Während den Festtagen kam es zu mehreren Meldungen im Zusammenhang mit Einbrüchen.
Betroffen waren Ein- und Mehrfamilienhäuser, vorwiegend in der Region Jura-Süd.
Ab 1. Januar 2019 wird der Subventionsbeitrag beim Kauf eines Velohelmes von 30 auf 50 Franken erhöht. Die Verkehrssicherheit steht im Vordergrund.
Deshalb unterstützen die Kommission für Unfallverhütung, der Liechtensteiner Radfahrverband sowie die Landespolizei den Kauf eines Helmes neu mit CHF 50.-. Folgende Bedingungen müssen erfüllt werden:
In Oensingen ist am Mittwochabend ein Fussgänger beim Überqueren der Jurastrasse von einem Auto erfasst und mittelschwer verletzt worden.
Er musste mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht werden.
Die Stadtpolizei Winterthur macht am Freitag, 21. Dezember 2018, mit einem Präventionsanlass auf die Risiken und Gefahren von Alkoholkonsum im Strassenverkehr aufmerksam. Sie setzt dafür einen Alkohol-Simulator ein.
In Partnerschaft mit der Polizei erinnert die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu derzeit mit der Präventionskampagne „Wer trinkt, fährt nicht“ Autofahrerinnen und Autofahrer an die Gefahr von Alkohol am Steuer.
Am Montag, 17. Dezember 2018, wurde an der Breitenstrasse in Wilen gegen 18 Uhr eingebrochen. Eine unbekannte Täterschaft brach ein Fenster auf und drang in eine Wohnung ein.
Sie hatte mehrere Räumlichkeiten durchsucht, als sie vom zurückkehrenden Bewohner gestört wurde und unbemerkt die Wohnung verliess.
Opfer einer betrügerischen Gewinnbenachrichtigung wurde in der Vorweihnachtszeit eine 57-jährige Einwohnerin Bad Gandersheims.
Sie erhielt eine telefonische Gewinnbenachrichtigung einer "seriös" klingenden weiblichen Anruferin einer "Anwaltskanzlei aus Österreich".
In den letzten Wochen waren insbesondere in Werther, aber auch in anderen angrenzenden Städten und Gemeinden viele Eltern und Lehrer in Aufregung und Besorgnis, weil angeblich mehrere Kinder aus einem schwarzen Buli heraus von Männern angesprochen worden sein sollten.
So wurden der Polizei ein Fall vom 29. November und ein weiterer vom 06. Dezember gemeldet.
Wie immer verstärkt die Walliser Kantonspolizei ihre Präsenz an Weihnachten und Neujahr, um ihren festlichen Charakter und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Sie wird somit an den grossen Veranstaltungen im Kanton während den verschiedenen Feierlichkeiten am Ende des Jahres präsent sein.
Am vergangenen Wochenende ist in einer Gemeinde im Schwarzbubenland eine Seniorin Opfer einer perfiden Betrugsmasche geworden. Der Täter gab sich als Polizist aus und bot der Frau an, ihr Geld und ihre Wertsachen zum Schutz vor Einbrechern sicher aufzubewahren.
Auf diese Weise erbeutete er weit über 100'000 Franken.
Zu den Vorbereitungen zum Jahreswechsel gehört für viele Menschen in Deutschland der Einkauf von Feuerwerk. Der Verkauf von zugelassenen pyrotechnischen Gegenständen ist in Deutschland einheitlich geregelt.
Jedes Jahr stellt der Zoll jedoch spätestens im Dezember fest, dass nicht zugelassene Feuerwerks- und Knallkörper, besonders aus Polen und der Tschechischen Republik, mitgebracht werden.
Durch einen Fussgänger wurde am Donnerstagvormittag gegen 11.00 Uhr eine Metall-Dose mit mehreren an beiden Enden verschweissten Trinkhalmen in der Nähe eines Kinderspielplatzes in der Moltkestrasse aufgefunden.
Wie sich bei einer Überprüfung der Polizei herausstellte, befand sich in den präparierten, 4 bis 5 cm langen Halmen Amphetamin. Da diese verschweissten Trinkhalme leicht mit handelsüblichen Süssigkeiten verwechselt werden können, stellen diese insbesondere für Kinder eine Gefahr dar.
Am Mittwoch, 12.12.2018, fand im Feuerwehrstützpunkt Kärpf in Schwanden die jährliche Gradbeförderungs- und Vereidigungsfeier der Kantonspolizei Glarus statt.
Dabei konnte der Departementsvorsteher Sicherheit und Justiz, Landammann Dr. Andrea Bettiga, vier Polizeifunktionäre vereidigen und weitere im Dienstgrad befördern.
Am Mittwochabend, 12. Dezember 2018, kurz vor 18.30 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Niederdorf BL zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger.
Der Jugendliche wurde dabei verletzt.
Seit Oktober sind der Kasseler Polizei mehrere Fälle aus Stadt und Landkreis Kassel bekannt geworden, bei denen Unbekannte mit falschen 100-Euro-Scheinen bezahlten.
Von den Geldempfängern leider oft zu spät entdeckt, blieben diese in der Regel auf dem finanziellen Schaden sitzen. Aus diesem Grund gibt die Kasseler Polizei Tipps, wie sie die in der Region aufgefallenen 100-Euro-Schein-Fälschungen erkennen können.
Beim Spaziergang mit seinem Golden Retriever hat ein Hundebesitzer am Montagabend in der Pachelbestrasse einen präparierten Fleischköder entdeckt, den sein Hund von einer Wiese aufgenommen hatte.
Der 65-jährige konnte seinem Hund zum Glück noch rechtzeitig den Köder aus dem Maul nehmen. Er nahm den Köder vorsorglich mit nach Hause und informierte gemeinsam mit seiner Frau die Polizei.
Laut polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2017 in Deutschland insgesamt 127.376 Taschendiebstähle angezeigt, 2016 waren es 164.771 Fälle.
Trotz des Rückgangs erreichen die Zahlen weiterhin ein sehr hohes Niveau. Im Jahr 2017 entstand dabei ein Schaden von knapp 41.260.000 Euro.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag (9.12.2018) an diversen Örtlichkeiten im grenznahen Gebiet zum Kanton Aargau verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrollen durchgeführt.
Während mehreren Stunden wurden an verschiedenen Orten insgesamt 380 Fahrzeuge und 455 Personen überprüft.
Eine Rentnerin liess am Donnerstagnachmittag eine Betrügerin am Telefon auflaufen.
Im ersten Moment glaubte die 82-Jährige eine Verwandte am Telefon zu haben, da die Stimme der Anruferin Ähnlichkeit mit ihrer Verwandten hatte. Im Gespräch wurde die Rentnerin aber schnell misstrauisch, als sie von der Anruferin um Geld gebeten wurde.
Am Freitag hat die Kantonspolizei Graubünden gemeinsam mit der Stadtpolizei Chur Kontrollen mit dem Fokus auf die Fahrfähigkeit durchgeführt.
Mehreren Personen musste die Weiterfahrt untersagt werden.
Am Freitagnachmittag, 7. Dezember 2018, nahm Sicherheitsdirektor Dimitri Moretti in der Pfarrkirche St. Michael in Spiringen vier Polizisten offiziell in Pflicht. 17 Polizeiangehörige wurden in einen höheren Dienstgrad befördert.
Das Ländlertrio "Älplergruäss" umrahmte den feierlichen Inpflichtnahme- und Beförderungsakt musikalisch.
Ein 10-Jähriger Schüler einer Grundschule auf der Bruckhauser Strasse zündete am Freitag (7. Dezember) gegen 10:00 Uhr einen Polenböller.
Er legte hierzu den Knallkörper auf dem Jungenklo neben die Toilette, zündete ihn an und rannte weg.
Am Freitagmorgen, 07.12.2018, wurde die Polizei in Nienburg darüber informiert, dass gegen 09.00 Uhr ein 11-jähriges Mädchen von einem Unbekannten zum Mitkommen aufgefordert worden war.
Die gute Nachricht vorweg - das Mädchen hat toll reagiert, hatte das Angebot nach eigenen Angaben konsequent abgewiesen und war umgehend zu ihrer Schule in der Cretschmarstrasse zurückgekehrt. Hier offenbarte sie sich umgehend den Lehrern.
In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass ein 72-jähriger Wilhelmshavener Opfer eines "Liebesbetruges" geworden ist.
Bei der Betrugsmasche "Love-Scam" geben sich die Täter auf Online-Partnerbörsen, Chat/Messanger-Portalen oder in sozialen Netzwerken u.a. als seriöse Persönlichkeiten wie beispielsweise Ärzte, Ingenieure oder Architekten aus, um dort nach potenziellen Opfern zu suchen. Durch weibliche Täter wird insbesondere versucht, Kontakt zu alleinstehenden Herren aufzunehmen.
Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes haben im Bereich der Pickertstrasse eine britische 500-Pfund Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Diese wird H E U T E GESPRENGT.
Das ist erforderlich, weil die Bombe über einen Langzeitzünder verfügt und der Schlagbolzen bereits vorgespannt ist. Die Bombe wird nicht mehr bewegt und vor Ort gesprengt.
In den letzten Tagen wurden sowohl in Hägendorf wie auch in Olten Fussgänger Opfer eines Verkehrsunfalls. Beide wurden beim Überqueren der Strasse auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst und verletzt.
Die genauen Unfallursachen werden derzeit abgeklärt. Speziell während den Wintermonaten ist es wichtig, dass Fussgänger gut sichtbar sind. Wer sich entsprechend kleidet, minimiert die Gefahr, Opfer eines Verkehrsunfalls zu werden.
Am 05.12.2018 vereitelte eine aufmerksame Mitarbeiterin einer Putbusser Bankfiliale einen Betrug der weit verbreiteten Masche des Gewinnversprechens.
In Zusammenarbeit mit den alarmierten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen konnte eine 84-jährige Seniorin davor bewahrt werden, eine vierstellige Summe in das Ausland zu überweisen.
Die Feiertage rücken näher. Viele Menschen besuchen die Weihnachtsmärkte und in den Geschäften ist die Suche nach den Geschenken im vollen Gang. Einkaufscenter sowie die öffentlichen Verkehrsmittel sind zu dieser Jahreszeit aber auch bei den Taschendieben sehr beliebt. Im Gedränge fällt es den Dieben oftmals leicht, in die Taschen ihrer Opfer zu greifen.
Damit die Adventszeit nichts von ihrem Glanz verliert, ist Vorsicht geboten.
Die Kantonspolizei Glarus führte vom 29.10.-25.11.2018 die Schwerpunktaktion "Licht gibt Sicht" durch. In der dunklen Jahreszeit wurde ein spezielles Augenmerk auf die Fahrzeugbeleuchtungen gelegt.
Während der Aktionsdauer mussten 45 Beleuchtungen vorne, 24 Heck- und 19 Kontrollschildbeleuchtungen beanstandet werden. Total wurden acht Ordnungsbussen ausgesprochen und in zwei Fällen kam es zu einer Rapporterstattung.
Gestern erschien eine 59-jährige Frau aus dem Kreis Viersen und erstattete Strafanzeige gegen einen unbekannten Mann.
Sie wurde Opfer der sogenannten Romance- oder Love-Scamming-Masche, auf die immer wieder Menschen hereinfallen.
Die Schulleitung der Schule Hendschiken warnt in einem Brief an die Eltern vor einem unbekannten Mann, der Kinder angesprochen hat.
Wir geben den Brief im Folgenden wieder.
Am Freitagabend, 30. November 2018, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur in Seen drei mutmassliche Einbrecher. Dennoch kam es über das Wochenende (30.11.-2.12.) zu zahlreichen Einbrüchen. Die Stadtpolizei Winterthur hat ihre Patrouillen verstärkt.
Kurz nach 17.30 Uhr alarmierte eine Hausbewohnerin in Winterthur Seen die Stadtpolizei Winterthur, weil sie beobachtete, wie drei Männer aus ihrem Garten flüchteten. Sofort rückten mehrere Patrouillen aus und suchten nach den Männern.
Mitarbeitende der Polizei Kanton Solothurn und der Eidgenössischen Zollverwaltung haben in der Nacht auf Sonntag in den Bezirken Dorneck und Thierstein koordinierte Fahndungs- und Verkehrskontrollen durchgeführt.
Es wurden mehrere Hundert Fahrzeuge und Personen kontrolliert.
Am Freitag ist im Gotischen Saal des Rathauses in der Stadt Zug der neue Zuger Polizeikommandant vereidigt worden.
Der 51-jährige Thomas Armbruster übernimmt das Kommando von seinem Vorgänger Karl Walker, der in den Ruhestand geht.
Gleich drei Fälle binnen weniger Tage, bei denen falsche Handwerker Seniorinnen bestehlen konnten, sind mehr als Grund genug, um wieder einmal eindringlich vor dieser Masche des Trickbetruges zu warnen.
Am Donnerstag vergangenen Woche (22. November), gegen 14.30 Uhr, gab sich ein Mann im Blaumann an der Haustür einer Seniorin in der Leonhardstrasse als angeblicher Handwerker aus und gab vor den Strom in der Wohnung messen zu müssen.
Während der Adventszeit werden die Einkaufsbereiche vermehrt von Polizeipatrouillen besucht werden. Ziel dieser Aktion ist die Prävention von Taschen- und Trickdiebstählen.
Die Festlichkeiten zum Jahresende ziehen die Menschenmengen in die Warenhäuser, Einkaufspassagen und Weihnachtsmärkte sowie in die Geschäfte der Fussgängerzonen. In dieser Zeit ist eine Zunahme der Taschen- und Entreissdiebstähle festzustellen.
Bei der Schaffhauser Polizei gingen am Mittwochabend, den 28.11.2018, erneut mehrere Meldungen von Bürgern und Bürgerinnen zu Anrufen durch Telefonbetrüger ein. Mehrheitlich gaben sich die Telefonbetrüger als Polizisten aus, in weiteren Fällen versuchten sie als Verwandte bzw. Bekannte (Enkeltrick) das Vertrauen der angerufenen Personen zu gewinnen.
Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht.
Der Zugang zu chemischen Substanzen, die einfach zu terroristischen Zwecken missbraucht werden und grossen Schaden anrichten können, soll erschwert werden.
An seiner Sitzung vom 30. November 2018 hat der Bundesrat die Ergebnisse der Vernehmlassung über die Reglementierung von Vorläuferstoffen für Explosivstoffe zur Kenntnis genommen: Das vorgeschlagene System wird in 80 Prozent der Stellungnahmen begrüsst.
Vor einem Monat hat die diesjährige Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität begonnen.
Seit dem 29. Oktober sind Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich zusammen mit den Stadt- und Kommunalpolizeien sowie der Transportpolizei täglich, aufgrund der Vorhersagen der Kriminalanalyse, in Schwerpunktgebieten präsent und führen gezielte Kontrollen durch. Dabei sind bereits über 50 Personen verhaftet worden.
Die Adventszeit naht. Menschenmengen drängen sich auf Märkten und in Einkaufsmeilen. Das Treiben eröffnet aber auch Taschendieben eine willkommene Gelegenheit für Beutezüge. Damit die kommenden Festtage auch die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, immer ein Auge auf die persönlichen Wertsachen zu haben.
Trick- und Taschendiebe bewegen sich gerne in grossen Menschenansammlungen und machen sich gerade in der Adventszeit das Gedränge in und um die Warenhäuser zunutze. Auch die Hektik an Bahnhöfen und die Enge in überfüllten Zügen und Bussen sind für Langfinger ausgesprochen attraktiv.
Gerade kommen Sie mit Ihrem Kind vom Sportverein zurück, haben noch einen ausgedehnten Spaziergang mit dem Hund gemacht oder wollen nach der Arbeit einfach nur auf ihre Couch.
Sie öffnen die Haustür und merken sofort: Hier stimmt etwas nicht. Etwas ist anders. Sie gehen ins Wohnzimmer und wissen es jetzt mit Sicherheit: Einbrecher haben in Ihrer Abwesenheit Ihre Wohnräume durchsucht.
Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) publiziert regelmässig die Anzahl Fälle, die er im Rahmen seiner Aufgabe der Terrorismusprävention bearbeitet: Im November 2018 verzeichnet der NDB rund 80 Risikopersonen und 93 Dschihadreisende.
Die Anzahl der im Dschihad-Monitoring des NDB behandelten Fälle ist von 585 im Mai 2018 auf 606 im November 2018 gestiegen.
Vor einem Monat hat die diesjährige Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität begonnen. Seit dem 29. Oktober sind Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich zusammen mit den Stadt- und Kommunalpolizeien sowie der Transportpolizei täglich, aufgrund der Vorhersagen der Kriminalanalyse, in Schwerpunktgebieten präsent und führen gezielte Kontrollen durch.
Dabei sind bereits über 50 Personen verhaftet worden.
Seit ein paar Stunden werden Swisscom-Kunden per E-Mail mit Spam-Rechnungen belästigt. Das Swisscom-Logo und der Inhalt wirken täuschend echt – nur die dubiose Absender-Adresse macht stutzig.
Die Links in der Rechnung sollten keinesfalls angeklickt werden: Phishing-Alarm!
"Sprenggranaten, Bomben oder andere sogenannte unkonventionelle Spreng - und Brandvorrichtungen stellen grundsätzlich eine erhebliche Gefahr dar.
Wer einen solchen Gegenstand findet ist gut beraten, seine Finger weg zu lassen, denn das Teil könnte unabhängig vom Zustand und Alter durchaus noch scharf sein und bei unsachgemässer Behandlung detonieren! Also niemals berühren, erst recht nicht aufheben und wegtransportieren oder woanders hinlegen. Sofort die Polizei anrufen, etwaige Passanten warnen, den Fundort behelfsmässig absperren oder die Fundstelle irgendwie markieren, damit der Kampfmittelräumdienst den Gegenstand finden und fachgerecht entsorgen kann."
Am heutigen Mittwochmorgen (28.11.2018) wurde in der Center-Apotheke am HIT-Markt in Andernach, Erfurter Strasse 4 - 6, von einer jungen Mutter gegen 10.30 Uhr VOMEX Saft für ein 2-jähriges Kind gekauft.
Versehentlich wurde von einer Angestellten die falsche Dosierung des Safts auf der Verpackung des rezeptfreien Medikaments notiert.