Nicht vollständig ausgekühlte Asche dürfte am Sonntagmittag in Sirnach zu einem Brand in einem Garten geführt haben.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
In Grenchen erbeutete am Mittwochnachmittag ein Trickdieb von einer Seniorin mehrere Tausend Franken.
Der Täter suchte sein Opfer vermutlich gezielt aus, als diese eine Bankfiliale verliess. Die Polizei bittet um Vorsicht.
Die Regionalpolizei hat 2018 ihre Gruppengrössen verkleinert und ist somit noch effizienter aufgestellt. Die neue Fachgruppe Prävention intensiviert das Engagement in Richtung Sicherheit im Alter und behält den Fokus auf der Verkehrsinstruktion in den Schulen und auf der Jugendarbeit.
Der Jahresbericht 2018 zeigt ein sehr gutes Rechnungsergebnis. Es können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden erfolgen.
Am gestrigen Montag (11.03.2019) wurde bei der Polizei in Lensahn eine auf einem Privatgrundstück in der Lütjenburger Straße aufgefundene Fleischwurst abgegeben, in der sich eine Rasierklinge befand.
Die Anzeigenerstatterin berichtete den Beamten, dass ihre beiden Hunde am Sonntag (10.03.2019) gegen 12.00 Uhr auf dem befriedeten Grundstück herumliefen. Dabei entdeckten die Tiere die Wurstpackung, die natürlich sofort ihre volle Aufmerksamkeit erlangte. Glücklicherweise konnte die Wurstpackung noch aufgehoben und vor den Hunden in Sicherheit gebracht werden, bevor die Tiere sie erreichten.
Die Polizei warnt erneut vor dreisten Trickbetrügern! Erst am Freitag (8.3.) ergaunerten Täter in Hiltrup mit einer miesen Masche von einer 90-jährigen Münsteranerin Bargeld.
Um die Mittagszeit klingelte das Telefon der 90-Jährigen. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die vermeintliche Enkelin der Münsteranerin. Die Betrügerin gab an, ein Haus kaufen zu wollen und dazu nun Bargeld in Höhe von 20.000 Euro zu benötigen.
Die Verkehrsunfallzahlen nahmen im Jahr 2018 zu. Dennoch nahm die Anzahl verletzter und getöteter Personen ab.
Die Strassen im Kanton Obwalden sind nach wie vor sehr sicher.
Im Jahr 2018 wurden im Kanton Schwyz insgesamt 821 Verkehrsunfälle polizeilich registriert, im Vorjahr waren es 958. Fünf Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, 2017 waren es sechs. Am stärksten gingen die Unfälle mit Sachschaden zurück.
Unaufmerksamkeit und Ablenkung waren wiederum die häufigste Ursache für Verkehrsunfälle.
Gestern Nachmittag gegen 13.45 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz in Elmshorn gerufen. Lokführer hatten zwei Personen in den Gleisen gesichtet und die Bundespolizei alarmiert. Diese veranlasste sofort eine Streckensperrung.
Die eingesetzte Streife konnte auch im Bereich der Ost-West-Brücke zwei Mädchen antreffen, die noch versuchten sich hinter einem Trafohäuschen zu verstecken.
Der Bundesrat hat in der Sitzung vom 8. März 2019 Ziele und Strategie im Umgang mit terroristisch motivierten Reisenden festgelegt, die eine Schweizer Staatsangehörigkeit haben.
Oberstes Ziel: Die Sicherheit der Schweiz und der Schutz ihrer Bevölkerung. Beides geht Individualinteressen vor.
Warum man anderen Verkehrsteilnehmern nicht zu sehr auf die Pelle rücken sollte, dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Es ist gefährlich.
Die Unterschreitung des Mindestabstandes ist eine der Hauptursachen für Unfälle auf der Autobahn. Daher kontrolliert die Polizei regelmäßig die Einhaltung des Abstandes - mit Ergebnissen, die deutlich machen, wie wenig Verkehrsteilnehmer die Gefahr des zu geringen Abstandes einzuschätzen wissen.
Gestern Abend (07.03.19) wurden im Nürnberger Stadtteil St. Johannis Wurststücke mit kleinen Schrauben aufgefunden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 23:25 Uhr fand ein Zeuge auf seinem Nachhauseweg mehrere Wurststückchen auf dem Gehweg in der Julienstraße. Bei näherer Betrachtung stellte er fest, dass die Wurststücke mit kleinen Schrauben gespickt waren und verständigte die Polizei. Die Wurstköder wurden sichergestellt.
Wegen Liebesbetrug ermittelt momentan die Erfurter Polizei.
Eine taffe Bankmitarbeiterin informierte gestern die Beamten, dass eine Kundin einen fünfstelligen Geldbetrag nach Amerika überweisen möchte. Bereits am Vortag hatte die Frau knapp 10.000 EUR überwiesen. Es stellte sich heraus, dass sie mit der s. g. Romance scam Masche um ihr Geld gebracht wurde.
Die Polizei warnt vor Diebstählen aus Tiefgaragen. Wiederholt haben es Diebe auf gelagerte Autoräder abgesehen.
Schützen Sie sich und melden Sie verdächtige Wahrnehmungen via Polizeinotruf 117!
Seniorinnen und Senioren werden vermehrt Opfer von Enkeltrickbetrügern oder falschen Polizisten. Diesen neuen Formen der Kriminalität sagt der Regierungsrat darum in seinen Schwerpunkten der Strafverfolgung 2019 bis 2022 den Kampf an.
Daneben verstärkt er seinen Einsatz gegen Geldwäscherei, gegen Gewalt an Frauen und gegen eine Gefährdung der Bevölkerung durch psychisch auffällige Personen.
Der Betrüger sei ein amerikanischer Arzt, der in Syrien tätig ist - Auf diese miese Masche ist eine Seniorin aus Hungen reingefallen.
Sie lernte den vermeintlichen Arzt über ein Dating-Portal im Dezember 2018 kennen. Der Betrüger baute zu ihr ein Vertrauensverhältnis zu ihr auf. Er gaukelte ihr offenbar vor, nach Deutschland kommen zu wollen und benötige dafür Geld. Sie kam dem Wunsch nach und überwies insgesamt 920 Euro.
Eine Hundebesitzerin hatte am Mittwochnachmittag in Erfurt-Salomonsborn große Angst um ihren Hund.
Sie hatte am Nachmittag mit ihrem Vierbeiner einen Spaziergang am Sportplatzweg unternommen. Der Hund fraß plötzlich etwas vom Boden und verschluckte es. Als der Hund einen zweiten Happen fressen wollte, nahm ihm die 73-jährige Rentnerin diesen schnell weg. Sie sah mit Entsetzen, dass es sich um einen Hundeköder handelte.
In Wettingen wurde ein Mann heute Morgen Opfer eines Trickdiebstahls. In Kürze konnte die Polizei zwei Rumänen als mutmassliche Täter festnehmen.
Tatort war ein kleiner Parkplatz im Zentrum von Wettingen. Dort hatte ein Mann am Donnerstag, 7. März 2019, seinen Wagen abgestellt und wollte nun die Parkuhr bedienen. Eine Augenzeugin beobachtete um 9.45 Uhr, wie ein Unbekannter an ihn herantrat und ihn bestahl. Darauf bestieg der Dieb ein wartendes Auto und fuhr weg.
Seit Ende Februar 2019 gingen vermehrt Anzeigen bei der Schaffhauser Polizei wegen Taschendiebstählen in Einkaufszentren in der Stadt Schaffhausen ein.
Die Schaffhauser Polizei ruft die einkaufende Bevölkerung zur Aufmerksamkeit auf.
Am Sonntag, den 10. Februar 2019, sind bei der Polizeidienststelle in Pewsum Funde von präparierten "Wurstködern" in Upleward gemeldet worden.
Die Wurstköder, die offenbar mit Nägeln präpariert waren, wurden nach bisherigen Erkenntnissen in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar vornehmlich auf Privatgrundstücken von Hundehaltern und an beliebten Gassigeher-Wegen ausgelegt. Insgesamt acht solcher Funde wurden der Polizei gemeldet. Am 23./24. Februar 2019 hat es an der Landesstraße in Upleward einen weiteren Fund eines präparierten Wurstköders gegeben.
Am Freitagnachmittag, 01.03.2019, gegen 16.00 Uhr, kehrten zwei Reiterinnen mit ihren Tieren von einem Ausritt aus Langendamm zurück zu ihrem Stall "Am Fasanenweg".
In Höhe des Bahnüberganges "Führser Busch" wollten sie hintereinander die Bahngleise überqueren, als sie von hinten durch den Fahrer eines Pkw mit Anhänger überholt wurden. Der Fahrer des Gespanns fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit und hielt vermutlich aufgrund des starken Gegenverkehrs dermaßen geringen Abstand zu den Tieren, dass das vordere Pferd erschrak, scheute und in der Folge stürzte, wobei es die Reiterin mit sich zog.
Wegen der Vorhersage extremer Wetterlagen wurde der Rosenmontagsumzug in Fulda abgesagt.
Wir empfehlen auf Anreisen nach Fulda, insbesondere mit der Bahn, zu verzichten. Mögliche Auswirkungen durch beispielsweise umgestürzte Bäume könnten Bahnstrecken in der Region Osthessen blockieren und so eine Weiterreise erheblich beeinträchtigen.
Die Polizei sucht Zeugen, die Kontakt zu Bernhard Graumann aus Mehlingen hatten. Der 59-jährige Betreiber einer Landschaftsgärtnerei ist am 1. März 2019 verstorben und steht im Verdacht, an der Tötung eines Arztes aus Enkenbach-Alsenborn am vergangenen Freitag beteiligt gewesen zu sein.
Die Polizei hat Erkenntnisse, dass auch andere Personen, die in geschäftlicher oder persönlicher Beziehung zu Graumann standen, gefährdet sein könnten.
Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Kantonspolizei Thurgau holt zum vierten Mal die Ausstellung „Willkommen zu Hause“ in den Kanton. Vom 15. bis 29. März werden in der Aula des Berufsbildungszentrums Arbon Fachpersonen und die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert.
Häusliche Gewalt bleibt im Kanton Thurgau eine Realität. 655 Mal, also fast zweimal täglich, musste die Kantonspolizei 2018 in diesem Zusammenhang ausrücken. Dabei waren auch 511 Kinder betroffen. Neben den polizeilichen Interventionen muss die Präventionsarbeit deshalb ein grosses Gewicht behalten.
Bevor es am kommenden Montag vier Uhr schlägt, bereitet sich die Stadt auf die „drey scheenschte Dääg“ vor. Ein Teil dieser Vorbereitungen betrifft – wie vor jeder Fasnacht – die Velo- und Mofaparkfelder in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen.
Bereits seit einigen Tagen sind die temporären Signaltafeln aufgestellt. Velos und Mofas, die zu den angegebenen Zeiten noch nicht aus den Parkfeldern entfernt worden sind, werden kostenpflichtig durch die Polizei entfernt.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor Personen, die in betrügerischer Absicht Spenden sammeln.
In den vergangenen Tagen gab es bei der Kantonspolizei Thurgau Meldungen über falsche Spendensammler.
Eine 55-jährge Frau zeigte am Donnerstag (28.02.) bei der Polizei an, dass sich ihr Vierbeiner nach dem Gassigehen am Dienstag (12.02.) im Stadtwald besorgniserregend verhielt.
Wie durch die sozialen Netzwerke schon bekannt wurde, legten Unbekannte im Stadtwald, zwischen Nordring und Haus Waldeck, Giftköder aus. Durch den Tierarzt bestätigte sich, dass der Hund vergiftet wurde. Die Menge war glücklicherweise gering, sodass es dem Tier nach zwei Tagen wieder besser ging.
Weder während noch nach einem Spaziergang mit ihrem Mischlingshund am Dienstagabend in der Karl-Russell-Straße, fiel der Hundebesitzerin aus Koblenz etwas auf.
Erst als das Haustier am nächsten Morgen Blut aspirierte wurde eine Tierärztin aufgesucht. Diese stellte fest, dass der Hund offensichtlich vergiftet wurde. Das Tier verstarb noch am gleichen Tag.
In den letzten Februartagen 2019 häufen sich im Kanton Schaffhausen Meldungen von mutmasslichen Betrugsversuchen bzw. Telefonanrufe in dieser Sache.
Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und zu einer gesunden Portion Misstrauen.
Am Freitagmorgen (22. Februar 2019) hat an der Bonsfelder Straße in Velbert ein dunkelhäutiger Mann einen zehn Jahre alten Jungen auf dessen Weg zur Schule in verdächtiger Art und Weise angesprochen und dazu bewegt, in sein Auto einzusteigen.
Als der Mann mit seinem Wagen einen Unfall baute, konnte der Schüler das Fahrzeug unbehelligt wieder verlassen. Nach ersten umfangreichen Ermittlungsmaßnahmen bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise und warnt vor dem noch unbekannten Mann.
Ein "Romance-Scammer" hat wieder einmal ein Opfer gefunden im Märkischen Kreis.
Bei einer Märkerin im fortgeschrittenen Alter hat es zum Jahresbeginn gefunkt. Auf einem Online-Dating-Portal lernt sie einen Briten kennen. Nach einigen Mails voller rosaroter Vokabeln verliert der Lover auf einer USA-Reise angeblich alle seine Papiere und Geld. Ausgerechnet dann muss der Sohn ins Krankenhaus.
110 - die Notrufnummer der Polizei in der Rufnummernanzeige nutzen Betrüger gerne, um als falsche Polizeibeamte aufzutreten - so auch am Donnerstag (21. Februar) wieder in Gummersbach.
Die angezeigte Telefonnummer ist allerdings manipuliert - diese Technik wird von organisierten Betrügerbanden genutzt, um ihre Glaubwürdigkeit zu unterstützten.
Die Kantonspolizei Bern hat Anfang Februar im ganzen Kanton gezielte Beleuchtungskontrollen bei Velos und E-Bikes durchgeführt.
Ein Grossteil der kontrollierten Zweiradlenkenden war korrekt unterwegs.
Bei der Kantonspolizei gingen am Mittwoch mehrere Meldungen über Betrugsversuche am Telefon ein. Von der Betrugsmasche des falschen Polizisten waren vorwiegend Senioren betroffen. Die Kantonspolizei warnt erneut vor diesem Phänomen und rät, kein Geld oder Wertsachen an Unbekannte übergeben.
Gestern Mittwoch, 20. Februar 2019 hatten es die unbekannten hochdeutsch sprechenden Anrufer auf Personen aus Wegenstetten und Koblenz abgesehen. Mehr als ein Dutzend betrügerische Anrufe mit der gleichen Vorgehensweise gingen dort ein.
Auf eine besonders perfide Weise wurde eine 82 Jahre alte Frau aus der Gemeinde Boock (Landkreis Vorpommern-Greifswald) um ihr gesamtes Erspartes gebracht.
40.000 Euro haben die unbekannten Täter von ihr erhalten. Ein Mann gab gestern Abend am Telefon vor, Rechtsanwalt zu sein. Er erzählte ihr, dass ihre Enkelin - die es tatsächlich gibt - einen schlimmen Autounfall gehabt habe und nun dringend Geld für ein neues Auto brauche. Er werde jemanden vorbeischicken, um das Geld abzuholen.
Anfangs Februar 2019 erstattete eine Frau Anzeige, weil sie von einer Internetbekanntschaft um mehrere hunderttausend Franken betrogen wurde. Die Frau lernte einen Mann über das Internet kennen und überwies im Laufe von mehreren Monaten hohe Geldbeträge an ihren vermeintlichen Freund. Dieser ersuchte sie später in England ein Offshore-Konto zu eröffnen.
Der Mann gab vor, selbst grössere Geldbeträge auf das Konto einbezahlt zu haben. Die Frau wurde ersucht, diverse Gebühren für die Kontoführung zu übernehmen. Letztlich waren diese Gebühren so hoch, dass ihr ganzes Vermögen aufgebraucht wurde und sie sich zusätzlich mit mehreren zehntausend Franken verschuldete, um weitere Gebühren zu bezahlen. Die Täterschaft konnte nicht ermittelt werden.
Ein 55 Jahre alter Lkw-Fahrer übersah am Freitagvormittag in Vegesack einen elf Jahre alten Radfahrer.
Das Kind zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu.
Lasst es uns so sagen: Was Ihr nicht tut, machen andere für Euch - und lassen es sich verdammt gut bezahlen. Wir kennen das doch alle: Arbeit hier, Termin dort. Noch kurz die Mails checken, das Neuste aus den Sozialen Medien anschauen, Freunden ein Like auf Ihre Posts geben.
Da ist schnell mal keine Zeit mehr, um sich um die Menschen zu kümmern, denen man ein Like noch in Form einer Umarmung geben kann und zu denen man neuste News noch mündlich und persönlich teilen muss.
Am Donnerstag, 7. Februar 2019, meldete ein aufmerksamer Bürger um 20 Uhr, dass sich zwei Personen an der Roosstrasse in Wollerau verdächtig verhielten.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Schwyz konnte die beiden Personen anhalten und einer Kontrolle unterziehen.
Dienstagmorgen (05.02.2019) rief ein unbekannter Mann eine ältere Beverstedterin an. Der Anrufer gab sich "Herr Brinkmann von der Kriminalpolizei" aus.
Er sagte, man beobachte eine osteuropäische Tätergruppe, die Einbrüche in ihrer Nähe begangen habe und weitere Taten plane. Dabei sei auch ihr Name gefallen.
Heute Mittag, 07.01.2019, entdeckten Anwohner Fleisch- und Wurstköder mit Rasierklingen an der Alstadener Strasse in Oberhausen.
Anwohner und Polizei sammelten die Köder, die sie fanden (Beispiel siehe Bild in der Anlage) auf. Die Köder könnten schwere Verletzungen hervorrufen. Jetzt ist es wichtig, dass andere Tierhalter gewarnt und ihre Tiere beschützt werden können.
Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern funktioniert. Dies hat der Sirenentest vom 6. Februar 2019 bewiesen. Lediglich bei zwei von 197 stationären Anlagen konnte weder automatisch noch manuell eine Alarmierung ausgelöst werden. Bei den mobilen Sirenen versagten drei von 100 ihren Dienst.
Erstmals erfolgte die Alarmierung auch mit der nationalen Alarm-App Alertswiss.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden. 98 Prozent der Sirenen funktionieren einwandfrei. Auch die Alarmierung über die Alertswiss-App funktioniert ohne Probleme.
Die Alarmierung der Bevölkerung bei einer Katastrophe ist in der Schweiz damit auf hohem Niveau sichergestellt.
Am Nachmittag des 6. Februars 2019 fand der angekündigte schweizweite Sirenentest statt. Damit wurde die Funktionsbereitschaft der Anlagen getestet.
Die Sirenen im Kanton Aargau haben gut funktioniert.
Am Mittwoch, 6. Februar 2019, fand im Kanton Uri der jährliche Sirenentest statt. Um 13.30 Uhr löste die kantonale Alarmstelle im Werkhof Flüelen das Zeichen „Allgemeiner Alarm“ auf allen stationären Sirenen im Kanton Uri aus.
Mit der Auslösung erfolgte gleichzeitig die Publikation auf der Plattform „Alertswiss“, die seit dem letzten Herbst in Betrieb ist. Um 13.45 Uhr erfolgte eine zweite Auslösung des „Allgemeinen Alarms“.
Die vierzig über Funk gesteuerten Sirenen im Kanton Basel-Stadt haben die Bewährungsprobe auch in diesem Jahr bestanden: Das System hat während des heutigen Probealarms im ersten Umlauf ordnungsgemäss funktioniert.
Auch beim zweiten Umlauf, den der Zivilschutz Basel-Stadt von Hand auslöste, zeigten sich keine Probleme.