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Open Doors: Iranische Christen im Fadenkreuz – Krieg verschärft Bedrohung

Beim Krieg der USA und Israels gegen den Iran steht derzeit für die iranischen Christen besonders viel auf dem Spiel. Vom Mullah-Regime als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft, stehen sie in erhöhter Gefahr, als Sündenböcke missbraucht zu werden. Die Abschaltung des Internets stellt die Untergrundgemeinde vor zusätzliche Hürden, da Absprachen kaum möglich sind. Angesichts des laufenden Krieges mit all seinen Schrecken und der ungewissen Zukunft kommt ihnen als Christen eine wesentliche Rolle als Hoffnungsträger für ihr leidendes Volk zu.

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Open Doors: 388 Millionen Christen weltweit verfolgt – Gewalt & Unterdrückung nehmen zu

Rund 388 Millionen Christen sind einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt – Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu. Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den Weltverfolgungsindex 2026 veröffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 Länder, in denen Christen weltweit am stärksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen Höchststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Mass an Verfolgung ausgesetzt.

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Open Doors: 3.100 Christen in Nigeria ermordet – Gewalt, Flucht & Angst statt Menschenrechte

Am heutigen internationalen Tag der Menschenrechte drängt sich ein Blick nach Nigeria auf – dem Land, in dem das überkonfessionelle Hilfswerk Open Doors innerhalb eines Jahres 3.100 Morde an Christen dokumentiert hat (von 4.476 weltweit). US-Präsident Trump sprach anhand dieser Zahl von einem „Genozid an den Christen“. Kaum war die Debatte darüber etwas abgeklungen, wurden am 21. November über 300 Schülerinnen einer katholischen Mädchenschule entführt. Die bevorstehende Weihnachtszeit weckt Erinnerungen an das Jahr 2023, als im Bundesstaat Plateau während der Feiertage mehr als 150 Christen ermordet wurden. Derzeit steht für Nachfolger Jesu in Nigeria nicht ihr Recht auf Religionsfreiheit im Vordergrund, sondern die Frage nach dem Überleben.

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Bangladesch/Mexiko: Kinder unter Druck – Christen weltweit wegen Glauben verfolgt

Christinnen und Christen werden wegen ihres Glaubens verfolgt. In vielen Ländern auf der Welt ist das eine Realität. Dabei sind nicht nur Erwachsene betroffen, sondern auch ihre Kinder. Während andere Kinder mit Perspektive, Sicherheit und grossen Träumen aufwachsen, ist das Leben von christlichen Kindern vor allem geprägt durch Mühsal und viele Herausforderungen.

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Open Doors: 3100 Christen in Nigeria getötet – Hilfe statt Militärintervention gefordert

Während sich der US-Präsident kürzlich auf unsere Zahlen berief, um die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der «besonders besorgniserregenden Länder» anzukündigen, appelliert Open Doors, sich auf die Tragweite dieser menschlichen Tragödie zu konzentrieren. In einer am Freitag, dem 31. Oktober, über seine sozialen Medien veröffentlichten Mitteilung kündigte US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme Nigerias in die Liste der "besonders besorgniserregenden Länder" (Country of Particular Concern) in Fragen der Religionsfreiheit an. Dabei stützte er sich auf die Zahlen des Weltverfolgungsindex 2025 (ohne diesen zu nennen):

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Überlebende von Boko Haram: Dramatische Lage von vertriebenen Christen in Nigeria

Der neue Forschungsbericht von Open Doors zur Lage von vertriebenen Christen in Nigeria zeichnet ein dramatisches Bild der Lebensumstände von bereits zu Opfern gewordenen Menschen im Nordosten des Landes, insbesondere im Bundesstaat Borno. Systematisches Übergehen bei der Zuteilung von Lebensmitteln und Hilfsgütern, keine Aussicht auf Veränderung und Neubeginn, anhaltende Gefahr der Entführung und Lösegelderpressung sowie teilweise sogar die grundsätzliche Verweigerung von sicherer Zuflucht sind einige der Auswirkungen für Christen, die gewaltsam vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden.

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„The Journey“ – eine Reise in die Hotspots der Christenverfolgung

Open Doors-Leiter Markus Rode trifft Christen im Irak und in Nigeria An den Open Doors Tagen kommen Sprecher aus Ländern, in denen Christen verfolgt werden, jedes Jahr nach Deutschland. Dieses Jahr jedoch hat Markus Rode mit einem Kamerateam sich auf die Reise zu ihnen – in die Hotspots der Verfolgung – gemacht. „Ich habe den Christen im Irak und in Nigeria mitgeteilt, dass ich quasi als Botschafter der Christen in Deutschland zu ihnen komme, um sie wissen zu lassen, dass viele für sie beten. Auch werden viele die Reiseberichte sehen und verstärkt für sie beten. Das hat sie getröstet und ermutigt“, erklärt der Leiter von Open Doors Deutschland dazu.

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Weltverfolgungsindex 2024: Entfesselte Gewalt gegen Christen

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat am 17. Januar 2024 den neuen Weltverfolgungsindex veröffentlicht. In der Negativ-Rangliste finden sich die 50 Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens der stärksten Verfolgung weltweit ausgesetzt sind. Kirchen werden zerstört oder geschlossen, Gottesdienste und mehrheitlich christliche Dörfer überfallen, Christen ermordet und Zehntausende vertrieben. Die Verfolger sind zumeist islamistische, hinduistische, buddhistische oder kommunistische Regime und Gruppierungen sowie Autokraten und kriminelle Banden. Aber auch Clans und Familien verfolgen ihre Angehörigen, wenn sie zum christlichen Glauben konvertieren.

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Verfolgte christliche Kinder: Gefährdet schon in der Schule

Die Gewissens- und Religionsfreiheit von Kindern, wie sie in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist, wird in Ländern mit einem hohen Mass an Verfolgung von Christen regelmässig verletzt. Laut einem kürzlich von der NGO Open Doors veröffentlichten Bericht über die Situation verfolgter christlicher Kinder und Jugendlicher ist die Schule ein zentraler Ort der Diskriminierung. Die auf Fragen der religiösen Verfolgung spezialisierte NGO Open Doors veröffentlicht jedes Jahr den ›Weltverfolgungsindex‹, eine Liste der 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Neben dieser Rangliste führt die Organisation seit drei Jahren Untersuchungen über die Situation von Kindern in Bezug auf die Religionsfreiheit durch.

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Kolumbien: Ein Jahr nach der Wahl – Christen zwischen Hoffnung und Besorgnis

Neuer Gesetzesentwurf droht Rechtsmittel bei Verletzung der Religionsfreiheit einzuschränken Grosse Hoffnungen lagen auf den Wahlen im Mai 2022. Doch trotz ambitionierter Pläne des neuen Präsidenten ist die Lage im südamerikanischen Land nicht sicherer geworden. Gewalt durch bewaffnete Guerilla-Gruppen und Drogenbanden dominiert weite Teile des Landes. Zusätzlich droht ein neuer Gesetzesentwurf die Religionsfreiheit zu unterminieren, stellt das internationale Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors, fest.

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Dürfen Christen in Zentralasien ihren Glauben offen leben?

Christliche Gemeinden in den Ländern Zentralasiens – dazu gehören Usbekistan, Turkmenistan, Tadschikistan, Kasachstan und Kirgisistan – werden von ihren Regierungen streng überwacht und unterdrückt. Mitglieder der Russisch-Orthodoxen Kirche können ihren Glauben jedoch relativ frei praktizieren. Verfolgung geschieht vielfach auch durch die eigene Familie und das gesellschaftliche Umfeld. Dennoch sind Gemeinden mit Christen muslimischer Herkunft entstanden.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen - Afghanistan und Kolumbien im Fokus

Christen aus mehr als 100 Ländern haben den „Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen“ mitgetragen. Sie nehmen Anteil und unterstützen die Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert werden. Allein in Deutschland wurden mehr als 5.700 Materialpakete zur Gestaltung von Gottesdiensten, Kindergottesdiensten und Gebetstreffen beim christlichen Hilfswerk Open Doors angefordert. Die Evangelische Allianz und Open Doors hatten gemeinsam zum Gebet für Christen in Afghanistan und Kolumbien aufgerufen.

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Iran: An Weihnachten verhaftet, weil er Christ war

Am Open Doors Jugendanlass in Zofingen gab der in die Schweiz geflüchtete, iranische Christ Amin Afsharnaderi einen Einblick in die schwierige Lage der Christen in seiner Heimat. Und am Samstag, beim Open Doors Anlass, berichtete Tina (Vorname geändert) über die Herausforderungen, denen die Christen in Ostafrika gegenüberstehen. Amin Afsharnaderi wollte Mullah werden. Vor 15 Jahren fand er auf dem Schwarzmarkt eine Bibel. Er kaufte sie, weil er die Christen widerlegen wollte. Stattdessen wurde er selbst Christ. Sein Pastor warnte ihn damals, dass er Familie, Freunde und Job verlieren und im Gefängnis landen könnte.

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„Gottes Schmuggler“ ist gestorben

Bruder Andrew, der durch seinen unerschrockenen Einsatz für Christen in Verfolgung weltweit bekannt wurde, starb gestern im Alter von 94 Jahren. „Open Doors“, das von ihm gegründete Werk, steht seit über 65 Jahren im Dienst der verfolgten Christen. Ermelo,Niederlande/Burgdorf, 28.9.2022 – Anne van der Bijl, besser bekannt als Bruder Andrew, starb gestern in seinem Haus in den Niederlanden. Bruder Andrew ist der Gründer von Open Doors, dem weltweit ältesten Dienst für verfolgte Christen.

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Christen aus Nordkorea und Eritrea: Hoffnung trotz extremer Verfolgung

Das christliche Hilfswerk Open Doors gibt verfolgten Christen eine Stimme. So berichteten beim Jugendtag und Open Doors Tag am 26. und 28. Mai Sprecher aus verschiedenen Ländern von Gottes Wirken inmitten intensiver Verfolgung. Rund 100.000 Personen oder Gruppen nahmen an der Ausstrahlung des Open Doors Tages über Bibel TV teil oder waren an den Tagen online zugeschaltet. Sie zeigten auch durch rege Anteilnahme in den sozialen Netzwerken ihre Verbundenheit mit den Christen, die sich weltweit zunehmender Bedrängnis ausgesetzt sehen.

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Christenverfolgung in Lateinamerika

„Werden in Lateinamerika Christen verfolgt? - Da sind doch die meisten Menschen Christen." Diese Frage hören wir oft bei Open Doors. Tatsache ist, dass dort in einigen Ländern mehr Christen mit Diskriminierung und Verfolgung konfrontiert sind als etwa im Nahen Osten. Richtig ist auch: In Kolumbien und Mexiko bekennen sich fast alle Menschen zum christlichen Glauben. Viele von ihnen sind allerdings von Gewalt und strukturellem Unrecht betroffen. Einige Christen erheben dagegen ihre Stimme, besonders gegen die Rekrutierung Jugendlicher durch Rebellen und Drogenkartelle.

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Neuer Weltverfolgungsindex: Chinas Religionskontrolle macht Schule

Christen in 76 Ländern sind intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – weltweit mehr als 360 Millionen. Das berichtet das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors anlässlich der Veröffentlichung des neuen Weltverfolgungsindex für den Berichtszeitraum 1.10.2020 bis 30.09.2021. Allein in den 50 Ländern der Rangliste leiden mehr als 312 Millionen der dort lebenden 737 Millionen Christen unter sehr hoher bis extremer Verfolgung.

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Türkei: Christen sind im Land des St.Nikolaus nicht willkommen

Am 6. Dezember wird in unseren Breitengraden der St. Nikolaus-Tag gefeiert. In seinem Wirkungsland, der heutigen Türkei, sind Christen mittlerweile nicht mehr willkommen. Das Land liegt auf dem Weltverfolgungsindex mittlerweile auf Rang 25. Am 6. Dezember wird der St. Nikolaus-Tag gefeiert, der Tag geht zurück auf Nikolaus von Myra. Er wurde Priester, das Vermögen, das er geerbt hatte, verteilte er den Armen. Während der Christenverfolgung im Jahr 310 wurde er selbst gefangen genommen und gefoltert.

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Volker Kauder für sein Eintreten für verfolgte Christen geehrt

Volker Kauder hat als langjähriger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sein Amt immer wieder dafür genutzt, auf die Situation verfolgter Christen aufmerksam zu machen. Sein beherztes Engagement für sie und für das Thema Religionsfreiheit als Mitglied der Bundesregierung nahm das christliche Hilfswerk Open Doors zum Anlass, um Kauder im Rahmen einer Dankesfeier am 6. Oktober in Berlin zu ehren. An den Festlichkeiten nahmen hochrangige Vertreter aus Politik und Kirche teil.

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Mehr als 100'000 erleben den Online Open Doors Tag 2021

Das christliche Hilfswerk Open Doors lädt jedes Jahr Sprecher aus Ländern mit starker Christenverfolgung ein, die am Open Doors Tag und Jugendtag aus erster Hand berichten, wie Christen mitten in Verfolgung Jesus erleben. Zur Ausstrahlung des Open Doors Tages am 15. Mai über Bibel TV waren rund 83.000 Zuschauer länger als 15 Minuten zugeschaltet (AGF-Daten Bibel TV). Zusätzlich riefen über 33.000 Personen und Gruppen die Open Doors Tage online auf, um über die Situation verfolgter Christen informiert zu sein.

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Christliche Mädchen werden unter Druck gesetzt, ihren Vergewaltiger zu heiraten

Das Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, hat anlässlich des Weltfrauentags 2021 einen aktuellen Bericht zu geschlechtsspezifischer religiös motivierter Verfolgung von Christinnen veröffentlicht. Demnach erleiden sie Gewalt und Diskriminierung aus zwei Gründen: zum einen weil sie Frauen sind, zum anderen weil sie einer religiösen Minderheit angehören.

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Neuer TOP 50 Index: Wo Christen am härtesten verfolgt werden

Riesige Umerziehungslager, ein gigantisches Überwachungssystem, tausende geschlossene oder zerstörte Kirchen und inhaftierte Pastoren: China kennt keine Religionsfreiheit. Das Land ist nur eines von 50 auf dem Weltverfolgungsindex, mit dessen aktueller Neuauflage das christliche Hilfswerk Open Doors auf die deutlich verschärfte Situation verfolgter Christen aufmerksam macht. Zum 20. Mal in Folge steht Nordkorea auf Rang 1 des Index.

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Verfolgte Christen: Hessens Innenminister und Präsident des BAMF bei Open Doors

Hessens Innenminister Peter Beuth und der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Dr. Hans-Eckhard Sommer waren am 21. September zu Besuch im Hoffnungszentrum für verfolgte Christen in Kelkheim. Im Zentrum der Gespräche mit dem Leiter von Open Doors Deutschland, Markus Rode, und dem Pressereferenten, Ado Greve, standen die weltweite Christenverfolgung sowie die Situation christlicher Konvertiten in Deutschland.

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Mehr als 16.000 Zuschauer nahmen an den Open Doors Tagen online teil

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat am 21. und 23. Mai den jährlich stattfindenden Jugendtag und Open Doors Tag online ausgestrahlt. Zu den ursprünglich in den Erfurter Messehallen geplanten Veranstaltungen waren bis zu 6.000 Besucher erwartet worden. Aufgrund der Pandemie richtete Open Doors einen Stream aus dem Hoffnungszentrum in Kelkheim ein, dem mehr als 16.000 Zuschauer über Website, YouTube und Facebook folgten. Der Open Doors Tag am 23. Mai wurde ausserdem auch bei Bibel TV ausgestrahlt. Die Beiträge sind weiterhin abrufbar in deutscher, englischer, persischer sowie arabischer Sprache auf www.opendoors.de/live.

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Christliche Konvertiten unter Druck - Religionsfreiheit in Deutschland in der Krise

Am Tag der Menschenrechte ist es im „Land der Religionsfreiheit“ (Volker Kauder) schlecht bestellt um genau jenes zentrale Menschenrecht. Es wurde verfasst, um die Gewissens-, Weltanschauungs- und die Religionsfreiheit für Menschen aller religiösen Hintergründe zu schützen. Darin eingeschlossen ist auch der Wechsel des Glaubens. Damit soll Konvertiten ermöglicht werden, ihren Glauben allein und in der Gemeinschaft zu leben, privat wie öffentlich.

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen - mehr Beter nahmen teil

Gebet ist Liebe in Aktion. Der weltweite Gebetstag für verfolgte Christen zeigt die zunehmende Einheit der weltweiten Gemeinde und auch die wachsende Solidarität vieler Christen mit ihren verfolgten Glaubensgeschwistern. Jesus spricht davon in Johannes 15,12: „Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.“ Christen und Gemeinden aus mehr als 100 Ländern nahmen am „Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen“ teil.

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Schutz für Konvertiten vor Abschiebung in Länder mit Christenverfolgung

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hat am 28. Oktober im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin einen aktuellen Bericht zur Situation von 6.516 christlichen Konvertiten in Deutschland vorgelegt. In der repräsentativen Erhebung „Schutz für Konvertiten vor Abschiebung in Länder mit Christenverfolgung“ wurden Daten und Hinweise aus 179 Gemeinden verschiedener Kirchen in Deutschland ausgewertet. Immer weniger Konvertiten erhalten Asylschutz. Vielen droht die Abschiebung in Länder, in denen die Abkehr vom Islam als todeswürdiges Verbrechen gilt. Laut Open Doors müssen sie dort wegen ihres Glaubens mit Gewalt, Haft und möglicherweise mit Folter sowie ihrer Ermordung rechnen.

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Open Doors Tage 2019: Rund 6.000 beteten für verfolgte Christen

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hatte am Himmelfahrtswochenende zum Jugendtag, zum Gebetsabend für Nordkorea und die islamische Welt sowie zum Open Doors Tag eingeladen. Verfolgte Christen aus Nordkorea, dem Irak, Mexiko, Ägypten und weiteren Ländern berichteten vom 30. Mai bis 1. Juni in der dm-arena in Karlsruhe von Gottes Wirken mitten in extremer Verfolgung.

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Bericht belegt: Christenverfolgung kommt Genozid nahe

In einigen Teilen der Welt hat die Christenverfolgung ein Niveau erreicht, das der UN-Definition eines Genozids nahekommt. Dies belegen die ersten Ergebnissen eines vom britischen Aussenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegebenen Berichts zu diesem Thema wieder. Im Sommer wird der Schlussbericht erwartet, doch bereits der Zwischenbericht des britischen Aussenministers legt offen: Christen sind die mit Abstand am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Und in manchen Ländern erreicht sie ein Ausmass, das nahe am Völkermord liegt.

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SHOCKWAVE: Junge Christen beten für Asia Bibi und verfolgte Christen in Pakistan

SHOCKWAVE, die von Open Doors initiierte Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, hat zum Gebet für Christen in Pakistan aufgerufen. Deshalb kamen am Wochenende vom 1. bis 3. März Jugendgruppen in ganz Deutschland zusammen, um für verfolgte Christen in Pakistan zu beten. Etwa 3.350 Jugendgruppen – und damit etwa 250 mehr als im Vorjahr – haben sich dazu das von Open Doors erstellte Paket mit Material zur Gestaltung ihrer Jugendstunde schicken lassen. „Da Gebet das Erste ist, worum verfolgte Christen bitten, war die Resonanz der Jugendlichen in Deutschland grossartig“, sagt Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland.

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Pakistan: Freispruch für Christin Asia Bibi ist endgültig

„Das bedeutet, dass es für Christen in Pakistan immer noch möglich ist, Gerechtigkeit zu erfahren“ Der pakistanische Oberste Gerichtshof hat heute (29. Januar 2019) eine Klage gegen den Freispruch von Asia Bibi abgewiesen. Nach Einschätzung des Obersten Gerichtshofs scheiterte der Petent mit dem Versuch, Fehler in der offiziellen Begründung zur Aufhebung des Todesurteils gegen Asia Bibi aufzuzeigen (Wir berichteten hier, hier und hier).

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Signale der Hoffnung: Open Doors SHOCKWAVE – Gebetswelle für Ägypten!

SHOCKWAVE, die von Open Doors initiierte Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, hat zum Gebet für Christen in Ägypten aufgerufen. Fast 3.100 Jugendgruppen in Deutschland – und damit etwa 200 mehr als im Vorjahr – liessen sich Filmclips und Berichte von Open Doors über das schwierige und schmerzhafte Leben von Ägyptens Christen zuschicken. Am Wochenende vom 2. bis 4. März haben sie miteinander über deren Nöte und Gefahren gesprochen und darüber, wie die Christen in dieser Situation in ihrem Glauben an Jesus gestärkt werden müssen. Und dann haben sie gebetet.

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Open Doors appelliert: Folgen weltweiter Christenverfolgung unterschätzt

Mehr als 200 Millionen Christen weltweit erfahren ein hohes Mass an Verfolgung, berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors. In Ägypten droht der IS mit der „Reinigung des Landes von den Ungläubigen“ und unterstreicht dies seit Dezember 2016 mit einer Mordserie an Christen und Anschlägen auf Kirchen. Aus dem Norden und Mittelgürtel Nigerias flohen in den letzten Jahren knapp zwei Millionen Christen vor radikalisierten Nomaden und Dschihadisten.

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Verfolgung der Christen nahm 2016 weltweit zu

Der Sonntag der verfolgten Kirche (SVK) am 20. November 2016 macht darauf aufmerksam, dass 2016 für Christen die religiös motivierte Verfolgung zugenommen hat. Die Schweizerische Evangelische Allianz ruft dazu auf, gemeinsam für die verfolgten und bedrängten Christen zu beten. In der Schweiz wird der SVK von der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit organisiert. Im Fokus des Projekts stehen dieses Jahr die Länder Algerien, Malaysia und Sudan.

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Christenverfolgung: Sind wir schon soweit in Europa? Hilferuf von Christen aus Asylunterkunft

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) Rotenburg a. d. Fulda war es zu einer Vielzahl religiös motivierter Übergriffe gegen Christen gekommen. Eine Gruppe iranischer Betroffener verfasste deshalb im Juli einen schriftlichen Hilferuf. Auch die Heimleitung wurde informiert und leitete daraufhin gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Gießen Massnahmen zum Schutz der Betroffenen ein.  Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hat die Vorfälle dokumentiert und am 24. Oktober veröffentlicht www.opendoors.de/bericht-rotenburg-2016.

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