Internetkriminalität

Kanton SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2021 - deutlich weniger Straftaten registriert

Im Kanton Solothurn wurden 2021 insgesamt 17'493 Straftaten polizeilich erfasst, 967 (-5,2 %) weniger als im Vorjahr. Zurückgegangen sind insbesondere die Gewaltstraftaten und erneut die Zahl der Einbruchdiebstähle. Die Aufklärungsquote stieg leicht. Erfolge konnten auch in Zusammenhang mit Fahrraddiebstählen und gegen Drogenhandel erzielt werden. Zugenommen hat erneut die Zahl der Straftaten, die im digitalen Raum begangen wurden. Alle Daten finden sich unter polizei.so.ch.

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Kanton Bern: Rückgang der angezeigten Straftaten im vergangenen Jahr

Im 2021 befindet sich die Zahl der im Kanton Bern registrierten Straftaten auf dem tiefsten Wert seit Einführung der polizeilichen Kriminalstatistik. Neu ist die nach wie vor steigende digitale Kriminalität detailliert ausgewiesen. Sowohl die Zahl der Vermögens- als auch die Zahl der Gewaltdelikte ist zurückgegangen.

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Schaffhauser Polizei: Prävention von Straftaten schafft mehr Sicherheit

Der Erhalt der Sicherheit der Schaffhauser Bevölkerung ist unsere Aufgabe. Deshalb investieren wir viel Zeit und Energie in die Beratung zur Verhinderung von Straftaten und Unfällen. Die präventiven Massnahmen der Schaffhauser Polizei sind sehr vielschichtig. Neben einer klaren Präsenz im öffentlichen Leben bieten wir Beratungen in verschiedenen Bereichen an oder führen Aufklärungskampagnen durch.

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Kantonspolizei Schwyz: Mehr Sicherheit dank Kriminalprävention

Die Prävention, das heisst die Vorbeugung von Straftaten, ist neben der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung eine der zentralen Aufgaben polizeilicher Arbeit. Ziel der zahlreichen Präventionsmassnahmen der Kantonspolizei Schwyz ist die Vermittlung verhaltensorientierter Vorbeugungsmassnahmen zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger des Kantons Schwyz. Nicht zuletzt tragen diese Massnahmen zu einer Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und damit zu einer Erhöhung der Lebensqualität bei.

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Polizei warnt vor erneutem Anstieg an Cyberkriminalität

Computerbetrüger sind in unserem Teil der Welt wieder am Werk. In den letzten Tagen sind bei der Kantonspolizei bereits etwa zehn Meldungen von Personen eingegangen, die eine E-Mail in deutscher Sprache mit mehreren grammatikalischen Fehlern erhalten haben, in der sie aufgefordert werden, einen Geldbetrag von 1'000 Dollar in Bitcoin zu bezahlen.

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Ermittlungserfolg in der Bekämpfung der organisierten Cyberkriminalität

Im Rahmen einer Kooperation mit zahlreichen internationalen Sicherheitsbehörden unter der Leitung des Polizeipräsidiums Reutlingen sind am Montag, 21.12.2020, insgesamt knapp 50 Server eines weltweit agierenden Netzwerks von Cyberkriminellen außer Betrieb gesetzt und teilweise aufgrund richterlicher Beschlüsse beschlagnahmt worden. Die ehemalige Homepage des früher unter dem Namen „insorg“ und aktuell unter „Safe-Inet“ bekannten VPN-Netzwerks wurde gesperrt und mit einem entsprechenden Hinweis auf die Beschlagnahme versehen.

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Kanton Jura: Straftaten 2019 rückläufig, Cyberkriminalität nimmt weiter zu

Die Kantonspolizei des Jura stellt die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019 zur Verfügung. Eine erste Beobachtung ist, dass die Zahlen für 2019 im Vergleich zu den Zahlen für 2018 rückläufig sind, mit 2270 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch im Jahr 2019 gegenüber 2444 im Jahr 2018 (-7%).

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Kanton Solothurn: Straftaten haben 2019 zugenommen - hohe Cyberkriminalität

Im Kanton Solothurn wurden 2019 insgesamt 18'140 Straftaten registriert, 925 (+5,4%) mehr als im Vorjahr. Während die Einbruchzahlen auf einen historischen Tiefstand gefallen sind, wurden 2019 mehr Gewaltstraftaten und Cyberdelikte verzeichnet. Die Aufklärungsquote im Bereich des Strafgesetzbuches verbesserte sich erneut und erreichte den höchsten Wert seit 2008.

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Kanton Luzern: Personelle Aufstockung zur Bekämpfung der Cyberkriminalität

Delikte im Bereich der Cyberkriminalität nehmen stetig zu. Die Spannbreite reicht von Kinderpornografie über Waffen- und Drogenhandel bis zum professionell organisierten Anlage- und Bestellungsbetrug. Der Staatsanwaltschaft stehen für die Untersuchung von Cybercrime-Delikten jedoch keine speziell geschulten Fachkräfte zur Verfügung.

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