Die Feuerwehr Wollerau und die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon standen am Mittwoch, 5. Juni 2019, aufgrund eines Fahrzeugbrandes im Einsatz.
Das Auto war während der Fahrt auf der Wilenstrasse in Wilen um 14.45 Uhr in Brand geraten.
Die Feuerwehr Bremerhaven wurde von Mitarbeitern der Deutschen Bahn gegen 0.30 Uhr über einen brennenden PKW auf einem Güterzug in den Gleisanlagen an der Senator-Borttscheller-Straße informiert.
Noch während der Anfahrt der Feuerwehr Griff das Feuer auf drei weitere PKW auf dem Güterzug über.
Bei einem Dachstockbrand eines Wohn- und Geschäftshauses in Romanshorn entstand am Dienstagabend Sachschaden.
Ein Anwohner meldete kurz nach 19.30 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass beim Dachstock eines Wohn- und Geschäftshauses an der Bankstrasse Flammen zu sehen seien.
Am Dienstag (04.06.2019), kurz vor 17:30 Uhr, hat im Zentrum das Auto einer 77-jährigen Frau im Motorraum gebrannt. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Am frühen Dienstagmorgen ist bei einem Bauernhof in Murzelen ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte sich im Tenn ein mit Leinöl getränktes Tuch entzündet haben. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 4. Juni 2019, um 03.45 Uhr, gemeldet, dass bei einem Bauernhof an der Murzelenstrasse in Murzelen (Gemeinde Wohlen b. Bern) ein Brand ausgebrochen sei.
Am Dienstag, 4. Juni 2019, kurz vor 12.15 Uhr, kam es an der Bauerngasse in Oltingen BL zu einem Vollbrand einer Scheune. Das Feuer griff auch auf das angebaute Bauernhaus über.
Verletzt wurde niemand.
Aufgrund eines brennenden Pkw auf der B9 / Abfahrt Speyer-Nord stockte der Verkehr auch auf der Gegenfahrbahn in Richtung Ludwigshafen.
Während der Anfahrt zu einem Einsatz mussten die Polizei dabei bedauerlicherweise feststellen, dass eine gebildete Rettungsgasse nur eingeschränkt zu befahren war.
Am Montagnachmittag ist es in Schiers bei der Örtlichkeit Vorderlunden zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Motorkarrens gekommen. Personen kamen keine zu Schaden.
Ein einheimischer 62-jähriger Landwirt bemerkte beim Mähen der Wiese Rauch aus dem Motorenraum seines landwirtschaftlichen Motorkarrens.
Kandel; Am 03.06.2019 wurde um 09:24 Uhr ein brennender PKW auf der BAB 65 in Fahrtrichtung Landau mitgeteilt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Mercedes bereits im Vollbrand.
Heute Morgen geriet in Boniswil ein Gartenhaus in Brand. Die Flammen griffen in der Folge auf das Wohnhaus über und richteten grossen Schaden an. Verletzt wurde niemand.
Die Ursache ist noch unklar.
Ein Renault Kangoo befuhr die B9 in Richtung Germersheim. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts entzündete sich das Fahrzeug im Bereich der Abfahrt Speyer/Nord im Motorraum und brannte im weiteren Verlauf völlig aus.
Es wurde durch die Feuerwehr Speyer abgelöscht und durch einen Abschleppdienst von der Brandstelle verbracht.
Am Samstagnachmittag ist in Gstaad ein Brand in einem Gebäude mit Wohnbereich ausgebrochen. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmittag ist eine Alphütte auf dem Rezliberg in Lenk im Simmental abgebrannt. Es wurde niemand verletzt. Ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude und den Wald konnte verhindert werden.
Am Samstag, 1. Juni 2019, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz vor 12.00 Uhr die Meldung ein, dass eine Alphütte auf dem Rezliberg in Lenk im Simmental (Gemeinde Lenk) brenne.
Heute Vormittag kam es auf der Brünigstrasse in Lungern zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Fahrzeugen. Personen wurden dabei keine verletzt. Ein Fahrzeug geriet durch die Kollision in Vollbrand.
Die Brünigstrasse musste rund eine halbe Stunde komplett gesperrt werden, was zu grösseren Verkehrsbehinderungen führte.
In Waldstatt ist am Donnerstagnachmittag, 30. Mai 2019, ein Auto in Brand geraten. Am Auto entstand Totalschaden.
Um 14.30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Automobilist von Appenzell in Richtung Waldstatt.
Am 31.05.2019, um 04.10 Uhr, brannte an der Bäumlihofstrasse, in der Nähe der Sekundarschule Drei Linden, ein Personenwagen. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant das korrekt parkierte, brennende Firmenauto festgestellt und gemeldet hatte.
In Zürich Albisrieden ist am Auffahrtsdonnerstag in einem Hochhaus ein Feuer im 1. Stock ausgebrochen.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich konnte den Brand in einer Wohnung rasch löschen und ein Übergreifen des Feuers verhindern. Vier Personen wurden durch den Rettungsdienst ambulant versorgt. Es mussten keine Personen hospitalisiert werden.
Am Mittwoch, 29. Mai 2019, kurz vor 17.30 Uhr, kam es an der Therwilerstrasse in Reinach BL zu einem Brandfall in einem Einfamilienhaus.
Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.
Am Mittwochmorgen ist es in einem Zimmer eines Wohngebäudes in Melchnau zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Bei einer Frau konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Der Mann, der am 20. Mai in Nidau mit schweren Brandverletzungen aufgefunden worden war, ist verstorben.
Er war in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden, wo er am Freitag seinen Verletzungen erlag.
Am Dienstag, 28. Mai 2019, kurz vor 02.30 Uhr, kam es auf der Parkallee in Allschwil BL zu einem Fahrzeugbrand. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung ging um 02.28 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Verletzt wurde niemand.
Ein unbekannter Autofahrer hat gestern Abend gegen 22.00 Uhr mit einer temporeichen Fahrt versucht, einer Verkehrskontrolle zu entkommen.
Eine Streife des Verkehrsdienstes der Polizei Wesel war in Voerde mit ihrem Provida-Fahrzeug unterwegs. Das ist ein ziviles Fahrzeug, das das Tempo vorausfahrender Autos messen und auf Video aufzeichnen kann.
Wie die Velberter Feuerwehr bereits berichtete, kam es am Montagabend des 27.05.2019, gegen 22.00 Uhr, bereits zum wiederholten Mal innerhalb weniger Tage, zu einem Brand von Altpapiercontainern auf dem Gelände der Velberter Gesamtschule an der Poststraße in Velbert-Mitte.
Wie schon am Karfreitag (19.05.2019) und am Montagabend des 13.05.2019, konnte die Feuerwehr den Brand schnell löschen und damit eine weitere Ausbreitung des Feuers erfolgreich verhindern.
Mit Feuerfontänen und Rauch führte die Feuerwehr Gangelt kürzlich eine detailgetreue Einsatzübung in einem leerstehenden Einfamilienhaus in Schümm durch.
Für die Verantwortlichen der Feuerwehr ist es nicht immer einfach, Übungsobjekte zu finden, in denen die Einsatzkräfte unter realistischen Bedingungen üben können. Ein leerstehendes Einfamilienhauses in Schümm bot hierbei eine tolle Gelegenheit, um die Leistungsfähigkeit der Wehr zu testen.
Die Feuerwehr mußte am heutigen Montagabend zur Velberter Gesamtschule ausrücken, weil dort zum wiederholten Mal Papiercontainer brannten.
Ein Anwohner hatte gegen 22 Uhr von der Hans-Böckler-Straße aus schwarzen Rauch über der Schule entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Dachstock beim Eigerplatz in Bern von Ende April sind abgeschlossen. Als Ursache steht ein technisches Problem an den elektrischen Installationen im Vordergrund.
Im Zusammenhang mit einem Dachstockbrand vom Mittwoch, 24. April 2019, in einem Mehrfamilienhaus am Eigerplatz in Bern (s. Meldung der Berufsfeuerwehr Bern vom 24. April 2019) hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen abgeschlossen.
Eine bislang unbekannte Täterschaft zündete am 27.Mai 2019, vermutlich in den frühen Morgenstunden, in Seewalchen am Attersee einen Papiertuchspender in einem öffentlichen WC an.
Auf dem WC-Boden stellten die Beamten Brandschutt in Form eines stark verschmolzenen Papiertuchspenders und noch teilweise glosenden Papierresten und Asche fest.
Heute Abend brach in einer Zelle im Zentralgefängnis in Freiburg ein Feuer aus. 25 Häftlinge mussten evakuiert werden. Eine Person erlitt eine starke Rauchvergiftung und wurde mit der Rega nach Genf transportiert.
Am Montag, 27.05.2019, gegen 18 Uhr, wird die Kantonspolizei über einen Brandausbruch in einer Gefängniszelle im ersten Stock des Zentralgefängnisses informiert.
Am Montag, 27. Mai 2019, musste die Feuerwehr Wollerau um 11 Uhr an die Breitenstrasse in Wilen aufgeboten werden.
Anwohner hatten einen Brand im Dachstock eines Einfamilienhauses entdeckt und gemeldet.
In der Nacht auf Montag, 27. Mai 2019, hat ein Personenwagen an der Hurdnerwäldlistrasse in Pfäffikon gebrannt.
Um 2 Uhr ging eine Meldung über diesen Fahrzeugbrand ein und die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon wurde aufgeboten.
Am Sonntagabend (26.05.2019), kurz vor 19:50 Uhr, ist es an der Industriestrasse zu einem Brand in einer Gewerbeliegenschaft gekommen.
Ein Geschäftsbetreiber wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Samstag (25.05.2019) um Mitternacht entstand in einem Backofen an der Brühlgasse ein Feuer. Dieses löschte sich von selbst wieder, jedoch entstand eine Rauchentwicklung.
Beim Vorfall wurde niemand verletzt.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld ist am Freitag ein Gasgrill in Brand geraten.
Eine Person musste verletzt ins Spital gebracht werden.
In einer Wohnung hat verbranntes Essen zu einer Rauchentwicklung geführt.
Die schlafende Bewohnerin wurde durch die Feuerwehr geweckt , in Sicherheit gebracht und mit dem Rettungsdienst ins Spital eingeliefert.
Gestern gegen 17 Uhr brannte im Herzog-Ernst-Ring ein Pkw.
Der Mercedes war auf einem öffentlichen Parkplatz geparkt, als das Heck aus bislang noch ungeklärter Ursache Feuer fing.
Bei einem Brand in einem Nebengebäude der Eishalle Wetzikon sind am Donnerstagnachmittag (23.5.2019) zwei Personen verletzt worden.
Um 14.15 Uhr fiel Arbeitern, welche gerade mit Sanierungsarbeiten in einem Nebengebäude der Eishalle Wetzikon beschäftigt waren, starker Rauch auf.
Gegen 13:20 Uhr wurde die Feuerwehr in den Ortsteil Holzen alarmiert. In der Lagerhalle eines Metallverarbeitenden Betriebes in der Werkstraße hatten sich Titanspäne entzündet.
Für die anrückenden Kräfte war auf der Anfahrt schon von weitem eine dichte schwarze Rauchsäule zu sehen.
Am 22.05.2019, ca. 16.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Klybeckstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden dabei keine verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste, weil sie eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 2. Stock festgestellt hatten.
Der Hilferuf eines Müllwagenfahrers ereilte heute vormittag die Feuerwehr: Die Besatzung des Fahrzeugs, die gerade Gelbe Säcke einsammelte, hatte Feuer in der Ladebox bemerkt.
Der Fahrer hatte den Wagen auf der Rheinlandstraße in Höhe der Tankstelle gestoppt und umgehend die Ladeluke geschlossen, um eine Ausbreitung der Brandes zu unterbinden. An Bord des etwa zur Hälfte gefüllten Fahrzeugs befanden sich rund zwei Tonnen Ladung.
Im April 2019 kam es im Raum Rheintal zu zwei Brandstiftungen, bei denen ein Toi-Toi WC sowie ein Selecta-Automat angezündet wurden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Mittlerweile konnten vier mutmassliche Täter ermittelt werden.
Zu einem Fahrzeugbrand wurden die Einsatzkräfte am frühen Dienstagmorgen um etwa Viertel nach zwei Uhr in die Straße "Zur Klanhorst" gerufen. Dort war ein PKW in Flammen geraten.
Eine 24-jährige Petershägerin hatte den grauen Seat Leon zuvor gegen 21.45 Uhr an der Straße abgestellt und war gegen Mitternacht noch einmal an das Fahrzeug zurÃ...
Mehrere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am Dienstagvormittag zur Riegelhofschule in der Straße In den Anlagen in Nellingen ausgerückt.
Gegen 9.45 Uhr war der Rettungsleistelle ein Brand in der Realschule mitgeteilt worden.
In einer Wohnung ist es aufgrund eines Schwelbrandes zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagvormittag (21. Mai 2019), kurz vor 11:30 Uhr, ging bei der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach aus einer Wohnung in der Baarerstrasse in Zug Rauch dringe.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.