23. März 2020

Kanton Jura: Straftaten 2019 rückläufig, Cyberkriminalität nimmt weiter zu

Die Kantonspolizei des Jura stellt die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019 zur Verfügung. Eine erste Beobachtung ist, dass die Zahlen für 2019 im Vergleich zu den Zahlen für 2018 rückläufig sind, mit 2270 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch im Jahr 2019 gegenüber 2444 im Jahr 2018 (-7%).

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Kanton Tessin: Polizei schliesst ihre Schalter wegen Corona-Situation

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit Covid-19 erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Zuweisung der Ressourcen der kantonalen Polizei, sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht. Dies einerseits, um die Ausbreitung des Virus zu bewältigen und zu verhindern, und andererseits, um die vielfältigen Sicherheitsaufgaben zu gewährleisten, wie z.B. die Überwachung der von den Behörden beschlossenen Bestimmungen.

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Kanton Luzern: Testkapazitäten werden mit einem „Drive-In“ ausgebaut

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, werden die Testkapazitäten im Kanton Luzern mit einem „Drive-In“ ausgebaut. Mit dieser Lösung sollen die bestehenden Strukturen des Gesundheitswesens entlastet und verletzliche Personengruppen geschützt werden. Zum Test zugelassen sind nur Personen, die durch eine Ärztin oder einen Arzt überwiesen werden. Es findet also keine Massentestung ohne ärztliche Vorabklärung statt. Auf dem Areal der Kantonsschule Alpenquai startet am Mittwoch, 25. März 2020 der Betrieb der ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler. Die zu testenden Personen fahren mit dem Auto beim „Drive-In“ vor.

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Zürich ZH: Vorsorgliche Warnung vor betrügerischen Hilfsdiensten

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen. In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.

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Kanton Uri: Abnahme der polizeilich registrierten Straftaten

Die Kantonspolizei Uri hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik 2019 veröffentlicht. Im Jahr 2019 wurden im Kanton Uri insgesamt 911 Delikte gemäss Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz, Ausländergesetzgebung und Bundesnebengesetzgebung erfasst, was gegenüber dem Vorjahr einer Reduktion von 39 Straftaten (-4 Prozent) entspricht.

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Schlechter Scherz: Angeblich Corona-Infizierter hustet in Richtung von Personen

Saarburg. Am Sonntag, 22. März, betrat ein mit einer Lackierer-Maske bekleideter Mann eine Saarburger Tankstelle. Nach Angabe der Zeugen hustete er absichtlich in Richtung von Personen und gab an, er sei positiv auf Corona getestet. Der Sachverhalt wurde der Polizei Saarburg zur Anzeige gebracht. Eine regionale Veröffentlichung in den sozialen Medien findet aktuell großes Interesse.

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Schwerer Geisterfahrerunfall - wichtiger Zeuge gesucht

Erfurt. Arnstadt. Zu dem schweren Verkehrsunfall vom 04.03.2020 auf der A 71 zwischen dem Kreuz Erfurt und Arnstadt Nord ermittelt die Autobahnpolizeiinspektion in mehreren Verfahren gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher. Der 80-jährige Beschuldigte war mit seinem Pkw BMW an dem besagten Mittwoch kurz vor 14:00 Uhr auf der A 71 auf die Richtungsfahrbahn Sangerhausen falsch aufgefahren und war zwischen dem Parkplatz Erfurter Becken und der Anschlussstelle Arnstadt Nord als Geisterfahrer unterwegs.

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Kantonspolizei Aargau verstärkt Präsenz – Kontrolle des Versammlungsverbotes

Die Polizeiorgane haben ihre Präsenz verstärkt, um die Anweisungen des Regierungsrates konsequent umzusetzen und Kontrollen im öffentlichen Raum durchzuführen. Kantons- und Regionalpolizeien nahmen zahlreiche Kontrollen vor. Es mussten auch einige Ordnungsbussen ausgesprochen werden. Aufgrund des am Freitag, 20. März 2020 durch den Bund verfügten Verbotes von Ansammlungen von mehr als fünf Personen, verstärkten die Polizeiorgane nach Anweisung des Regierungsrates des Kantons Aargau ihre Präsenz und Kontrollmassnahmen.

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Kanton Bern: Keine Aussensitzplätze im Umfeld von Take-Aways

Sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice müssen sämtliche Sitzgelegenheiten auf öffentlichem oder privatem Grund entfernen oder absperren. Das Kantonale Führungsorgan hat am Freitag im Auftrag der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter über die Regelung betreffend Take-Aways informiert. Diese Regelung wurde über das Wochenende weiter präzisiert.

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Kanton Obwalden: Zahl der Straftaten praktisch unverändert geblieben

Der Kanton Obwalden registrierte im Jahr 2019 praktisch gleich viele Straftaten gegen das Strafgesetzbuch wie im Vorjahr. Damit bleibt der Kanton Obwalden in diesem Bereich weiterhin klar unter dem langjährigen Durschnitt. Im Gegensatz dazu zeichnet sich im Bereich der Betäubungsmitteldelikte eine deutliche Steigerung ab. Mit einer Aufklärungsquote von knapp 54 Prozent im Bereich des StGB erreichte man wiederum einen sehr hohen Wert.

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Kanton Nidwalden: Kriminalstatistik 2019 – Sicherheitslage bleibt gut

Die Sicherheitslage im Kanton Nidwalden ist nach wie vor gut. Im Jahr 2019 sind die Fallzahlen im StGB-Bereich um 9 % auf 1'130 Straftaten (2018: 1'241) gesunken, wobei die Aufklärungsquote stabil bei 36,5 % (2018: 36,2 %) liegt. Erfreulicherweise sanken auch bei der Häuslichen Gewalt die Anzahl der angezeigten Delikte von 59 auf neu 47 (-20 %) was dem tiefsten Stand seit 2013 entspricht. Im Kanton Nidwalden wurden im Jahr 2019 total 1'408 Straftaten - die in der Kriminalstatistik erfasst werden - angezeigt. Davon betreffen 1'130 das Strafgesetzbuch (StGB), 128 das Betäubungsmittelgesetz, 59 das Ausländergesetz und 91 die übrigen Bundesnebengesetze.

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Gewaltsam gegen Polizisten vorgegangen - mehrere Festnahmen

Wien. Am 22.03.2020 kam es in Wien zu drei Amtshandlungen, bei denen Tatverdächtige gewaltsam gegen Polizisten vorgingen und aufgrund ihres Verhaltens festgenommen wurden: Um 18:35 Uhr bemerkte die Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Taubstummengasse auf der Favoritenstraße einen Mann, der auf eine Frau (41) einschlug. Der 55-Jährige wurde festgenommen, attackierte dabei aber einen Beamten mit dem Ellbogen im Kopfbereich. Anschließend ließ er sich fallen, wodurch auch der Polizist zu Sturz kam und sich eine Knieverletzung zuzog. Er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Der Tatverdächtige befindet sich in Haft.

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Kanton LU / A2: Frontal in Mittelleitplanke geprallt – über 100'000 Franken Schaden

Am Samstag verursachte ein Autofahrer auf der A2 einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden liegt insgesamt bei über 100'000 Franken. Der Unfall ereignete sich am frühen Samstagmorgen (21.3.20 / ca. 00.15 Uhr) auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden. Kurz vor der Ausfahrt Rothenburg beschleunigte ein 33-jähriger Schweizer sein Auto. Dabei brach das Fahrzeugheck aus.

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Corona-Betrüger wollen Abstrich an der Haustür machen – Polizei warnt

Gangelt. Am Samstag (21. März) klingelte, gegen 9 Uhr morgens, eine unbekannte ältere Frau an einer Haustür auf der Kritzraedstraße. Sie gab sich als Beauftragte aus, die einen Abstrich für einen Corona-Test machen müsse. Da der Bewohnerin dies verdächtig vorkam, schloss sie die Tür und verständigte die Polizei. Sie beschrieb die Frau als zirka 60 Jahre alt, mit grau-blonden hochgesteckten Haaren. Die Unbekannte trug eine Brille. Sie war offenbar mit einem roten Kleinwagen mit Heinsberger Kennzeichen (HS-) unterwegs.

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Kontrollen betreffend Coronavirus - rund 15 private Zusammenkünfte aufgelöst

Mittelbaden. Zum Zwecke der weiteren Eindämmung des neuartigen Coronavirus, haben die Beamten des Polizeipräsidiums Offenburg im Verlauf des Wochenendes an unterschiedlichen Orten Kontrollen durchgeführt. So wurden am Samstag vor allem im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Achern/Oberkirch, aber auch in Baden-Baden und Offenburg rund 50 gezielte Kontrollmaßnahmen durchgeführt.

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Jugendliche halten sich nicht an Corona-Verordnung – über 20 Einsätze

Waldshut-Tiengen (östlicher Landkreis). Weit über 20 Einsätze, weil sich überwiegend Jugendliche in der Öffentlichkeit versammelten, gab es über das vergangene Wochenende, 20. - 22.03.2020, in Albbruck, Lauchringen, Waldshut und Tiengen, Klettgau, Wutöschingen, Stühlingen und Jestetten. Der angetroffene Personenkreis zeigte sich gegenüber den Einsatzkräften einsichtig und verließ die Örtlichkeiten ohne Widerrede. In den Gemeinden Wutöschingen, Jestetten und Klettgau wurden drei Geschäfte (zwei Frisöre, ein sonstiges Geschäft) und eine Gaststätte geschlossen. Gegen die Inhaber wurde Ermittlungen eingeleitet.

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Warteschlange vor Baumarkt – Kunde rastet aus und wird gewalttätig

Hagen. Am Samstag, den 21.03.2020, 13:40 Uhr, erhielt die Polizei einen Einsatz in die Eckeseyer Straße zu der Filiale eines Baumarktes. Die Einlassregeln des Geschäftes hatten zu einer Schlange vor dem Baumarkt geführt, ein Sicherheitsunternehmen regelte den Zugang. Ein 69-jähriger Mann, der Ware umtauschen wollte, hielt sich nicht an die Anweisungen des Sicherheitspersonals und musste am Arm ergriffen werden.

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Polizisten und Diensthund Elgur stellen Einbrecher

Duisburg - Obermeiderich. Eine Zeugin hat Montag (23. März) gegen 1:30 Uhr die Polizei alarmiert, weil ihr laute Geräusche aus einem unbewohnten Haus auf der Emmericher Straße den Schlaf raubten. Die Ursache der "Ruhestörung" war schnell gefunden: Im Hinterhof des Gebäudes konnte die Streifenwagenbesatzung einen mutmaßlichen Einbrecher (48) ausmachen.

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Mit widerrechtlich erlangten EC-Karten Geld abgehoben – Fahndung

Gemeinde Gleichen/Göttingen/Berlin. Mit Aufnahmen aus den Überwachungskameras zweier Geldinstitute (siehe Bilder 1 bis 5 im Anhang) fahndet die Polizei Göttingen nach einem unbekannten Betrüger, der mit zwei mutmaßlich widerrechtlich erlangten EC-Karten einen fünfstelligen Geldbetrag vom Konto eines Mannes und einer Verwandten aus der Gemeinde Gleichen (Landkreis Göttingen) abgehoben hat. Nach derzeitigen Erkenntnissen setzte der Mann die beiden Karten zwischen dem 30.12.19 und 06.01.20 mehrfach ein, um an die Gesamtsumme zu gelangen.

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Kanton Solothurn: Straftaten haben 2019 zugenommen - hohe Cyberkriminalität

Im Kanton Solothurn wurden 2019 insgesamt 18'140 Straftaten registriert, 925 (+5,4%) mehr als im Vorjahr. Während die Einbruchzahlen auf einen historischen Tiefstand gefallen sind, wurden 2019 mehr Gewaltstraftaten und Cyberdelikte verzeichnet. Die Aufklärungsquote im Bereich des Strafgesetzbuches verbesserte sich erneut und erreichte den höchsten Wert seit 2008.

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Kanton Aargau: Einbruchsdelikte erneut rückläufig – hohe Verkehrssicherheit

Dank intensiven präventiven und repressiven Bemühungen konnte die Anzahl der registrierten Einbruchdiebstähle um über 10 % gesenkt werden. Im Strassenverkehr blieb die Anzahl der Verkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Zahl der Verkehrstoten sank auf 11. Die Verkehrssicherheit auf Aargauer Strassen ist erneut hoch.

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Ruggell FL/Kriessern SG: Nachtschliessung der Grenzübergänge ab Dienstagabend

Angesichts des stark rückläufigen Grenzverkehrs hat die Eidgenössische Zollverwaltung beschlossen, zur Bekämpfung des Coronavirus den Verkehr noch stärker auf die grösseren Grenzübergänge zu kanalisieren. Für Liechtenstein und das Rheintal bedeutet dies, dass die Grenzübergänge in Ruggell und Kriessern ab Dienstagabend, 24. März 2020 in der Nacht geschlossen bleiben. In der Zeit von 20:00 bis 05:00 Uhr ist damit an diesen beiden Grenzübergängen ab Dienstagabend kein Grenzübertritt mehr möglich.

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Kanton Graubünden: Leicht höheres Gesamtdeliktsaufkommen im Jahr 2019

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik des Kantons Graubünden ist das Gesamtdeliktsaufkommen gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Bei den Straftaten im Bereich Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz sowie Ausländer- und Integrationsgesetz ist ein Rückgang zu verzeichnen. Im Kanton Graubünden wurden im vergangenen Jahr 9'023 Straftaten erfasst. Das sind 49 mehr als im Jahr 2018. Erfreulich ist, dass Verstösse gegen das Strafgesetzbuch (StGB), gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) und das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) um 385 Straftaten zurückgegangen sind. Den grössten Teil machen die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch aus, nämlich 6'579 (Vorjahr 6'808).

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Kantonspolizei Freiburg: Rege Tätigkeit 2019, grosse Herausforderungen 2020

Angesichts der immer zahlreicheren und schnelleren, gesellschaftlichen Veränderungen hat sich die Kantonspolizei Freiburg im Jahr 2019 mit reger Tätigkeit einer Arbeit, die komplexer geworden ist, und dem Wunsch, im Einklang mit der Gesellschaft zu sein und den Anliegen der Bürger Rechnung zu tragen, angepasst. Eine vorrangige Herausforderung wartet auf die Polizei in diesem ersten Trimester 2020: die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, ihr Hilfe zu leisten und gleichzeitig die Massnahmen der Behörden zur Verlangsamung der COVID-19-Pandemie strikt durchzusetzen.

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Kantonspolizei Thurgau: Zahl der Straftaten stabil – erneut weniger Verkehrsopfer

2019 hat die Zahl der Straftaten im Thurgau leicht abgenommen. Es gab weniger Gewalt-, aber deutlich mehr Betrugsdelikte. Die Zahl der Verkehrsunfälle ging nochmals zurück, fünf Menschen kamen auf Thurgauer Strassen ums Leben. In der Polizeilichen Kriminalstatistik wird die verzeigte Kriminalität, in der Verkehrsunfallstatistik werden die polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle des vergangenen Jahres erfasst.

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