Am Sonntagnachmittag, 12. April 2026, kurz nach 13.30 Uhr, kam es in Liestal bei der Verzweigung Oristalstrasse / Sichternstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Safety Signage hat das Mehrzweckfahrzeug (MZF) der Feuerwehr Oberes Fricktal mit einer neuen, hochreflektierenden Beschriftung ausgerüstet. Das Einsatzfahrzeug wurde mit moderner Level-2-Technik und einem auffälligen grauen Reflexband versehen, wodurch die Sichtbarkeit bei Tag und Nacht deutlich verbessert wird.
Am Sonntagmorgen kam es an der Lorrainestrasse in Bern zu einem Brand. Durch den Brand und die starke Rauchentwicklung entstand ein hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
In Hochwald ist am Samstagmorgen, 11. April 2026, ein leerstehender Pferdestall bei einem Brand komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand, weder Menschen noch Tiere. Als Brandursache steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund.
Am späteren Samstagnachmittag (11.04.2026) hat sich auf der Gennersbrunnerstrasse zwischen Dörflingen und Schaffhausen ein Alleinunfall ereignet. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Nach einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 bei Attikon musste am Samstagmorgen eine Person leicht bis mittelschwer verletzt ins Spital gebracht werden. Gegen 6.15 Uhr war ein 45-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Autobahn A7 in Richtung Winterthur unterwegs.
Am Donnerstag (09.04. 2026) ist es in Nesslau durch ausgelaufene Gülle zu einer lokalen Verschmutzung eines Baches im Gebiet Eggli gekommen. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Gülle innert kurzer Zeit eindämmen. Im Bach wurden drei tote Fische festgestellt.
Auf dem Dach eines im Bau befindlichen Mehrfamilienhauses brach am Freitagnachmittag ein Brand aus, der für starken Qualm sorgte. Der Schaden ist beträchtlich.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10.04.2026) ist ein an der Falknisstrasse parkierter Lieferwagen komplett ausgebrannt. Es entstand Sachschaden von rund 30'000 Franken.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Donnerstagabend (9.4.2026) in Hüntwangen ein Mann schwer verletzt. Am Fahrzeug und an einem Baum entstand grosser Sachschaden.
Dank der erfolgreichen Löscharbeiten hat sich die Lage beim Waldbrand in Brusio beruhigt. Die Rhätische Bahn kann den fahrplanmässigen Betrieb am Freitag wieder aufnehmen.
Am Donnerstagmorgen (09.04.2026) ist es an der Häberlibodenstrasse zu einer starken Rauchentwicklung in der Garage eines Einfamilienhauses gekommen. Durch den Vorfall wurde niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Mittwochmittag (08.04.2026) ist es an der Werkstrasse zu einem Brand auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses gekommen. Anwohnende alarmierten die Feuerwehr. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwochmittag (08.04.2026) ist es auf der Querverbindung zur Autobahneinfahrt St. Margrethen zu einem Autobrand gekommen. Das Auto ist dabei komplett ausgebrannt.
Am Mittwochnachmittag (8.4.2026) ist in Ottikon (Gemeinde Gossau ZH) eine Frau von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
Am 07.04.2026 brannte in Sachseln am Seeufer eine Pflanzenhecke. Der Brand konnte durch eine Anwohnerin schnell gelöscht werden. Wer Angaben zur Brandursache machen kann, soll sich bei der Polizei melden.
Am Mittwochabend (8. April 2026, ca. 17:45 Uhr) kam es im Gebiet Steinbruch auf der Sinserstrasse in Hohenrain zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Eine Person wurde dabei erheblich verletzt, zwei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.
Ein Automobilist kam am Dienstagabend ausserhalb von Muri von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum. Der Wagen fing Feuer und brannte aus. Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
Am Dienstagnachmittag, 7. April 2026, kurz vor 15.45 Uhr, kam es an der Talstrasse in Arlesheim zu einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus. Verletzt wurde niemand.
In Brusio ist am Dienstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Für die Löscharbeiten im Einsatz stehen mehrere Löschhelikopter und Feuerwehrleute. Die Bahnlinie der RhB ist bis auf weiteres gesperrt und es verkehren Bahnersatzbusse.
Der Bahnverkehr der Rhätischen Bahn (RhB) auf der Berninalinie bleibt zwischen Poschiavo und Tirano bis morgen Abend, 9. April 2026, Betriebsschluss, unterbrochen. Dies wegen eines Brandes in Gleisnähe. Die Bahninfrastruktur ist nicht direkt betroffen.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 3. April 2026 im Rahmen von Ermittlungen zur Aufklärung der Umstände und zur Identifizierung des Verursachers der Waldbrände vom 28. März 2026 in Caslano (Via Torrazza) und vom 30. März 2026 in Ponte Tresa (Via Ronchi) ein 21-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Region Lugano festgenommen wurde. Die einstweilige Verfügung wurde inzwischen vom zuständigen Richter für Zwangsmassnahmen bestätigt.
Am Dienstagnachmittag, 7. April 2026, kam es im Kreis 7 zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag (06.04.2026) sind auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Bruggwaldstrasse diverse Gegenstände in Brand geraten. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Gestern Sonntag, 6. April 2026, kurz vor 14.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall auf der Axenstrasse in Sisikon informiert. Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der Lenker eines Autos mit italienischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Süd.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Dienstagvormittag (7.4.2026) in Wermatswil (Gemeinde Uster) ein Motorradfahrer schwer verletzt. Kurz nach 11 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Freudwilerstrasse in Richtung Uster.
Am Ostermontagmorgen (06.04.2026) kam es in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Thayngen zu einem Brand. Dank des raschen Handelns eines Nachbar-Ehepaars und der ausgerückten Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht werden.
An der Wilerstrasse in Gerlafingen ist am Sonntagnachmittag, 5. April 2026, ein historisches Mehrfamilienhaus in Brand geraten und stark beschädigt worden. Für die Brandbekämpfung standen mehrere Dutzend Angehörige verschiedener Feuerwehren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
In der vergangenen Nacht rückten die Feuerwehr des Süd-Bataillons und die Kantonspolizei Freiburg wegen eines Brandes in einem Gebäude, das aus einem Schuppen Lagerhaus und einem Wohnhaus bestand, nach Im Fang aus. Alle Bewohner konnten evakuiert werden. Es gab keine Verletzten. Die Ursachen des Brandes konnten noch nicht ermittelt werden und werden derzeit untersucht.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor 0:30 Uhr in Arogno auf der Stráda da Devógg ein schwerer Unfall ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen und aus noch ungeklärten Gründen stürzte ein 31-jähriger Schweizer aus dem Gebiet Mendrisiotto etwa zehn Meter einen Hang hinab und landete in einem Bachbett.
BLAULICHT-TAG OBWALDEN 2026. Gemeinsam für die Sicherheit: Mitmachen, Mitgestalten, Mitwirken. Beruflich oder freiwillig: Dein Einsatz macht den Unterschied.
In Langendorf ist am Sonntagnachmittag, 5. April 2026, ein Auto in Brand geraten und schliesslich vollständig ausgebrannt. Ursächlich für den Brand war ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.
In den vergangenen Wochen haben die Tessiner Hundeteams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) an mehreren Trainings in ganz unterschiedlichen Umgebungen teilgenommen. Unter anderem waren sie im Feuerwehrdepot von Caslano und in einer Eishalle, im Rahmen einer Übung mit der Tessiner Kantonspolizei.
Am Ostersonntag ist auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagmorgen (05.04.2026) verschafften sich zwei unbekannte Täter Zugang zu zwei Garagenbetrieben und entwendeten dabei einen Personenwagen. Die Täterschaft wurde beim Einbruch in den zweiten Garagenbetrieb jedoch durch die Alarm- und Rauchanlage von einem weiteren Diebstahl abgehalten. Bei der anschliessenden Flucht wurde der zuvor entwendete Personenwagen in Beringen abgestellt und in Brand gesetzt.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.