Ein Automobilist entzog sich am Samstag in Walterswil einer Polizeikontrolle und kam kurz vor der Kantonsgrenze von der Strasse ab.
Dabei verlor er den Bodenkontakt und flog über einen Zaun des Elektrizitätswerks, wo sein Auto mit Totalschaden zum Stillstand kam.
Nach einem Fahrfehler kam ein Personenwagen von der Strasse ab und überschlug sich. Die Beifahrerin musste von der Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.
Am Samstagnachmittag um ca. 15.20 Uhr ereignete sich auf der Wohlerstrasse ein Verkehrsunfall. Ein Automobilist war von Wohlen Richtung Niederwil unterwegs gewesen.
Vorgestern Nachmittag waren sechs Automobilisten anstatt mit 80 km/h mit bis zu 126 km/h zwischen Tegerfelden und Würenlingen unterwegs.
Am Freitagnachmittag führte die Kantonspolizei Aargau eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Würenlingerstrasse in Tegerfelden durch. Im dortigen Ausserortsbereich wäre eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h erlaubt gewesen.
Nachdem eine minderjährige Teenagerin aus Osteuropa in einem Bordell angetroffen wurde, erliess die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen Verdachts auf Förderung der Prostitution bei Minderjährigen sowie möglicherweise qualifiziertem Menschenhandel gegen die Betreiberin.
Nach der Verhaftung durch die Kantonspolizei Aargau am Mittwoch stellte die Kantonale Staatsanwaltschaft gestern Antrag auf Untersuchungshaft gegen die 58-Jährige beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Wie bei anderen Romance Scam Betrugsmaschen beginnt die verhängnisvolle Beziehung im Internet über soziale Medien, woraufhin eine innige Vertrauensbeziehung aufgebaut wird.
Im Gegensatz zu früheren Vorgehensweisen werden die Opfer dazu gebracht sich in den vermeintlichen Account des virtuellen Partners einzuloggen und verschiedene Geldtransaktionen auszuführen. In Tat und Wahrheit handelt es sich hierbei jedoch um den Account einer Drittperson, welche durch die Geldtransaktionen finanziellen Schaden erleidet.
Am Dienstagabend kam es in einem Einfamilienhaus in Würenlingen zu einem Zimmerbrand.
Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung medizinisch versorgt werden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch konnten zwei Männer angehalten werden, welche verdächtigt werden, Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.
Sie wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen.
Durch die Bedienung eines Gerätes abgelenkt kam ein Automobilist am Dienstag von der Strasse ab und rammte eine Strassenlampe.
Der Schaden ist beträchtlich.
Auf einem Radweg bei Mellingen kam am Dienstag ein Velofahrer zu Fall. Für den 75-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 18. April 2023, kurz nach 15.30 Uhr auf dem Büblikerweg ausserhalb von Mellingen.
Ein Senior verlor beim Manövrieren die Kontrolle über seinen Wagen. Dieser durchbrach ein Geländer und stürzte in die Tiefe.
Der Lenker wurde leicht verletzt.
Auf einer Kreuzung in Kirchdorf stiessen am Montag zwei Autos zusammen. Während eine Beteiligte vergeblich wartete, fuhr das andere Auto ohne anzuhalten davon und wird gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 17. April 2023, etwa um 19.30 Uhr auf der Landstrasse in Kirchdorf.
In einer Massagepraxis brach in der Nacht ein Brand aus. Von Hausbewohnern entdeckt und gemeldet, konnte die Feuerwehr die Ausbreitung verhindern.
Dennoch entstand grosser Schaden.
Am späten Sonntagabend prallte auf der A3 ein Auto von hinten gegen ein Motorrad. Dessen Lenker stürzte und wurde schwer verletzt.
Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Samstagabend kam es in Spreitenbach zu einer Kollision zwischen einem Auto und der Limmattalbahn. Verletzt wurde niemand.
Es entstand hoher Sachschaden.
Heute Morgen kam es auf der Ausserortsstrecke in Auw zu einer Kollision eines Personenwagens mit einer Fahrradlenkerin. Die Person, welche das Fahrzeug gelenkt hatte, fuhr weiter.
Die Fahrradlenkerin wurde verletzt und es entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Am Samstagmorgen konnten in Frick drei mutmassliche Diebe festgenommen werden. Sie hatten zuvor versucht, eine Frau zu bestehlen.
Einer weiteren Passantin wurde ein Mobiltelefon entwendet.
Kurz vor Mittag kam es im Henzmannkreisel Zofingen zwischen einem Fahrradlenker und einem unbekannten Lieferwagen zu einer Kollision. Der Fahrradlenker wurde verletzt.
Die Person, welche den Lieferwagen lenkte, fuhr weiter. Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Gestern Morgen wurde der Kantonspolizei Aargau eine defekte Bahnschranke in Oberentfelden gemeldet. Diese dürfte durch ein unbekanntes Fahrzeug beschädigt worden sein.
Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Mit dem Sicherheitsfunknetz Polycom kommunizieren Sicherheitskräfte von Bund, Kantonen und Gemeinden, wie auch die Kantonspolizei Aargau und die Regionalpolizeien zuverlässig und sicher.
Dieses muss erneuert und laufend betriebsfähig gehalten werden.
Am 18. September 2022 kam es in Aarau nach einem Fussballspiel zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Mehrere noch unbekannte Personen griffen einen Mann an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten.
Die Beschuldigten konnten bis heute nicht identifiziert werden, weshalb die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau bei der Suche nun die Öffentlichkeit miteinbezieht.
Aus noch unbekannten Gründen brannte ein Wohnwagen auf der Strecke zwischen Dottikon und Othmarsingen.
Am 13. April 2023, 21.45 Uhr, fuhr ein Automobilist mit seinem Auto und einem Wohnwagen auf der Othmarsingerstrasse von Dottikon nach Othmarsingen, als der Wohnwagen zu brennen begann.
Falsche Polizisten waren im Kanton Aargau wieder unterwegs und brachten Personen um ihr Erspartes.
Noch immer werden Personen im Kanton Aargau von falschen Polizisten kontaktiert. Die Anrufer, welche sich als Polizisten ausgeben, erzählen ganz unterschiedliche Geschichten. Alle mit dem Ziel, Geld oder Wertgegenstände bei Geschädigten abzuholen.
Cyberkriminelle nutzen eine neue Taktik, um unvorsichtige Empfänger dazu zu bringen, auf einen Link in einer E-Mail zu klicken und angeblich ausstehende Zollgebühren zu bezahlen.
Unter dem Betreff "Lieferung des ausgesetzten Pakets" werden solche E-Mails versendet, die den Empfänger darum bitten, die ausstehenden Gebühren zu begleichen.
Während der Osterfeiertage von Karfreitag bis Ostermontag hat die Air Zermatt insgesamt 46 Rettungseinsätze mit dem Helikopter durchgeführt.
Die meisten Einsätze waren aufgrund von Skiunfällen erforderlich, aber es gab auch Spaltenrettungen, einen Absturz, Evakuationen und einen Grosseinsatz nach einem Lawinenniedergang am Alphubel, bei denen die Retter zur Hilfe gerufen wurden. Besonders intensiv war der Samstag.
Die Rega stand am Osterwochenende von Karfreitag bis Ostermontag rund 150 Mal im Einsatz.
Ob bei der Evakuation von blockierten Personen in der Eiger-Nordwand oder nach Unfällen im unwegsamen Gelände: Besonders gefragt war die Zusammenarbeit zwischen den „Rettungsspezialisten Helikopter“ des Schweizer Alpen-Club SAC und den Rega-Crews.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei am Ostermontag im Boowald bei Glashütten einen Automobilisten mit 145 km/h.
Auch ein Motorradfahrer musste seinen Führerausweis abgeben.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei am Ostersonntag ausserhalb von Schöftland einen Motorradfahrer mit 152 km/h.
Wie er mussten bei weiteren Kontrollen mehrere Lenker ihren Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei nahm am Samstag zwei Rumänen fest, die in einem Baumarkt in grossem Stil gestohlen hatten.
Sie werden verdächtigt, auf Diebestour gewesen zu sein.
Vom Navigationsgerät abgelenkt übersah ein Automobilist ein Bremsmanöver, wich aus und prallte gegen einen Baum. Am Auto entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 8. April 2023, um 17.45 Uhr auf der Bremgartenstrasse in Berikon.
Bei einer nächtlichen Geschwindigkeitskontrolle auf der A1 bei Spreitenbach mass die Kantonspolizei Aargau einen Automobilisten mit 208 km/h.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
In einer Kurve ausserhalb von Tegerfelden verlor ein Automobilist am Freitag die Herrschaft über den Wagen. Dieser prallte gegen ein Geländer.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagmorgen (03.04.2023) hat sich eine Straftat ereignet, bei der ein Personenwagen beteiligt war.
Kurz vor 8:30 Uhr ging beim Polizeinotruf die Meldung über einen Unfall an der Anglikerstrasse ein.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei bei Würenlos sechs Automobilisten, die ausserorts so schnell fuhren, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Drei Lenker mussten ihren Ausweis auf der Stelle abgeben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (4.4.2023) in Spreitenbach vier Personen verhaftet und Betäubungsmittel sowie Bargeld sichergestellt.
Hinweise aus einem Ermittlungsverfahren der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass in zwei Liegenschaften in Spreitenbach mit Betäubungsmitteln gehandelt wird.
Cyberkriminelle versenden E-Mails im Namen einer unbekannten Stromfirma und behaupten, dass weitere Informationen zu den Rechnungen im Anhang zu finden sind.
Dies ist jedoch nicht der Fall.
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, die Sicherheit auf den Strassen des Kantons oder einen Einbruch, sind die Bediensteten der Kantonspolizei Aargau zur Stelle. Engagiert und kompetent setzen sich die Mitarbeitenden zu jeder Zeit für die Sicherheit der Bevölkerung ein.
Die Aargauer Polizei gliedert sich in sechs verschiedene Abteilung, die unter der Führung des Polizeikommandanten sowie sechs Abteilungschefs stehen.
Ein VW Golf musste einem entgegenkommenden Lastwagen so weit ausweichen, dass der VW von der Strasse abkam und sich überschlug.
Beim Unfall wurde niemand verletzt.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Raiffeisenbank an beliebige Empfänger und behaupten, dass aufgrund eines aktualisierten E-Bankingsystems ein Online-Formular mit den persönlichen Daten ausgefüllt werden müsse.
Die Betrugsmasche
Am vergangenen Sonntag wie auch bereits am Sonntag vor einer Woche konnten durch die Kantonspolizei Aargau mehrere Personen angehalten werden, welche im Verdacht stehen, diverse Sprayereien begangen zu haben.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen sowie weitere Geschädigte.
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Letzte Woche stiessen in Rheinfelden ein Auto und eine Velofahrerin zusammen. Dabei wurde die 15-Jährige verletzt.
Die Automobilistin fuhr nach kurzem Halt weiter und wird gesucht.
Am Montagmorgen ereignete sich in Villmergen eine Straftat, bei welcher ein Personenwagen beteiligt war. Dabei wurde eine Person mittelschwer verletzt.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.