Irak: 10 Jahre nach der Invasion des IS – nur wenige Christen kehren zurück
Polizei.news Redaktion Beitrag
2014 eroberte der IS Mossul, die zweitgrösste Stadt im Irak. Unter den Millionen Vertriebenen befindet sich fast die gesamte christliche Gemeinschaft, die bis kurz nach dem Jahrtausendwechsel eine zahlenmässig bedeutende Minderheit darstellte. Trotz Befreiung vom IS sind bis heute wenige von ihnen zurückgekehrt, zu gross ist die Verletzlichkeit und Angst. Der Juni 2014 ist für immer eingebrannt in die Herzen und Erinnerung von Millionen Irakern. Das war der Zeitpunkt, als die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) die Kontrolle über Mossul erlangte, die zweitgrösste Stadt im Irak und Heimat einer ansehnlichen christlichen Minderheit. Millionen Menschen ergriffen die Flucht, unter ihnen rund 10'000 Christen.
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