Polizeinews

Kanton St.Gallen: Sehr viel Arbeit in der Silvesternacht

In der Silvesternacht hat die Kantonspolizei St.Gallen über 100 verschiedenste Einsätze geleistet. Diese Anzahl ist über denjenigen der vergangenen Jahre. Besonders beschäftigt haben Vorfälle mit Feuerwerk. Diese führten zu über zehn Bränden. Eine Person wurde in der Nähe einer Feuerschale unbestimmt verletzt. Auffallend viele Brandmeldungen wurden der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet. Die Brandursachen stehen im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerk oder im unvorsichtigen Umgang mit Feuer.

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Zürich ZH: Mehrheitlich positive polizeiliche Zwischenbilanz nach der Silvesternacht

In der Nacht von Silvester auf Neujahr waren die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich mit verschiedenen Einsätzen gefordert. Nach dem bisherigen Kenntnisstand verlief der «Silvesterzauber» aber aus polizeilicher Sicht friedlich. Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand der diesjährige «Silvesterzauber» wieder statt, mehrere zehntausend Personen besuchten das Festgelände sowie das rund 20-minütige Feuerwerk.

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Schattdorf UR: Brand in Recyclingcenter

Am Samstag, 31. Dezember 2022, kurz vor 20.00 Uhr, ist es in einem Recyclingcenter in Schattdorf zu einem Grossbrand gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Lager von Entsorgungsmaterial in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konnten ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern und das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Zurzeit bestehen keine Meldungen zu verletzten Personen. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die Brandwache wird durch die Feuerwehr sichergestellt. Die Kantonspolizei Uri hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Stadt Chur GR: Mehrere Feuerwehreinsätze in der Silvesternacht

An Silvester gingen bei der Stadtpolizei Chur Beschwerden wegen Abfeuern von Feuerwerkskörpern und Lärmklagen in den Wohnquartieren ein. Zudem wurde die Feuerwehr mehrmals zu kleineren Bränden aufgeboten. Bei der Stadtpolizei Chur sind an Silvester mehrere Meldungen über fehlgeleitete Feuerwerks- und Knallkörper sowie kleineren Bränden eingegangen.

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40-Jähriger zielt mit Pistole auf Senior - Bundespolizei stellt Anscheinswaffe sicher

Hagen / Schwerte. Gestern Morgen (30. Dezember) nahmen Bundespolizisten im Hauptbahnhof Hagen einen Mann fest, der mit einer täuschend echt aussehenden Schusswaffe auf einen Reisenden gezielt hatte. Gegen 6 Uhr meldete sich ein Mann aus Schwerte auf der Wache der Bundespolizei am Hagener Hauptbahnhof. Er sei kurz zuvor im Bahnhofsgebäude von einem Mann mit einer Schusswaffe bedroht worden. Der Unbekannte hätte ohne Anlass auf ihn gezielt.

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Knutwil LU / A2: Massenkarambolage auf der Autobahn mit 24 beteiligten Fahrzeugen – 23 Personen verletzt

Heute Morgen ereignete sich auf der Autobahn A2 in Knutwil ein Verkehrsunfall. Beteiligt waren insgesamt 24 Fahrzeuge. Acht Personen wurden verletzt und durch mehrere Ambulanzfahrzeuge und einen Rettungshelikopter in umliegende Spitäler gebracht. Weitere 15 Personen begaben sich später in ärztliche Behandlung. Die Autobahn Fahrtrichtung Süden war für mehrere Stunden komplett gesperrt und ist nun wieder normal befahrbar.

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14-Jähriger durch Feuerwerkskörper verletzt

Ludwigsburg. Mit Verletzungen an Kopf und Händen musste ein 14-Jähriger am Donnerstagabend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, nachdem zuvor ein Feuerwerkskörper - vermutlich ein Sylvester-Böller - auf Höhe seines Kopfes detonierte. Der Jugendliche war gegen 21:45 Uhr zu Fuß in der Bismarckstraße in Sindelfingen-Maichingen unterwegs, als ihm auf der gegenüberliegenden Straßenseite drei noch unbekannte Personen jugendlichen Alters entgegenkamen.

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Verbotene Böller und Schreckschusspistole sichergestellt

Flensburg. Gestern Mittag stellten Bundespolizisten bei der Kontrolle eines jungen Mannes im Flensburger Bahnhof im mitgeführten Gepäck diverse Pyrotechnik fest. An die 80 Böller aus Tschechien, die in Deutschland verboten sind, kamen zum Vorschein. Man muss mindestens 21 Jahre alt sein und Fachkenntnisse im Umgang mit diesen Sprengstoffen nachweisen, um diese zu erwerben.

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Gansingen AG: Seitlich-frontale Kollision fordert mehrere Verletzte

Am Donnerstagnachmittag kollidierten zwei Personenwagen seitlich-frontal miteinander. Vier von fünf Insassen wurden verletzt. Diese mussten mit zwei Rettungswagen und einem Rettungshelikopter in verschiedene Spitäler überführt werden. An den Fahrzeugen entstand grosser Sachschaden. Die Strecke blieb für mehrere Stunden gesperrt.

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