Am 14.03.2024 ist ein 82-jähriger Mann in Schaanwald von zwei Unbekannten überfallen worden.
Die Landespolizei konnte zwei Tatverdächtige ausforschen. Diese befinden sich mittlerweile in Deutschland und in Liechtenstein in Haft.
Am Mittwochabend wurde in der Stadt Luzern ein Mann bei einer Auseinandersetzung verletzt. Der mutmassliche Täter flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Mit der „Polizeilichen Kriminalstatistik der Schaffhauser Polizei“ (PKS SHPOL 2023) wird die gemeldete und verzeigte Kriminalität im Kanton Schaffhausen nach schweizweit einheitlichen Kriterien erfasst und ausgewertet.
Aus ihr ist ersichtlich, wie viele Straftaten durch die Schaffhauser Polizei an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden rapportiert wurden.
Die Luzerner Polizei ist nach Abschluss des Projekts „oe2030“ organisatorisch bereit für die Herausforderungen der nächsten Jahre.
Die aktuellen Statistiken für das Jahr 2023 zeigen, dass die Luzerner Polizei auch weiterhin mobil, flexibel und leistungsfähig sein muss, um sich für die Sicherheit der Luzernerinnen und Luzerner bestmöglich einsetzen zu können.
Die Polizei Basel-Landschaft informierte am Mittwoch, 27. März 2024, an einer Medienkonferenz über ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2023.
Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB verzeichnet gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 28%.
Das Jahr 2023 war für die Kantonspolizei Schwyz wiederum ein sehr arbeitsintensives Jahr.
Die bei der Einsatzzentrale eingegangenen Notrufe haben mit 37'964 (30'005) ein Rekordhoch erreicht. Weiter hat auch die Zahl der registrierten Polizeieinsätze erneut deutlich zugenommen und ist auf einen neuen Höchststand von 20'500 (18'499) gestiegen.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, ist ein 42-jähriger Mann nach einer Auseinandersetzung mit zwei vorerst unbekannten Männern am Bahnhof Sargans lebensbedrohlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Mittlerweile konnten zwei mutmasslich beteiligte Männer festgenommen werden.
Der Kanton Glarus verzeichnete im vergangenen Jahr eine leichte Abnahme der Straftaten. Die Anzahl Verkehrsunfälle blieb stabil.
Dies gibt die Kantonspolizei Glarus mit der Publikation der Verkehrsunfall- und der Kriminalstatistik 2023 bekannt.
Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2023 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt.
Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 zeigt zwar bei den Gewalt- und Sexualdelikten sinkende Werte, deutlich gestiegen sind die Anzeigen aber bei den Vermögensdelikten. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls angewachsen. Deutlich steigern konnte die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt die Verfahrensabschlüsse.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig.
Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert.
Die gezeigte Person wird dringend verdächtigt, an einem Angriff mit versuchter schwerer Körperverletzung beteiligt gewesen zu sein. Hinweise zur Identität des Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Das Jahr 2023 war im Kanton, wie überall in der Schweiz, durch einen deutlichen Anstieg der Kriminalität und der allgemeinen Polizeitätigkeit gekennzeichnet.
Die Kantonspolizei Freiburg hielt dem stand, musste aber gleichzeitig ihre Dienstleistungen und ihre Aufgaben priorisieren. Ihr Engagement für die Sicherheit der Bevölkerung und der Behörden steht weiterhin im Mittelpunkt ihres Handelns.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr angestiegen. Wesentlicher Treiber war dabei die markante Zunahme der Betrugs- und Vermögensdelikte.
Bei den Tatverdächtigen fällt die Zunahme in der Gruppe der Personen aus dem Asylbereich und der „Kriminaltouristen“ mit plus 22 Prozent am stärksten aus. Die Polizei hat auf die Entwicklung mit gezielten Aktionen reagiert, wie Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Kriminalstatistik 2023 heute vor den Medien, zusammen mit der Chefin Kriminalpolizei der Kantonspolizei, Christiane Lentjes Meili, und der Chefin der Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich, Andrea Jug-Höhener, ausführte.
Im Kanton Solothurn wurden 2023 insgesamt 24'308 Straftaten zur Anzeige gebracht. Das sind 3'047 oder 14,3 % mehr als im Vorjahr.
Hauptgrund für den Anstieg ist wie bereits im Vorjahr hauptsächlich die markante Zunahme der Vermögensdelikte. Erfreulicherweise hat die Anzahl der registrierten Gewaltdelikte in vielen Bereichen im vergangenen Jahr abgenommen und die Aufklärungsquoten sind mehrheitlich gestiegen. Im Durchschnitt erstellte die Kantonspolizei Solothurn im vergangenen Jahr pro Tag 67 Anzeigen. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.
Im Kanton Obwalden sind die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) im vergangenen Jahr wieder gesunken und liegen wieder auf dem Niveau von 2021.
Es waren 1315 Delikte nach diesem Gesetz zu bearbeiten, was einer Abnahme von 12 Prozent entspricht.
Am Sonntagmittag ist in der Rue du Midi in Moutier ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden.
Er musste mit einem Helikopter ins Spital geflogen werden. Kurz zuvor war der Mann ein einen Streit involviert gewesen. Der mutmassliche Täter konnte in der Folge angehalten werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Im Jahr 2023 entwickelte sich im Kanton Nidwalden die Sicherheitslage insgesamt positiv, indem die Gesamtzahl der Straftaten um 7% gesunken ist.
Insbesondere konnte ein Rückgang bei Einbruchdiebstählen, Verstössen gegen die sexuelle Integrität und in der digitalen Kriminalität verzeichnet werden.
Die Zahl der Straftaten im Kanton Thurgau hat 2023 um 6 Prozent zugenommen. Der grösste Anstieg war bei den Vermögensdelikten zu verzeichnen. Deutlich zurückgegangen ist vergangenes Jahr die Zahl der Verkehrsunfälle auf Thurgauer Strassen.
Kommandant Jürg Zingg informierte an der Medienkonferenz über das Vorgehen der Kantonspolizei bei der Bekämpfung krimineller Asylsuchender.
Am Sonntag (24.03.2024), kurz nach 20:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei den Buskanten am Bahnhof Sargans erhalten.
Die ausgerückten Einsatzkräfte mussten einen lebensbedrohlich verletzten 42-jährigen Mann antreffen.
Am Samstag (23.3.2024), 20:45 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung bekommen, wonach einige Zeit vorher am Bahnhof Wil eine Person verletzt worden sei. Die ausgerückten Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen trafen in Bazenheid einen 28-jährigen Schweizer an, welcher unbestimmt verletzt war. Mit ihm wurde das Spital aufgesucht.
Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen 36-jährigen Türken und eine 39-jährige Schweizerin anhalten und festnehmen.
Auf dem Landsgemeindeplatz in der Stadt Zug ist es in der Nacht zu einem Gewaltdelikt gekommen. Dabei wurde ein Mann lebensbedrohlich verletzt.
Der Schütze ergriff die Flucht, konnte jedoch nach einer Grossfahndung durch die Interventionseinheit Luchs festgenommen werden.
Am Mittwoch (20.03.2024), um 18:10 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen zunächst die Meldung von einer Sachbeschädigung an zwei Autos in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Sarganserstrasse erhalten.
Während der Tatbestandsaufnahme durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ereignete sich im Innern des Mehrfamilienhauses, auf dem Flur mehrerer Wohnungen, eine Gewalttat.
Im Rahmen eines laufenden Strafverfahrens zu einem Angriff mit versuchter schwerer Körperverletzung, der sich Ende September 2023 im Bahnhof-Parking in Bern zugetragen hatte, hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung verfügt.
Sollten innert Wochenfrist keine Hinweise zur Identität des vierten mutmasslich beteiligten Täters eingehen, werden in einem ersten Schritt verdeckte Fotos publiziert.
Am Samstag kam es im Nachgang an das Spiel zwischen FC Aarau und FC Baden zu Sachbeschädigungen an Polizeifahrzeugen und Provokationen zwischen den zwei Fanlagern.
Die Kantonspolizei Aargau setzte Zwangsmittel ein.
Hören Sie aus Ihrer Nachbarwohnung oft lautes Streiten und haben Sie dabei ein ungutes Gefühl?
Oder haben Sie andere Anzeichen von häuslicher Gewalt in Ihrem Umfeld, bei wahrgenommen?
Am Donnerstagabend, 14. März 2024, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt und musste hospitalisiert werden.
Der 15-Jährige, welcher am 2. März einen 50-jährigen Mann jüdisch-orthodoxen Glaubens angegriffen hat, befindet sich bis auf Weiteres in Untersuchungshaft.
Die Untersuchungen der Jugendanwaltschaft und die in ihrem Auftrag laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei erfolgen in enger Zusammenarbeit mit weiteren Stellen des Kantons und des Bundes und dauern an.
Letztes Jahr, am Freitag (01.12.2023), ist es im Zuge des Eishockey-Meisterschaftsspiels zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Fribourg-Gottéron zu Ausschreitungen gekommen.
Anhänger des SC Rapperswil-Jona Lakers warfen nach dem Spiel gezielt Steine und andere Gegenstände gegen Angehörige der Kantonspolizei St.Gallen und den Sicherheitsdienst. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete.
Ein Mann wurde am Dienstagabend in Frauenfeld von einem 18-Jährigen mit einer Flasche am Kopf verletzt. Das Opfer musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Der Tatverdächtige wurde festgenommen und inhaftiert.
Nach umfangreichen Ermittlungen im Zusammenhang mit einem versuchten Tötungsdelikt in Charmoille (F) erhob die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland Anklage gegen den 38- jährigen Beschuldigten wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.
Er befindet sich in Haft.
Am Samstagnachmittag ist ein Mann auf dem Vorplatz der Reithalle in Bern mit schweren Verletzungen aufgefunden und ins Spital gebracht worden.
Gemäss Aussagen könnte es vorgängig zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.
Am Sonntag, 10. März 2024, circa 02.50 Uhr, hat ein Unbekannter im Klingental einen Mann verletzt. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachten den 44-Jährigen ins Spital.
Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen durch die Kantonspolizei Basel-Stadt verlief bislang erfolglos.
Am Samstagnachmittag, 9. März 2024, nahmen Stadt- und Kantonspolizei Zürich einen Mann fest, der zuvor mit einem Küchenmesser in einem Lebensmittelgeschäft im Kreis 2 eine Angestellte bedroht hatte.
Kurz vor 15 Uhr meldete eine Passantin, dass soeben ein nackter Mann das Lebensmittelgeschäft an der alten Kalchbühlstrasse betreten habe, mit einem Küchenmesser herumfuchteln und das Personal bedrohen würde.
Am Freitagabend, 8. März 2024, wurde im Kreis 1 eine Frau während eines Streits von einem Auto mitgeschleift und schwer verletzt.
Der Fahrer des Autos wurde festgenommen. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Ein 26-jähriger Mann hat am Freitagabend (8.3.2024) in Urdorf einen zwölfjährigen Buben angegriffen und ihn schwer am Kopf verletzt.
Das Opfer wurde in ein Spital transportiert.
Die Neuenburger Polizei griff in einer Wohnung in Peseux ein, nachdem es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war.
Zwei Polizisten wurden leicht verletzt und zwei Personen wurden festgenommen.
Am Samstagabend wurde ein 50-jähriger Mann jüdisch-orthodoxen Glaubens in Zürich (Kreis 2) mit einer Stichwaffe lebensbedrohlich verletzt.
Der mutmassliche Täter, ein 15-jähriger Schweizer mit tunesischem Hintergrund, wurde von der Stadtpolizei Zürich verhaftet und befindet sich auf Anordnung der Jugendanwaltschaft in Untersuchungshaft.
Der Stadtrat ist erschüttert und tief betroffen nach dem Angriff auf einen jüdischen Zürcher am vergangenen Samstagabend. Er ist in Gedanken beim Opfer, seinen Angehörigen und der ganzen jüdischen Gemeinde.
Die Sicherheit der jüdischen Menschen in Zürich und das Engagement gegen Antisemitismus haben für den Stadtrat höchste Priorität.
Im Mai 2023 verstarb bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen eine Person in der Limmat.
Inzwischen konnten vier Personen festgenommen werden.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (24.02.2024) in Maur (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich einen tatverdächtigen Mann festgenommen.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten noch am 24. Februar 2024 zur Verhaftung eines 38-jährigen Schweizers.
Am Samstagabend, 24. Februar 2024, wurde ein Mann im Kreis 6 verletzt und beraubt.
Die Täterschaft ist flüchtig. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.