, ordnete die Stadtpolizei Winterthur für die Reitplatzstrasse, die Tössstrasse sowie den Wendeplatz beim Waldeingang Richtung Sennhof, ein beidseitiges Parkverbot an. Eine erste Bilanz ist positiv.
Grund für die drastische Massnahme waren unzählige Autolenkende, welche durch ihr rücksichtsloses Verhalten nicht nur mehrmals für ein Verkehrschaos verantwortlich waren, sondern auch die Rettungswege für Feuerwehr, Sanität und Polizei vollständig blockierten.
Die Stadtpolizei Winterthur hat an den vergangenen zwei Wochenenden zwei illegal betriebene Clubs per sofort geschlossen.
Polizeiliche Ermittlungen führten die Verwaltungspolizei der Stadtpolizei Winterthur in den vergangenen Wochen zu zwei Clubs in Winterthur, dessen Betreiber im Verdacht standen, ohne entsprechende Patente Gäste empfangen und bewirtet zu haben.
Am Mittwochmorgen, 22. Juli 2020, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Minderjährige fest, die mutmasslich kurz zuvor mehrere Personenwagen nach Deliktsgut durchsucht und Sachbeschädigungen begangen hatten.
Kurz nach 04:30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass zwei dunkel gekleidete Personen mit Kopfbedeckungen an der Buchackerstrasse von Garage zu Garage gehen würden und sich dabei Zugang zum Auto verschaffen würden.
Am Sonntagvormittag, 19. Juli 2020, kam es auf der Geiselweidstrasse zu einem Verkehrsunfall, wobei sich ein Fahrradlenker verletzte.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 15. Juli 2020, verursachte ein Fahrzeuglenker beim Bahnhof Hegi einen Selbstunfall. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Zehntausend Franken.
Der Lenker zog sich leichte Verletzungen zu.
Beim Artikel "Vollkornreiswaffeln mit dunkler Schokolade" wurde bei einer Kontrolle Milch nachgewiesen.
Kundinnen und Kunden mit einer Milchallergie oder einer Laktoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren.
Nachdem der Sommer in den letzten Tagen richtig an Fahrt aufnahm, beendete eine Kaltfront vorübergehend die Sommergefühle. In deren Vorfeld kam es am Freitagnachmittag entlang der Voralpen und Alpen lokal zu kräftigen Gewittern, am Abend und in der Nacht setzte dann auch im Mittelland recht verbreitet Regen ein.
Am meisten Niederschlag gab es im Kanton Schwyz mit lokal bis 80 mm.
Heute Freitag zieht Ex-Tropensturm Edouard über Deutschland hinweg ostwärts, die dazugehörige Kaltfront erreicht uns in der Nacht zum Samstag.
Das Zentrum von Tief Edouard liegt heute Morgen über der Nordsee und dem Nordwesten Deutschlands, es verlagert sich in den kommenden Stunden in Richtung Polen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Donnerstag, 9. Juli 2020, in Winterthur-Grüze eine Indoor-Hanfanlage ausgehoben.
Hinweise aus der Bevölkerung und polizeiliche Ermittlungen der Stadtpolizei führten zu zum Verdacht auf illegalen Hanfanbau in einem Geschäftsgebäude an der Industriestrasse in Winterthur.
Es gibt so viele schöne, verschiedene und herrliche Ziele für Wanderungen durch die Walliser Berge. Besonders beliebt sind die Wanderwege und Klettersteige.
Die Walliser Kantonspolizei und der Schweizer Bergführerverband erinnern an die grundlegenden Sicherheitsregeln.
Auf Grund prekärer Verkehrsverhältnisse, insbesondere bei schönem Wetter, gilt an der Winterthurer Töss- und Reitplatzstrasse ab sofort ein beidseitiges Parkverbot.
Am letzten Wochenende vom 4./5. Juli 2020 zog es viele Besucherinnen und Besucher ans Tössufer beim Reitplatz.
Beim Brand einer Wohnung in Winterthur-Wülflingen ist am frühen Dienstagabend (07.07.2020) ein erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Der seit Sonntag, 28. Juni 2020, als vermisst gemeldete 68-jährige Peter Furer [Polizei.news berichtete] konnte heute Morgen, 2. Juli 2020, wohlauf auf Zürcher Kantonsgebiet angetroffen werden.
Wir danken den Medien für die wertvolle Unterstützung.
Vermisst wird seit Sonntag, 28. Juni 2020, ab Wohnort Peter Furer, 68-jährig.
Der Mann wurde am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr zuletzt an seinem Wohnort in Zinzikon (Winterthur) gesehen und wird seither vermisst. Er ist auf Medikamente angewiesen.
Am Samstagnachmittag, 27. Juni 2020, wurde ein Mann auf der Utobrücke im Kreis 3 schwer verletzt.
Eine Person wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Durch eine Brandstiftung ist am frühen Freitagmorgen (26.06.2020) in Winterthur-Grüze ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken verursacht worden. Verletzt wurde niemand.
Ein Passant bemerkte um 00.30 Uhr brennende Fahrzeuge vor dem Verteilzentrum an der Grüzefeldstrasse und löste Alarm aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen mehrere Autos und ein Lieferwagen bereits in Vollbrand.
Am Mittwochnachmittag hat sich ein 25-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen und ist geflüchtet.
Dabei kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Auf der Flucht verursachte der Mann einen Unfall. Daraufhin floh er zu Fuss weiter.
Am Mittwochnachmittag, 24.Juni 2020, entzog sich ein Fahrzeuglenker einer Polizeikontrolle in Winterthur. Später übergoss er sich mit einer brennbaren Flüssigkeit und zündete sich an.
Er musste mit schweren Brandverletzungen ins Spital gebracht werden. Zwei Polizisten verletzten sich beim Versuch, den Mann zu löschen.
Am Dienstagabend, 23. Juni 2020, musste ein Stadtbus an der Wülflingerstrasse eine Notbremsung einleiten. Sechs Fahrgäste verletzten sich bei diesem Manöver und mussten ins Spital gebracht werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
In Winterthur müssen sämtliche Gewächse so zurückgeschnitten sein, dass sie nicht in den öffentlichen Raum ragen. Die Stadtpolizei Winterthur erinnert daran, dass diese Arbeiten von den Grundbesitzern erledigt werden müssen.
Jetzt in der Vegetationszeit häufen sich bei der Stadtpolizei Winterthur Klagen über Sträucher oder Büsche, die Verkehrsschilder verdecken oder in den öffentlichen Raum ragen. Die Stadtpolizei Winterthur erinnert daran, dass das Zurückschneiden dieser Gewächse Sache der Grundeigentümer ist und bittet, diese Arbeiten zu erledigen.
Am Freitag, 19. Juni 2020, kam es in Seen zu einem Selbstunfall eines Fahrradlenkers. Der Verunfallte ist inzwischen im Spital gestorben.
Am Freitagnachmittag ist in Seen ein Mann mit dem Fahrrad gestürzt und musste mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht werden (vergl. Meldung vom 19. Juni 2020, „Velofahrer bei Sturz schwer verletzt“).
Am Freitagnachmittag, 19. Juni 2020, kam es in Seen zu einem Selbstunfall eines Fahrradlenkers.
Der Mann zog sich beim Sturz schwere Kopfverletzungen zu.
Am frühen Montagmorgen, 15. Juni 2020, kam es an der Kreuzung Zürcherstrasse/Brühlbergstrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Der Lenker des Motorrades wurde dabei verletzt.
Das Motorrad war als gestohlen gemeldet und dessen Lenker hatte keinen Führerausweis. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstagnachmittag, 11. Juni 2020, ging ein Mann in der Innenstadt auf diverse Passanten los. Dank des raschen Eingreifens von Drittpersonen wurde niemand verletzt. Der Mann wurde verhaftet.
Kurz vor 13:30 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil offenbar eine Person an der Marktgasse Personen bedrohe und auf diese losgehe.
Bei einem Brand in Wülflingen wurden am Mittwochnachmittag zwei Personen leicht verletzt.
Das Feuer brach in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Dennoch brannte die betroffene Wohnung komplett aus.
Am Mittwochnachmittag, 10. Juni 2020, kam es in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur-Wülflingen zu einem Brand. Zwei Personen mussten mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Kurz nach 15.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Winterthur alarmiert, weil es in einer Wohnung an der Holzlegistrasse brannte.
Die Stadtpolizei Winterthur hat der Brühlgut Stiftung ausgemusterte Uniformjacken zum sogenannten "Upcycling" überlassen.
Die gemeinnützige Stiftung stellt daraus verschiedene Produkte her und bietet sie zum Verkauf an.
Am frühen Sonntagmorgen, 7. Juni 2020, konnte die Stadtpolizei Winterthur einen Mann festnehmen, der gerade dabei war, einen Snackautomaten mit einem Schachtdeckel aufzubrechen.
Kurz vor 00:30 Uhr meldete eine Anwohnerin bei der Stadtpolizei Winterthur, dass eine unbekannte Person einen Snackautomaten am Bahnhof Töss beschädigen würde.
Am frühen Sonntagmorgen, 07. Juni 2020, kollidierte an der Rychenbergstrasse ein Personenwagen mit einem korrekt parkierten Auto. Der Lenker des Verursacherfahrzeugs fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Es besteht der Verdacht, dass er in fahrunfähigem Zustand unterwegs war. Seinen Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben.
Die vorübergehende Schliessung des Verkehrsgartens der Stadt Winterthur wurde per heute, 8. Juni 2020, aufgehoben.
Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie darf die Verkehrsinstruktion der Stadtpolizei Winterthur wieder unterrichten und Veloprüfungen durchführen.
Die Sperrung des „Bäumli“ in Winterthur wird aufgehoben. Der beliebte Aussichtspunkt ist ab morgen Samstag, 6. Juni 2020, für die Bevölkerung wieder offen.
Aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie hat der Kommandant des Stadtführungsstabs den Antrag gestellt, die Sperrung des „Bäumli“ aufzuheben.
Polizeiliche Ermittlungen der Stadtpolizei Winterthur führten Ende Mai 2020 zu einem mutmasslichen Drogenhändler, der sich illegal in der Schweiz aufhielt.
Er hatte einen grossen Bargeldbetrag in seinem Portemonnaie eingenäht.
Am Donnerstagmittag, 4. Juni 2020, wurde ein Mädchen auf einem Fussgängerstreifen in der Winterthurer Innenstadt angefahren und mittelschwer verletzt.
Kurz vor 12.00 Uhr fuhr ein Lieferwagen auf der Museumstrasse stadtauswärts. Höhe der Kreuzung Museumstrasse / Lindstrasse bog er nach rechts in die Lindstrasse ab. Zur gleichen Zeit überquerte ein 7-jähriges Mädchen den dortigen Fussgängerstreifen.
Eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur wollte in der Nacht auf Sonntag, 31.Mai 2020, in der Innenstadt einen Personenwagen kontrollieren.
Der Lenker des Fahrzeuges war damit offensichtlich nicht einverstanden und ergriff die Flucht.
Am Samstag, kurz vor 17.30 Uhr, ereignete sich auf der St. Gallerstrasse, Höhe Liegenschaft Nr. 182, eine Auffahrkollision zwischen einem Motorrad-Lenker und einem Personenwagen.
Ein 42-jähriger Lenker bemerkte das vor im abbremsende Fahrzeug zu spät, worauf er mit seinem Motorrad gegen das Heck des vor ihm fahrenden Autos prallte.
Am Wochenende vom 22. Mai 2020 bis am 24. Mai 2020 musste die Stadtpolizei Winterthur über 130 Einsätze leisten.
Oftmals wurde die Polizei wegen Lärmbelästigungen gerufen. Es gab aber auch zahlreiche andere Einsätze. Eine Auswahl.
Am Donnerstag, 21. Mai 2020, kam es in der Stadt Winterthur zu drei erwähnenswerten Selbstunfällen. Eine 71-jährige Frau wurde verletzt, die anderen Unfälle verliefen glimpflich.
Kurz vor 02.00 Uhr fuhr ein Mann durch die St. Gallerstrasse stadtauswärts. Auf der Höhe Grüzenstrasse pralle er frontal in eine Lichtsignalanlage, die dadurch aus der Verankerung gerissen wurde und umfiel.
Am Mittwochnachmittag, 20. Mai 2020, ereignete sich in Wülflingen ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen, bei dem sich eine Lenkerin erheblich verletzte. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen fuhr kurz vor 13.45 Uhr eine 51-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen auf der Schlosstalstrasse stadteinwärts. Kurz nach der Tössbrücke (Autobahnbrücke der A1) bremste die Lenkerin ihren Wagen ab, um links abbiegen zu können.
Beim Brand einer Apotheke entstand in der Nacht auf Mittwoch (20.05.2020) Sachschaden von über hunderttausend Franken.
Erste Ermittlungen ergaben, dass der Brand höchstwahrscheinlich von einer unbekannten Täterschaft im Eingangsbereich der Apotheke gelegt wurde.
Am Dienstagabend, 19. Mai 2020, wurde auf der Zürcherstrasse in Winterthur ein Mann von einem Personenwagen angefahren und dabei mittelschwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 48-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen auf der Zürcherstrasse stadtauswärts und erfasste kurz nach 23.00 Uhr auf der Höhe Obere Schöntalstrasse, nahe der Tankstelle „Take24“, einen Fussgänger, der dort die Strasse überqueren wollte (an dieser Stelle gibt es keinen Fussgängerstreifen, sondern eine Fussgängerunterführung).
Beim Brand einer Apotheke ist in der Nacht auf Mittwoch (20.05.2020) in Winterthur ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Gegen 1.45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Römerstrasse in Oberwinterthur brenne.
Die Kantonspolizei Zürich zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (16./17.5.2020) in Winterthur eine Aktion gegen Auto-Poser und getunte Fahrzeuge durchgeführt.
Fünf Fahrzeuge wurden stillgelegt oder sichergestellt.
Am Samstag, 16. Mai 2020, musste die Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt mehrere kleinere Versammlungen von Personen auflösen, die sich nicht an die COVID-19-Verordnung hielten.
Eine Person wurde vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat am 14. Mai 2020 im Zusammenhang mit der sogenannten Winterthurer „Wärmering-Affäre“ Anklage gegen zwei ehemalige Kaderpersonen von Stadtwerk Winterthur erhoben.
Den Beschuldigten wird im Zusammenhang mit der buchhalterischen Wertberichtigung von offenen Forderungen gegenüber der Wärme Frauenfeld AG Urkundenfälschung im Amt vorgeworfen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.