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Granit Xhaka will weiter für die Schweiz spielen

Mittelfeldspieler Granit Xhaka will auch künftig für die Nati spielen. "Ich habe mich für die Schweiz entschieden und dabei bleibt es auch", erklärte der 24-Jährige gegenüber Radio Pilatus. In der Familie Xhaka habe man sehr Freude, dass der Kosovo nun eine eigene  Fussball-Nationalmannschaft habe. Aber dort habe es genügend Talente, die eine Chance verdient haben. Er wolle diesen Talenten nicht den Platz wegnehmen, sagte Xhaka im Interview mit Radio Pilatus-Sportchef Sämi Deubelbeiss.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Die längste vegane Wurstkette der Welt

Es ist geschafft! Mit 220 Metern entstand die längste vegane Wurstkette der Welt, präsentiert vom Team der Vegana, der Veganen Gesellschaft Schweiz und dem Entwickler Vegusto. Die eigens entwickelte Rezeptur wird höchsten veganen Qualitätsansprüchen gerecht. Auf Eier und Milchpulver, welche oft eingesetzt werden, musste verzichtet werden. Für die kulinarische Entwicklung ist das Team von Vegusto im ostschweizerischen Neukirch verantwortlich.

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St.Gallen: Unbekannter erschiesst Mann auf offener Strasse

In St.Gallen ist ein Mann auf offener Strasse erschossen worden. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagmorgen (12.05.2016) um 5 Uhr in der Webergasse. Die Kantonspolizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Gemäss jetzigen Erkenntnissen lief das Opfer auf der Webergasse in Richtung Multergasse. Auf der Höhe der Webergasse 12 muss es auf den Täter getroffen sein. Dieser gab mindestens einen Schuss auf das Opfer ab. Danach flüchtete der Täter in Richtung Gallusplatz. Trotz sofortiger medizinischer Erstversorgung durch den Notarzt verschied das Opfer am Tatort. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.

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Brieftaubensport: Bedenklich hohe Verlustraten

Ein Report des Schweizer Tierschutz STS zum Thema „Brieftaubensport in der Schweiz“ offenbart:  Viele Sporttauben werden tierschutzwidrig gehalten und am Ende einer Flugsaison sind bis zur Hälfte aller Tiere tot. Keine andere Sportart in der Schweiz praktiziert einen derart rücksichtslosen Umgang mit Tieren. Fernab der Öffentlichkeit, ohne behördliche Kontrolle, werden Brieftauben von Schweizer Züchtern an Sportanlässen im In- und Ausland zu Extremleistungen gezwungen.

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Freiwillige gesucht für Einsatz bei Schweizer Bergbauern

Caritas-Bergeinsatz sucht Freiwillige, die Schweizer Bergbauernfamilien in einer Notsituation unterstützen. In diesem Jahr haben bereits über 40 Freiwillige einer Bergbauernfamilie in einer prekären Situation geholfen. Mindestens 700 weitere Freiwillige werden in den kommenden Monaten für die strenge Erntezeit gebraucht. Denn über 80 Bergbauernfamilien aus der ganzen Schweiz haben bei Caritas-Bergeinsatz bis Ende April ein Gesuch für Unterstützung eingereicht.

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7-jähriger Lyan mit Ausflug im Chevrolet Camaro überrascht

Auf den 7-jährigen Lyan wartete eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung. Der Junge leidet an einer sehr seltenen Stoffwechselkrankheit, die mehrfache körperliche Beeinträchtigungen zur Folge hat. Um seinen Alltag zu bewältigen, ist der Erstklässler auf seinen Rollstuhl und die Unterstützung Dritter angewiesen. Gerade weil bei ihm vieles etwas länger dauert und nur mit grosser Anstrengung möglich ist, faszinieren ihn schnelle Autos ganz besonders. Zu seinem 7. Geburtstag wurde er deshalb mit einer Fahrt in einem 600 PS starken Chevrolet Camaro überrascht.

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Umfrage: Angst vor Terroranschlägen in der Deutschschweiz

Wie besorgt sind Menschen in der Deutschschweiz hinsichtlich drohender Terroranschläge? Dazu führte das Zürcher online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com Schweiz AG eine repräsentative Umfrage durch. Die Ergebnisse: 71% der Deutschschweizer Bevölkerung erwarten zukünftig im Ausland mehr Anschläge. In der Schweiz fühlen sie sich aber sicherer. Nur knapp 43% fürchten sich hierzulande vor drohenden Attentaten. Generell machen sich die Frauen etwas mehr Sorgen als die Männer.

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Chirurgen-Duo rettet Fötus

Zwei routinierte Chirurgen aus der Frauenklinik Inselspital (Bern) und der Frauenheilkunde CHUV (Lausanne) erschliessen einen neuen Bereich der Operationen im Mutterleib. Erstmals veröden die Ärzte in einer Not-OP einen Lungentumor und retten so den Fötus. Der Junge kommt gesund zur Welt. Inselspital, 22. Februar 2016, 11.15 Uhr: Zwei Spezialisten für fetomaternale Medizin schauen ein letztes Mal auf das Ultraschallbild am Monitor. Dann startet der gewagte Eingriff am Ungeborenen:

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Sicherheitsrisiko Dating-App

Fast täglich kommen neue Dating-Apps auf den Markt. Was diese alles mit dem Smartphone anstellen dürfen, macht sich dabei kaum ein User klar: Die beim Download erteilten Zugriffsberechtigungen öffnen Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Die Experten vom Singlebörsen-Vergleich Schweiz, Österreich und Deutschland haben 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert, unter anderem Badoo, Tinder, PARSHIP, ElitePartner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo. Im Fokus stehen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen. Darunter fallen In-App-Käufe, Standortfreigabe oder der Zugriff auf Fotos, Kontakte und Dateien.

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Neue Software lässt Laien Roboter entwickeln

Eine neue Software, entwickelt von Forschern der ETH Zürich zusammen mit Disney Research Zürich und der Carnegie Mellon University, verhilft selbst Laien dazu, massgeschneiderte Roboter-Kreaturen und deren Bewegungen am Bildschirm zu entwerfen. Damit druckt der User die Einzelteile mit einem 3D-Printer aus, setzt diese wie ein Puzzle zusammen, baut Elektroantriebe in die Gelenke, eine Steuerungseinheit und eine Batterie ein - und fertig ist die neue Roboter-Figur.

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Vegan vs. Fleisch: Bevormundung oder Gleichberechtigung?

Für den Rückgang des Fleischkonsums um 2 % pro Kopf im Jahr 2015 macht der Schweizer Fleisch-Fachverband (SFF) in einer Medienmitteilung unter anderem die immer häufigeren Forderungen nach einer vegetarischen oder veganen Ernährung verantwortlich. Im Gegensatz zum Schweizer Fleisch-Fachverband begrüsst Swissveg ein grösseres vegetarisches und veganes Angebot in öffentlichen Räumen. Swissveg setzt sich für mehr Gleichberechtigung und Wahlfreiheit auf dem Teller ein. Einen „Fleischgenuss ohne Bevormundung“ fordert der SFF, der sich für die Interessen der Fleischwirtschaft und des Metzgereigewerbes stark macht. Vehement setzt er sich für die individuelle Wahlfreiheit der Konsumenten ein.

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Syrien: Humanitäre Hilfe dringend verbessern

Die Situation für die syrische Bevölkerung ist dramatisch. Angesicht dessen muss die humanitäre Hilfe in Syrien verbessert werden und darf nicht zum Spielball politischer Interessen werden. Dazu rufen mehr als 20 in Syrien engagierte Hilfsorganisationen, darunter Caritas Schweiz, die internationale Staatengemeinschaft auf. Auch die Schweiz muss in diesem Prozess ihre Verantwortung wahrnehmen.

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Drei neue Erfindungen für Pflanzenzucht im All

Eine Promovierende aus den USA hat bei der Entwicklung von drei Erfindungen geholfen, die für Astronauten besseres Leben im All ermöglichen könnten. Die Doktorandin Heather Hava ist Studentin an der University of Colorado Boulder und forscht im Bereich der Pflanzenzüchtung unter erschwerten Voraussetzungen, beispielsweise auf dem Mars. Hierfür hat sie eine spezielle Wachstumskammer konstruiert, in der eine Pflanze perfekt auf sie abgestimmte klimatische Bedingungen genießt. Der „SmartPot“ hat im unteren Teil ein Wasserreservoir integriert, das Wasser und Nährstoffe für die Pflanze enthält. Diese werden nach oben gepumpt, damit sie auf die Wurzeln der Pflanze tropfen. Durch die Erde sickern sie dann wieder ins Wasserreservoir zurück.

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Asyl-Notfallplanung: Bund erhöht Unterbringungsplätze

Für die angespannte Lage im Asylwesen hat der Bund einen Konzeptvorschlag zur Lösung der Notsituation erabeitet. Die Städte und Gemeinden unterstützen dies. Besonders der Aufstockung der Aufnahmekapazitäten wird positiv zugestimmt. Der Schweizerische Städteverband SSV und der Schweizerische Gemeindeverband SGV beurteilen die Notfallplanung, die Bund und Kantone erarbeitet haben, als tauglich und unterstützen deren Beschlüsse. Der Entscheid, bei der Bewältigung einer Notsituation die Aufgabenteilung von Bund, Kantonen und Gemeinden beizubehalten, ist aus ihrer Sicht korrekt.

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Ingenieur macht "Sprechen" mit Glühwürmchen möglich

Das Kickstarter-Projekt eines erfindungsreichen Ingenieurs aus New York City macht im Internet ordentlich die Runde. Bei seiner Erfindung "Firefly Communicator" geht es um ein nicht sonderlich grosses Hightech-Gadget, das Nutzer mit Knopfdruck betätigen können. Nach Betätigung sendet es einprogrammierte Signale per Licht aus, um mit Glühwürmchen zu kommunizieren. Die Tierchen sollen sich auf diese Weise gezielt anlocken lassen.

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Schäden im Nervensystem: Vollständige Genesung vorstellbar

Schlimme Verletzungen innerhalb des Nervensystems des Menschen, beispielsweise im Rückenmark, sind eventuell dank der neuen Erkenntnissen über den Fadenwurm Caenorhabditis elegans durch einen neu erforschten Eingriff an den Neuronen behandelbar. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine neue Wissenschaftsarbeit der Boston University School of Medicine. „Wir kennen nun eine neue Art der Neuronen-Regeneration in Caenorhabditis elegans, die völlig unabhängig von zuvor entdeckten Regenerationswegen ist“, erklärt Co-Studienautor Christopher V. Gabel.

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Partner per Quiz-App kennenlernen

Die neue App „Happy Couple“ unterstützt Verliebte beim gegenseitigen Kennenlernen. Dies erfolgt bei der App durch ein tägliches Quiz. Umso mehr Punkte gesammmelt wurden, desto inniger wird die Beziehung, sagen die App-Erfinder. Die Anwendung betitelt sich selbst als „a fun quiz-style game to discover what your partner really thinks“ und möchte Paaren dabei helfen, sich noch besser kennenzulernen. Tag für Tag muss jeder Partner daher fünf Fragen über sich beantworten - und im Gegenzug auch Fragen über den jeweils anderen.

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Inhalation bei 6 von 10 Asthmatikern falsch

Für eine gute Wirkung von Medikamenten gegen Asthma ist es wichtig, dass sie richtig inhaliert werden. Forschungen haben ergeben, dass 6 von 10 Menschen, die an Asthma leiden, ihre Medikamente nicht richtig anwenden. Infolgedessen leiden sie unter Asthma-Anfällen, die eigentlich vorgebeugt werden können. Die Lungenliga informiert über die richtige Inhalationstechnik, denn mit einem gut kontrollierten Asthma ist ein weitgehend beschwerdefreies Leben möglich.

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Gesichtswahrnehmung bei Alzheimer nicht vollständig

Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, leiden nicht nur an einem nicht einwandfrei funktionierenden Gedächtnis. Forscher des Centre de recherche de l'Institut universitaire de gériatrie de Montréal haben belegt, dass die Betroffenen Probleme haben Gesichter zu erkennen. Die Fähigkeit, ein Gesicht zu erkennen, hängt jedoch davon ab, ob es als Ganzes wahrgenommen werden kann. Genau diese Wahrnehmung ist jedoch laut Forschungsleiter Sven Joubert bei Alzheimer beeinträchtigt.

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Graffiti-Roboter macht jeden zum Künstler

Ein Team von Forschern aus der Schweiz und Amerika haben einen neuen Roboter konstruiert. Mit diesem Roboter sind Graffiti-Kunstwerke in Zukunft für jeden möglich. Der Anwender hält das entwickelte System wie ein Sprayer die Spraydose in der Hand. Der User selbst braucht nicht unbedingt grosses künstlerisches Talent - im Gegenteil, er muss noch nicht einmal vorab wissen, was das Bild zeigt.

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Apple-Geräte – demnächst mit Live-Zensur

Der Computer- und Elektronikgigant Apple hat ein Patent für die Live-Zensur eingereicht.  Konkret wird das kalifornische Unternehmen Schimpfwörter in gestreamten Liedern automatisch in Echtzeit zensieren. In einem ersten Schritt analysiert das Verfahren mit dem Titel "Management, Replacement and Removal of Explicit Lyrics during Audio Playback" den Text, der durch den Online-Stream empfangen wird. Die dabei ermittelten Worte werden mit einer speziell eingerichteten Datenbank verglichen.

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Astronomische Welt in Aufruhr: Simulation von Planet 9

Im aussenliegenden Sonnensystem wird ein unbekannter Planet vermutet. Diesen haben Astrophysiker der Universität Bern nun anhand eines Modells am Computer nachgestellt. Nach dieser Simulation hat der sogenannte neunte Planet einen Radius von 3.7 Erdradien. Seine Temperatur liegt bei minus 226 Grad Celsius. Die Meldung versetzte die astronomische Welt in Aufruhr: Konstantin Batgyin und Mike Brown vom California Institute of Technology in Pasadena verkündeten Anfang dieses Jahres, dass sie aus der Bewegung von Objekten im sogenannten Kuiper-Gürtel auf einen bisher unbekannten Planeten schliessen. Seither versuchen Planetenforscher auf der ganzen Welt mehr Informationen über „Planet 9“ zu sammeln um ihn so zu lokalisieren.

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Extrem gefährdet: Das Unesco-Weltnaturerbe

Inzwischen sind fast alle der 229 Stätten des Unesco-Weltnaturerbes zur Hälfte extrem bedroht. Grund dafür ist die industrielle Ruinierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle WWF Studie. Millionen von Menschen hängen vom Überleben dieser einzigartigen Naturerben ab. Der WWF startet eine weltweite Kampagne zum Schutz des Weltnaturerbes und fordert Unternehmen auf, alles zu unterlassen, was die Naturschutzgebiete gefährdet.

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Anteil adipöser Kinder und Jugendlicher rückläufig

Eine Studie von Gesundheitsförderung Schweiz zeigt einen erfreulichen Trend: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher hat sich verringert. Die Studie dokumentiert die Entwicklung des Body-Mass-Index (BMI) bei Kindern und Jugendlichen in den Städten Zürich, Bern und Basel. Bereits zum zehnten Mal in Folge sind im Rahmen dieses „BMI-Monitorings“ die Daten der schulärztlichen Dienste von über 14‘000 Schüler/innen ausgewertet und miteinander verglichen worden.

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Kernkraftwerk Mühleberg: Stilllegungsgesuch öffentlich aufgelegt

Die öffentliche Auflage des Stilllegungsgesuchs für das Kernkraftwerk Mühleberg hat begonnen. Die BKW reichte das Gesuch am 18. Dezember 2015 beim Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ein. Nachdem die Behörden die Vollständigkeitsprüfung beendet haben, liegen die Unterlagen nun einen Monat lang bei der Gemeinde Mühleberg auf. Zudem sind sie auf den Webseiten der BKW und des Bundesamts für Energie elektronisch zugänglich. Das schweizweit erste Stilllegungsgesuch für ein Kernkraftwerk beinhaltet neben den rechtlichen Anträgen den Hauptbericht sowie drei Teilberichte. Im Hauptbericht - dem Stilllegungsprojekt - zeigt die BKW auf, dass sie alle rechtlichen Anforderungen für die Anordnung der Stilllegung durch die Behörde erfüllt.

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Digitaler Nachlass: Tipps für weitsichtige Regelungen

Wenn man heute stirbt, ist man lange noch nicht tot. Jedenfalls nicht im Raum der sozialen Netzwerke. Wenn man den Verbleib des digitalen Erbes nicht im Testament geregelt hat, können Profile auf Online-Portalen nach dem Tod noch mehrere Jahre vorhanden bleiben – das gilt auch für die Geburtstagserinnerungen und Abwesenheitsnotizen. Außerdem erhalten im Zweifelsfall Personen Zugriff auf Chats und Co., denen der Verstorbene das unter Umständen niemals gewährt hätte. CHIP gibt fünf Tipps, wie Nutzer die Erbschaft von Postfächern und E-Mail-Konten bereits zu Lebzeiten richtig regeln.

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Flinke Drohne im Fledermauslook

Wissenschaftler der University of Southampton fanden jetzt einen neuen Weg, um die Manövrierfähigkeit von Drohnen und kleineren Micro Air Vehicles (MAVs) zu verbessern. Dabei liessen sie sich schlichtweg von der Natur inspirieren - und studierten den Flug von Fledermäusen. Dabei kam ein völlig neues Konzept für eine flexible Flügelkonstruktion heraus. Anstelle  von Haut, Knochen und Muskeln setzt sie auf eine künstliche Membran. Diese aus Polymer gefertigte Struktur kann mithilfe elektronischer Spannung ihre Form verändern und ermöglicht so im Gegensatz zu festen Flügeln viel schnellere Flugmanöver.

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Neuer Chat-Bot: „Tay“

"Tay" - dies ist der Name, unter dem ein neuer, auf künstlicher Intelligenz basierender Chat-Bot arbeitet. Entwickelt hat ihn der Softwareriese Microsoft gemeinsam mit dem hauseigenen Bing-Team. Als ein Schritt bei der Erforschung der dialogorientierten Verständigung wurde Tay gezielt für eine Zielgruppe zwischen 18 und 24 Jahren entworfen. Denn diese Personen sind nach Angaben des Konzerns die "dominanten Nutzer von mobilen sozialen Chat-Diensten in den USA".

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Kinder zeichnen 3000 Weltall-Bilder für CHEOPS-Mission

Die rundliche Form mit breiter Umrandung sieht aus wie der Saturn und ist offensichtlich ein Planet. Hinter dem Planet befinden sich fünf Sterne. Eine Weltraumrakete mit flammenden Antrieb, um von der Erde in den Weltraum zu starten. Die 9-jährige Zeichnerin aus Genf und der ebenso alte Junge fertigten detail- und einfallsreiche Weltall-Bilder an. Ebenso wie das zwölf Jahre alte Mädchen aus Bern und der ein Jahr ältere Junge aus Basel/Reinach, die neben den Himmelskörpern auch den CHEOPS-Satelliten (Characterising ExOPlanets Satellite) gross darstellten. Dies sind vier von 888 Schweizer Kinderzeichnungen, die nun auf der CHEOPS-Homepage zu sehen sind – zusammen mit mehr als 2000 Beiträgen aus anderen europäischen Ländern.

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Ärztinnen und Ärzte für wirksames Tabakproduktegesetz

Neun ärztliche Fachgesellschaften sowie die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH haben Parlamentarierinnen und Parlamentarier dazu aufgerufen, ein wirksames Tabakproduktegesetz zu verabschieden. Ärztinnen und Ärzte haben täglich mit den Folgen des Tabakkonsums zu tun. Sie setzen sich dafür ein, dass unsere Kinder nicht schon morgen zu Patienten werden. Die ständerätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-S) diskutiert nächste Woche das neue Tabakproduktegesetz (TabPG). Dieses Gesetz bildet die einmalige Gelegenheit, junge Menschen davor zu bewahren, Raucherinnen und Raucher zu werden – indem das Marketing für Tabakprodukte eingeschränkt wird.

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Innovation und Leistung neu vereint: Apple 9,7“ iPad Pro

Apple hat in Cupertino das brandneue 9,7“ iPad Pro präsentiert. Es wiegt nicht einmal 450 Gramm und ist mit einem neu entwickelten anspruchsvollen Retina-Display ausgestattet. Dieses besitzt eine stärkere Helligkeit, ein grösseres Spektrum an Farben, einen reduzierten Reflektionsgrad und den Night Shift-Modus. Das Display präsentiert sich mit seiner True Tone Display-Technologie, um den Weissabgleich in Zukunft besser durchzuführen. Das neue iPad Pro bietet unglaubliche Leistung mit dem 64-Bit A9X Chip, der im Wettstreit mit den meisten portablen PCs steht, zusammen mit einem 4-Lautsprecher-Audiosystem, das doppelt so leistungsstark ist,¹ einer neuen 12-Megapixel iSight Kamera für das Aufnehmen von Live Photos und 4K Videos, einer 5-Megapixel FaceTime HD Kamera, und schnellerem mobilen Internet.

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Apple iPhone SE: Leistungsstärkstes Telefon mit 4“ Display

Heute hat Apple das neue iPhone SE präsentiert. Es ist das leistungsstärkste 4“ Display Telefon. Umhüllt vom begehrten, soliden Aluminium-Outfit, das mit sanft abgerundeten Kanten, einem Apple Logo aus Edelstahl in passender Farbe und vier attraktiven Metallic Veredelungen inklusive Roségold, erneuert wurde. Dank dem gleichen fortschrittlichen 64-Bit A9 Chip aus iPhone 6s und iPhone 6s Plus bietet iPhone SE aussergewöhnliche Leistung: Unglaublich schnelle Geschwindigkeiten, längere Batterielaufzeit, schnelleres WLAN, eine 12-Megapixel iSight-Kamera, die Live Photos und Videos in 4K unterstützt, sowie Touch ID mit Apple Pay.ss

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Sargans: 21-Jährige stürzt bei Bergwanderung in die Tiefe

Am Sonntag, den 20. März 2016, kam es um kurz nach 11 Uhr am Gonzen, zu einem Bergunfall mit tödlichen Ausgang. Auf einer Wanderung in Sargans rutschte eine junge Frau weg und fiel in die Tiefe. Die Frau wurde durch die Rettungsflugwacht nur noch tot geborgen. Eine 21-jährige Frau und ein 23-jähriger Mann aus der Region Zürich fuhren am Sonntagmorgen von Zürich nach Sargans. Dort starteten sie beim Oberprod zu einer Wanderung.

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Enkeltrick-Opfer: Alte Frau um einige 10.000 Franken ärmer

Eine Bande Enkeltrick-Betrüger hat mittwochnachmittags (16. März 2016) von einer älteren Frau in Kilchberg eine beträchtliche Geldsumme ergaunert. Die 82 Jahre alte Dame wurde gegen 13.30 Uhr von einer scheinbaren Freundin angerufen. Diese wollte Geld für einen dringend nötigen Autokauf leihen. Die Rentnerin hob nach dem Telefongespräch auf einer Bank einige zehntausend Franken ab.

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Migration: Ausbreitung von Tuberkulose verhindern

Tuberkulose ist in der Schweiz eine seltene Krankheit geworden. Doch die aktuelle Flüchtlingskrise erfordert eine neue Beschäftigung mit der Infektionskrankheit. Denn viele Migrantinnen und Migranten stammen aus Ländern, in denen Tuberkulose noch weit verbreitet ist. Armut, Krieg und Flüchtlingselend begünstigen die Verbreitung und den Ausbruch der Infektionskrankheit. Rasches Erkennen und Behandeln der Tuberkulose heilt nicht nur die Patienten, sondern verhindert auch die Ausbreitung der Krankheit in der Schweiz. Am 25. Tuberkulose-Symposium der Lungenliga in Münchenwiler erörtern internationale Experten die aktuelle Situation.

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Diese Superstars haben die teuersten Versicherungen

Ob superlange Beine oder Knackpo: Fast alles kann man versichern. Das Versicherungsportal knip.ch hat die Top 10 der am teuersten versicherten Star-Körper ermittelt. Ob Mariah Carey oder Cristiano Ronaldo: Superstars sind weltweit bekannte Marken. Kein Wunder, dass die Grössen aus Sport und Show-Business ihre Markenzeichen bestens versichern. Das Versicherungsportal knip.ch hat in einer Top 10 die teuersten Star-Versicherungen untersucht – mit erstaunlichen Ergebnissen.

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App und VR-Kit: So einfach waren Zeitreisen noch nie!

In Zukunft können Geschichtsinteressierte mit der „Timelooper“ App Zeitreisen in die Vergangenheit von Weltmetropolen machen. Neben der App, braucht der Benutzer lediglich ein leichtes VR-Kit, das weniger als 10 Euro (ca. CHF 11.–) kostet. Damit werden nicht nur Veränderungen der Architektur im Laufe der Zeit sichtbar. Auch in historische Ereignisse wie das grosse Feuer von London im 17. Jahrhundert oder die Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg lassen die Londoner Entwickler den Anwender eintauchen.

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Gesetz für Registrierung aller Krebserkrankungen

Seit mehreren Jahrzehnten verlangt die Krebsliga eine geschlossene und flächenübergreifende Registrierung sämtlicher Krebsleiden in der Schweiz. In der heutigen Versammlung hat der Nationalrat dem Gesetz zugestimmt. Damit wird die Grundlage für ein einheitliches, inländisches Krebsregister geschaffen. Das Thema Krebs betrifft uns alle. Rund 38'500 Neuerkrankungen und 16'000 Krebstodesfälle pro Jahr verdeutlichen die hohe gesundheitspolitische Relevanz dieser Krankheit. Diese Zahlen beruhen bisher lediglich auf Hochrechnungen, da die Daten nicht in allen Kantonen und nicht einheitlich erfasst werden.

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Winterspiele 2026: Weg frei für Schweizer Kandidatur

Die Vertreter der Sportorganisationen aus der Schweiz haben das olympische Feuer neu entzündet. Sie haben mit starker Überzahl für zwei Auflagen ihre Zustimmung geben. Diese sollen den Weg für die Schweizer Bewerbung für die Olympischen und Paraolympischen Winterspiele im Jahr 2026 frei machen. Am ausserordentlichen Sportparlament von Swiss Olympic haben am Freitagabend die Delegierten der Mitgliedsverbände in Anwesenheit des Sportministers, Bundesrat Guy Parmelin, in der ersten Abstimmung den Rahmenbedingungen zur Ausarbeitung eines Projekts „Olympische Winterspiele 2026 in der Schweiz“ zugestimmt.

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