Am Dienstag (07.05.2019), kurz vor 15:30 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Untergasse ein Brand im Dach entdeckt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Die Brandursache wird abgeklärt. Personen kamen keine zu Schaden.
Am Dienstagmittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Saanen ein Brand ausgebrochen. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Meldung zu einem Brand eines Mehrfamilienhauses am Bortgässli in Saanen ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 7. Mai 2019, kurz vor 1120 Uhr, ein. Der Brand konnte durch die umgehend ausgerückte Feuerwehr Saanen unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden.
Kurz vor 07.30 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bertastrasse zu einem Brand.
Während der Löscharbeiten stiessen die Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich auf eine tote Person, deren Identität noch nicht fest steht.
Aus ungeklärter Ursache geriet am frühen Vormittag (6. Mai) ein LKW der Müllabfuhr in Brand.
Das mit mehreren Tonnen Müll beladene Fahrzeug hatte Am Herrengang einen Container geleert, als sich im "Laderaum" ein Feuer entwickelte und auf den gesamten LKW übergriff. Es entstand eine mächtige Rauchentwicklung, auch platzten 2 Reifen, die einen lauten Knall erzeugten.
Am 04.05.2019, gegen 14:55 Uhr, kam es zu einem Brand in einem bewohnten Apartment des Alten-und Pflegeheims in Aumühle, wodurch eine Person aufgrund ihrer Verletzungen wenige Tage später verstarb und drei Personen verletzt wurden.
Über die Auslösung der Brandmeldeanlage wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei alarmiert.
Am Montagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde gemäss aktuellem Kenntnisstand niemand. Der Löscheinsatz dauert zur Stunde noch an.
Das Haus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.
Am späten Sonntagabend war auf der A 9, zwischen Schleiz und Lobenstein ein Pkw Mercedes mit Anhänger aus dem Kreis Oldenburg unterwegs.
Offensichtlich nach einem Motorschaden, begann es aus dem Motorraum Flammen zu schlagen.
Am frühen Montagmorgen (0:49 Uhr) meldete ein Bewohner Brandgeruch in Verbindung mit einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Marxstraße.
Der Anrufer hat die ersteintreffenden Einsatzkräfte direkt in die Lage eingewiesen. Da die Bewohnerin der betroffenen Wohnung auf Klopfen und Klingen nicht öffnete, begannen die Rettungskräfte mit der gewaltsamen Öffnung der Wohnungstür. Aufgrund des im Treppenraum wahrnehmbaren Brandgeruchs musste hier von einem Schadenereignis und somit einer Gefahr für die Bewohner ausgegangen werden.
Am Freitag (03.05.2019), kurz nach 20:45 Uhr, ist es im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Rehetobelstrasse zu einem Brand gekommen.
Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Feuerwehr Schwelm wurde am Donnerstagmorgen (02.05.2019) um 09:13 Uhr auf die BAB 1 Fahrtrichtung Bremen zu einem LKW-Brand alarmiert [Polizei.news berichtete].
Siehe Pressemitteilung der Feuerwehr Schwelm vom 02.05.2019.
Im Obernkirchener Ortsteil Vehlen stand heute Nacht ein Mehrfamilienhaus an der Vehlener Straße im Vollbrand.
Die Polizei Bückeburg wurde gg. 01.30 Uhr über das Feuer informiert.
Ein an der Straße Rohrweg in Höxter geparkter grauer BMW ist am 1. Mai in Brand geraten.
Gegen 9.10 Uhr ist im Bereich des Motorraumes ein Feuer entstanden, das sich dann auf den gesamten Wagen ausbreitete. Ein Zeuge bemerkte den Brand und verständigte die Feuerwehr Höxter, die das Feuer löschte.
Die Feuerwehr Schwelm wurde am Donnerstagmorgen um 09:13 Uhr auf die BAB 1 in Richtung Bremen zu einem LKW-Brand alarmiert.
Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Vorgefunden wurde ein Sattelauflieger, mit Zugmaschine der in voller Ausdehnung brannte.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus am Mittwochabend (1.5.2019) in einer Alterssiedlung in Wetzikon, sind vier ältere Personen leicht verletzt worden.
Kurz nach 18.15 Uhr meldete ein Bewohner der Liegenschaft bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich den Brand im Mehrfamilienhaus.
Am Mittwoch 01.05.2019, um 14:02 Uhr wurde der Kantonspolizei Nidwalden gemeldet, dass in Stans, auf dem Gemeindeparkplatz bei der Sammelstelle, ein Feuer in der Toilettenanlage ausgebrochen ist.
Durch Passanten wurde auf dem Gemeindeparkplatz bei der Toilettenanlage eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Am Mittwochvormittag ist es in Davos beinahe zu einem Vollbrand eines Holzhauses gekommen.
Eine Bewohnerin bekämpfte unverzüglich den Brandherd und verhinderte dadurch Schlimmeres.
Zu einem zweiten Wohnungsbrand an diesem Tage wurde Essener Feuerwehr in Essen-Altendorf um kurz nach 9.00 Uhr gerufen.
Mehrere Anrufer meldeten ein Feuer in dem dortigen Mehrfamilienhaus und mehrere Bewohner die sich noch im Gebäude befanden. Aus bisher ungeklärter Ursache war im 2. OG eines Altbaus mit mehreren Wohneinheiten ein Feuer ausgebrochen. Der Rauch breitete sich im gesamten Gebäude aus, so dass die Bewohner an die Fenster flüchteten.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses in Fahrni b. Thun von Anfang März sind abgeschlossen. Diesen zufolge steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund.
Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Brandes eines Bauernhauses auf der Lueg in Fahrni b. Thun (Gemeinde Fahrni) (vgl. Meldung vom 1. März 2019) sind abgeschlossen.
Am Dienstag (30.04.2019) ist es an der Schönbüelstrasse in einer Attikawohnung zu einem Mottbrand gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16 Uhr meldete ein Anwohner der Kantonalen Notrufzentrale, dass er Rauch und knisternde Geräusche vernehme.
Am Dienstagabend kam es in einer Halle des EKOCityCenter des Umweltservice Bochum (USB) zum Brand von Sperrmüll in einer Zerkleinerungsanlage.
Durch das vorbildliche Verhalten der Betriebsmitarbeiter und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Brand vermieden werden.
Ein 6 Jähriger wurde Montagmittag bei einem Brand in Heidenau verletzt. Das Feuer brach gegen 12:00 Uhr in der Tostedter Straße aus.
Offenbar spielte das Kind in der vom Brand betroffenen Scheune und konnte sich leicht verletzt ins Freie retten.
In der Nacht von Karfreitag auf Ostersamstag zwischen 01:00 h und 09:00 h hat ein bisher unbekannter Täter in Himmelpforten in der Straße "Im Wiesengrund" einen bisher unbekannten Gegenstand auf den hinteren linken Reifen eines dort geparkten blauen VW-Transporters, der als Wohnmobil genutzt wird, gelegt und angezündet.
Offenbar sollte damit das Fahrzeug in Brand gesetzt werden.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in der Bodestraße (Nordstadt) sind am frühen Dienstagmorgen (30.04.2019) sieben Anwohner und zwei Feuerwehrleute verletzt worden.
Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass das Feuer fahrlässig verursacht worden ist.
Am Vormittag des 30.04.2019 geriet ein BMW der Dreierserie auf der A 7 in Brand und wurde durch das Feuer zerstört.
Es war gegen 10:10 Uhr, als ein 49-jähriger Mann aus Hannover mit seinem Pkw BMW in Richtung Norden unterwegs war. Während der Fahrt fing das Fahrzeug zunächst an vorne zu qualmen. Der Fahrer lenkte seinen Pkw daraufhin auf den Seitenstreifen zwischen dem Parkplatz An der Alpe und dem Autobahndreieck Hannover Süd.
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienwohnhaus im Göttinger Stadtteil Grone ist am Dienstagmorgen (30.04.19) der 30 Jahre alte Mieter schwer verletzt worden.
Die anderen Hausbewohner begaben sich selbständig ins rettende Freie oder wurden durch die ersten vor Ort eintreffenden Einsatzkräfte aus dem Haus zu einer zentralen Sammelstelle geführt.
Bei einem Wohnungsbrand im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Affalterbacher Straße im Remseck-Hochdorf ist am Montagabend eine 55-jährige Frau ums Leben gekommen.
Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge brach das Feuer gegen 21:05 Uhr aus noch ungeklärter Ursache aus.
Ein 25-jähriger Asylbewerber aus Algerien, der am späten Samstagvormittag in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen eine versuchte schwere Brandstiftung begangen haben soll, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen am Sonntag beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
Es wurde Haftbefehl erlassen. Der Tatverdächtige wurde danach in eine Haftanstalt eingeliefert.
Aufmerksame Zeugen hatten heute am frühen Morgen im Bereich der Strasse Am Bertram in Langenberg (Velbert) Feuerschein bemerkt und sofort Polizei und Feuerwehr informiert.
Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und der freiwilligen Löschzüge aus Langenberg, die um 2.47 Uhr alarmiert wurden, fanden das ihnen bekannte Objekt, ein zunehmend verfallendes Einfamilienhaus, auf einer Fläche von 20 bis 30 Quadratmetern brennend vor.
In Masein ist am Sonntagnachmittag eine Photovoltaikanlage eines Wohnhauses in Brand geraten. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Um 14.21 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass Rauch und Flammen aus der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Wohnhauses dringen.
Durch die Integrierte Rettungsleitstelle Montabaur wurde der Polizei Strassenhaus in der Nacht von Sonntag auf Montag der Brand von zwei Sattelschleppern inkl. Aufliegern in der Ortslage Buchholz (WW) gemeldet.
Zwei hintereinander geparkte LKW standen vor Ort in Vollbrand. Durch starke Kräfte der umliegenden Feuerwehren konnte ein Übergreifen auf ein angrenzendes Schulobjekt verhindert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf knapp 100.000 EUR geschätzt.
In einer privaten Werkstatt kam es am Sonntag zu einem Brandausbruch. Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Am Sonntagabend, 28. April 2019, kurz nach 21.30 Uhr, kam es im Dachstock eines Einfamilienhauses am Kirschbaumweg in Bottmingen BL zu einem Brandfall.
Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Sonntagnachmittag ist im Dorfzentrum von Tschiertschen ein Holzhaus in Brand geraten. Zwei Männer erlitten Verletzungen.
Am Sonntag kurz vor 13.45 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Graubünden Meldungen ein, dass es in Tschiertschen im Tiefparterre eines Hauses brennt. Dabei sei eine Explosion zu hören gewesen. Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich zwei Männer im Haus.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. April 2019, kurz nach 05.15 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in Therwil BL am Känelmattweg zu einem Brand auf dem Gartensitzplatz.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstag (27.04.2019), kurz vor 13 Uhr, ist an der Oberwiesstrasse ein Brand auf einem Balkon ausgebrochen.
Gemäss ersten Erkenntnissen hat eine brennen gelassene Kerze Gegenstände auf einem Balkontisch in Brand gesetzt. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag (28.04.2019), kurz nach 2:10 Uhr, hat in einem Reihenhaus im Bereich Mittlerhof ein Zimmer gebrannt. Die Brandursache ist derzeit unklar.
Zwei Personen wurden verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Sonntag (28.04.2019), vor 1:50 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft vier Abfalleimer beim Bahnhof Flawil in Brand gesteckt.
Zudem beschädigten sie einen Billettautomaten. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine Feuermeldung aus einem italienischem Restaurant in Gerresheim hatte einen umfangreichen Einsatz zu folge.
Die Leitstelle der Feuerwehr entsandte die Feuerwachen Gerresheim, Flingern und Derendorf, den Führungsdienst sowie den städtischen Rettungsdienst mit Notarzt zu der gemeldeten Adresse.
Am 24. April 2019 entwickelten sich am Ortsrand von Plaue im Ilm-Kreis (Thüringen) im Naturschutzgebiet Reinsberge mehrere Waldbrände. Aufgrund der akuten Gefährdung der Bevölkerung wurde der Katastrophenfall ausgerufen.
Das Land Thüringen forderte Unterstützung bei der Bundespolizei an.
In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Auto in Brand geraten. Verletzt wurde dabei niemand. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Im Ortsgebiet von Deutschkreutz, Bez. Oberpullendorf, ist ein PKW vollkommen ausgebrannt.
Eine technische Ursache am PKW dürfte am Nachmittag des 25. April 2019 den Brand an dem Kraftfahrzeug ausgelöst haben.
Im Hallenbad Liebrüti in Kaiseraugst trat gestern Abend Salzsäure aus einem Tank aus.
Diese konnte aufgefangen werden, ohne dass Menschen zu Schaden kamen. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.