Zwar frühzeitig gelöscht richtete ein Küchenbrand gestern Abend in Brugg grossen Schaden an. Der Bewohner wurde leicht verletzt.
Der Brand brach am Donnerstag, 1. August 2019, um 23 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Storchengasse in Brugg aus.
Feuerwerk sorgte gestern Abend und in der Nacht zu mehreren Bränden.
In einem Fall entstand dadurch beträchtlicher Sachschaden. Beim Abbrennen von Böllern wurde ein Mann zudem verletzt.
Am Donnerstag (01.08.2019), kurz vor 23:30 Uhr, ist am Burgweg eine Hecke in Brand geraten, nachdem Feuerwerk gezündet worden war. Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Schwyz blickt auf einen ruhigen Nationalfeiertag 2019 zurück.
Rund ein Dutzend Meldungen zu Lärmemissionen, Brandalarmen oder die Verwendung von Feuerwerkskörpern registrierte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei.
Am Donnerstag, 1. August 2019, musste die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi kurz nach 22 Uhr ins Gebiet Ruostel in Feusisberg ausrücken.
Ein kleiner, freistehender Stall war aus bisher unbekannten Gründen in Vollbrand geraten und wurde folglich bis auf die Grundmauern zerstört.
Am späten Abend vom Donnerstag 1. August 2019 hat sich in Buochs NW ein Brand ereignet.
Am Donnerstag, 1. August 2019, 22:40 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Nidwalden telefonisch die Meldung eines Anwohners, wonach auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen sei.
Am 01.08.2019, gegen 13.50 Uhr begann eine an einem Traktor mitgeführte Rundballenheupresse vermutlich infolge eines technischen Defekts zu brennen.
Der Traktorfahrer koppelte die Presse ab und konnte hierdurch einen Übergriff des Brandes auf den Traktor verhindern.
Auf der A27 in Fahrtrichtung Hannover in der Abfahrt Langwedel brannte ein mit acht Pkw beladener LKW am Donnerstagnachmittag.
Der Lkw selbst wurde dabei zerstört. Von den geladenen Pkw waren vier komplett abgebrannt und vier weitere zum Teil nur leicht in Mitleidenschaft gezogen worden.
Wie die Feuerwehr Erkrath, mit zeitnaher Pressemitteilung, bereits ausführlich berichtete, kam es am Samstagabend des 27.07.2019, gegen 18.40 Uhr, im Erkrather Ortsteil Hochdahl, zu einem Großbrand.
Betroffen war dort ein Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt an der Kempener Straße 38. Trotz schneller, intensiver und stundenlanger Rettungs- und Löschmaßnahmen der örtlichen Wehr, unterstützt von Feuerwehreinheiten aus dem gesamten Kreis Mettmann, wurde das Gebäude vom Feuer nahezu total zerstört.
Da staunten die Feuerwehrangehörigen und die Rettungsdienstmitarbeiter nicht schlecht.
Noch während die Löscharbeiten an dem Stoppelfeld (wir berichteten) im vollen Gange waren, erreichte die Feuerwehr Ratingen eine weitere Brandmeldung. "Brand in einer Kleingartenanlage, starke Rauchentwicklung, eine Person liegt am Boden!" lautete die Meldung der Kreisleitstelle Mettmann.
Am gestrigen Mittwochabend kam es in Eimbeckhausen zu einem Wohnungsbrand. Die Einsatzkräfte entdeckten während der Löscharbeiten eine Leiche.
Kurz vor 21.00 Uhr wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln ein Wohnungsbrand in der Hauptstraße (Eimbeckhausen) gemeldet. Zwei Männer (52 und 70) aus einer benachbarten Straße, die den Brand bemerkten, brachen die Hauseingangstür zum Mehrparteienhaus auf und alarmierten die Bewohner, die daraufhin unverletzt das Haus verlassen konnten. Der 52-Jährige versuchte anschließend, auch die Wohnungstür zur Brand betroffenen Wohnung aufzuhebeln. Da ihm beißender Qualm entgegenschlug, musste der Mann schnellstmöglich das Haus wieder verlassen.
Steinweiler; Am 31.07.2019 wurde um 18:44 Uhr durch die Integrierte Leitstelle ein Brand in der Verlängerung "In den Neugärten" mitgeteilt.
Ein in einem leeren Futtersilo abgestellter Anhänger mit Altreifen stand beim Eintreffen die Einsatzkräfte im Brand.
In Grenchen fing am Mittwochabend ein Motorrad unmittelbar neben einer Tanksäule an zu brennen. Dank raschem Löscheinsatz der Feuerwehr Grenchen konnte Schlimmeres verhindert werden.
Verletzt wurde niemand.
Aus bisher ungeklärten Gründen ist am Mittwoch (31. Juli 2019) gegen 11:15 Uhr eine Scheune auf einem Hof am Oermter Kirchweg in Brand geraten.
Das Gebäude stürzte während der Löscharbeiten der Feuerwehr in sich zusammen.
Am 30.07.2019 um 23:05 Uhr kam es zwischen Lyhren und Reinsdorf zu einem Brand eines Mähdreschers mit Flächenbrand und starker Rauchentwicklung.
Auf einer Fläche von ca. 30 m mal 50 m brannte Feld. Ein dort befindlicher Mähdrescher stand in diesem Bereich ebenfalls in Flammen.
In Kleinlützel ist am Mittwochmorgen ein Ökonomiegebäude bei einem Bauernhof in Brand geraten. Trotz raschem Löscheinsatz verschiedener Feuerwehren wurde das Gebäude weitgehend zerstört. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.
Die Brandursache bildet Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.
Der Brand, der in der Nacht auf Montag in einer Einstellhalle in Bern ausgebrochen ist, wurde gelegt. Die Kantonspolizei Bern hat einen Tatverdächtigen identifiziert und angehalten.
Der Mann ist geständig und wurde verhaftet.
In der Nacht auf Mittwoch, 31.07.2019, 00.00 Uhr, brannte an der Zwinglistrasse in Glarus ein Personenwagen.
Mehrere Anwohner verständigten um Mitternacht den Feuerwehrnotruf, dass auf einem Parkplatz neben der Stadtkirche ein Auto lichterloh brenne.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses in Steffisburg von Anfang Mai sind abgeschlossen.
Ein technischer Störfall an der elektrischen Hausinstallation hatte den Brand ausgelöst.
In der Nacht auf heute Montag hat ein Fahrzeugbrand in der Einstellhalle im Jupiterquartier hohen Schaden verursacht. Während fünf Fahrzeuge zerstört worden sind, erlitten weitere über 100 Autos Schäden durch Russniederschlag.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Montag (29.07.2019) sind auf dem Abstellplatz eines Garagenbetriebs im Farnen mehrere Abbruchautos in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag geriet in Staffelbach ein Schopf in Brand. Die Flammen griffen, dank der rasch ausgerückten Feuerwehr, nicht auf die umliegenden Wohnhäuser über trotzdem entstand grosser Sachschaden.
Die Ursache ist noch unbekannt.
Am Freitagabend, 26. Juli 2019, um ca. 18.30 Uhr, gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri mehrere Meldungen ein, dass im Grossraum Bahnhof Altdorf eine Rauchentwicklung festgestellt wurde.
Durch die ausgerückten Einsatzkräfte konnte festgestellt werden, dass an der Kornmattstrasse eine Hecke auf einer Länge von ca. 2 Metern in Brand geraten war.
In der Nacht auf Samstag (27.07.2019) hat in einem Betrieb an der Oberrieterstrasse ein Stromverteilkasten Feuer gefangen.
Die Ursache dürfte technischer Natur sein.
Auf einer Baustelle in Baden brach gestern ein Brand aus, welcher für starken Qualm sorgte.
Dank einem aufmerksamen Bürger entstand kein grosser Sachschaden. Die Ursache ist noch unbekannt.
Nach einem Brand in einem Blaubeurer Haus musste die Feuerwehr am Freitag drei Tote bergen.
Wie Staatsanwaltschaft Ulm und Polizei berichten, hörten Nachbarn im Ortsteil Gerhausen kurz nach 3.30 Uhr einen lauten Knall. Als sie nach draußen schauten, stand ein Haus in Flammen.
Die Feuerwehr Tuggen musste am Freitagmittag, 26. Juli 2019, kurz nach 13 Uhr, wegen einem brennenden landwirtschaftlichen Arbeitskarren an die Zürcherstrasse in Tuggen ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten den während der Fahrt in Brand geratenen Teleskopstapler rasch löschen. Personen wurden keine verletzt.
Am Freitagnachmittag, 26. Juli 2019, kurz nach 13.00 Uhr, geriet an der Breitenbachstrasse in Laufen BL beim Pressen von Strohballen eine Ballenpresse sowie ein grösseres Stoppelfeld in Brand.
Verletzt wurde niemand.
In Ostenfeld brannte am Freitagmittag ein Getreidefeld. Das ca.3-4 Hektar große Feld erzeugte eine große Rauchsäule die sehr weit zu sehen.
Die Feuerwehren aus Ostenfeld, Schacht-Audorf, Schülldorf, Haßmoor und Osterrönfeld wurden gegen 12:14 Uhr alarmiert.
Am Donnerstagabend ist in Höhe Kaiserslautern West an der Auffahrt zur A6 in Richtung Saarbrücken ein Pkw in Brand geraten.
Nach derzeitigen Erkenntnissen kam der Mercedes zunächst infolge einer Motorpanne zum Stehen. Die Insassen konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen, bevor aus dem Motorraum Flammen schlugen.
Infolge der grossen Hitze der vergangenen Tage gerieten mehrere Fahrzeuge respektive Felder in Brand. Die Feuerwehr musste mehrfach wegen Brandmeldungen ausrücken.
Gestern, Donnerstag, 25. Juli 20198 gingen bei der Notrufzentrale mehrere Meldungen über kleinere Brandherde ein. Die Feuerwehr musste mehrfach ausrücken um Löscharbeiten auszuführen.
Am Donnerstagnachmittag, gegen 15:40 Uhr, geriet in der Gemarkung Teschenmoschel bei Mäharbeiten ein Getreidefeld auf einer Fläche von circa 4,5 Hektar in Brand.
Durch ein Großaufgebot der Feuerwehren der Verbandsgemeinden Rockenhausen, Winnweiler, Otterbach-Otterberg und Lauterecken-Wolfstein konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, bevor es auf ein nahegelegenes Waldstück übergreifen konnte.
Auf der Autobahn A14 bei Buchrain ist gestern Abend ein Auto in Vollbrand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Die Autobahn musste kurzzeitig gesperrt werden.
Heute Nachmittag geriet ein Kornfeld in Mauensee (Ortsteil Kaltbach) in Brand. Verletzt wurde niemand.
Das Feuer ist unter Kontrolle, die Löscharbeiten sind noch im Gang.
Ein Lastwagen geriet am Donnerstag in Berg in Brand, verletzt wurde niemand.
Ein 44-jähriger Chauffeur bemerkte kurz vor 14 Uhr eine Rauchentwicklung im Motorraum seines Lastwagens an der Flurhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Gestern Mittwoch ist es in den Gemeinden Schüpfheim und Büron zu Flurbränden gekommen. In Schüpfheim geriet eine Wiese in Brand, während in Büron ein Stroh- und ein Kornfeld niederbrannten. Verletzt wurde niemand.
Die Luzerner Polizei mahnt aufgrund der Trockenheit zu vorsichtigem Umgang mit Feuer.
Am Donnerstag, 25. Juli 2019, bemerkten Anwohner kurz vor 3 Uhr einen Brandausbruch am Wiesenweg in Siebnen.
Sie alarmierten die Bewohner und die Feuerwehr.
Beim Brand einer landwirtschaftlichen Maschine auf einem Stoppelfeld in Altikon ist am Mittwochnachmittag (24.7.2019) ein Sachschaden von rund 80‘000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (24./25.07.) war der Polizeihubschrauber zur Unterstützung der Streifen der Polizeistation Lampertheim in Bereich nördlich von Viernheim eingesetzt.
Ein am Waldrand wohnender Zeuge hatte um kurz vor 23:30 Uhr Brandgeruch bemerkt und die Polizei verständigt.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam es am 24.07.2019, gegen 17:45 Uhr, in der Speyrer Straße, zu einem Brand auf einem Milchbauernhof.
Vom Feuer erfasst wurden ein Unterstand und die darin befindlichen Heuballen, Wintervorräte und landwirtschaftlichen Geräte. Aktuell wird der dabei entstandene Sachschaden auf etwa 1.000.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochabend kam es an der Kasernenstrasse zu einem Brand in einer Dachwohnung. Anwohner hörten den Rauchwarnmelder, welcher in der Wohnung installiert war und alarmierten sofort die Feuerwehr. Verletzte sind keine zu beklagen.
Der Sachschaden allerdings ist hoch und die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Ergänzend zu der Pressemeldung von 16:17 Uhr kann nach derzeitigem Ermittlungsstand mitgeteilt werden, dass der Brand offensichtlich nicht vom Feld auf den Hühnerstall übergegriffen ist, sondern der Brand in dem Objekt ausgebrochen und das angrenzende abgeerntete Feld durch Funkenflug in Brand geraten ist.
In dem 20x120 Meter großen Stall befanden sich insgesamt ca. 86.500 Legehennen, die alle durch das Feuer verendeten.
Nach dem gestrigen Großbrand an der Straße "Zur Halbinsel" in Essen-Bergeborbeck waren Einsatzkräfte während der vergangenen Nacht und auch den gesamten Vormittag über mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.
Ein bereitgestellter Greifbagger hat die Arbeiten durch mehrfaches Umlagern und Umschichten des Brandgutes unterstützt. Immer wieder tauchten Glutnester auf. Mit Stand 15.00 Uhr werden die Löscharbeiten eingestellt, gegen 18.00 Uhr und gegen 21.00 Uhr erfolgen sogenannte Brandnachschauen.
Aus bisher ungeklärter Ursache ging am Dienstagabend um 17:35 Uhr ein PKW auf der BAB 560 in Fahrtrichtung Köln in Flammen auf.
Die Insassen bemerken den Brand rechtzeitig und konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.