In der Fahrerkabine eines Lastwagens ist ein Brand ausgebrochen, welcher rasch gelöscht werden konnte.
Der Chauffeur hat sich bei den Löscharbeiten verletzt.
Osnabrück. Am späten Mittwoch Abend (22.00 Uhr) befuhr ein Lkw mit Anhänger die Autobahn 1 in Fahrrichtung Bremen. Der Anhänger hatte 5.000 Liter Bier in Kisten und Fässern geladen.
Zwischen dem Autobahnkreuz Lotte und der Anschlussstelle Osnabrück-Hafen lenkte der 57jährige Fahrzeugführer aus dem Kreis Oldenburg das Gespann in einen abgesperrten Baustellenbereich, da er einen technischen Defekt vermutete.
Am frühen Mittwochmorgen haben auf dem Areal einer Gärtnerei in Lüscherz mehrere Treibhäuser gebrannt.
Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht und anschliessend gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Brand in Donzhausen entstand am Dienstagabend Sachschaden.
Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Dorfstrasse bemerkte kurz nach 20 Uhr eine Rauchentwicklung und Brandgeruch im Bereich der Fassade.
Am Dienstagabend geriet in Aarau, mitten in der Altstadt, ein Dachstock in Brand. Die Flammen griffen in der Folge auf die Nachbarhäuser über und richteten grossen Schaden an. Verletzt wurde niemand.
Die Ursache ist noch unklar.
In der Nacht auf heute Mittwoch rückte die Berufsfeuerwehr wegen eines Fahrzeugbrands an die Wankdorffeldstrasse aus. Zwei Fahrzeuge standen bei Ankunft bereits in Vollbrand.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Am 04.09.2019, um 03.00 Uhr, kam es am Bahnhof SBB bei der Postpasserelle, zwischen Centralbahnstrasse und Hochstrasse, zu einem Brandfall.
Es wurden keine Personen verletzt.
Ein Brand in einem Wohnhaus führte zu einem Feuerwehreinsatz. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Personen befanden sich keine im betroffenen Objekt.
Die Brandursache wird durch die Polizei abgeklärt.
An der Friedhofstrasse in Bettlach gerieten am Sonntagnachmittag im Aussenbereich einer Metallverarbeitungsfirma Holzpaletten in Brand. Dadurch wurde ein Teil der Fassade beschädigt.
Zur Klärung der Brandursache wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Am Sonntagnachmittag kam es in Huchem-Stammeln gegen 15:25 Uhr zu einem Brand in einem leerstehenden Wohnhaus auf der Hochheimstraße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die obere Etage bereits in Vollbrand.
Durch die Feuerwehr Einheiten aus Huchem-Stammeln, Ellen, Oberzier und Niederzier wurde der Brand sowohl im Innenangriff sowie über die Teleskopmastbühne vom FTZ Kreis Düren bekämpft.
Mettmann. Am frühen Samstagmorgen (31. August 2019) hat die Polizei einen offensichtlich psychisch erkrankten Mann gestellt. Der 36-jährige Heiligenhauser hatte Kraftstoff auf dem Gelände einer Tankstelle angezündet und war dann in waghalsigen Manövern durch die Stadt gefahren, bis Polizeibeamte ihn anhalten konnten.
Er stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen und wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Am Samstagnachmittag, 31. August 2019, kurz vor 15.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Schwyz ein Scheunenbrand in Vorderthal gemeldet. Die Erstausrückkräfte stellten fest, dass der Stall im Ruostel in Vollbrand stand, was nebst der gesamten Feuerwehr Vorderthal das Aufgebot der Feuerwehren Innerthal und Schübelbach zur Folge hatte.
Die zusammenhängenden Gebäude (Stall/Remisen) brannten komplett nieder.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg erließ der zuständige Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Marburg am heutigen Tage Haftbefehle gegen fünf Beschuldigte im Alter von 20 - 50 Jahren. Sie stehen im Verdacht, 24 Brandstiftungen und 10 gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr begangen zu haben.
Die Taten ereigneten sich im Schwalm-Eder-Kreis und im Kreis Marburg-Biedenkopf.
Am Freitag, 31. Juli 2019, kurz nach 02.15 Uhr, kam es an der Zwingenstrasse in Brislach zu einem Wohnungsbrand in einem Zweifamilienhaus. Eine Person musste in ein Spital gebracht werden.
Die entsprechende Meldung bei der Polizei erfolgte durch einen Bewohner um 02.19 Uhr. Beim Eintreffen der Polizei Basel-Landschaft drang bereits starker Rauch aus der Wohnung. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen.
Ein Feuerwehrbeamter der Feuer- und Rettungswache, bemerkte am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr beim Gang über den Hof beim Blick in Richtung Waldgebiet Kirchlöh, eine unklare Rauchentwicklung.
Aufgrund der Trockenheit wurden nach Meldung an die Kollegen der Feuer- und Rettungsleitstelle des Märkischen Kreises umgehend die Einheiten Feuer- und Rettungswache, Stadtmitte, Landemert und Eiringhausen alarmiert.
Ein mit mobilen Toiletten beladener Transporter geriet am Freitagmorgen (30.08.), gegen 7.00 Uhr, auf der A 67, zwischen den Anschlussstellen Büttelborn und Darmstadt-Griesheim aus bislang unbekannter Ursache in Brand.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten die Flammen anschließend rasch unter Kontrolle. Während der Löscharbeiten musste die rechte Fahrspur in Richtung Darmstadt von der Autobahnpolizei gesperrt werden.
In einer Küche einer Wohnung in Döttingen brach in der Nacht ein Brand aus. Feuerwehr und Polizei rückten vor Ort aus. Personen wurden keine verletzt.
Die Wohnung wurde stark beschädigt. Die Ermittlungen durch die Polizei wurden eingeleitet.
Vermutlich auf Brandstiftung ist der Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bahnhofstraße in Marbach am Neckar zurückzuführen, der am frühen Donnerstagmorgen gegen 04:00 Uhr von mehreren Anrufern über den Notruf gemeldet worden war.
Die Polizei nahm einen 24-jährige Gambier vorläufig fest, in dessen Zimmer der Brand mutmaßlich ausgebrochen war.
Siegburg. Mit einem Video aus einer Überwachungskamera wenden sich die Brandermittler der Polizei an die Öffentlichkeit, nachdem in der Nacht zu Samstag (24.08.2019) ein Nebengebäude eines Heizungs- und Sanitärbetriebes an der Katharinenstraße in Siegburg abgebrannt ist.
Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte das Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Der Sachschaden wird auf circa 250.000 Euro geschätzt.
Am Donnerstag, 25. April 2019, ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Salmsach ein Brand, wobei im Brandobjekt die menschlichen Überreste eines vermissten Hausbewohners vorgefunden wurden.
Die Staatsanwaltschaft Bischofszell leitete daraufhin ein Strafverfahren ein und eröffnete eine Strafuntersuchung wegen Brandstiftung bzw. fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst.
Am 25. August 2019 gegen 21:15 Uhr, brach in einem Mehrfamilienhaus in Vex ein Brand aus. Eine Person zog sich dabei leichte Verletzungen zu.
Der Notruf erfolgte an die Einsatzzentrale der Kantonspolizei. Die aufgebotenen Einsatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr von Hérémence/Vex/St-Martin konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Ein 36-jähriger Mann wurde leicht verletzt. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital Sitten transportiert.
Am frühen Sonntagmorgen (25.08.2019) hat in Stein am Rhein eine unbekannte Täterschaft ein Mofa angezündet. Personen sind bei diesem Fahrzeugbrand keine verletzt worden.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Am 24.08.2019, in der Zeit von ca. 03.30 bis ca. 04.30 Uhr, wurden am Oberen und Unteren Rheinweg, von der Wettsteinbrücke bis hin zur Johanniterbrücke, durch eine unbekannte Täterschaft zehn grössere blaue Abfallcontainer in Brand gesetzt.
Personen wurden keine verletzt.
Am Freitag, 23. August 2019, ist beim Lindenkreisel in Teufen ein brennender Lastwagen stehen geblieben.
Die Verkehrsführung musste während 4 Stunden umgeleitet werden.
Ein Mann musste am Donnerstag nach einem Brand in Bürglen ins Spital gebracht werden.
Der Mieter einer Wohnung am Postweg bemerkte kurz nach 17.15 Uhr einen Brand, der im Büro im Bereich einer Lampe ausgebrochen war.
Polizei und Staatsanwaltschaft sehen die beiden Schulbrände, welche Anfang Juni 2019 in Erkrath für Aufsehen gesorgt haben, als aufgeklärt an.
Zwischenzeitlich hat ein dringend Tatverdächtiger 17-Jähriger gestanden, die Brände an der Schule an der Brechtstraße sowie an der Rankestraße am 1. Juni 2019 gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen gelegt zu haben.
Nach einer Obduktion konnte die am Sonntagnachmittag in den Trümmern des Hauses in Strassen gefundene Leiche (wir informierten) identifiziert werden.
Es handelt sich dabei zweifelsfrei um den vermissten 59-jährigen Bewohner des Hauses.
Nach Ausbruch eines Brandes in einem Einfamilienhaus rückten Feuerwehren und Kantonspolizei vor Ort aus. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden dürfte über 100'000 Franken betragen.
Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Bei einem Brand in Islikon entstand am Dienstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Eine Anwohnerin bemerkte kurz vor Mittag eine Rauchentwicklung im Anbau eines Einfamilienhauses an der oberen Bleichewiese und schlug Alarm. Die Feuerwehr Gachnang war rasch vor Ort und konnte den Brand, der im Bereich eines Kühlschranks ausgebrochen war, löschen.
Das in der Nacht auf Dienstag, 20. August 2019, in einer Bootswerft in Lachen ausgebrochene Feuer konnte am Dienstagmittag von den Einsatzkräften gelöscht werden (Polizei.news berichtete).
Das Gebäude sowie die darin gelagerten zehn Boote und drei Fahrzeuge wurden beim Brand zerstört. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
Gegen 17:50 Uhr informierten mehrere Anrufer die Feuerwehr Dortmund über einen Kleintransporter im Kreuzungsbereich Mallinckrodtstrasse - Leopoldstrasse, aus dessen Motorraum Rauch aufstieg.
Die ersteintreffenden Kräfte fanden einen brennenden Lieferwagen eines Paketdienstes vor. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr zum Fahrzeug, dessen Motorraum und die Fahrerkabine schon in voller Ausdehnung brannten, vor.
Plettenberg, Kersmecke. Gegen 05.20 wurde die Plettenberger Feuerwehr am Dienstagmorgen mit den Einheiten Feuer- und Rettungswache und Stadtmitte in die Breslauer Straße alarmiert.
Der aufmerksame Bewohner eines Mehrfamilienwohnhauses hatte bei seinem Nachbarn aus dessen Erdgeschosswohnung ausgelöste Rauchmelder wahrgenommen und zudem Brandgeruch festgestellt.
Die Löscharbeiten an der Bootswerft in Lachen sind noch im Gange.
Das Feuer konnte weitgehend eingedämmt werden. Aktuell durchgeführte Luftmessungen verliefen negativ. Die Bevölkerung von Lachen kann die Fenster und Türen wieder öffnen.
In der Nacht auf Dienstag, 20. August 2019, ist kurz nach Mitternacht in einer Bootswerft an der Seestrasse in Lachen ein Brand ausgebrochen.
Im Einsatz stehen die Feuerwehren von Lachen, Altendorf, Galgenen, Schübelbach, die Stützpunktfeuerwehren von Pfäffikon und Einsiedeln, der Seerettungsdienst Pfäffikon sowie das Amt für Umweltschutz.
Am 16.08.2019, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einer Liegenschaft in der Rheingasse / Schafgässlein zu einem Brandfall (siehe Meldung vom 16.08.2019).
Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass das Feuer in einem der oberen Stockwerke ausgebrochen war. Dabei entstand grosser Sachschaden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus hat sich am späten Sonntagabend (18.08.2019) in Männedorf eine Person leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Am Sonntag, 18. August 2019, ist es in einer Wohnung in Herisau zu einem Brand gekommen. Eine Bewohnerin musste wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital.
Es entstand Sachschaden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus hat sich am späten Sonntagabend (18.08.2019) in Männedorf eine Person leicht verletzt.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Gorlosen, Ortsteil Strassen. Nach dem Dachstuhlbrand am Samstagabend in Strassen (wir informierten) wurde im Zuge der Vermisstensuche am Sonntagnachmittag eine Leiche in den Trümmern des Hauses gefunden.
Ob es sich dabei um den vermissten 59-jährigen Bewohner handelt, ist derzeit noch unklar. Eine Obduktion soll die Identität zweifelsfrei klären.
Am Freitagabend gerieten bei der Öufi Bier Brauerei Paletten mit Flaschen in Brand. Es entstand ein Sachschaden von einigen Tausend Franken.
Der Brand dürfte vorsätzlich gelegt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Gestern Nachmittag brannte in Ried bei Kerzers das Dach eines Hauses. Es sind keine Verletzten zu beklagen.
Die Bewohner wurden umgesiedelt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Ein Mehrfamilienhaus hat gebrannt und ist teilweise nicht meh r bewohnbar. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital überführt.
Die Brandursache ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.