In Hünenberg starb eine 32-jährige Frau bei einem Badeunfall.
Die Frau begab sich am Mittwoch (19. Juli 2017) in das Strandbad Hünenberg, um im Zugersee zu schwimmen. Kurz nach 17:00 Uhr geriet die 32-Jährige aus unbekannten Gründen unter Wasser und tauchte nicht mehr auf.
Am 3. Juli 2017 gegen 18:10, ereignete sich im Weiher "Etang-Long" in Crans-Montana ein tragischer Unfall. Eine 33-jährige Frau verlor dabei ihr Leben.
Eine Mutter spazierte mit ihrem 3-jährigen Sohn am Ufer des Etang-Long in Crans-Montana. Plötzlich fiel der Knabe, aus bis anhin unbekannten Gründen, ins Wasser. Der Mutter gelang es den Knaben aus dem Wasser zu ziehen, glitt aus und stürzte in den Weiher.
Der Bootsunfall, der am späten Dienstagabend ein Menschenleben forderte, ereignete sich bei einem Anlegemanöver (s. Meldung vom 19.07.2017). Sieben Personen der 8-köpfigen Besatzung konnten sich unverletzt ans Ufer retten.
Eine Person konnte nur noch leblos aus dem Rhein geborgen werden.
Restaurant Rheinhalde ein mit 8 Personen besetztes Motorboot. Sieben Personen der Bootsbesatzung konnten sich selbständig ans Ufer retten.
Eine Person konnte nach umfangreicher Suchaktion nur noch leblos aus dem Rhein geborgen werden.
Am Dienstagmittag ist eine Frau beim Wandern tödlich verunglückt. Kurz vor 13:00 Uhr ist eine 68-jährige, in der Schweiz wohnhaft gewesene Frau auf einem Bergweg in Oberplanken aufgrund eines Steinschlages ca. 100 Meter in ein Tobel abgestürzt, wobei sie sich schwere Verletzungen zugezogen hat.
Zur Bergung der Frau wurden die FL-Bergrettung sowie die Schweizerische Rettungsflugwacht aufgeboten. Trotz Reanimationsversuchen verstarb die Verunfallte auf dem Flug ins Spital.
Der Mann, der letzte Woche in Flims von einem Gerüst stürzte (s. Meldung vom 11.07.2017), ist kurz darauf im Kantonsspital Graubünden seinen schweren Verletzungen erlegen.
Der 29-jährige Bauarbeiter war zusammen mit zwei Arbeitskollegen damit beschäftigt gewesen, das Gerüst am Stennacenter abzubauen.
Bei der jungen Frau, die am Donnerstag in Wabern unter einen Zug geraten war, handelt sich um eine 25-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern. Im Rahmen der Ermittlungen werden nach wie vor Zeugen gesucht.
Bei der jungen Frau, welche am frühen Donnerstagmorgen, 13. Juli 2017, in Wabern (Gemeinde Köniz) unter einen Zug geraten war (vgl. Meldung vom 13. Juli 2017), handelt es sich um eine 25-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Am 14. Juli 2017 am frühen Morgen, wurde die Kantonspolizei Wallis über den Fund von zwei leblosen Personen auf dem "Glacier de Tsanfleuron", auf einer Höhe von 2'615 m ü. M. informiert.
Spezialisten begaben sich unverzüglich vor Ort.
Der 51-jährige Mann, der am frühen Mittwochabend bei einem Unfall auf dem Bielersee bei Ipsach schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am frühen Mittwochabend, 12. Juli 2017, kenterte auf dem Bielersee bei Ipsach ein Katamaran. Ein Mann geriet unter den Katamaran und wurde in der Folge schwer verletzt. Er musste daraufhin mit der Rega ins Spital geflogen werden (vgl. Meldung vom 13. Juli 2017).
Am frühen Sonntagnachmittag ist es am Falknis zu einem tragischen Bergunfall gekommen. Ein Mann stürzte ab. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Der 59-jährige Bergsteiger befand sich um 13.20 Uhr zusammen mit seinem Begleiter im Abstieg vom Falknis. Nordwestlich des Mazorakopfes auf einer Höhe von rund 2'300 M.ü.M. verlor der Mann das Gleichgewicht und stürzte den steilen Abhang hinunter. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die Rega barg den Verunglückten.
Am Samstagvormittag ist in der Region Lauterbrunnen ein Basejumper abgestürzt. Der Mann konnte durch die Einsatzkräfte nur noch tot geborgen werden.
Der Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Bern untersucht.
Am Samstagvormittag hat sich in Moutier ein schwerer Unfall ereignet, bei dem ein Auto eine Böschung hinunterstürzte.
Der Lenker konnte nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am 12. Juli 2017 gegen 07:00, ereignete sich am Combin du Meitin, in Bourg-St-Pierre ein Bergunfall. Dabei verloren zwei Alpinisten ihr Leben.
Zwei Alpinisten verliessen am frühen Morgen die Cabane Valsorey um den Grand-Combin (4'314 m ü. M.) über die Route Meitin zu besteigen. Als sie sich auf einer Höhe von 3'800 m ü. M. befanden, stürzten die beiden angeseilten Bergsteiger aus noch nicht geklärten Gründen 50 Meter in die Tiefe.
Am frühen Donnerstagmorgen ist in Wabern eine junge Frau von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Donnerstag, 13. Juli 2017, kurz nach 05.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Wabern (Gemeinde Köniz) eine junge Frau unter einen Zug geraten sei. Nach aktuellen Erkenntnissen hatte sich die Frau zirka auf Höhe Steinweg im Bereich der Geleise aufgehalten, als sich zeitgleich ein Personenzug aus Richtung Bern näherte.
Ein 19-jähriger Mann ist am Mittwochmorgen (12.7.2017) tot in seiner Zelle im Zürcher Polizeigefängnis aufgefunden worden.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf einen Suizid oder ein Drittverschulden.
Am 12.07.2017, kurz vor 12.00 Uhr, wurde auf dem Bahntrasse, Nähe Erdbeergraben und Höhenweg, ein Mann von einem Güterzug, welcher vom Bahnhof SBB nach Frankreich fuhr, erfasst und tödlich verletzt.
Der Zugverkehr von der Schweiz nach Frankreich musste für rund zweieinhalb Stunden eingestellt werden. Es kam deshalb zu verschiedenen Verspätungen im internationalen Reiseverkehr.
Am Dienstag ist es in Li Curt zu einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Motorkarren gekommen.
Eine Frau wurde von der Fahrzeugkabine erdrückt und erlitt tödliche Verletzungen.
Am 4. Juli 2017 stürzte der 21-jährige Bergsteiger Marcel E. unterhalb des zweiten Kreuzbergs in den Tod (s. Meldung vom 5.07.2017). Nun trauern Freunde und Familie um den jungen Thurgauer, dessen grosse Leidenschaft die Berge waren.
150 Meter tief fiel der junge Kletterspezialist. Obwohl seine 19-jährige Freundin sofort die Rega alarmierte, kam jede Hilfe zu spät. Die Retter konnten nur noch den Tod des Sturzopfers feststellen.
Am 11. Juli 2017 gegen 11:30, ereignete sich auf der Route d'Hérens ein Selbstunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Eine 67-jährige Walliserin mit Wohnsitz in der Region, fuhr am Steuer ihres Personenwagens auf der Route d'Hérens, von Vex in Richtung Sitten.
Am Montagnachmittag ist ein Personenwagen auf der Fahrt von Mutten nach Obermutten neben die Strasse geraten und einen Abhang hinuntergestürzt. Der Fahrzeuglenker wurde aus dem Auto geschleudert und verstarb vor Ort.
Zwei Männer beabsichtigten mit einem Personenwagen von Mutten nach Obermutten zu fahren. Um 14.20 Uhr geriet das Auto oberhalb der Örtlichkeit "Stafel" über den linken Fahrbahnrand hinaus. Der 71-jährige Beifahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen.
Am Montag (10.07.2017), um 18 Uhr, ist auf der Autobahn A1, Fahrtrichtung Gossau - St.Gallen, ein 36-jähriger Slowake von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden.
Wie es zum Unfall kam ist noch nicht restlos geklärt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstagabend ist eine Frau bei einem Verkehrsunfall in Ostermundigen verstorben ist (siehe Zeugenaufruf vom 7. Juli 2017).
Die Verstorbene konnte mittlerweile identifiziert werden.
Am Donnerstagabend ist es in Ostermundigen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Velolenkerin geriet aus noch zu klärenden Gründen unter einen Lastwagen und wurde dabei schwer verletzt. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb sie noch auf der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Donnerstag, 6. Juli 2017, kurz vor 16.50 Uhr, die Meldung ein, dass es in Ostermundigen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr ein Lastwagen vom Kreisel Milchstrasse herkommend auf der Bolligenstrasse in Richtung Bern.
Am Donnerstagnachmittag, 6. Juli 2017, kurz vor 14.00 Uhr, ereignete sich auf dem Brüsti, Bereich Höchiberg, ein tödlicher Arbeitsunfall.
Ein Mann fuhr mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug auf dem Surenenweg Richtung Höchiberg, als ihm auf dem Weg ein Wanderer entgegenkam.
Der unbekannte Mann, welcher am Mittwochabend, 5. Juli 2017, bei der Zürcher Seeüberquerung leblos aus dem Zürichsee geborgen wurde (s. Meldung vom 5. Juli 2017), konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden.
Es handelt sich um einen 66-jährigen Schweizer, der im Kanton Zürich wohnhaft ist.
Am Dienstag (04.07.2017), kurz nach 11 Uhr, ist ein 21-jähriger Bergsteiger unterhalb des zweiten Kreuzbergs abgestürzt. Er verletzte sich dabei so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.
Der trotz seines Alters erfahrene Bergsteiger befand sich mit seiner 19-jährigen Begleiterin auf dem Weg zum Zustieg in die Felswand.
Die Mitfahrerin, welche am Pfingstmontag auf der Compognastrasse in Thusis verletzt worden war, ist am Dienstag verstorben.
Die 91-Jährige war am Pfingstmontag als Beifahrerin in einen Verkehrsunfall bei der Verzweigung Compognastrasse / Schützenweg in Thusis verwickelt (siehe Meldung vom 05.06.2017).
Bei einer Kollision zwischen einem Tram und einer Velofahrerin ist am Montagmittag (3.7.2017) in Wallisellen die Zweiradlenkerin verstorben.
Kurz vor 12.30 Uhr fuhr ein 12-jähriges Mädchen mit dem Velo auf der Überlandstrasse und überquerte die Seidenstrasse. Daraufhin beabsichtigte sie nach links über das Tramtrassee abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einer in gleicher Richtung fahrenden Tramkomposition der Linie 12.
Am 02. Juli 2017 gegen 17:30, ereignete sich in der Schlucht Salentze am Klettersteig Via Ferrata "La Farinetta" ein tödlicher Kletterunfall.
Eine Gruppe von sechs Personen befand sich im 3. Teilstück (K5/D), als aus noch nicht geklärten Gründen, der letzte der Gruppe, ein 37-jähriger Mann, in das Bachbett der Salentze stürzte.
Am Samstagvormittag ist im Rahmen einer Suche im Wald bei Perrefitte ein lebloser Mann aufgefunden worden. Der Velofahrer war kurz nach Mitternacht als vermisst gemeldet worden.
Ermittlungen zur Todesursache sind im Gang.
Am Freitagnachmittag (30.6.2017), um ca. 15.30 Uhr, kam es auf der Freiestrasse zu einem Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Autofahrer verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der 48-Jährige fuhr auf der Freiestrasse Richtung Reutgasse und verlor dabei aus medizinischen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Mittwochabend hat die Polizei bei Winznau eine männliche Leiche aus der Aare geborgen.
Es handelt sich dabei um die am Sonntag bei Olten in der Aare treibenden Person, einen 33-jährigen Tunesier.
Bei einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen erlitten am Freitagmittag (30.6.17) eine schwangere Frau und ihr ungeborenes Kleinkind tödliche Verletzungen. Zwei weitere Fahrzeuglenker wurden mittelschwer verletzt.
Kurz vor 12.30 Uhr fuhr ein 39-jähriger Autofahrer mit seiner schwangeren 38 Jahre alten Frau als Beifahrerin auf der Schaffhauserstrasse von Bülach herkommend durch den Hardwald Richtung Neerach. Aus bislang nicht geklärten Gründen gab es mehrere Kollisionen zwischen einem Lastwagen, drei Personenwagen und einem Lieferwagen.
Am Mittwochnachmittag ist in Bern eine leblose Person aus der Aare geborgen worden. Es handelt sich um einen seit dem 24. Juni 2017 als vermisst gemeldeten 80-jährigen Mann.
Am Mittwoch, 28. Juni 2017, gegen 16.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung zu einer leblosen Person in der Aare in Bern ein. Die umgehend ausgerückten Rettungskräfte fanden die Meldung schliesslich im Bereich des Schwellenmätteli bestätigt. In der Folge konnte eine männliche Person geborgen werden.
Am Mittwochmorgen war ein Landwirt mit Jaucheausfuhr beschäftigt. Im steilen Gelände rutsche er mit seinem landwirtschaftlichen Traktor ab. Der Landwirt fiel dabei aus dem Fahrzeug und erlitt schwere Verletzungen.
Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Ein Rennvelofahrer ist am Montagmittag (26.6.2017) in Höri gestürzt und hat sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Der 70-jährige Mann war kurz vor 13 Uhr mit seinem Rennrad auf dem Radweg an der Glatt Richtung Niederglatt unterwegs. Er kam mit seinem Velo zu Fall und verletzte sich am Kopf schwer, obwohl er einen Helm getragen hat.
Am vergangenen Wochenende haben sich vier gravierende Verkehrsunfälle ereignet. Ein Velofahrer ist an den Unfallfolgen im Spital verstorben. Zwei weitere Personen mussten verletzt in ein Spital gebracht werden.
Bei den Unfällen entstand Sachschaden in der Höhe vorn Rund 36'700 Franken.
Am Samstagabend hat sich bei Oberwil im Simmental ein Selbstunfall mit einem E-Bike ereignet. Der E-Bikefahrer wurde schwer verletzt ins Spital geflogen, wo er im Verlauf des Sonntages verstarb.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 24. Juni 2017, um 2245 Uhr gemeldet, dass es bei Oberwil im Simmental zu einem Unfall gekommen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr ein Mann mit einem Elektrovelo von Bunschen herkommend in Richtung Oberwil im Simmental.
Am Samstagnachmittag ist am Grimselpass eine Velofahrerin verunglückt. Nach einem Sturz schlitterte die Frau auf die Gegenfahrbahn, wo es zur Kollision mit zwei entgegenkommenden Motorrädern kam.
Trotz umgehenden Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch auf der Unfallstelle.
Der 51-jährige Mann, der am Donnerstagnachmittag in Bern bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben.
Am Donnerstagnachmittag, 22. Juni 2017, musste ein Mann nach einem Verkehrsunfall in Bern schwer verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden (s. Meldung vom 22. Juni 2017).
Der 64-jährige Mann aus dem Kanton Solothurn verstarb noch auf der Unfallstelle. Er konnte aus Sicherheitsgründen erst heute Donnerstag, 22. Juni 2017 geborgen werden.
Am Sonntagnachmittag (11.06.2017) kam es auf dem Bergweg zwischen Säntis und Rotsteinpass zu einem folgenschweren Unglücksfall.
Seit Freitag, 16. Juni 2017, wurde ein 53-jähriger Mann vermisst (siehe Meldung vom 19. Juni 2017). Der im Kanton Aargau wohnhafte Mann beabsichtigte eine mehrtägige Wanderung im Gebiet Oberalppass – Fellilücke – Fellital – Gurtnellen zu unternehmen.
Eine breit angelegte Suchaktion mit Helikoptern der Rega und der Armee, Angehörigen der Alpinen Rettung Zentralschweiz mit Gebirgsflächensuchhunden, einem Helikopter der Kantonspolizei Zürich, einem Bluthund der Zuger Polizei und der Kantonspolizei Uri verlief vorerst erfolglos. Die Suche wurde am Mittwoch, 21. Juni 2017, mit Kräften des Kompetenzzentrums Gebirgsdienst der Armee sowie der Polizei fortgesetzt.
Am 21. Juni 2017 kurz nach 17:00, ereignete sich in der Region Eyholzerwald oberhalb Visp ein tödlicher Gleitschirmunfall.
Ein Gleitschirmpilot befand sich in der Region Eyholzerwald auf einem Höhenflug, als er rund 400 - 500 Meter oberhalb der Kantonsstrasse aus ungeklärten Gründen in Schwierigkeiten geriet und in der Folge in schnellen Abwärtsspiralen in unwegsames Gelände abstürzte.
Eine Frau wurde am Montagabend in Münchwilen im Bereich eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst und dabei tödlich verletzt.
Ein 79-jähriger Schweizer fuhr mit seinem Auto kurz vor 19.45 Uhr auf der Wilerstrasse in Richtung Zentrum.