Am Donnerstag, den 9. September, gegen 10.55 Uhr, rückte die Feuerwehr Neuenburg (DPS 1) mit 4 Fahrzeugen und 7 Mann zu einem Brand in einem Gebäude in Sous la Roche 3 in Valangin aus.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Wermelskirchen. Am Dienstag (07.09) meldete ein Zeuge der Polizei gegen 21:30 Uhr einen Brand in einer kommunalen Unterkunft auf der Beltener Straße. Beim Eintreffen der Polizei war das Gebäude bereits durch die Feuerwehr evakuiert worden, verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Im Zuge der ersten Ermittlungen konnte ein 24-Jähriger Somalier als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden.
Essen-Altenessen-Nord. Heute Mittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Durch Bewohner wurden die ersten Einsatzkräfte zur Gebäuderückseite geführt, wo bereits Flammen aus einer Erdgeschosswohnung an der Fassade hochschlugen.
Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Umgehend wurde eine Brandbekämpfung mit einem handgeführten Strahlrohr von außen eingeleitet, um einen Flammenüberschlag auf die darüber liegenden Wohnungen zu verhindern. Zeitgleich erfolgte die Brandbekämpfung durch einen weiteren Trupp im Innenangriff.
Stuttgart-Weilimdorf. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Mittenfeldstraße ist in der Nacht zum Dienstag (07.09.2021) ein 71 Jahre alter Bewohner verstorben.
Seine gleichaltrige Ehefrau erlitt hierbei schwere Verletzungen, drei weitere Hausbewohner Rauchgasintoxikationen. Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser.
Mönchengladbach. Wie die Feuerwehr Mönchengladbach schon berichtete, hat es am Dienstagmorgen, 07.09.2021, gegen 06:30 Uhr einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Friesenstraße in Giesenkirchen gegeben.
Nach dem Brand haben Ermittler der Polizei Mönchengladbach zusammen mit einem Brandsachverständigen die Brandwohnung im 2. Obergeschoss am Dienstag, 07.09.2021, untersucht.
Andernach. Am 06.09.2021 kam es gegen 17:30 Uhr auf dem Rhein bei Andernach zum Brand eines Sportbootes. Das Boot, welches mit einer weiblichen Person besetzt war, befand sich beim Ausbruch des Brandes in der Talfahrt und wurde in der Folge von einem Fahrgastschiff aufgenommen.
Anschließend wurde es durch die alarmierten Feuerwehren aus Andernach und Neuwied an die Hafenmauer des Hafens Andernach verbracht, wo der Brand von Land aus gelöscht wurde.
Ludwigshafen. Am Montag, 06.09.2021, 09:31 Uhr, setzte eine bislang unbekannte Person in einer Schule in der Karolina-Burger-Straße einen Papierhandtuchspender in Brand. Durch die Hitzentwicklung wurden Teile des Toiletteninventars zerstört.
Weiter kam es zu Rußablagerung in der gesamten Räumlichkeit. Die Feuerwehr Ludwigshafen hatte den Brand schnell unter Kontrolle. Es wurden keine Personen verletzt. Der Schaden wird auf etwa 10.000EUR geschätzt. Derzeit muss von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen werden. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.
Sottrum. In der Nacht zum Montag ist ein historisches Stallgebäude am Brunnenweg in Brand geraten. In den Flammen verendeten mehrere Rinder. Die Polizei spricht von einem Schaden von mehr als 150.000 Euro.
Gegen 2.40 Uhr meldeten gleich mehrere Anrufer ein größeres Feuer im nördlichen Teil der Ortschaft. Schnell stellte sich heraus, dass ein, im Jahr 1910 erbauter Stall vom Brand betroffen war. Bereits bei den ersten Meldungen stand der Bereich des Strohlagers unter dem Dach des Gebäudes im Vollbrand. Den Eigentümern gelang es dennoch, ein Großteil der dort untergestellten Tiere zu retten. Dabei zog sich ein Mann eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Er wurde in das Rotenburger Krankenhaus eingeliefert.
Stolberg. Eine starke Rauchentwicklung aus einem Gewerbebetrieb an der Zweifaller Straße forderte die Feuerwehr Stolberg am Mittwochmorgen mit starken Kräften.
Die Leitstelle der StädteRegion Aachen alarmierte um 7.44 Uhr den Löschzug der Hauptwache, den 2. Löschzug (Löschgruppen Atsch, Büsbach, Donnerberg, Mitte und Münsterbusch), die Löschgruppe Mausbach sowie den Führungsdienst.
Kärnten. Am 30.08., nachmittags, geriet eine Gartenhütte in Spittal an der Drau in Brand. In der Hütte waren Gartengeräte und Brennholz gelagert.
Der Brand konnte von 18 Einsatzkräften der FF Spittal an der Drau rasch gelöscht werden.
Düren. Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Düren zu einem Lagerhallenbrand "An der Tränke" alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einer Halle.
Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einem PKW-Brand in einer Lagerhalle gekommen war. Das Feuer konnte durch einen Löschangriff schnell gelöscht werden. Im Anschluss waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich, die schnell Wirkung zeigten. Bei ersten Löschversuchen verletzten sich zwei Personen leicht. Nach der rettungsdienstlichen Untersuchung konnte eine Person ambulant behandelt werden. Die andere verletzte Person wurde ins Uniklinikum nach Aachen gebracht.
Bedburg-Hau. Zu einem Wohnungsbrand wurde heute (30.08.2021) um 15:08 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau und der Rettungsdienst des Kreises Kleve in den Torfkuhlweg nach Hasselt alarmiert. Anwohner hatten eine starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschoßwohnung wahrgenommen und den Notruf gewählt.
Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Rettungskräfte befand sich der 63jährige Mieter noch in der Wohnung. Er war gestürzt und konnte sich nicht selber in Freie begeben.
Langenfeld-Wiescheid. In der Nacht zu Samstag (28. August 2021) ist an der Straße "Auf dem Kurzenbruch" in Langenfeld-Wiescheid ein Radlader aus bislang noch unbekannten Gründen ausgebrannt.
Ein Anwohner hatte gegen 1:40 Uhr Knallgeräusche von einem Wirtschaftsweg nahe der Straße "Auf dem Kurzenbruch" wahrgenommen. Als er der Ursache auf den Grund ging, stellte er fest, dass ein auf dem Wirtschaftsweg abgestellter kleinerer Bagger (Radlader) brannte. Der Mann alarmierte die Feuerwehr, die zwar schnell am Einsatzort war, das vollständige Ausbrennen des Radladers jedoch nicht verhindern konnte.
Sankt Augustin. Die Einheit Menden sowie die Drehleiter aus Mülldorf wurden am späten Sonntagabend um 22:59 Uhr alarmiert zu einem Einfamilienhaus in der Kolpingstraße im Ortsteil Menden. Dort wurde von Lichtbogen am Stromhausanschluss auf dem Dach berichtet sowie von Brandgeruch. Zudem hatten die Sicherungen des Hauses ausgelöst.
Die Kameraden kontrollierten den Dachstuhl von innen. Es war jedoch kein Brandgeruch mehr wahrnehmbar. Im Korb der Drehleiter wurde ein Mitarbeiter des Energieversorgers, der ebenfalls alarmiert wurde, zum Hausanschluss gefahren. Zuvor wurde durch den Energieversorger in dem Bereich der Straße der Strom komplett abgeschaltet, da sonst ein Einsatz der Drehleiter zu gefährlich gewesen wäre.
Ratingen. Am nächtlichen Freitagmorgen des 27.08.2021, gegen 02.25 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Ratingen zu einem Fahrzeugbrand an der Straße Am Ehrkamper Bruch im Ortsteil Breitscheid gerufen. Dort brannte ein bereits am vorherigen Nachmittag geparkter blauer PKW Opel Agila in voller Ausdehnung.
Die Ratinger Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen und damit eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern. Nicht mehr verhindern konnten die Löschkräfte allerdings, dass der PKW nahezu komplett ausbrannte und vom Feuer total zerstört wurde. Der entstandene Sachschaden an dem sieben Jahre alten Fahrzeug wird auf 5.000,- Euro geschätzt.
Bad Sachsa (Landkreis Göttingen). Bei einem Brand in einem leerstehenden Wohnhaus in Bad Sachsa ist in den frühen Donnerstagmorgenstunden (26.08.2021) ein Gesamtschaden in Höhe von vermutlich 50.000 Euro entstanden.
Schlafende Nachbarn des in der Steinaer Straße befindlichen Hauses wurden gegen 03.00 Uhr durch laute Knackgeräusche auf den Brand aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr.
Celle. In der letzten Nacht kam es zu einem Mülltonnenbrand im Garnseeweg. Die Polizei Celle hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Um 23:54 Uhr wurden die Feuerwehr und Polizei Celle zu einem Mülltonnenbrand im Garnseeweg in Celle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen Papier- und Plastiktonnen vor einem Holzzaun in Höhe eines Mehrfamilienhauses in Vollbrand. Durch den schnellen Löscheinsatz konnte eine größere Schadensausweitung verhindert werden. So wurden nur die beiden Mülltonnen und geringfügig der Holzzaun infolge des Brandes beschädigt. Die Schadenssumme wird auf eine niedrige vierstelle Summe geschätzt.
Frankenthal (Pfalz). Keine verletzten Bewohner sind glücklicherweise bei einem Zimmervollbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Dill-Straße in Frankenthal heute Nacht zu beklagen.
Gegen 03:00 Uhr war die Feuerwehr Frankenthal zu einem ausgelösten häuslichen Rauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Dill-Straße in Frankenthal alarmiert worden. Noch während der Anfahrt der ersten Kräfte wurde ergänzend mitgeteilt, dass bereits Rauch aus einer Wohnung dringen würde.
Bottrop. Am Dienstag dem 24.08.2021 wurde die Feuerwehr Bottrop um 13:40 Uhr zu einem brennenden Pkw bei einem Autohändler im Stadtteil Welheim gerufen worden. Auf der Anfahrt über die Prosperstraße wurde bereits eine ausgedehnte Rauchentwicklung durch die Einsatzkräfte wahrgenommen.
Bei der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass im hinteren Bereich eines Autohändlers ein Lagerraum und die angrenzenden Fahrzeugteile brannten. Durch einen schnellen Löschangriff mit drei Strahlrohren von mehreren Seiten konnte eine Ausbreitung auf das angrenzende Gebäude und die auf dem angrenzenden Grundstück stehenden PKWs verhindert werden. Das Feuer breitete sich auf einen ca. 25 m³ Lagerraum, vier PKWs und auf einer Fläche von ca. 30 m² Fahrzeugteile aus. Neben den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr waren die Freiwillige Feuerwehr Boy und die Freiwillige Feuerwehr Vonderort im Einsatz.
Bochum-Hamme. In den frühen Morgenstunden, um 1:58 Uhr, meldete ein Anrufer in der Leitstelle Bochum eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Robertstraße.
Als die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus einer ortsansässigen Firma für Autoreifen stiegen große Rauchschwarden in den Himmel. Bei der ersten Lagefeststellung wurde eine brennende Fläche von ca. 1600 Quadratmeter festgestellt. Hunderte Autoreifen standen im Vollbrand. Sofort wurde eine Alarmstufenerhöhung veranlasst. Neben dem Vollalarm der Feuerwehr Bochum wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr Herne, Gelsenkirchen, Essen, Dortmund, Ennepetal, Merklinde, des Technischen Hilfswerk, der Stadtwerke Bochum, der Deutschen Bundesbahn, der Polizei sowie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hinzu alarmiert.
Oberhausen. Sonntag, 22. August 2021, 23:43 Uhr, Kapellenstraße Brand in einem leerstehenden Hotel an der Kapellenstraße. Am späten Sonntagabend gegen 23:43 Uhr wurde die Oberhausener Berufsfeuerwehr zu einem Brand im ehemaligen Hotel Volksgarten auf der Kapellenstraße im Stadtteil Osterfeld alarmiert.
Beim Eintreffen des Löschzuges der Feuerwache 2 drang bereits Feuer und Rauch aus dem rückseitigen Gebäudebereich vom Erdgeschoss bis zum Dachgeschoss des ehemaligen Hotels. Sofort wurde die Brandbekämpfung mittels zwei C-Hohlstrahlrohre durch zwei Atemschutztrupps und einem B-Rohr im Außenangriff eingeleitet.
Markdorf (Bodenseekreis). In den frühen Morgenstunden des Freitag kam es zu einem Wohnhausbrand in der Oberen Gallusstraße in Markdorf (Bodenseekreis). Um 2.23 Uhr ging der Alarm bei der Freiwilligen Feuerwehr Markdorf ein, die umgehend mit starken Kräften der Abteilung Markdorf-Stadt ausrückte.
Da Anfangs unklar war, ob noch Personen im Gebäude eingeschlossen sind, und da nach der ersten Lagemeldung auf Sicht von einem Gebäudevollbrand mit Gefährdung von Nachbargebäuden ausgegangen werden musste, wurde sofort das Alarmstichwort auf "Feuer F3" erhöht und auch die Abteilungen Riedheim und Ittendorf alarmiert. Letztere besetzte das Feuerwehrhaus in Markdorf zur Gebietsabdeckung. Wie sich dann zeigte, war der einzige Bewohner, der auch selbst die Feuerwehr alarmiert hatte, unverletzt in der Obhut des Rettungsdienstes.
Neustift im Stubaital. Am 19. August 2021 gegen 18:45 Uhr wurde bei einem 2-stöckigen Wohnhaus in Neustift im Stubaital ein Wohnungsbrand gemeldet. Beim Eintreffen der Polizeistreife konnten die Beamten aus der Dachgeschosswohnung des Gebäudes bereits offenes Feuer und eine starke Rauchentwicklung feststellen.
Nach derzeitigen Ermittlungen befand sich eine deutsche Urlauberfamilie als Gäste einer ebenfalls im Wohnhaus befindlichen Ferienwohnung auf der Terrasse im 1. Stock, als diese einen Rauchgeruch wahrnahmen und in weiterer Folge feststellten, dass der Balkon der Dachgeschosswohnung in Brand geraten war. Sie setzten unmittelbar die Rettungskette in Gang und verließen anschließend selbstständig das Wohnhaus.
Horn-Bad Meinberg. Am Donnerstag, den 19. August 2021, wurde die Feuerwehr Horn- Bad Meinberg um 13:56 Uhr mit dem Stichwort "Feuer 2, brennt Terrasse" in den Ortsteil Leopoldstal alarmiert. Bereits nach kurzer Zeit wurde aufgrund mehrerer weiterer Notrufe auf das Stichwort "Feuer 3", und um 14:06 Uhr das Stichwort "Feuer 4 - Wohnhaus-Brand", und somit Vollalarm für die Gesamtwehr, ausgelöst. Bereits bei Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs hatte sich das Feuer bereits über die Terrasse in das Wohngebäude und den Dachstuhl ausgebreitet
Es befanden sich glücklicherweise keine Personen in dem Gebäude. Somit konnte unmittelbar mit der Brandbekämpfung begonnen werden. Doch bereits in dieser Phase wurde eine nicht ausreichende Löschwasserversorgung festgestellt, weshalb weitere Tanklöschfahrzeuge aus den umliegenden Gemeinden Detmold (TLF und WLF mit AB-Wasser), Blomberg (TLF) sowie das Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Lügde zur Einsatzstelle angefordert wurden. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits die Terrasse, das Dachgeschoß sowie der gesamte Dachstuhl in Vollbrand.
Wurmannsquick (Lkr. Rottal-Inn). In den frühen Morgenstunden kam es am Montag zu einem Brandfall in Wurmannsquick. Ein 57-jähriger Mann verstarb noch vor Ort.
Wegen starker Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude wurden am Montag gegen 06:00 Uhr Einsatzkräfte im Landkreis Rottal-Inn alarmiert. Offene Flammen waren bei dem Wohnhaus auf einem landwirtschaftlichen Anwesen nicht zu sehen, jedoch war das Gebäudeinnere massiv verraucht.
Steiermark. (Vorfallszeit: 15.08.2021, 17:30 Uhr) Ein Blitz dürfte ins Wohnhaus eingeschlagen sein und den Dachstuhl in Brand gesetzt haben. Die vier im Haus anwesenden Personen alarmierten die Einsatzkräfte.
Insgesamt standen 25 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Dimbach und Feldbach im Einsatz. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.
Wetter (Ruhr). Mit dem Einsatzstichwort "Brennt LKW" wurden am gestrigen Donnerstag um 17:35 Uhr die Löscheinheiten Wengern, Esborn und Grundschöttel zur Oberwengerner Straße alarmiert.
Der Fahrer des Müllfahrzeuges bemerkte während der Fahrt den Brand, hatte auf einer Bushaltestelle angehalten und das Fahrzeug verlassen. Als die ersten Einsatzkräfte nach wenigen Minuten eintrafen stand der vordere Bereich des Müllwagens schon in Vollbrand und hatte bereits auf das geladene Altpapier übergegriffen.
Am Donnerstagabend brannte in Heldswil eine Scheune vollständig nieder. Personen wurden keine verletzt. Drei Tiere mussten durch einen Tierarzt behandelt werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 20.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Weiler Kaltenbrunnen in einer Scheune ein Brand ausgebrochen sei.
Heute Morgen wurden mehreren Verstärkungszentren wegen eines Brandes einer Alphütte in Châtel- St-Denis alarmiert. 25 Kühe konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 12. August 2021, kurz vor 8:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen eines Brandes der Alphütte Joux Verte Dessus, in der Gemeinde Châtel-St-Denis, alarmiert.
Aus noch unbekannten Gründen geriet ein Auto am Mittwoch in Amriswil in Brand. Es wurde niemand verletzt.
Eine 56-jährige Autofahrerin war kurz vor 18.15 Uhr auf der Nordstrasse in Richtung Bahnhof unterwegs.
In der Nacht auf Donnerstag, 12.08.2021, gegen 01.45 Uhr, brannte im Unterdorf in Näfels eine Scheune.
Bereits am Vortag war es bei derselben Scheune zu einem Einsatz der Feuerwehr gekommen, nachdem die Scheunentüre gebrannt und sich Rauch entwickelt hatte.
Am Mittwoch, 11.08.2021, 09.15 Uhr, kam es im Unterdorf in Näfels aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brandfall in einer Scheune.
Ein Anwohner verständigte den Feuerwehrnotruf, als er bemerkte, dass die Türe der Scheune brannte und sich Rauch entwickelte.
Kandern. Eine Feuerstelle im Wald bei Kandern ist am Dienstagmorgen, 10.08.2021, noch rechtzeitig gelöscht worden, bevor das Feuer ein größeres Ausmaß annehmen konnte.
Gegen 10:00 Uhr war ein größeres Feuer an der L 135 gemeldet worden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf den direkt angrenzenden Wald verhindert werden.
Gestern Nachmittag brach in einem Gewerbegebäude an der Industriestrasse in Sempach-Station ein Feuer aus. Zwei Männer, welche in der Autogarage arbeiteten, konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Die Werkstatthalle brannte vollständig aus. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Dienstag, 10. August 2021, kurz nach 16:00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in einem Gewerbegebäude, in welchem eine Autogarage untergebracht sei, ein Brand ausgebrochen sei.
Hamm-Uentrop. Am frühen Dienstagmorgen des 10. August gerieten gegen 2.30 Uhr am Nieliesberg Ecke Ziegeleistraße zahlreiche Strohballen in Brand.
Ein Zeuge bemerkte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr.
Recklinghausen-Röllinghausen. Am Montagabend (09.08.2021) kam es in Recklinghausen-Röllinghausen zum Brand in einer Garage, wobei der Brandrauch sich auch ins Wohnhaus ausdehnte. Die Feuerwehr musste zwei Personen über die Drehleiter retten. Der Rettungsdienst transportierte zwei Verletzte in Krankenhäuser.
Um 21.04 Uhr lief auf der Leitstelle des Kreises Recklinghausen der Notruf ein. Der Meldende berichtete über einen Brand in einer Garage. Noch während der Anfahrt erreichten die Leitstelle weitere Meldungen, dass der Brand auf das benachbarte Wohnhaus übergegriffen sei und veranlassten die Leitstelle zur Alarmierung von weiteren Kräften.
Essen-Rüttenscheid. Bereits gestern (04.05.2021) wurde die Feuerwehr Essen zu einem Pkw-Brand auf dem Gelände einer Tankstelle an der Alfredstraße alarmiert.
Die schnell eintreffenden Kräfte der nahe gelegenen Feuerwache Rüttenscheid erkannten einen Golf, dessen Motorraum in Vollbrand stand.
Bad Salzuflen. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen ist am Montagabend (2. August 2021) zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Senioreneinrichtung am Hoffmannspark alarmiert worden.
Gegen 20.45 Uhr ging die Meldung ein. Bereits auf der Anfahrt informierte die Leitstelle Lippe in Lemgo die Einsatzkräfte über ein Realfeuer in der Einrichtung. Demnach hat es in einem Patientenzimmer gebrannt.
Gießen. Nach einem Brand am Samstagmorgen (31.07.2021) in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei gegen einen 44-jähriger Bewohner.
Gegen 09.30 Uhr rückten Feuerwehr und Polizei zur HEAE in der Rödgener Straße aus. Der Sicherheitsdienst hatte über Notruf einen Zimmerbrand gemeldet und den mutmaßlichen Brandstifter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
Altena. Nachdem zuletzt am Samstag (31.07.2021) ein weiterer Streifenwagen in Altena brannte, konnte durch Zeugenaussagen und anschließende polizeiliche Ermittlungen des Hagener Staatsschutzes ein dringend Tatverdächtiger festgenommen werden.
Bereits unmittelbar vor dem ersten Vorfall im Parkhaus an der Wache am Freitag fiel einer Zeugin ein Mann auf, der sich seltsam verhielt. Eben diese Person wurde in identischer Kleidung durch einen weiteren Zeugen - einen Polizeibeamten in seiner Freizeit - auch am vergangenen Samstag in der Nähe der Polizeistation gesichtet.
Am Donnerstagnachmittag hat in Obersteckholz ein Einfamilienhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude ist unbewohnbar. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Die Meldung zu einem Brand eines Einfamilienhauses am Kleben in Obersteckholz (Gemeinde Langenthal) ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 29. Juli 2021, um 17.20 Uhr, ein.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Donnerstag auf der Autobahn A1 bei Sirnach zum Brand eines Wohnmobiles. Zwei Personen wurden verletzt.
Ein 67-jähriger Lenker eines Wohnmobiles war kurz vor 18.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Nach Wil bemerkte er eine Rauchentwicklung im Innenraum des Fahrzeuges und hielt auf dem Pannenstreifen an. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Wil war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen.
In der Nacht auf Donnerstag brannte in Windisch ein Auto. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Am Donnerstag, 29. Juli 2021, meldete, kurz nach 0115 Uhr, ein Anwohner, wonach in Windisch am Amphirain ein Auto brennen würde. Umgehend wurde die Feuerwehr aufgeboten.
Heute Mittag ist es in Rothenburg in einem Imbisswagen zu einer Gasverpuffung gekommen, worauf das Fahrzeug Feuer fing und vollständig ausbrannte. Eine Person wurde dabei lebensbedrohlich, eine zweite Person erheblich verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Am Donnerstag, 29. Juli 2021, 12:15 Uhr, kam es an der Stationsstrasse in Rothenburg aus noch ungeklärten Gründen bei einem Imbisswagen zu einer Gasverpuffung. Diese Verpuffung führte zu einem Brand. Der Imbisswagen wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Am 28.07.2021, kurz nach 16.00 Uhr, kam es an der Maulbeerstrasse in einem Mehrfamilienhaus zu einem Brandfall. Es wurde niemand verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der Brand in einer Wohnung im Parterre festgestellt und durch Anwohner den Notfalldiensten gemeldet worden war. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte darauf das Feuer in kurzer Zeit löschen. Die Wohnung wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar.
Nach den schweren Hagelgewittern, welche Ende Juni über Teile des Kantons Luzern zogen, sind noch immer viele Dächer von Gebäuden provisorisch mit Blachen abgedeckt. Die Luzerner Polizei mahnt in diesem Jahr zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Feuerwerk am 1. August. Besonders wichtig ist es, dass Sicherheitsabstände eingehalten werden.
Jedes Jahr passieren Unfälle wegen unvorsichtigem Umgang mit Feuerwerk, bei welchen sich Personen verletzen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.