Am 28.06.19 um 13.10Uhr meldete der neunjährige Lukas Kordisch einen Vegetationsbrand in den Feldern des Riddewegs in Wehden.
Lukas ist Mitglied der Kinderfeuerwehr Spaden und hat, wie er es gelernt hat, die Feuerwehr alarmiert.
In einem Produktionsbetrieb am Kunimattweg in Pratteln BL kam es am Sonntagabend, 30. Juni 2019, kurz nach 20.30 Uhr, zu einem Grossbrand (Polizei.news berichtete).
Es entstand grosse Sachschaden und das Gebäude ist zurzeit nicht betretbar.
Brunsbüttel - Ein Feuer in einem Einfamilienhaus fordert seit halb sechs Uhr morgens einen massiven Einsatz der Feuerwehr Brunsbüttel.
Zunächst war es unklar, ob sich noch Personen in dem Gebäude befinden. Beim Absuchen des Gebäudeinneren mit Atemschutzgeräteträgern wurden keine Personen im Gebäude gefunden. Die Löscharbeiten gestalten sich jedoch schwierig.
Am Sonntag, 30. Juni 2019, kurz nach 20.30 Uhr, brannte es in einem Produktionsbetrieb am Kunimattweg in Pratteln BL. Es entstand eine grosse Rauchentwicklung.
Ein Feuerwehrmann musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden.
Am Samstag, 29.06.2019, 09:45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Glarus die Meldung, wonach ein Personenwagen auf der Klausenpassstrasse zu brennen begann.
Der Lenker konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Bei einem Mehrfamilienhaus in Münchwilen kam es am frühen Samstagmorgen aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brandausbruch.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau brach der Brand kurz nach 3 Uhr auf der Terrasse einer Erdgeschoss-Wohnung aus.
Beim Brand auf einem Flachdach eines Mehrfamilienhauses ist am Freitagabend (28.06.2019) in Dietlikon erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt worden ist niemand.
Ein Dachstuhlbrand in einem Hotel in der Bonner Altstadt sorgte am frühen Morgen für einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Sechs gerettete Personen brachte der Rettungsdienst in Bonner Krankenhäuser. Fünf davon rettete die Feuerwehr zuvor über Leitern vom brennenden Dach. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht.
Zu einem etwas ungewöhnlichen Einsatz wurde der Löschzug 1 der Freiwilligen Feuerwehr Werne um 16:40 Uhr alarmiert.
Im Ostkamp brannte es aus ungeklärter Ursache in einem Straßeneinlauf der frisch renovierten Straße. Anwohner, die dem Feuer mit mehreren Eimern und Gießkannen zu Leibe rückten, waren nicht vollständig erfolgreich, weshalb man die Feuerwehr alarmierte.
Die Feuerwehr Offenburg musste in den vergangenen 24 Stunden bereits zu drei Flächenbränden ausrücken.
Glücklicherweise wurden die Vegetationsfeuer, die gestern und heute Morgen am Ortsrand von Elgersweier, sowie entlang der B33 in Höhe Uffhofen ausgebrochen waren, schnell entdeckt und bekämpft. Es waren jeweils nur wenige Quadratmeter Gras- und Buschwerk betroffen. Nennenswerter Flurschaden entstand nicht. Die Hilfskräfte waren jeweils mit drei Fahrzeugen und insgesamt 30 Einsatzkräften tätig.
Beim Vorbeifahren sah es gestern um die Mittagszeit an der L 173 bei Bleibach so aus, als stünde ein Lieferwagen bei etwa 32 Grad und praller Sonne mitten im Schnee.
Vorausgegangen war, dass der Fahrer dieses Lieferwagens während der Fahrt plötzlich eine starke Rauchentwicklung festgestellt hatte und seinen Wagen geistesgegenwärtig kontrolliert auf eine Grünfläche steuerte. Dort schlugen dann schon die Flammen aus dem Motorraum.
Die Kantonspolizei sucht nach einem 30- bis 40-jährigen Mann, der am Mittwoch bei einem Brandplatz in Zofingen aufgefallen war. Gemäss ersten Ermittlungen der Polizei steht eine vorsätzliche Brandlegung im Fokus.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (28.06.2019) sind zwei Gartenhäuser in einem Schrebergarten in Brand geraten und vollständig abgebrannt.
Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am frühen Donnerstagnachmittag hat beim Maiensäss Platta in Poschiavo ein Auto gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Fahrzeugbrand löschen und einen grösseren Flurbrand verhindern.
Gestern Nachmittag geriet auf der Bundesstraße 442 bei Eimbeckhausen ein Lkw in Brand. Der Brand musste von der Feuerwehr gelöscht werden.
Der Beifahrer aus dem Lkw war zur Festnahme ausgeschrieben und wurde nach kurzer Flucht vorläufig festgenommen.
Eine professionelle Indoor-Cannabisplantage flog in den letzten Tagen in einer Industriehalle in Bleckede auf.
Wie berichtet war es in den Nachmittagsstunden des 23.06.19 in einer Halle in der Industriestraße zu einem Brand in einem Stromverteiler gekommen. Die Feuerwehr Bleckede war im Löscheinsatz und bekämpfte den Brand. Bei den Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr stießen die Einsatzkräfte dabei in der Halle auf eine abgeschirmte professionelle Indoor-Plantage.
Am Donnerstag kam es bei Walterswil zu einem Brand eines Sattelmotorfahrzeuges. Rasch rückten Feuerwehr und Polizei an den Einsatzort auf der Autobahn A1 zwischen Oftringen und Kölliken aus. Der Brand führte rasch zu Rückstau und Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag, 27. Juni 2019, zirka 1410 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale KNZ die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der Autobahn A1, Fb Zürich, nach der Einfahrt Oftringen ein. Rasch rückten die Stützpunktfeuerwehr Zofingen sowie Patrouillen der Kantonspolizei vor Ort aus.
In der Nacht auf Donnerstag (27.06.2019) ist der Holzunterstand eines Bauernhofes an der Blaubrunnenstrasse abgebrannt.
Der gesamte Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Mittwoch, 26. Juni 2019, um 18.00 Uhr, kam es im Dachstock eines Einfamilienhauses am Rohrbachweg in Gelterkinden BL zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung war um 18.01 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drangen bereits Flammen und starker Rauch aus dem Dachstock des Einfamilienhauses.
Nach einem Brandausbruch in einem Zofinger Wohnquartier rückten Feuerwehr und Polizei an den Einsatzort aus. Bei einem Doppeleinfamilienhaus brach kurz vor 15.30 Uhr ein Feuer aus. Personen wurden dabei keine verletzt.
Der Sachschaden ist beträchtlich.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Mittwochvormittag (26.6.2019) in Mönchaltorf ein Sachschaden von über zweihunderttausend Franken entstanden.
Eine Person wurde verletzt.
Das HLF20 und das LF20 des Löschzuges Lügde wurden zur Unterstützung der Feuerwehr Bad Pyrmont zu einem Omnibusbrand nach Bad Pyrmont alarmiert.
Aus ungeklärter Ursache geriet ein Omnibus in Brand.
Am Mittwochmittag, 26. Juni 2019, ist in Vorderthal an der Wägithalstrasse ein Brand ausgebrochen.
Dabei wurden ein Hausbewohner und ein Feuerwehrmann leicht verletzt.
Am Dienstagabend (25.06.2019), kurz nach 18 Uhr, hat auf einem Balkon an der Grütliwiese ein Grill gebrannt. Die Brandursache ist unklar.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstagabend (25.06.2019), kurz nach 18:45 Uhr, hat auf der Autobahn A13 zwischen Haag und Sennwald das Auto einer 26-jährigen Frau gebrannt.
Es entstand Sachschaden von rund 16'000 Franken.
In der Nacht zu Dienstag wurde die Ortsfeuerwehr Visselhövede zu einem brennenden PKW an einem Gebäude nach Kettenburg alarmiert.
Kurz nachdem die Ausfahrt gemeldet wurde, stellte sich heraus, dass es an zwei unterschiedlichen Orten (rund 10 km Abstand voneinander) brennen soll. Aufgrunddessen teilten sich die Kräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede auf, um beide Einsatzorte zu erkunden.
Visselhövede. In der Nacht zum Dienstag sind auf dem Betriebshof eines Fahrzeughandels an der Schneidemühler Straße und im Ortsteil Schwitschen an der Hauptstraße auf einem zur Firma gehörenden Lager Autos in Brand geraten.
Gegen 3 Uhr war das erste Feuer an der Schneidemühler Straße von einer Verkehrsteilnehmerin gemeldet worden.
Ein Brandstifter hat erneut im Ortsteil Westhagen zugeschlagen.
Bereits in der zurückliegenden Nacht hatte ein Unbekannter in der Jenaer Straße versucht einen VW Passat in Brand zu setzen. Ein Zeuge hatte die Flammen im Bereich eines der Radkästen entdeckt und sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert. Glücklicherweise war es zu keinem Schaden gekommen.
Auf der A 38 in Fahrtrichtung Göttingen ist am Dienstagmorgen (25.06.19) gegen 07.50 Uhr ein VW Polo komplett ausgebrannt.
Als Ursache wird ein technischer Defekt angenommen. Die 32 Jahre alte Fahrerin des Wagens aus Göttingen blieb unverletzt. An der Brandstelle wurde der Asphalt infolge der enormen Hitzeentwicklung beschädigt.
Am Abend des 24. Juni 2019 brannte in Engelberg ein Abbruchobjekt. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Personen und weitere Objekte waren nicht gefährdet.
Am frühen Dienstagmorgen mussten zehn Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Stadt Luzern wegen einem Feuer im Gebäude evakuiert werden.
Es wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Brandursache ist noch offen.
Eine große Futterkrippe mit Heu brannte Freitagnachmittag in einem Wildtiergehege in der Straße "Am Sandberg" in Hildburghausen vollständig ab.
Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 23 Kameraden im Einsatz.
Mit schweren Verbrennungen musste ein 51-jähriger Mann am Sonntag im Eichsfeld mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.
Er war gegen 14.15 Uhr mit seinem Traktor in Niederorschel unterwegs, als ihm ein weiterer Traktor entgegen kam. Plötzlich qualmte der entgegenkommende Traktor eines 56-Jährigen, Flammen schlugen unter dem Lenkrad hervor.
Zwei zehn und elf Jahre alte Jungen haben sich am Sonntagnachmittag auf einem Spielplatz An der Beile/Eisenbergstraße schwere Verbrennungen zugezogen.
Sie spielten mit einer brennbaren Flüssigkeit und Feuerzeug und setzten sich dabei selbst in Brand.
Bei einem Brand auf dem Sitzplatz eines Einfamilienhauses in Andwil entstand am Sonntag Sachschaden.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses in Heimenhofen bemerkten kurz nach 20 Uhr den Brand ihres Gasgrills auf dem Sitzplatz und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale.
Gegen 18:10 wurden am Samstagabend die Löschzüge Dülmen-Mitte, Merfeld und die hauptamtliche Wache in die Bauernschaft von Merfeld zu einem Brand eines Stalls alarmiert.
Mit Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte die gemeldete Lage der Leitstelle bestätigt werden; es brannte im Dachbereich eines Stallgebäudes mit angrenzendem Wohngebäude.
Bei einem Brand auf einer Dachterrasse in Romanshorn entstand in der Nacht auf Samstag Sachschaden.
Ein Passant bemerkte um 2.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf einer Dachterrasse einer Wohnung an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am späten Donnerstagabend (Fronleichnam, 20. Juni 2019) haben bislang unbekannte Täter insgesamt acht Mülltonnen an der Kopernikus-Realschule an der Immigrather Straße angezündet.
Die Langenfelder Feuerwehr konnte die brennenden Mülltonnen kurz vor Mitternacht löschen, ehe es zu Gebäudeschäden an der Realschule kommen konnte. Allerdings wurden mehrere Stützpfeiler des Gebäudes stark verrußt.
Am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr wurde der Polizei Neustadt ein Brand des leerstehenden. ehemaligen Hotel/Restaurant Birkenhof in Weidenthal gemeldet.
In dem Gebäude ist keine Person behördlich gemeldet, jedoch sollen sich laut Aussagen von Nachbarn immer mal wieder Obdachlose dort aufgehalten haben.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand in einem Gebäude mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich in Gstaad Anfang Juni sind abgeschlossen.
Demnach ist das Feuer auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Am 27. Juni 2018 sind mehrere Hallen des Sägewerk Despond in Bulle infolge eines Brand in Rauch aufgegangen. An den umliegenden Gebäuden, wovon Espace Gruyère, entstanden beträchtliche Schäden.
Die aufwendige Ermittlungsarbeit der Kantonspolizei Freiburg hat ergeben, dass das Feuer menschlichen Ursprungs ist und vermutlich absichtlich gelegt wurde. Trotzdem konnte der oder die Täter bis heute nicht identifiziert werden. Die Untersuchung, geführt von der Staatsanwaltschaft, ist ausgesetzt, bis neue Elemente bekannt sind.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.