Tierwelt

Neuenburger See NE: Baden wieder erlaubt mit Warnhinweis

Während das Vorkommen von Cyanobakterien (Blaualgen) im Neuenburgersee bestätigt wurde, haben sich die Analyseergebnisse von Wasserproben, die an verschiedenen Stellen des Sees von den drei betroffenen Kantonen entnommen wurden, als negativ für die von den Cyanobakterien produzierten Toxine erwiesen. In Neuchâtel ist das Schwimmen wieder erlaubt.

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Appenzell AI: Tiertransportkontrolle erbringt mehrere Straftatbestände

Bei einer Tiertransportkontrolle konnten mehrere Widerhandlungen festgestellt werden. Am Montag, 03.08.2020, führte die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden im Beisein des Veterinäramtes beider Appenzell und der Staatsanwaltschaft anlässlich der Schlachtviehannahme in Appenzell eine Tiertransportkontrolle durch.

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Kanton FR/NE: Hunde gestorben - Vorsicht beim Schwimmen im Neuenburgersee

Nach dem Entscheid, mehrere Strände im Kanton Neuenburg zu schliessen, ist es ratsam, beim Baden, insbesondere mit Tieren, im Freiburger Teil des Neuenburgersees Vorsicht walten zu lassen. In den letzten Tagen sind mehrere Hunde gestorben, wahrscheinlich nach Einnahme einer toxischen Substanz. Einer der möglichen Ursprünge ist ein Cyanobakterium, welches sich angeblich am Nordufer des Neuenburgersees vermehrt hat (Strände zwischen der Mündung der Areuse/NE und Colombier/NE).

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Kanton JU: Polizeihund wegen Bissen eingeschläfert

Die oben aufgeführten kantonalen Dienststellen berichten, dass die Polizeileitung im Fall eines Polizeihundes, der ausserhalb des Polizeidienstes gebissen hatte, nach Kenntnis der Fakten sofort die Entscheidung traf, den Hund einzuschläfern. Nach einer von der CSAS in Auftrag gegebenen Verhaltensstudie des Tieres wurde festgestellt, dass das fragliche Tier eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen könnte.

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Zürich ZH: Blinder Hund wohlbehalten zurück beim Besitzer

Der blinde Hund der am Donnerstag, 23. Juli 2020, aus einem Einkaufszentrum im Kreis 9 von einer Frau mitgenommen wurde, konnte am Dienstagabend, 28. Juli 2020, gefunden und wohlbehalten seinem Besitzer übergeben werden. Nach dem Zeugenaufruf der Stadtpolizei Zürich, welcher auch in diversen Medien verbreitet wurde, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich ein Hinweis zum gesuchten Hund ein.

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Hitze im Auto – Lebensgefahr für Tiere und Kleinkinder

Wien. Wenige Minuten können ausreichen, dass sommerliche Temperaturen im Auto zur Hitzefalle für werden. Weder Menschen noch Tiere sind daher im Fahrzeug zu lassen, da sich die Temperaturen im Innenraum durch Sonneneinstrahlung durch Scheiben und Oberflächen in Minuten sehr schnell aufheizen. Das Öffnen von Fenstern und Parken im Schatten ist nicht ausreichend!

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Zollhündin "Emilia" erschnüffelt Zigarettenverstecke

Potsdam. Am 23.07.2020 wurden Beamte des Hauptzollamt Potsdam mit Zollhündin "Emilia" gleich zweimal fündig. Gegen 11:00 Uhr kontrollierte der Zoll einen für den illegalen Zigarettenhandel bekannten Verkaufsplatz in Kyritz. Hinter einer Mauer auf einem Brachgelände in der Nähe des Verkaufsplatzes konnten mit Hilfe von "Emilia" 7.420 Stück unversteuerte Zigaretten in einer Mülltonne festgestellt werden.

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Polizisten schlagen Scheibe ein und retten Hund aus überhitztem Auto - Polizei warnt

Lübeck. Am Mittwoch (22.07.) meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass auf einem Lübecker Parkplatz ein Hund in einem VW Caddy stark hechelte, das Fenster nur ein Schlitz geöffnet war und eine Überhitzung des Hundes drohte. Bei Außentemperaturen von circa 22 Grad ließ ein Hundehalter aus Wiesbaden gestern am späten Nachmittag seinen Border Collie für eine Stunde im Auto zurück. Das Fenster war nur einen Spalt geöffnet.

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Tierische Einsätze: Polizei rettet gleich zwei freilaufende Pferde

Hilden. Doppelt hält besser: Gleich zwei "Pferde-Rettungs-Einsätze" in nur wenigen Stunden - so etwas erlebt die Polizei auch nicht alle Tage. Am gestrigen Dienstag (21. Juli 2020) sowie in der Nacht zum heutigen Mittwoch (22. Juli 2020) hat die Polizei in Hilden gleich zwei Pferde wohlbehalten eingefangen. Unterstützt wurde sie dabei in einem Fall von Kräften der Hildener Wache der Autobahnpolizei aus Düsseldorf sowie einem aufmerksamen Zeugen.

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Triengen LU: Scheune niedergebrannt – zwei Pferde befreit

Gestern Dienstag geriet in Triengen eine Scheune in Brand. Zwei Pferde konnten bei Brandausbruch aus der Scheune befreit werden. Das Gebäude wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Das angrenzende Wohnhaus und ein weiterer Stall konnten geschützt werden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

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Siebenköpfige Schwanenfamilie legt Verkehr auf Autobahn lahm

Bensheim, A 5. Eine auf Wanderschaft befindliche siebenköpfige Schwanenfamilie legte am Dienstagmorgen (21.07.), gegen 6.30 Uhr, auf der A 5, zwischen den Anschlussstellen Heppenheim und Bensheim, den Verkehr für fast zwei Stunden nahezu lahm. Zum Teil konnten die Verkehrsteilnehmer aber auch von der Polizei an der Gefahrenstelle vorbeigeleitet werden.

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Tierquälerei: Kleiner Hund angebunden und ausgesetzt

Bezirk Linz-Land. Am 23. Juni 2020 um 6:41 Uhr erstattete eine 29-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land Anzeige bei der Polizei über einen Hund, welcher in Pasching am Geländer der Fußgängerunterführung von der Haidbachstraße zur Edelmüllerstraße angebunden und offenbar ausgesetzt worden ist. Hinweise auf einen eventuellen Halter des Hundes bzw. auf jene Person, welche den Hund ausgesetzt hat, konnte die Frau keine geben.

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Deutsche Dogge zu Besuch in der Polizeidienststelle

Stadthagen. Nicht hohen, sondern großen Besuch erhielten die Polizeibeamten am Mittwochabend in Stadthagen. Eine ausgewachsene Deutsche Dogge verbrachte einige Zeit im Kommissariat, nachdem der Hund allein in Lüdersfeld unterwegs war. Aufgrund einer Reihe kleinerer Einsätze, konnten sich die Polizeibeamten erst gegen 23.30 Uhr um den Streuner im Riehweg kümmern. Außerdem musste zunächst noch der Streifenwagen gewechselt werde - in den Passat wäre die Dogge wohl nicht eingestiegen.

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Güllegase in Stallgebäude ausgetreten - drei Kühe tot

Sittensen. In einem Stallgebäude bei einem landwirtschaftlichen Unternehmen in der Alten Dorfstraße traten am Montagmorgen aus ungeklärter Ursache Güllegase aus. Der Vorfall wurde bemerkt, da drei Kühe das Bewusstsein verloren. Umgehend wurde der Bereich vom Landwirt evakuiert und er rief die Feuerwehr. Um 9.12 Uhr rückte die Sittenser Feuerwehr mit dem Leiter des Gefahrgutzuges zu Einsatzstelle aus. Ein Trupp unter Atemschutz ging umgehend mit einem Messgerät zur Erkundung vor. Parallel musste die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt werden.

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Feuerwehr befreit Hund aus unglücklicher Lage

Witten. Gegen 08:30 Uhr wurde heute die Wittener Berufsfeuerwehr von der Polizei über einen hilflosen Hund informiert, der sich an der Wetterstraße, Höhe der Zufahrt zum Hohenstein, in einem Abhang zur Ruhr befindet. Die Feuerwehr fand das, wohl schon ältere und völlig verängstigte, Tier an einer Leine die an einem Geländer angebunden war, in dem Abhang vor.

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