In der Nacht auf Montag hat in Kirchberg ein Autounterstand gebrannt. Verletzt wurde dabei niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge ist davon auszugehen, dass das Feuer gelegt wurde.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Auf einer Weidefläche im Bereich "Klint" ist ein Pkw aus bislang unbekannter Ursache vollständig ausgebrannt.
Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen kam es zu dem Feuer des älteren VW Polo, dessen Eigentümer noch unbekannt ist. Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben noch keine eindeutige Brandursache. Die folgenden Ermittlungen gehen daher in alle Richtungen, um das Geschehen aufzuklären und sollen auch den Besitzer des Autos ausfindig machen.
Am Freitag (12. Juli) gegen 15.20 Uhr brannte auf dem Gelände eines Unternehmens in der Straße "Rother Stein" auf der Griesemert eine Lagerhalle, in der sich Papiermüll befand.
Drei Löschzüge der freiwilligen Feuerwehr konnten das Feuer löschen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Aus bislang ungeklärter Ursache geriet am Sonntagmorgen (14. Juli) gegen 4.50 Uhr der Dachstuhl eines Hotels in Schwartmecke in der "Schwartmecke" in Brand.
Nach den bisherigen Ermittlungen entfachte das Feuer vermutlich auf der Dachterrasse.
An der Hochstraße, dortiger Parkplatz des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, brannte gestern Abend eine Corvette.
Das Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Es entstand nach ersten Schätzungen ein hoher fünfstelliger Sachschaden.
Sonntag, den 14. Juli 2019, kurz nach 09.00 Uhr, kam es in einer Wohnung im ersten Stock einer angebauten Geschäfts- / Wohnliegenschaft an der Hauptstrasse zu einem Brandausbruch.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Bei einem Wohnungsbrand an der Bäckerstrasse sind am späten Samstagabend, 13. Juli 2019, sechs Personen verletzt worden, drei davon schwer. Es entstand hoher Sachschaden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochabend ist es im Misox durch einen Blitzschlag zu einem Waldbrand gekommen. Im abgelegenen Gebiet ist ein Einsatz der Feuerwehr nicht möglich. Man versucht nun das Feuer mittels Helikopter zu löschen.
Personen wurden nicht beeinträchtigt.
Am Freitag, 12.07.2019, 23:15 Uhr, wurde der Brand eines Wohnhauses auf der Annastraße gemeldet.
Beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei konnte festgestellt werden, dass das Feuer im Obergeschoss des Hauses ausgebrochen war. Eine in der Wohnung befindliche 63jährige Bewohnerin wurde durch die Feuerwehr gerettet, erlitt jedoch so schwere Rauchgasverletzungen, dass sie in einer Spezialklinik behandelt werden muss.
Am 13.07.2019, 02:00 Uhr, ereignete sich in Hüllhorst-Schnathorst ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit einem tödlich verletzten Autofahrer:
Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein PKW-Fahrer mit einem Opel die Mindener Straße in Richtung Bergkirchen. Ca. 100 m vor der Einmündung zur Wulferdingsener Straße kam das Fahrzeug aus bis dato ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und schleudert dann auf ein angrenzendes Feld.
Am Freitagnachmittag, 12.07.2019, kam es im Grevenbroicher Ortsteil Kapellen zu einem ausgedehnten Lagerhallebrand.
Das Objekt eines Tischlereibetriebs an der Philipp-Reis-Straße hatte aus bislang ungeklärten Gründen gegen kurz nach 16 Uhr Feuer gefangen. Verletzt wurde niemand.
Am 13.07.2019 kam es zu einem Feuer in einem ausgebauten Bauernhof in Osterstedt.
Um ca. 04:50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Osterstedt zu einem Feuer mit dem Alarmierungsstichwort "FEU 00" in den Weg "Strohwiese" zu einem ausgebauten Bauernhof gerufen. Bei der Anfahrt zur Einsatzstelle schlugen schon die Flammen aus dem Dachstuhl.
Am Samstagmorgen (13.07.2019), kurz nach 4 Uhr, ist in einem Einfamilienhaus an der Tscherfingergasse ein Brand im Dachstock entdeckt worden.
Die Brandursache wird abgeklärt. Der Bewohner wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am heutigen Freitag wurde die Feuerwehr Olpe um 15.23 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Feuer 2" zum Brand in einer Lagerhalle für Papierabfall alarmiert.
Nach Eintreffen bestätigte sich, dass der in der Halle des Entsorgungsbetriebes gelagerte Papiermüll in weiten Teilen brannte und der Lagerbereich aufgrund der Rauchentwicklung vollständig verraucht war.
Am Freitagnachmittag um 15.38 Uhr ist die Feuerwehr nach Essen-Schonnebeck zur ehemaligen Schule "Schetters Busch" ausgerückt.
Zunächst als leichte Rauchentwicklung gemeldet, entwickelte sich ein Feuer in der etwa 500 Quadratmeter großen Turnhalle rasant und griff auf einen Anbau mit Umkleide- und Sozialräumen über. Der Brand erstreckte sich rasch auf mehr als 650 Quadratmeter.
Bonn-Dransdorf. Gegen 4 Uhr nachts wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brand in den Gewerbepark Bonn-West alarmiert.
Mehrere Anrufer hatten der Leitstelle von brennenden Fahrzeugen berichtet.
Am Freitagmorgen ist in Alchenstorf ein Bauernhaus in Brand geraten und komplett niedergebrannt. Personen wurden keine verletzt. Es konnte aber nicht verhindert werden, dass mehrere Dutzend Schweine in einer Stallung verstarben.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Brand aufgenommen.
Am Freitagmorgen, 12. Juli 2019, kurz nach sechs Uhr, kam es in Pratteln bei einer Recyclingfirma zu einem Brand.
Die Feuerwehr stand im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch gegen 12 Uhr kam es auf der Bundesautobahn 6 in Höhe der Tank- und Rastanlage Kraichgau-Nord zu einem Brand eines Sattelaufliegers.
Während der Brandbekämpfung, Aufnahme des Sachverhalts und Bergung des beschädigten Aufliegers führte eine Streifenwagenbesatzung Überwachungsmaßnahmen des fließenden Verkehrs durch.
Am gestrigen Mittwoch wurde die Einsatzkräfte um 14:26 Uhr mit der Alarmmeldung "Brand eines KFZ" zu einem Industriegebiet gerufen.
Fünf Minuten später wurde die Meldung auf "Brand in einem Industriegebiet" geändert und gleichzeitig Stadtalarm für die Feuerwehr ausgelöst.
Wie die Ratinger Feuerwehr mit eigener Pressemitteilung / ots vom heutigen Tag bereits mitteilte [Polizei.news berichtete], kam es in der Nacht zu Donnerstag, den 11.07.2019, im Gewerbegebiet Am Rosenbaum in Ratingen-Homberg zu einem Brand.
Auf routinemäßiger Streife am nächtlichen Donnerstagmorgen bemerkte eine Ratinger Streifenwagenbesatzung gegen 01.20 Uhr Feuerschein an der Fassade einer Gewerbehalle an der Straße Am Rosenbaum im Bereich der Hausnummer 20. Bei einer sofortigen Kontrolle wurde festgestellt, dass unmittelbar an der Fassade einer Lagerhalle Europaletten und geschichtetes Kaminholz brannten.
Um 01:22 Uhr in der Nacht wurde der Kreisleitstelle in Mettmann ein Kleinbrand in einem Gewerbegebiet in Ratingen-Homberg gemeldet.
Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Berufsfeuerwehr und die Löschgruppe Homberg der Feuerwehr Ratingen.
In Altengottern verursachte ein Feuer in der vergangenen Nacht, kurz vor 1 Uhr, einen Schaden von 100.000 Euro.
Die Lagerhalle einer Agrargenossenschaft Am Sportplatz brannte vollständig ab. Auch die darin gelagerten 800 Strohballen im Wert von 25000 Euro konnten nicht mehr gerettet werden.
In einer Werkstatt in Birrhard brach gestern ein Brand aus, welcher für starken Qualm sorgte.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Ursache ist noch unklar.
Am Mittwochnachmittag gegen 15:32 Uhr wurde die Feuerwehr über den Notruf 112 in den Junkerweg in der Neustadt alarmiert. Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus dem nordöstlichen Flügel vom Haus Leite, der unmittelbar am Junkerweg liegt.
Die dichte schwarzer Rauchsäule war bereits von anrückenden Einheiten auf der Berliner Brücke in Schalke sichtbar gewesen. Als die ersten Einsatzkräfte Junkerweg eintrafen züngelten bereits Flammen aus dem Dachstuhl des Flügels.
Am Mittwoch, 10. Juli 2019, ist in einem Gewerbebetrieb an der Büelgasse in Wangen um 13 Uhr ein Brand ausgebrochen.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Wangen versuchten Mitarbeitende mit Löschgeräten den Brand zu bekämpfen.
Nagold (Kreis Calw): Kurz nach 01:00 Uhr wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Freiwillige Feuerwehr Nagold zu einem Brand zwischen den Bahngleisen am Vollmaringer Weg und dem Viadukt alarmiert.
Ein Anwohner meldete zu diesem Zeitpunkt eine unklare Rauchentwicklung oberhalb vom Viadukt in Nagold. Aufgrund dieser Meldung wurde für die Feuerwehr und den Rettungsdienst Gesamtalarm ausgelöst. Bereits wenig später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Nagold am Einsatzort im Vollmaringer Weg ein.
Wegen eines technischen Defekts ist am späten Dienstagabend in der Murgtalstraße eine Waschmaschine in Brand geraten.
Zwei Kinder erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung.
Am gestrigen Dienstag, den 09.07.2019 mussten Freiwillige Feuerwehrleute aus verschiedenen Ortswehren gleich zu drei gemeldeten Bränden ausrücken und die Flammen bekämpfen.
Gegen 10:15 h war im Alten Land in Guderhandviertel beim Abbrennen von Unkraut ein Holztisch in einem Schuppen in Brand geraten.
Gegen 17.10 Uhr wurde die Plettenberger Feuerwehr mit den Einheiten Feuer- und Rettungswache und Eiringhausen in den Ortsteil Pasel alarmiert.
Die Bewohner eines Wohnhauses in der Lindenallee hatten Brandgeruch bemerkt und vermuteten einen Zusammenhang mit dem Kamin, bzw. dem Kaminofen, welcher noch am Vortag betrieben wurde.
Bei einer Schülersportveranstaltung im Anton-Mall-Stadion ist am Dienstagmorgen flüssiges Fett in einer Fritteuse in Brand geraten.
Beim Versuch, die Flammen zu löschen, erlitt einer der Helfer erhebliche Verletzungen. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.
Am 09.07.2019, 06:30 Uhr, erhielten Feuerwehr und Polizei einen Einsatz einem Brand in der Pelmkestraße. Rauch quoll aus dem ersten Stock eines Mehrfamilienhauses.
Die Feuerwehr löschte den Brand.
Am Dienstag, 9. Juli 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz um 12.45 Uhr die Meldung ein, dass aus einem Gebäude im Stegstuden in Brunnen Rauch dringe.
Die Feuerwehren Ingenbohl-Brunnen und Stützpunkt Schwyz konnten den Brandherd in einer Wohnung in dem Industriegebäude lokalisieren und rasch löschen.
Zu einem Pkw-Brand sind Polizei und Feuerwehr am Montagvormittag zum Ossenweider Weg in Friedewalde ausgerückt.
Ein 53-jähriger Mann aus der Gemeinde Hille war zunächst auf der L 770 in Richtung Espelkamp unterwegs, als gegen 10.45 Uhr plötzlich aus dem Handschuhfach seines Wagens Qualm drang. Daraufhin verließ der Mann mit seinen Skoda die Landstraße am Ossenweider Weg und lenkte sein Auto auf eine Wiese.
Am späten Montagabend ist in einem Hotelbetrieb an der Lenk im Simmental ein Brand ausgebrochen.
Das Gebäude konnte evakuiert werden. Vier Personen wurden durch Ambulanzen für weitere Abklärungen in ein Spital gebracht. Den Ermittlungen zufolge ist der Brand auf einen technischen Defekt im Bereich einer Elektroinstallation zurückzuführen.
Am Montag (08.07.2019), kurz nach 14:30 Uhr, ist es in einer Maschine einer Firma beim Soorpark zu einem Brand gekommen.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
In Rendsburg brannte es am Montagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus.
Das Feuer war im Bereich des Wohnzimmers. Die Bewohnerin ist mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen. Sie bemerkte es noch rechtzeitig und Alarmierte die Feuerwehr. Die Bewohnerin hat sich selbst ins Freie gerettet.
Um 22 Uhr 06 wurden Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Höchst und der Feuer- und Rettungswache 3 zu einer Rauchentwicklung, in einer Tiefgarage, in der Bolongarostraße, alarmiert.
Mit insgesamt zwei Trupps, unter Atemschutz, konnte ein Brand im Tiefgeschoß lokalisiert werden. Es brannte Unrat, welcher mit einem Hohlstrahlrohr schnell gelöscht werden konnte. Die weitläufig verrauchte Tiefgarage musste mit zwei Überdrucklüftern entraucht werden.
Am Samstag, den 06.07.2019 gegen 11:00 Uhr kam es auf einem mit 149 Personen besetzten Fahrgastkabinenschiff im Bereich Koblenz zu einem Brand im Maschinenraum.
Die Fahrgäste und Besatzungsmitglieder wurden durch Kräfte der Feuerwehr und der Polizei evakuiert und in der nahegelegenen DRK-Wache untergebracht.
Am Sonntag, 7. Juli 2019, kurz vor 19.30 Uhr, kam es am Tannenweg in Liestal BL zu einem Fahrzeugbrand.
Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Eine Person wurde verletzt.
In der Nacht auf Montag geriet eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Brand.
Die Feuerwehren konnten den Brand löschen. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden ist beträchtlich. Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.