Prävention

Kanton SO: „Achtung Kinder überraschen“ - Präventionskampagne zum Schulanfang

In einer Woche beginnt im Kanton Solothurn vielerorts das neue Schuljahr. Viele Kinder nehmen den Schulweg zum ersten Mal alleine auf sich und sind den Gefahren des Strassenverkehrs ausgesetzt. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden besonders aufmerksam zu sein. Darum wird sie auch vermehrt entlang von Schulwegen präsent sein.

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Kanton FR/NE: Hunde gestorben - Vorsicht beim Schwimmen im Neuenburgersee

Nach dem Entscheid, mehrere Strände im Kanton Neuenburg zu schliessen, ist es ratsam, beim Baden, insbesondere mit Tieren, im Freiburger Teil des Neuenburgersees Vorsicht walten zu lassen. In den letzten Tagen sind mehrere Hunde gestorben, wahrscheinlich nach Einnahme einer toxischen Substanz. Einer der möglichen Ursprünge ist ein Cyanobakterium, welches sich angeblich am Nordufer des Neuenburgersees vermehrt hat (Strände zwischen der Mündung der Areuse/NE und Colombier/NE).

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Porrentruy JU: Drastische Corona-Massnahmen im städtischen Schwimmbad

Die Stadtverwaltung von Porrentruy ergreift im Vorgriff auf die Entwicklung der Situation in den kommenden Tagen und Wochen dringende Massnahmen zur Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Gesundheitssicherheit (Covid-19) im städtischen Schwimmbad. Die Verantwortlichen des städtischen Schwimmbads, die örtliche Polizei und die kommunalen politischen Vertreter dieser beiden Gebiete haben sich heute gemeinsam und vordringlich auf folgende Massnahmen geeinigt, die ab dem 30. Juli 2020 und bis zum Ende der Saison gelten:

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Stadt SH: Telefonbetrüger sind wieder aktiv – Warnung

Bei der Schaffhauser Polizei gingen in den letzten Tagen mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von einem "falschen Polizisten", der sich Herr Stahl nennt, ein. In der Zwischenzeit konnte ein mutmasslich am Telefonbetrug Beteiligter ermittelt und identifiziert werden. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.

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Kanton Aargau: Gosse Waldbrandgefahr - Feuerverbot

Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben heute Dienstag, 28. Juli 2020, eine Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Neu gilt im Kantonsgebiet die Gefahrenstufe 4 von 5 (grosse Waldbrandgefahr). Die AGV erlässt ab Dienstag, 28. Juli 2020, 16.00 Uhr ein Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern.

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Hitze im Auto – Lebensgefahr für Tiere und Kleinkinder

Wien. Wenige Minuten können ausreichen, dass sommerliche Temperaturen im Auto zur Hitzefalle für werden. Weder Menschen noch Tiere sind daher im Fahrzeug zu lassen, da sich die Temperaturen im Innenraum durch Sonneneinstrahlung durch Scheiben und Oberflächen in Minuten sehr schnell aufheizen. Das Öffnen von Fenstern und Parken im Schatten ist nicht ausreichend!

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Steinhausen ZG: Grüncontainer durch Flammen zerstört – Polizei warnt

Am Sonntagabend ist es am Chriesiweg zu einem Feuerwehreinsatz gekommen. Ein Grüncontainer ist in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Am Sonntagabend (26. Juli 2020), kurz nach 22:30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass ein Grüncontainer neben einem Einfamilienhaus am Chriesiweg in Steinhausen brenne und der Keller des Hauses voller Rauch sei.

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Kanton Aargau erhöht Gefahrenstufe auf Stufe 2 "mässige Waldbrandgefahr"

Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Walbrandgefahr per sofort auf die Stufe 2 von 5 erhöht (mässige Waldbrandgefahr). Der Teilstab Waldbrandgefahr wird die Lage – auch in Bezug auf den 1. August – am kommenden Dienstag neu beurteilen und bei Bedarf eine Anpassung der Gefahrenstufe kommunizieren.

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Rünenberg BL: Mutmasslicher falscher Polizist (Türke) verhaftet

Am Donnerstag, 9. Juli 2020, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Rünenberg BL einen Mann anhalten, welcher mutmasslich in einen Betrug als „falscher Polizist“ involviert ist. Das Bargeld in der Höhe von 24'000 Franken konnte sichergestellt werden. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Meilen ZH: Zwei „falsche Polizisten“ (Rumäne, Deutscher) verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstag (21.7.2020) in Meilen zwei mutmassliche Telefonbetrüger, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben hatten, verhaftet. Kurz nach 18.00 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich der Anruf einer 47-jährigen Frau ein. Sie sagte, sie sei von Europol angerufen worden. Diese hätten Sie ausgefragt und Sie angeleitet, zur Bank zu gehen und einen grösseren Bargeldbetrag abzuheben. Sie sei weiter angewiesen worden, das Geld in einem Briefumschlag auf einem bestimmten Gehweg zu deponieren.

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Polizei lobt das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger - falsche Polizeibeamte erhielten kein Geld

Wilhelmshaven. Bei dem bundesweiten Phänomen "Falscher Polizeibeamter" gelingt es Betrügern leider immer wieder in erster Linie Seniorinneren und Senioren zu überzeugen, so dass sie den vermeintlichen Polizeibeamten helfen und zum Teil hohe Summen zukommen lassen. Die hohe Anzahl der Anzeigenerstattungen möchte die Polizeiinspektion (PI) Wilhelmshaven/Friesland zum Anlass nehmen, um erneut vor der betrügerischen Masche zu warnen:

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Kanton TI: Zahlreiche lärmende "Poser" angehalten

Aufgrund zahlreicher Meldungen wird die Kantonspolizei in den kommenden Wochen Verkehrskontrollen durchführen, um die Lärmbelästigung in den kommenden Wochen zu unterdrücken. Ziel ist es, Fahrzeuge, Autos und Motorräder zu identifizieren, die in der Regel nach illegalen Modifikationen einen höheren Lärmpegel erzeugen als auf der Musterbescheinigung angegeben. Die Kontrollen werden im ganzen Tessin durchgeführt, sowohl tagsüber als auch nachts.

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Kantone SH/TG: Schifffahrts-Präventionskampagne "ufmrhy" vorgestellt

Die Kantonspolizei Thurgau, die Polizei Baden-Württemberg, die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein, das Tiefbauamt des Kantons Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei stellten am Freitagmorgen (10.07.2020) auf einem Kursschiff der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein ihre neue Präventionskampagne "ufmrhy" vor. Diese soll Bootbenutzende und Schwimmende auf eine bewusst provokative und humorvolle Art und Weise auf die Gefahren des wunderschönen Fliessgewässers Rhein aufmerksam machen.

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Mit richtigem Verhalten zum sicheren Schwimmvergnügen im Rhein

Die sommerlichen Temperaturen locken zum Schwimmen im Rhein. Damit der Badespass auch einer bleibt, sollten einige Tipps und Regeln unbedingt befolgt werden. So bergen die für Schwimmerinnen und Schwimmer gesperrten Zonen Gefahren. Gut beraten ist, wer sich an die offiziellen Schwimmzonen hält – und da gibt es eine Neuerung: Unterhalb des Elsässerrheinwegs ist auf Grossbasler Seite das Schwimmen nicht mehr empfohlen.

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Polizei warnt vor erpresserischen E-Mails (Breachstortion)

In letzter Zeit erhalten Webseitenbetreiber E-Mails von Cyberkriminellen. Sie behaupten die Webseite oder den Server gehackt zu haben und dadurch an sensitive Daten gelangt zu sein. Den Opfern wird gedroht, die Daten zu veröffentlichen. Dadurch soll der Ruf des Opfers geschädigt werden. Um dies zu verhindern, soll Lösegeld in Form von Bitcoins überwiesen werden. In den meisten Fällen handelt es sich allerdings um einen Bluff!

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Bergsport in völliger Sicherheit ausüben!

Es gibt so viele schöne, verschiedene und herrliche Ziele für Wanderungen durch die Walliser Berge. Besonders beliebt sind die Wanderwege und Klettersteige. Die Walliser Kantonspolizei und der Schweizer Bergführerverband erinnern an die grundlegenden Sicherheitsregeln.

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Kanton NE: Grossangelegte Kontrollen - mehrere Poser angehalten

Am 26. und 27. Juni 2020, zwischen 17.00 Uhr und 23.00 Uhr, wurde in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Automobil- und Navigationsdienst in Boudevilliers eine Operation organisiert, nachdem sich mehrere Bürgerinnen und Bürger über den Lärm, der durch das absichtliche Fahrverhalten bestimmter Fahrerinnen und Fahrer verursacht wird, sowie über die technischen Änderungen an ihren Fahrzeugen beschwert hatten. Verkehrskontrollen und Patrouillen wurden eingerichtet, insbesondere an der West- und Ostküste, in Auvernier und Colombier, in Montézillon, auf der Kantonsstrasse zwischen Bôle und Rochefort über den La Tourne-Pass, in der Stadt Neuenburg, im Prébarreau-Tunnel - rue des Bercles und im Stadtzentrum.

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Kanton BL: Polizei zieht positive Bilanz der Fokustage «E-Bike»

Die Polizei Basel-Landschaft führte vom 26. Juni bis am 6. Juli 2020 auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf «E-Bikes» durch, um die Verkehrsteilnehmenden bezüglich der Einhaltung der Verkehrsregeln zu sensibilisieren. Aufgrund der stetig steigenden Anzahl an Personenschäden bei E-Bike-Fahrenden hat die Polizei Basel-Landschaft in den vergangenen Tagen intensive Kontrollen von Zweirädern durchgeführt.

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Kampagne "Stopp Gewalt gegen Frauen!"

Gewalt gegen Frauen und vor allem häusliche Gewalt sind auch im Kanton Zürich ein verbreitetes Phänomen. Polizeikräfte rücken durchschnittlich 15-mal pro Tag wegen familiärer Streitereien oder häuslicher Gewalt aus. 2019 wurden rund 1'100 Schutzmassnahmen gemäss dem Gewaltschutzgesetz verfügt, zehn Menschen verloren sogar ihr Leben. Die Kantonspolizei, Staatsanwaltschaft und Opferhilfe des Kantons Zürich lancieren deshalb die gemeinsame Kampagne "Stopp Gewalt gegen Frauen!".

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Vorsicht vor "modernen Heiratsschwindlern"

Bezirke Linz-Land und Urfahr-Umgebung. Wiederum wurden zwei Frauen Opfer von modernen Heiratsschwindlern, wobei sich die Täter jeweils durch Vortäuschung von Liebe Geld in der Höhe von mehreren Tausend Euro erschlichen haben. Eine 58-Jährige aus dem Bezirk Linz-Land lernte über eine Dating-App einen Mann kennen, der sich als "Jurgen Shorn" ausgab und der Frau im Zuge ihrer Konversation durch Vortäuschen von Liebe im Zeitraum September 2019 bis Anfang März 2020 mehrere Tausend Euro herauslockte, die die Frau in mehreren Teiltransaktionen auf ein Konto überwies.

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Keine Pausen, keine Genehmigungen - Lkw bleibt stehen

Rheinhessen A61. Besonders schlau wollte ein Lkw-Fahrer am Sonntag sein, als er gegen 14.00 Uhr von einer Polizeistreife auf der BAB 61 in der Nähe von Worms angehalten wurde. Bei der Kontrolle der vorgeschriebenen Ruhezeiten zog der 42-Jährige eine Chipkarte aus dem Fahrtenschreiber, die auf einen Kollegen ausgestellt war. Er habe die eigene leider verloren, so die originelle Ausrede.

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