Gewalt

Mann hat Einhandmesser bei Polizeikontrolle griffbereit in der Hosentasche

Handewitt. Gestern Abend gegen 22:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen VW Kastenwagen am Scandinavian Park in Handewitt. Der 60-jährige Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Auf die Frage der Beamten, ob er Waffen oder Betäubungsmittel mit sich führe, griff er in seine Hosentasche und holte ein Einhandmesser hervor.

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Wegen Ausgangssperre - Männer zetteln Schlägerei in Supermarkt an

Herford. Die Mitarbeiter eines Lebensmittelmarktes am Deichkamp riefen am Samstag (24.4.) gegen 21.35 Uhr die Polizei, weil es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Kunden und einem Mitarbeiter gekommen ist. Da der Markt aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung um 21.30 Uhr schließen wollte, forderte ein 26-jähriger Mitarbeiter zwei Kunden auf, sich zur Kasse zu begeben. Die beiden 33 und 17 Jahre alten Männer kamen dieser Aufforderung mehrfach nicht nach.

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16-Jähriger sticht mit Messer auf Bekannten (16) ein und flüchtet

Reutlingen (RT). Wegen versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 16-Jährigen aus Reutlingen, dem zur Last gelegt wird, am Sonntagnachmittag auf offener Straße einen ihm bekannten Gleichaltrigen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen sich die beiden Jugendlichen gegen 15 Uhr in der Straße Am Echazufer. Im Verlauf eines Gesprächs soll der Tatverdächtige ein Messer gezogen und auf seinen Bekannten eingestochen haben. Anschließend flüchtete er. Nach ihm wird derzeit mit Hochdruck gefahndet.

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Bundespolizei stoppt 17- Jährigen mit Messer am Hosenbund

Dortmund. Gestern Abend (24. April) überprüften Bundespolizisten in Dortmund einen 17- Jährigen. Zwischen Gürtel und Hosenbund befand sich jederzeit zugriffsbereit ein Messer. Gegen 18:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof einen jungen Dortmunder. Die Bundespolizisten hielten ihn aufgrund der aktuellen Waffenverbotszone im Hauptbahnhof an.

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Feuchtfröhlicher Abend endet in Handgreiflichkeiten zwischen zwei Frauen

Neustadt/Weinstraße. In der Nacht von Samstag (24.04.2021) auf Sonntag (25.04.2021) kam es in einer Wohnung in der Straße "Am Speyerbach" in Neustadt/W. zu Handgreiflichkeiten zwischen zwei jungen Frauen. Diese verbrachten zunächst gemeinsam mit einer dritten Bekannten den Abend. Im Laufe dessen entwickelt sich zwischen der 19-jährigen und 21-jährigen eine hitzige Diskussion.

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Mann attackierte Polizisten mit Kopf- und Kniestößen

Wien-Simmering. Beamte des Stadtpolizeikommandos Simmering wurden wegen eines schreienden Mannes im Stiegenhaus gerufen. Ein 31-jähriger österreichischer Staatsbürger soll mit seinen Nachbarn in Streit geraten sein. Im Zuge dieser Auseinandersetzung soll er diese mit dem Umbringen bedroht haben. Der Mann verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und brüllte diese lautstark an. Bei seiner Festnahme wehrte sich der Tatverdächtige und attackierte die Polizisten unter anderem mit Kopf- und Kniestößen.

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Mord: 65-Jähriger ist dringend verdächtig, seine Lebensgefährtin (64) vorsätzlich getötet zu haben

Neulengbach/Bezirk St. Pölten – Land. Ein 65-jähriger österreichischer Staatsbürger ist dringend verdächtig, vermutlich bereits am 21. April 2021 (genaueres derzeit noch nicht bekannt), seine 64-jährige Lebensgefährtin in der gemeinsamen Mietwohnung in Neulengbach durch Schläge mit einem Fäustel auf ihren Kopf und durch Messerstiche und Schnittverletzungen im Halsbereich vorsätzlich getötet zu haben. Der Beschuldigte fügte sich anschließend offensichtlich selbst Verletzungen im Bereich des Kopfes, des Halses, der Unterarme und der Beine zu und wurde nach seiner am 22. April 2021, um 17:50 Uhr von Bediensteten der Polizeiinspektion Neulengbach am Tatort ausgesprochenen Festnahme mit dem Rettungsdienst in das Universitätsklinikum St. Pölten zwecks operativer Behandlung eingeliefert. Eine Bewachung durch Polizeikräfte im Krankenhaus St Pölten wurde veranlasst.

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Nach versuchtem Tötungsdelikt - drei deutsche Tatverdächtige festgenommen

Stuttgart-Möhringen. Polizeibeamte haben am Mittwoch (21.04.2021) drei Tatverdächtige im Alter von 18, 24 und 27 Jahren festgenommen, denen vorgeworfen wird, am 24.02.2021 im Wohngebiet Fasanenhof einen 45-Jährigen sowie dessen Söhne im Alter von 19 und 20 Jahren angegriffen und zum Teil schwer verletzt zu haben. Der 45-Jährige traf am Tattag gegen 17.20 Uhr auf die drei ihm bekannten Tatverdächtigen, die sofort auf ihn einschlugen. Als die beiden Söhne des 45-Jährigen dazukamen, wurden auch sie angegriffen. Alle wurden dabei erheblich verletzt.

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Schwarzfahrer (Deutscher, 40) wirft mit Hammer nach Bundespolizisten und droht mit Axt

Dessau. Am frühen Donnerstagmorgen, den 22. April 2021, gegen 04:25 Uhr wurde das Bundespolizeirevier Dessau darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine Zugbegleiterin in der S8 von Bitterfeld in Richtung Dessau die Unterstützung der Bundespolizei benötigt. In ihrer Bahn befand sich ein Mann ohne gültigen Fahrschein. Bei Eintreffen der S-Bahn auf Bahnsteig 2 des Dessauer Hauptbahnhofes wurde der 40-jährige Deutsche gebeten den Zug zu verlassen und den Beamten zur Identitätsfeststellung auf den Bahnsteig zu folgen.

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44-Jähriger greift Polizisten mit Messer an - Beamter setzt Schusswaffe ein

Bayreuth. Wegen seines aggressiven Sohnes bat ein älterer Bewohner eines Mehrfamilienhauses die Polizei am Mittwochmittag um Hilfe. Der 44-jährige Sohn trat den Beamten wenig später mit einem Messer entgegen. Da der Einsatz von Pfefferspray ohne Wirkung blieb, setzte ein Beamter die Schusswaffe ein. Der Verletzte kam anschließend in ein Krankenhaus. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Kanton Zürich: Erneuter Anstieg von Jugendkriminalität und Jugendgewalt

Die Jugendkriminalität und die Jugendgewalt haben 2020 im Kanton Zürich zugenommen. Die Pandemie mag gewisse bereits bestehende Problematiken verschärft haben, erklärt die seit mehreren Jahren zu beobachtende Entwicklung aber nicht. Im Jahr 2020 eröffneten die Jugendanwaltschaften des Kantons Zürich gegen 5'208 Jugendliche ein Strafverfahren. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr, als 5'027 Jugendliche verzeigt wurden, ein Plus von 3,6 Prozent.

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Kanton Zürich unterstützt weiterhin Fanarbeit zur Gewaltprävention

Die vom Verein Fanarbeit Zürich geführten Fanprojekte sind zu einem wichtigen Bestandteil in der Gewaltprävention im Umfeld von Fussballspielen geworden. Der Regierungsrat hat die Beitragsberechtigung des Vereins für die Jahre 2021 und 2022 erneuert. Damit sind die Voraussetzungen für die weitere finanzielle Unterstützung dieser wichtigen Präventionsarbeit durch die Sicherheitsdirektion geschaffen.

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Nach Gewalteskalation unter Großfamilien - Polizei durchsucht sieben Objekte

Visselhövede/Walsrode. Nach dem Überfall auf eine Familie in einem Wohnhaus in Visselhövede an der Straße Auf der Loge, bei dem am Sonntagnachmittag drei Menschen zum Teil schwer verletzt worden sind, hat die Rotenburger Polizei am Montagabend sieben Objekten in Visselhövede und Walsrode nach den Tatverdächtigen und nach Beweismitteln durchsucht. Im Verlauf des Montags hatte die zuständige Staatsanwaltschaft Verden die Durchsuchungsmaßnahmen beim Amtsgericht Verden beantragt. Zur Vollstreckung setzte die Polizei Rotenburg ab 18.30 Uhr rund einhundert Einsatzkräfte, darunter Verstärkung durch die Bereitschaftspolizei Lüneburg, die Polizeiinspektion Heidekreis und die Diensthundeführerstaffel ein.

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22-Jähriger an U-Bahn-Haltstelle angegriffen und schwer verletzt

Stuttgart-Feuerbach. Zwei Unbekannte haben am Mittwochnachmittag (14.04.2021) einen 22 Jahre alten Mann an der U-Bahn-Haltstelle Sportpark Feuerbach zu Boden geschlagen und ihn schwer verletzt. Der 22-Jährige war gegen 14.15 Uhr mit anderen Jugendlichen im Bereich der U-Bahn-Haltstelle auf Seite der Fahrtrichtung Stadtmitte, als die beiden mutmaßlich Jugendlichen mit ihren Fahrrädern aus Richtung Kyffhäuserstraße ankamen.

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Bern BE: Mann (20) im Tram tätlich angegriffen - Zeugenaufruf

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Am Dienstagabend ist in Bern ein Mann im Tram von mehreren Personen tätlich angegriffen worden. Er wurde dabei verletzt. Ermittlungen sind im Gang, es werden Zeugen gesucht. In der Nacht auf Mittwoch wurde bei der Kantonspolizei Bern nachträglich Meldung erstattet, wonach am Dienstag, 14. April 2021, kurz nach 22.30 Uhr, ein Mann in einem Tram tätlich angegriffen und dabei verletzt worden sei.

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Versuchtes Tötungsdelikt in Gemeinschaftsunterkunft

Kiel. In den frühen Morgenstunden des 13. April kam es in der Gemeinschaftsunterkunft im Schusterkrug in Kiel zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 45-jährigen Mannes. Die eingesetzten Beamten nahmen einen 25-jährigen Tatverdächtigen vor Ort vorläufig fest. Nach bisherigem Ermittlungsstand hielt sich der 45 Jahre alte Mann in seinem Zimmer in der Gemeinschaftsunterkunft auf. Gegen 04.45 Uhr soll der Geschädigte seine Zimmertür geöffnet haben, nachdem er dort Geräusche gehört hatte.

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