Ein unbekannter Mann erbeutete bei einem Raubüberfall auf den Spielsalon in Döttingen am Donnerstag Bargeld. Die Polizei sucht Auskunftspersonen.
Am Donnerstag, 30. September 2021, kurz nach 13 Uhr, betrat ein unbekannter Mann den Spielsalon in Döttingen. Unter Drohung mit einer Faustfeuerwaffe habe er von der Salonbetreiberin Geld verlangt und sei im Anschluss in allgemein Richtung Klingnau geflüchtet. Die Betreiberin blieb unverletzt.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Gestern am späten Abend verursachte ein Lieferwagenfahrer auf der A1 eine heftige Auffahrkollision. Er wurde dabei erheblich verletzt. Ein weiterer Beteiligter wurde leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 29. September 2021, um 22.45 Uhr auf der A1 bei Spreitenbach. In Richtung Zürich war der Fahrer eines Lieferwagens auf dem mittleren der drei Fahrstreifen unterwegs. Dabei übersah er, dass der Verkehr vor ihm ins Stocken geraten war. Beinahe ungebremst prallte der Lieferwagen ins Heck des vor ihm befindlichen Autos. Durch die wuchtige Kollision wurde dieses noch gegen den Wagen davor geschoben.
Zügeltermin steht an. Für den sicheren Transport Ihrer Ware empfehlen wir, ein geeignetes Fahrzeug zu verwenden.
Wenn nötig sollten sie besser einen Lieferwagen mieten, als mit gefährlichen Experimenten wie auf den Fotos einen Unfall oder eine Busse zu riskieren.
Ein unbekannter Automobilist hat am Mittwoch einen 6-jährigen Knaben angefahren. Ohne sich um den leicht verletzten Jungen zu kümmern fuhr er weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 29. September 2021, kurz nach 12 Uhr, in Spreitenbach. Ein 6-jähriger Knabe fuhr mit seinem Kickboard auf der Wigartestrasse als ein unbekanntes Auto, vom Seefeldweg kommend, frontal in die Seite des Knaben fuhr. Ohne sich um den leicht verletzten Knaben zu kümmern fuhr das helle Fahrzeug in unbekannte Richtung weg.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Ein unbekannter Lieferwagen überholte auf der Surbtalstrasse ein Bus und übersah dabei den entgegenkommenden Linienbus. Dieser musste, um eine Kollision zu verhindern, eine Vollbremsung einleiten. Eine Passagierin wurde dabei verletzt. Der Lieferwagenlenker wird gesucht.
Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz nach 18.30 Uhr, in Schneisingen. Ein 64- jähriger Busschauffeur fuhr von Tiefenwage in Richtung Schneisingen. Kurz vor der Bushaltestelle 'Murzelen' kam ein weisser Lieferwagen auf seiner Strassenseite entgegen welcher kurz zuvor ein Überholmanöver durchführte. Um eine Kollision zu verhindern, leitete er umgehend eine Vollbremsung ein. Dabei stürzte eine 78-jährige Passagierin und verletzte sich. Diese musste sich in Spitalbehandlung begeben.
Beim Abbiegen übersah ein Automobilist den herannahenden Zug. Dieser prallte folglich in die Seite des Autos. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und mittels Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz vor 12 Uhr, in Unterkulm. Ein 22-jähriger Lieferwagenlenker fuhr auf der Hauptstrasse in Richtung Aarau und wollte beim Abzweiger Böhlerstrasse links abbiegen. Dazu musste er das parallel verlaufende Gleis der Aargau Verkehr Bahn überqueren. Aus unbekanntem Grund übersah er das Blinklicht, das vor dem herannahenden Zug warnte. Als sich der Lieferwagen auf dem Bahnübergang befand, prallte der in Richtung Aarau fahrende Zug in die Seite des Fahrzeuges.
Der Herbst naht mit grossen Schritten und wird schon bald für schlechtere Sicht und schwierige Strassenverhältnisse sorgen. Umso wichtiger ist ein funktionierendes Licht am Velo.
Velofahrerinnen und Velofahrer gehören zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Durch den anhaltenden Boom hat sich deren Zahl stark vergrössert, was sich leider auch in steigenden Unfallzahlen widerspiegelt. In der Herbst- und Winterzeit steigt das Risiko zusätzlich, als Velofahrer übersehen zu werden. Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen.
Am Dienstag verlor ein 28-jähriger Automobilist die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem korrekt entgegenkommenden Auto. Der Lenker verletzte sich dabei leicht und wurde durch die Ambulanz ins Spital gebracht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 28. September 2021, kurz nach 07 Uhr, in Seon. Ein 28-jähriger Autolenker fuhr mit seinem VW Polo von Seon herkommend, auf der Schafisheimerstrasse, in Richtung Schafisheim. Dabei geriet er mit seinem Fahrzeug, am rechten Strassenrand, in die Grasnarbe worauf er die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor, ins Schleuder kam und mit dem korrekt entgegenkommenden Auto kollidierte.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Gleich drei Automobilisten verunfallten innerhalb der vergangenen 12 Stunden aufgrund übermässigem Alkoholkonsum. Verletzt wurde niemand. Es entstand jeweils Sachschaden. Die drei Autolenker mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Der erste Unfall ereignete sich am 26. September 2021, kurz vor 18 Uhr in Döttingen. Ein 67-jähriger Türke fuhr mit seinem Auto von Tegerfelden in Richtung Döttingen. Dabei verlor er die Herrschaft und verursachte eine Streifkollision. Der durchgeführte Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von rund 0.9 Promille (siehe Titelbild und unten).
Im Rahmen der Polizeischule berichtet unsere Aspirantin in unregelmässigen Abständen von ihrer Ausbildung. In diesem Bericht geht es um das Arbeiten mit Sprengstoffspürhunden:
Nebst Theorieunterricht, Teamsport, Schlagstocktraining und Rettungsschwimmen war das grosse Highlight für mich der Vormittag mit den Sprengstoffspürhunden Cricket und Kiwi.
Heute Morgen verlor ein Automobilist die Herrschaft über seinen Wagen und prallte gegen die Leitplanken. Er war alkoholisiert.
Zudem besteht der Verdacht auf Drogeneinfluss.
Unter Alkoholeinfluss kam eine Automobilistin letzte Nacht in Boswil von der Strasse ab und prallte gegen eine Lärmschutzwand. Verletzt wurde niemand.
Hingegen entstand beträchtlicher Schaden.
Auch findige Trickdiebe passen sich dem technologischen Fortschritt ständig an. Wie ein Fall aus Oftringen zeigt, funktioniert der alte Wechselgeldtrick am Ticketautomaten auch in Zeiten digitaler Zahlungsmethoden.
Diese Woche an einer Bushaltestelle im Zentrum von Oftringen: Ein unbekannter Südländer spricht einen 79- jährigen Passanten an und bittet ihn, ihm mit der Kreditkarte ein Ticket zu lösen. Eine Zehnfrankennote in der Hand erklärt der Unbekannte, dass der Automat diese nicht annehme. Etwas überrumpelt lenkt der Senior ein und zückt seine Kreditkarte.
Es isch scho fast biz zunere 'Plage' worde för mich, immer flitzed die Trendfahrzüg wie z.B. e-Scooter um mich ume. Ich dänke, es wär a de Ziit euch dröber z informiere, was erlaubt isch und was ebe ned:
E-Scooter fallid onder 'Leichte-Motorfahrräder' darom muss jede Scooter folgendes ha:
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Ein junger Automobilist verlor gestern in Zufikon die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser kam ins Schleudern und landete im angrenzenden Gleisbett. Verletzt wurde niemand. Allerdings wurde der Bahnverkehr unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, kurz nach 19.30 Uhr auf der Mutschellenstrasse in Zufikon. Vom Mutschellen her fuhr der 18-jährige Lenker eines Saab abwärts in Richtung Bremgarten. Ausgangs einer engen Rechtskurve verlor er die Herrschaft über den Wagen. Dieser geriet zuerst mit dem Heck auf die Wiese und überquerte danach schleudernd die Fahrbahn.
Weil die Bewohnerin brennendes Speiseöl mit Wasser löschen wollte, kam es in einer Wohnung in Oftringen zu einem Küchenbrand. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Unterfeldmatte in Oftringen. Darin war eine Mieterin am Donnerstagabend, 23. September 2021, am Kochen. Kurz nach 21 Uhr geriet dabei das Öl in der Pfanne in Brand. In ihrem Schrecken versuchte die junge Frau, die Flammen mit Wasser zu löschen. Dies erwies sich als fatal und führte zu einer Stichflamme. Die Frau rettete sich ins Freie und alarmierte die Feuerwehr. Diese konnte den Brand rasch löschen und einen weiteren Übergriff auf das Gebäude verhindern.
Ein mit Schrott beladener Lastwagen kam heute Mittag bei Unterlunkhofen von der Strasse ab und kippte auf die Seite. Der Fahrer wurde leicht verletzt.
Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, um 11.40 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Oberwil-Lieli und Unterlunkhofen. In einem fünfachsigen Lastwagen mit Mulde war der Fahrer talwärts in Richtung Unterlunkhofen unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Herrschaft über das Fahrzeug, worauf dieses nach rechts kippte. Der Lastwagen kam schliesslich auf der Seite liegend in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Die aus Eisenschrott bestehende Ladung wurde im Land verstreut.
Heute Morgen geriet in Mellingen eine landwirtschaftliche Komposition ausser Kontrolle. Dabei kippte der mit Maishäcksel beladene Anhänger. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 23. September 2021, um 7.50 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Mellingen. Der landwirtschaftliche Traktor mit angekuppeltem Anhänger fuhr auf der leicht abfallenden Strasse in Richtung Zentrum.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Am 17. August 2019 hatte ein damals 50-jähriger Iraker im Neumarkt Brugg seine vierjährige Tochter schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat nun gegen den Beschuldigten Anklage unter anderem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung erhoben.
Die Ermittlungen haben gezeigt, dass es vor der Tat zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten, der Mutter und der Grossmutter des Kindes gekommen war. Konkret wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, dass er an jenem Samstagnachmittag im Neumarkt Brugg nach dem verbalen Streit plötzlich seine Tochter an den Hüften gepackt und das Kind kopfvoran und mit voller Wucht auf den Boden geschleudert hatte. Obwohl die Mutter und die Grossmutter sofort versuchten, ihn davon abzuhalten, packte er – so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft - seine Tochter erneut an den Beinen und schleuderte sie ein weiteres Mal mit voller Wucht kopfvoran auf den Boden. Das Kind erlitt dadurch ein schweres Schädelhirntrauma.
Im Werkraum eines Schulhauses in Wettingen brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Mehrere Ambulanzen untersuchten jene Schüler, die Rauch eingeatmet hatten. Drei Kinder wurden vorsorglich ins Spital gebracht.
Ausgebrochen war der Brand am Dienstagnachmittag, 21. September 2021, im Untergeschoss eines Schulhauses an der Margelstrasse in Wettingen. Im dortigen Werkraum fanden Sägearbeiten mit Holz statt, als um 16 Uhr plötzlich dichter Qualm aus der Absauganlage drang. Dieser breitete sich rasch im Schulhaus aus. Die im Schulhaus anwesenden Schüler und Lehrpersonen begaben sich umgehend ins Freie.
Ein 17-jähriger Autolenker verlor gestern auf einer Lernfahrt ohne Begleitperson die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen einen Zaun, einer Sitzbank und einer Grundstücksbepflanzung. Wie sich herausstellte war der Lenker ohne gültigen Führerausweis und alkoholisiert unterwegs.
Der Selbstunfall ereignete sich am Sonntag, 19. September 2021, kurz nach 2 Uhr, in Suhr. Ein 17-jähriger Schweizer fuhr mit einem VW Polo auf dem Gönhardweg als er in einer 90 Grad Kurve die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor. Er prallte dabei gegen einen Zaun, einer Sitzbank und der Grundstücksbepflanzung konnte das Fahrzeug jedoch unverletzt verlassen.
Am Samstag missachtete ein Autolenker den Vortritt und verursachte dabei einen Verkehrsunfall. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Der Lenker musste seinen Führerausweis abgeben.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Am Freitag kam es in Lenzburg zu einer Auffahrkollision. Eine Lenkerin wurde dabei leicht verletzt. An fünf Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Auskunftspersonen werden gesucht.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Donnerstagmorgen versuchte ein unbekannter Mann in Berikon, eine 72-jährige Frau sexuell zu nötigen. Dank heftiger Gegenwehr des Opfers kam es nicht zur Tat und der Mann liess von der Dame ab.
Die Kantonspolizei Aargau sucht Auskunftspersonen.
Die Geschwister, die am frühen Dienstagmorgen von ihren Eltern tot in der gemeinsamen Wohnung in Frick aufgefunden wurden (Polizei.news berichtete), sind eines gewaltsamen Todes gestorben. Eine Dritteinwirkung wird gestützt auf die vorliegenden Erkenntnisse ausgeschlossen.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft Aargau gehen gestützt auf die bisherigen Ermittlungen und die Erkenntnisse aus den vom Institut für Rechtsmedizin durchgeführten Obduktionen der zwei Verstorbenen davon aus, dass die 26-jährige Frau zuerst ihren 25-jährigen Bruder tödlich verletzt hatte und sich danach das Leben nahm. Die mutmassliche Tatwaffe, ein Messer, konnte vor Ort sichergestellt werden.
Das seit einem Bootsunglück vermisste Mädchen (Polizei.news berichtete am 06. September 2021) konnte am Samstag tot aus der Reuss geborgen werden.
Das seit dem Bootsunglück vom 05. September 2021 in Mülligen vermisste 7-jährige Mädchen konnte am vergangenen Samstag, 11. September 2021 tot aus der Reuss geborgen werden.
In Schöftland kam es am Dienstag zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Mofalenker weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. September 2021, kurz vor 16.30 Uhr, in Schöftland. Eine 44-jährige Autolenkerin fuhr auf der Picardiestrasse in allgemeine Richtung Schlossrued.
Bei einer von der Polizei Oberes Fricktal am Montag, in Frick, durchgeführten Geschwindigkeitskontrolle, fuhren total 70 Fahrzeuglenker zu schnell. Eine Fahrzeuglenkerin war mit 89 km/h so schnell unterwegs, dass ihr noch am selben Tag der Führerausweis entzogen werden musste. Ausserdem erfolgt eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg.
Am 13. September 2021, im Verlauf des Vormittags, wurde durch die Polizei Oberes Fricktal, in Frick, an der Schulstrasse, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 50 km/h (innerorts). Von den gemessenen 1'094 Fahrzeugen waren deren 70 zu schnell unterwegs, was einer Übertretungsquote von rund 6,5% entspricht.
Am Dienstagmorgen wurden in einem Mehrfamilienhaus in Frick zwei tote Personen aufgefunden.
Die Umstände sind bis dato unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat, in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen aufgenommen.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Der mit dem Rücktritt von Roger Fessler, SVP, am 30. Juni 2021 freigewordene Sitz im Grossen Rat des Kantons Aargau wird neu besetzt. Gestützt auf § 18 des Grossratswahlgesetzes hat die Staatskanzlei anstelle von Roger Fessler, Mellingen, Adrian Gräub, 1971, Verkaufsleiter, Baden, als Mitglied des Grossen Rats gewählt erklärt.
Adrian Gräub hat an den letzten Grossratswahlen die meisten Stimmen der infrage kommenden Nichtgewählten auf der Liste 01 des Bezirks Baden auf sich vereinigt und war somit nächster Ersatz.
In einem Quartier in Oberentfelden kollidierte eine PW-Lenkerin mit einem Baum. Die Lenkerin wurde mit einer Ambulanz ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Samstag, 11.09.2021, kurz vor 14:30 Uhr, fuhr eine 68-jährige PW-Lenkerin aus dem Kanton Aargau in Oberentfelden auf dem Uerkenweg in Richtung Schönenwerderstrasse. Aus unbekannten Gründen kam sie von der Strasse ab, fuhr auf angrenzendes Wiesland und kollidierte schlussendlich mit einem Baum.
Am Samstagabend kollidierten im Kreisverkehr in Eiken zwei Personenwagen miteinander. Der Unfallhergang ist unklar. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am 12.09.2021, 1630, in Eiken. Ein grauer Mercedes-Benz B200 und ein grauer Audi A4 fuhren auf der Hauptstrasse von Sisseln her in Richtung Kreisverkehr bei der Autobahn.
Auf einem Parkplatz verlor ein Senior heute Morgen die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser rammte einen Unterstand und prallte gegen eine Mauer. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10. September 2021, kurz nach 9.30 Uhr auf dem Parkplatz der Landi Widen. Der 83-Jährige hatte seinen Citroën vorwärts in ein Parkfeld manövriert, als er die Kontrolle verlor.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Bei einem Streit verletzte ein 23-jähriger Mann seine Mutter. Diese befindet sich im Spital. Die Polizei nahm den mutmasslichen Täter fest. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Aufgrund einer Meldung rückten Polizei und Ambulanz am Freitag, 10. September 2021, um 7.45 Uhr zu einem Wohnhaus am Geissfluhweg in Erlinsbach aus. Dort fanden sie die 61-jährige Bewohnerin mit blutenden Verletzungen vor. Eine Ambulanz brachte die Frau ins Spital. Nach ersten Angaben ist sie nicht lebensgefährlich verletzt.
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
Betrunken und mutmasslich unter Drogeneinfluss streifte ein Automobilist ein ziviles Polizeiauto. Ohne anzuhalten setzte er die Fahrt fort, wurde aber bald gestoppt. Seinen Führerausweis musste er abgeben.
Eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Aargau fuhr am Donnerstag, 9. September 2021, kurz nach Mitternacht in Rupperswil auf einen Kreisverkehr zu und hielt dort an.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.