Am Mittwochabend, 13. Mai 2020, wurde eine Frau auf einem Fussgängerstreifen in Winterthur Seen angefahren und leicht verletzt. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Kurz nach 17.00 Uhr fuhr ein Mitarbeiter der Stadtpolizei Winterthur ausser Dienst an einen Verkehrsunfall an der Tösstalstrasse in Seen. Er alarmierte den Rettungsdienst und eine Polizeipatrouille, die sofort an den Unfallort ausrückten.
Die Stadtpolizei Winterthur zog am Mittwoch, 13. Mai 2020, einen Mann aus dem Verkehr, der sein nicht betriebssicheres Fahrzeug unter Alkoholeinfluss lenkte.
Kurz nach Mitternacht, gegen 00.30 Uhr, fiel einer Patrouille der Stadtpolizei Winterthur im Quartier Rosenberg ein Fahrzeug auf, das mit einem platten Pneu unterwegs war.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Samstagabend, 9. Mai 2020, gezielte Kontrollen in der sogenannten „Auto-Poser-Szene“ durch. Es mussten mehrere Bussen und Wegweisungen ausgesprochen werden. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt.
In letzter Zeit häuften sich bei der Stadtpolizei Winterthur klagen aus der Bevölkerung über Autolenkerinnen und Autolenker, die der sogenannten „Auto-Poser-Szene“ zuzuordnen sind.
In der Stadt Winterthur nehmen die obligatorischen Schulen den Präsenzbetrieb am kommenden Montag wieder auf. Die Stadtpolizei Winterthur verstärkt deshalb ihre Präsenz auf den Schulwegen und rund um die Schulen.
Die obligatorischen Schulen in der Stadt Winterthur nehmen am Montag, 11. Mai 2020, den Präsenzunterricht wieder auf – so, wie im ganzen Kanton Zürich. Die Winterthurer Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder machen sich nach einem achtwöchigen Unterbruch wieder auf den Weg in die Schule resp. in den Kindergarten.
Am Dienstag, 5. Mai 2020, ereignete sich im Quartier Lind eine Kollision, bei der sich eine Velolenkerin mittelschwere Verletzungen zuzog.
Der involvierte Personenwagen fuhr weiter, ohne anzuhalten. Die Polizei sucht Zeugen.
Am späten Abend des 1. Mai 2020 überkletterte eine Frau einen Zaun beim Stadion Schützenwiese. Dabei blieb sie hängen und verletzte sich schwer.
Kurz vor Mitternacht wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass sich im Stadion Schützenwiese eine Frau verletzt habe.
Als am Freitagabend, 1. Mai 2020, mehrere Personen in einem Parkhaus eine Party feierten, musste der zuständige Sicherheitsdienst und schliesslich die Stadtpolizei Winterthur ausrücken. Bei der anschliessenden Kontrolle griffen zwei Personen die Polizisten an.
Die beiden wurden festgenommen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Samstagabend, 25. April 2020, gezielte Kontrollen in der sogenannten „Auto-Poser-Szene“ durch.
Es mussten mehrere Bussen ausgesprochen werden. Ausserdem hielten sich nicht alle Autofahrerinnen und Autofahrer an die COVID 19-Vorschriften.
Am Donnerstag, 23. April 2020, ereignete sich im Lind-Quartier ein Selbstunfall, bei dem ein Velofahrer stürzte und schwere Kopfverletzungen davontrug.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 22. April 2020, erbeutete ein unbekannter Täter mittels Vortäuschen einer falschen Identität bei einem Kiosk Wertkarten im Wert von über tausend Franken.
Am Mittwoch, 22. April 2020, meldete sich eine Kioskmitarbeiterin auf der Wache der Stadtpolizei Winterthur. Die Frau gab an, dass sie von einem Mann telefonisch kontaktiert worden sei, der sich als Geschäftsführer ausgegeben habe.
Am Monntag, 20. April 2020, kam es auf einer Püntenanlage in Mattenbach zu einem Brand.
Das Feuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag, 18. April 2020, versuchte ein junger Mann mit seinem Auto einen Wanderweg auf einem schmalen Grat bei Hoh-Wülflingen als Abkürzung zu benützen und blieb stecken.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt, die Bergung des Fahrzeugs war aber aufwendig.
Eine 65-jährige Autofahrerin war am Mittwochabend auf der A1 Richtung Zürich unterwegs, als sie auf Höhe Winterthur-Wülflingen auf die abgesperrte Baustellenspur geriet.
Auf dieser Spur setzte sie ihre Fahrt noch rund einen Kilometer fort und prallte schliesslich in einen Baustellencontainer.
Heute Donnerstag, 16. April 2020, kollidierte eine Velofahrerin im Mattenbach-Quartier mit einem Personenwagen. Dabei zog sich die Rentnerin leichte Verletzungen zu.
Am Donnerstagvormittagen fuhr eine 78-jährige Velofahrerin durch die Langgasse stadteinwärts. An der Verzweigung Langgasse/Breitestrasse kollidierte kurz nach 11.00 Uhr mit einem durch die Breitestrasse Richtung Deutweg fahrenden Auto.
Bei einem Selbstunfall auf der Autobahn hat sich eine Personenwagenlenkerin am späten Mittwochabend (15.04.2020) bei Winterthur-Wülflingen schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor Mitternacht fuhr eine 65-jährige Frau mit ihrem Auto auf der A1 Richtung Zürich.
Die Stadtpolizei Winterthur nahm im Sommer 2019 einen Sprayer beim Anbringen von sogenannten „Tags“ fest.
Er wurde nun in 87 Fällen zur Anzeige gebracht. Der Täter zeigte sich geständig.
Feuerwehr und Polizei rufen aufgrund der zunehmenden Trockenheit zum sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald, in Waldesnähe sowie generell im Freien auf.
Auf dem Stadtgebiet sind die Feld-, Wald- und Wiesenflächen zunehmend ausgetrocknet, nachdem seit mehreren Wochen grössere Niederschläge ausgeblieben sind.
Am Dienstag, 14. April 2020, kam es an der Frauenfelderstrasse in Oberwinterthur zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Dabei verletzte sich eine 22-jährige Frau und es entstand erheblicher Sachschaden.
Die Stadtpolizei Winterthur zieht nach dem Osterwochenende eine positive Bilanz hinsichtlich der Einhaltung der COVID-19-Verordnung 2.
Die Patrouillen mussten nur in Einzelfällen intervenieren, weil sich Personengruppen nicht an die Abstandsregeln hielten.
Am Karfreitag, 10.04.2020, ca. 15.30 Uhr, ereignete sich auf der Tösstalstrasse in Winterthur-Seen ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Mädchen mit Fahrrad.
Der 76-jährige Fussgänger ging mit seiner Partnerin auf dem Trottoir der Tösstalstrasse stadteinwärts.
Am Samstag, 11. April 2020, brannte am Lindberg eine Waldfläche von rund 50 Quadratmetern. Das Bodenfeuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rasch eingedämmt werden.
Die Nachlösch- und Kontrollarbeiten gestalteten sich jedoch aufwändig. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird untersucht.
Am Mittwochvormittag, 8. April 2020, wollte die Stadtpolizei Winterthur einen Fahrzeuglenker kontrollieren, der Lenker flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit. Er konnte kurz darauf aber gestoppt werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Stadtpolizei Winterthur kontrolliert die Einhaltung der COVID-19-Verordnung des Bundesrates und sensibilisiert dabei die Bevölkerung. In den allermeisten Fällen verlaufen diese Gespräche konstruktiv.
Am Montagabend, 6. April 2020, jedoch verhielt sich ein Mann renitent und hustete einen Polizisten vorsätzlich an. Der 58-Jährige wurde festgenommen und der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Mehrheitlich hält sich die Winterthurer Bevölkerung an die Verordnung des Bundesrates zur Eindämmung des Coronavirus.
In den vergangenen Tagen stellte die Stadtpolizei aber immer wieder fest, dass sich Personen zu nahe beieinander aufhielten oder in zu grossen Gruppen unterwegs waren.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagvormittag (20.3.2020) im Bezirk Winterthur einen Mann sowie eine Frau verhaftet, welche sogenanntes „Virenvernichtungsmittel“ auf einer Internetplattform anboten.
Im Rahmen der gegenwärtigen Corona-Situation stiessen Ermittler der Kantonspolizei Zürich im Internet auf ein Inserat, in welchem Desinfektionsmittel als angeblichen „Corona-Killer“ angeboten wurde.
Auch die Stadt Winterthur hat in Bezug auf die Bekämpfung des Corona-Virus weitere Massnahmen eingeleitet. Mitarbeitende der Grundversorgung können ab sofort gratis parkieren.
Um die Grundversorgung der Stadt Winterthur weiter aufrecht zu erhalten, hat die Stadtpolizei Winterthur entschieden, für Mitarbeitende der Grundversorgung gratis Parkplätze zur Verfügung zu stellen.
Am Montag, 16. März 2020, geriet im Winterthurer Quartier Sennhof ein Gasgrill auf einem Balkon in Brand. Die Gasflasche war nicht richtig angeschlossen.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Neues Coronavirus: In der Stadt Winterthur werden sämtliche Märkte, auch Lebensmittelmärkte, bis mindestens 19. April ausgesetzt.
Dies auf Grund der heute durch den Bundesrat verabschiedeten Bestimmungen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Mittwoch, 11. März 2020, zusammen mit der Kantonspolizei Zürich und der Stadt Zürich die Verkehrsunfallstatistik 2019 präsentiert. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in der Stadt Winterthur ist gegenüber dem Vorjahr erfreulicherweise leicht gesunken.
Eine Abnahme konnte auch bei den Unfällen mit E-Bikes festgestellt werden. Hier wurde ein mehrjähriger Trend, hin zu immer mehr Unfällen, gebrochen. Leider haben hingegen die Fahrrad-Unfälle nach einem Rückgang im Vorjahr wieder zugenommen. Die Stadtpolizei Winterthur wird in diesem Bereich weiterhin gezielte Massnahmen zur Prävention durchführen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Montagabend (9.3.2020) in Winterthur zwei Personen mit einem Messer schwer verletzt worden.
Die zwei geflüchteten Männer konnten in Deutschland verhaftet werden.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen sind am späten Montagabend (9.3.2020) in Winterthur zwei Personen mit einem Messer schwer verletzt worden.
Zwei mutmassliche Täter konnten verhaftet werden; zwei weitere Männer sind auf der Flucht.
Am Donnerstag, 5. März 2020, konnten zwei mutmassliche Räuber festgenommen werden.
Die jungen Männer bedrohten in der Innenstadt einen Mann und raubten ihm seine Bankkarten und seine Kopfhörer.
Am Dienstag, 3. März 2020, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei mutmassliche Ladendiebe fest. Die Verdächtigen liefen durch die Altstadt, als zwei Polizisten aus dem Fenster schauten und die beiden wiedererkannten.
Am Montag, 2. März 2020, kurz nach 19.30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass in einem Verkaufsgeschäft soeben Jugendliche mit Deliktsgut geflüchtet seien und dabei eine Ladendetektivin verletzt hätten.
Am Samstag, 29. Februar 2020, verlor ein Fahrzeuglenker in der Tiefgarage Archhöfe in Winterthur die Kontrolle über sein Fahrzeug und verursachte dabei hohen Sachschaden.
Kurz vor 23.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass ein Autolenker in der Tiefgarage Archhöfe in einen Betonpfeiler gefahren sei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitag (28.2.2020) auf der A1 im Raum Winterthur anlässlich einer verkehrspolizeilichen Kontrolle einen Reisebus kontrolliert.
Bei der Kontrolle sind diverse Widerhandlungen und Unstimmigkeiten festgestellt worden.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung ist im Bahnhof Winterthur am frühen Samstagmorgen (29.2.2020) ein Mann mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 1.00 Uhr kam es zwischen einem 19-jährigen Schweizer und einem unbekannten Mann auf dem Perron 7 zu einer Auseinandersetzung.
Juhu - Heute habe ich die Prüfung zur Notenspürhündin bestanden!
Ich bin nun einer von zwei Hunden in unserem Korps, der mit seinen über 200 Millionen Riechzellen Banknoten erschnüffeln kann.
Am Montagabend, 24. Februar 2020, kam es an der Römerstrasse und an der Salomon-Hirzel-Strasse zu Verkehrsunfällen. Ein 69-jähriger Mann und eine 41-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Die Stadtpolizei Winterthur hat in beiden Fällen Ermittlungen zu den Unfallursachen aufgenommen.
Wegen der Fasnachtsumzüge müssen von Samstag bis Montag, 29. Feb. bis 2. März 2020, im Stadtzentrum verschiedene Verkehrssperren und Umleitungen angeordnet werden.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass Fahrzeuge, die in Park- oder Halteverboten abgestellt sind, auf Kosten der Eigentümer abgeschleppt werden können.
Am Sonntag, 23. Februar 2020, kam es in Seen anlässlich einer Geburtstagsfeier zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, wobei sich der eine erhebliche Beinverletzungen zuzog.
Kurz vor 00.30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es in einem Gastro-Betrieb in Seen zu einer Schlägerei gekommen sei und sich dabei eine Person verletzt habe.
Am Freitag, 21. Februar 2020, kam es auf der Ohrbühlstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer 86-jährigen Frau.
Trotz sofortiger Reanimation verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle.
Am Mittwoch, 19. Februar 2020, ereignete sich in Oberwinterthur eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Nachdem der Geschädigte die Polizei alarmiert hatte, flüchtete der Verursacher; die Polizei nahm ihn wenig später fest.
Kurz vor 18.45 Uhr meldete sich ein 29-jähriger Deutscher bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und schilderte, dass ihm soeben ein Fahrzeug ins Heck seines Fahrzeuges gefahren sei und er die Polizei auf Platz wünschte.
Am Mittwochabend, 19. Februar 2020, kam es in Oberwinterthur zu einer Kollision zwischen einem Linienbus und einem Lieferwagen.
Der Lenker des Lieferwagens verletzte sich dabei leicht, die Buspassagiere und der Chauffeur des Linienbusses blieben unverletzt.
Am Dienstagabend, 18. Februar 2020, kam es an der Wülflingerstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine 54-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Am Montagabend, 17. Februar 2020, nahm eine Patrouille der Stadtpolizei in der Winterthurer City einen Mann fest, der dringend verdächtigt wird, in mehreren Geschäften Ladendiebstähle begangen zu haben.
Kurz vor 19.00 Uhr meldete die Ladendetektivin eines Geschäftes in der Winterthurer Innenstadt der Polizei einen verdächtigen Mann.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.