Prävention

83-jähriger Mann stirbt bei Badeunfall im Rhein

Am 29.07.2018, gegen 14:05 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Waldshut über Notruf gemeldet, dass zwei Männer in den Rhein zum Schwimmen gegangen wären. Nur einer sei wieder raus gekommen und dieser vermisse nun seinen Freund. Der Mann bat einen Passanten, den Notruf zu verständigen. Der vermisste Freund sei in Richtung Kadelburg abgetrieben.

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Kanton Solothurn: Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot

Ausdehnung der Allgemeinverfügung vom 26. Juli 2018: Nach einer erneuten Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat sich der Kanton Solothurn dazu entschlossen, das bereits verfügte Feuerwerksverbot auszudehnen. Ab sofort und bis auf Widerruf darf im ganzen Kanton Solothurn kein Feuerwerk abgebrannt werden, auch nicht im Siedlungsgebiet. Das bereits verfügte Feuerverbot bleibt unverändert bestehen.

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Kanton Bern: Waldbrandgefahr – weiterhin Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe

Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt das Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen weiterhin. Der Verwaltungskreis Berner Jura hat zusätzlich ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern ausgesprochen. Im Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen gilt neu ebenfalls ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe sowie ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern.

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Aargau: Gefahrenstufe 5 von 5 - absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im Freien

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Montagnachmittag, 30. Juli 2018, eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahren vorgenommen. Im Kanton Aargau gilt neu die Gefahrenstufe 5 von 5 (sehr grosse Waldbrandgefahr). Die AGV erlässt ab Montag, 30. Juli 2018, 17.00 Uhr ein absolutes Feuerverbot im Freien. Dieses beinhaltet auch ein Feuerwerksverbot im Kantonsgebiet. Auch Höhen- und 1.-August-Feuer werden angesichts der weiter ansteigenden Trockenheit verboten.

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Erhöhte Waldbrandgefahr in der Schweiz – das BAFU mahnt zur Vorsicht

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen und den nach wie vor geringen Niederschlägen herrscht in der gesamten Schweiz eine erhöhte Waldbrandgefahr. 18 Kantone haben deshalb ein generelles Verbot für das Entfachen von Feuer im Wald oder in Waldesnähe erlassen. Feuer im Freien sind in den Kantonen Wallis, Tessin, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug und Graubünden absolut oder teilweise verboten. Zudem wurden regionale Einschränkungen für das Abbrennen von Feuerwerken beschlossen.

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Kanton Zürich: Hunde und Hitze – dies sollten Halter(innen) beachten

Nicht alle freuen sich gleichermassen über die aktuell heissen Temperaturen. Und das trifft auch auf den besten Freund des Menschen zu: den Hund. Unsere Spezialisten des Diensthunde-Kompetenz-Zentrums legen daher während ihrer Patrouillen ein spezielles Augenmerk auf das Wohlbefinden der Vierbeiner und weisen die Hundehalterinnen und -Halter auf die hohen Asphalttemperaturen hin.

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Stadt Zürich: Einschränkungen für Feuer und Feuerwerk wegen grosser Trockenheit

Der Kanton Zürich hat heute ein Feuerverbot in Wäldern und in Waldesnähe erlassen. Die Stadt Zürich erlässt mit sofortiger Wirkung ein Feuerverbot für das Stadtgebiet, erlaubt bleiben Grillfeuer in festen Vorrichtungen unter Aufsicht. Das Abbrennen von Feuerwerk am 1. August ist nur von befestigtem, unbrennbarem Untergrund aus erlaubt.

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Kanton Bern: Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wegen Waldbrandgefahr

Im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen besteht eine grosse Waldbrandgefahr. Deshalb haben die zuständigen Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter für die betroffenen Verwaltungskreise ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Im Berner Oberland ist die Waldbrandgefahr erheblich. Aber auch dort ist Vorsicht im Umgang mit Feuer und Feuerwerk geboten. Im Hinblick auf den 1. August wird die Waldbrandgefahr im Kanton Bern am Montag neu beurteilt.

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Kanton Solothurn: Grosse Wald- und Flurbrandgefahr - absolutes Feuerverbot

Durch die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen ist auch im Kanton Solothurn die Gefahr von Wald- und Flurbränden gross. Nach einer heutigen Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter gilt für den ganzen Kanton Solothurn im Wald, am Waldrand sowie an Fluss- und Seeufern ab sofort ein absolutes Feuerverbot. Zudem darf Feuerwerk nur mit einem Sicherheitsabstand von 200 Meter zum Wald und trockenen Feldern abgebrannt werden.

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Kanton Aargau: Es gilt ein Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern ab 26. Juli

Höhen- und 1.-August-Feuer sind mit einem Mindestabstand von 200 Metern zum Wald erlaubt. Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Donnerstag, 26. Juli 2018, eine Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen.

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Kanton Wallis: Erpresser drohen mit „Veröffentlichung intimer Aufnahmen“

In den letzten Tagen wurden der Kantonspolizei Wallis mehrere Fälle von E-Mails in englischer Sprache unterbreitet. Darin behaupteten die Absender, den Computer gehakt und dadurch die Passwörter des Empfängers generiert zu haben. Zudem war den E-Mails zu entnehmen, dass über die Webcam angeblich intime Aufnahmen des Opfers aufgenommen wurden. Die Täterschaft drohte, diese Videos zu verbreiten, sofern nicht unverzüglich ein Lösegeld von mehreren tausend Franken bezahlt werde.

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Kanton Uri: Trockenheit und Hitze - Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

Durch die aktuelle Trockenheit und die hohen Temperaturen ist die Waldbrandgefahr auf dem ganzen Kantonsgebiet angestiegen. Die Fachstellen im Amt für Forst und Jagd sowie der Abteilung Feuerwehrinspektorat beurteilen die Waldbrandgefahr als gross (Stufe 4 von 5), sodass Gefahr für Wald- und Flurbrände besteht. Aufgrund dieser Beurteilung erlässt die Sicherheitsdirektion nach Rücksprache mit den Einwohnergemeinden ein Feuerverbot. Dies bedeutet Folgendes:

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Kanton LU: Absolutes Feuerverbot im Wald / in Waldesnähe ab 26. Juli 2018

In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erlässt der Kanton Luzern ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge des letzten Wochenendes vermochten die Situation kaum zu entschärfen. Die Waldbrandgefahr ist auf Gefahrenstufe 4 gestiegen. Auf ein generelles Feuerverbot im Freien und damit auch ein Feuerwerksverbot wird derzeit noch verzichtet.

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23-jährige Frau lässt Hund im Auto zurück - Polizei muss Scheibe einschlagen

Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Straße [Borken (D) - Anm. d. Red.] im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, saß das Tier im zunehmend heißen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.

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Kanton BL: Betrügerische Anrufe durch falsche Polizisten – Polizei warnt

Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft wieder vermehrt zu Anrufen durch falsche Polizisten oder Staatsanwälte (zehn gemeldete Anrufe).  Die verwendeten Telefonnummern lauteten jeweils auf existierende Nummern der Polizei oder einer Staatsanwaltschaft. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. Der oder die Anrufer/in, welche in der Regel Hochdeutsch sprechen, nehmen über eine gefälschte Rufnummer eine Verbindung mit den potentiellen Opfern auf. Auf dem Telefondisplay erscheint eine offizielle Amtsnummer.

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Kanton Schaffhausen: Achtung - Dringende Warnung vor Erpresser-Mails

In den vergangenen Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei einige Meldungen von besorgten Bürgern eingegangen, welche dubiose E-Mails von Erpressern empfangen haben (Porno-Masche). Die Erpresser behaupten, die Empfänger beim Anschauen von Pornovideos gefilmt zu haben. Als Beweis dafür nennen sie sogar ein aktuelles oder ehemaliges Passwort.

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Kanton ZH: Telefonbetrug mit der Nummer der Oberstaatsanwaltschaft

Derzeit wird die Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich von unbekannter Täterschaft für geplante Betrugshandlungen missbraucht. Die Anrufer geben sich als Beamte aus. Dabei verwenden sie die technisch manipulierte Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, welche bei Anrufen auf dem Display erscheint.

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Region Baden AG: Warnung! Autoknacker treiben vermehrt ihr Unwesen

Seit einigen Tagen häufen sich in der Region Baden Autoaufbrüche in privaten Tiefgaragen. Die Kantonspolizei mahnt zu erhöhter Wachsamkeit. Eine böse Überraschung erlebten heute Mittwoch, 18. Juli 2018, gleich acht Bewohner einer Wohnsiedlung am Zelgweg in Dättwil. So waren ihre in der gemeinsamen Tiefgarage abgestellten Autos aufgebrochen worden.

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Kanton Luzern: Anhaltende Trockenheit führt zu erhöhter Waldbrandgefahr

Infolge des warmen und niederschlagsarmen Sommerwetters ist die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern erheblich. Kleinere lokale Gewitterregen vermögen die Lage nicht zu entschärfen. Ein Feuerverbot wird derzeit noch nicht ausgesprochen, beim Feuern im Wald und in Waldnähe ist jedoch höchste Vorsicht geboten. Die aktuelle Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist wie in den übrigen Zentralschweizer Kantonen lokal unterschiedlich ausgeprägt. Insgesamt stufen die Forstbehörden die Gefahrensituation als erheblich ein. Im nördlichen Kantonsteil und an südost- bis südwestexponierten Lagen wie beispielsweise an der Rigi ist es sehr trocken. Bei Wind und Windböen und in Gebieten mit einem grossen Anteil an dürrer Vegetation steigt die Waldbrandgefahr schnell und stark an.

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Liechtenstein: Achtung, grosse Waldbrandgefahr! Absolutes Feuerverbot

Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge und der nun seit Februar anhaltenden Trockenperiode herrscht in Liechtenstein eine grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4). Es gilt deshalb ein absolutes Feuerverbot im Wald und Waldesnähe! Seit längerem sind bei uns keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen Wetter herrscht deshalb grosse Trockenheit. Als Folge davon warnt das Amt für Bevölkerungsschutz vor grosser Waldbrandgefahr im ganzen Land (Stufe 4 von 5). Vor allem an Südhängen sind der Waldboden und die Vegetationsschicht sehr trocken.

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Schmerikon SG / A53: Grosskontrolle – Autofahrer (31) gefährdet Polizistin

Am Freitagabend (06.07.2018), in der Zeit zwischen 22:00 und 01:15 Uhr, ist auf der Autobahn A53, Anschlusswerk Neuhaus, eine Grosskontrolle durchgeführt worden. Es wurden über 200 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei kam es zu verschiedenen Anzeigen. Ein Autofahrer missachtete das polizeiliche Haltezeichen und flüchtete. Dabei gefährdete er eine Polizistin. Der Autofahrer wurde angehalten und vorläufig festgenommen.

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Kanton Schaffhausen: Sommerferienzeit ist Einbruchszeit!

Einbrecher nutzen Sommerferienabwesenheiten für Diebestouren in leerstehende Häuser und Wohnungen schamlos aus.Wertsachen gestohlen, die Einrichtung ist beschädigt und es herrscht ein riesen Chaos. So will niemand seine Wohnung bzw. sein Haus antreffen, wenn er aus seinen Sommerferien zurückkehrt. Die Schaffhauser Polizei gibt Tipps, wie man sich für die bevorstehenden Sommerferien vor Einbrechern schützen kann.

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Kanton BS: Frau (77) legt falschen „Polizisten“ herein - Türke (22) verhaftet

Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten (siehe u. a. Meldung 27.03.2018). Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu einem weiteren Fall von falschen Polizisten. Eine 77-jährige Frau wurde von einer Unbekannten aus Zürich telefonisch kontaktiert, welche  sich als Polizistin ausgab.

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Explosionsgefahr im ehem. Munitionslager Mitholz höher als angenommen

Ein Zwischenbericht einer Expertengruppe kommt zum Schluss, dass im ehemaligen Munitionslager Mitholz ein höheres Risiko für eine weitere Explosion von Munitionsrückständen besteht als bisher angenommen. Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 das VBS beauftragt, eine Arbeitsgruppe für weitere Abklärungen zur Risikobeurteilung und die Prüfung risikosenkender Massnahmen zu bilden. Laut dem Zwischenbericht besteht keine Notwendigkeit, Sofortmassnahmen für die lokale Bevölkerung zu ergreifen. Dennoch informiert der Bundesrat bereits heute an einer Informationsveranstaltung die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die betroffenen Behörden.

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Partner verstärken Zusammenarbeit gegen Gewalt an Sportanlässen

Die Polizeiliche Koordinationsplattform Sport (PKPS) lanciert ein neues Instrument zur Analyse von Gewalt an Sportanlässen. In einem Reporting bewertet die PKPS aufgrund der Berichte der Polizei, der SBB, der Swiss Football League SFL und des Eishockeyverbands rückblickend sämtliche Spiele der obersten Fussball- und Hockeyligen nach Gewaltpotenzial. Die Zusammenarbeit dieser Partner fusst auf den Säulen Sicherheit, Schutz und Dienstleistung und steht damit im Einklang mit dem Übereinkommen des Europarates gegen Gewalt an Sportanlässen, das der Bundesrat am 27. Juni verabschiedete. Dieses Reporting unterstreicht das Bestreben aller beteiligten Partner, Gewalt an Sportanlässen zu minimieren.

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Kanton St.Gallen: Rumänischer Trickdieb verhaftet – die Kantonspolizei warnt

Vergangene Woche hat die Kantonspolizei St.Gallen in Wil einen mutmasslichen 28-jährigen rumänischen Trickdieb festgenommen. Dieser wird verdächtigt, seit einigen Monaten Trickdiebstähle begangen zu haben. In den vergangenen acht Monaten wurden über 25 Anzeigen alleine im Kanton St.Gallen erstattet. Die effektive Anzahl der Diebstähle dürfte wesentlich höher sein. Bei den der Polizei bekannten Diebstählen wurden über 10'000 Franken gestohlen. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor Trickdieben.

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Bundesrat verabschiedet Übereinkommen gegen Gewalt an Sportanlässen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 das revidierte Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt bei Sportveranstaltungen verabschiedet. Das Übereinkommen setzt vermehrt auf präventive Massnahmen zur Verhinderung von Gewalt wie beispielsweise Ausreisesperren. Die Schweiz hat solche Massnahmen bereits unabhängig vom Übereinkommen eingeführt. Die überwiegend zustimmenden Stellungnahmen in der Vernehmlassung zum Übereinkommen bestätigen diese Strategie zum Umgang mit Gewalt rund um Sportanlässe.

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Dutzende Betrugsversuche mittels Spoofing in der Zentralschweiz

Betrügerinnen und Betrüger geben sich als Polizistin oder Polizist aus und manipulieren mittels Spoofing die Polizeinotrufnummer 117 oder andere vertrauenswürdige Telefonnummern. Die Kriminellen wollen Vertrauen und Seriosität vortäuschen, um Bürgerinnen und Bürger zur Herausgabe von hohen Geldbeträgen zu bewegen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche!

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Urnerboden UR: Aktionstag SuperBiker 2018 – rund 150 Biker mit dabei

Das schöne Wetter lockte am Samstag, 23.06.2018, zahlreiche Motorradfahrer-/innen zu einer Ausfahrt über die Pässe. Rund 150 Biker informierten sich auf dem Urnerboden anlässlich des Aktionstages „SuperBiker 2018“ über sicheres und unfallfreies Motorradfahren. Polizisten der Kantonspolizeien Glarus und Uri empfingen die motorradbegeisterten Personen und beantworteten Fragen rund ums Motorradfahren. Ebenfalls vor Ort waren Experten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr (ASSV) sowie der Föderation der Motorradfahrer der Schweiz (FMS), welche nützliche Tipps und Informationsmaterial zur Unfallverhütung abgaben.

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Gemeinsame Kampagne für eine Reduktion der Bade- und Ertrinkungsunfälle

Der Unfallversicherer Visana und die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG haben sich zusammengetan und setzen sich für eine Reduktion der Bade- und Ertrinkungsunfälle in der Schweiz ein. Die sechs Baderegeln der SLRG sind dafür grundlegend. Mit einer gemeinsamen Kampagne bringen die beiden Partner die lebensrettenden Baderegeln den Menschen in der Schweiz näher.

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